Allgemein

Die Schweiz will das Stromnetz modernisieren

Messtechnik genauer, Verbrauch intelligenter: Das Schweizer Stromnetz soll in den kommenden Jahren für Verbraucher deutlich modernisiert werden, verspricht der Bund. Allerdings lässt er sich dafür wie gewöhnlich viel Zeit. Wie so häufig, steckt auch in diesem Plan der Teufel im Detail – beispielsweise beim Stromzähler. Gerade bei den umweltfreundlichen, aus Solartechnik bestehenden Lösungen gibt es offenbar Schwierigkeiten bei der Ermittlung des tatsächlichen Bedarfs und Verbrauchs – was den grünen Strom derzeit teurer macht als nötig.

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Äussere Werte und ergonomische Stärke: Was der heimische Schreibtisch leisten sollte

In immer mehr Wohnungen oder Eigenheimen findet sich ein privater Büroarbeitsplatz. Ob für Heimarbeit, einen Nebenverdienst oder einfach nur, um die private Korrespondenz zu erledigen: Ein Homeoffice wird zunehmend unverzichtbar. Natürlich kann man sein Minibüro mit praktischen Einrichtungsgegenständen wie einem Sekretär oder anderen Rokokomöbeln einrichten. In vielen Fällen kommt dann aber doch ein richtiger Schreibtisch zum Einsatz. Damit die Arbeit daran Freude macht, sollten bei der Auswahl des passenden Modells ein paar Dinge beachtet werden.

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Auf E-Autos abfahren?

Die Hersteller von Fahrzeugen mit klassischem Verbrennungsmotor toben. Und auch auf den Strassen zieht allmählich der Kleinkrieg ein. Grund dafür: E-Auto-Fahrer erfreuen sich zunehmend mehr willkürlicher Bevorzugung. Prompt fühlen sich die Lenker konventionell angetriebener Fahrzeuge diskriminiert und proben den Aufstand. Darf ein grüner Kinderroller achtlos auf den Fussweg geworfen werden, ein roter hingegen nicht? Eine lapidare Frage, auf die sicherlich jeder eine klare Antwort geben kann. Anders sieht es aus, wenn Verkehrspolitiker und Lobbyisten E-Autos mit anderen Autos vergleichen.

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Besitzerwechsel bei Minecraft

Falls Sie sich zu den Nutzern von Computerspielen zählen, dürfte folgende Meldung für Sie interessant sein: Das Unternehmen eines der beliebtesten Vertreter dieser Gattung, des Open-World-Spiels Minecraft, segelt seit Mitte September unter neuer Flagge. Zweieinhalb Milliarden US-Dollar kosteten Microsoft die Übernahme von Mojang, der Firma aus Stockholm, die für die Entwicklung des populären Spiels verantwortlich war. Was sich durch den Besitzerwechsel des Unternehmens für den User ändert – das erfahren Sie, wenn Sie weiterlesen.

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Berufsgruppen an der Arbeitsbekleidung erkennen

Beschäftigte mancher Berufsgruppen sind recht einfach an ihrer Berufsbekleidung zu erkennen. Dazu zählen unter anderen die Angehörigen der Schweizer Armee, der Polizei, Richter und Anwälte. Die Einordnung fällt leicht: Uniform oder Robe klären uns über die Profession auf. Auch beim Maurer, beim Maler oder Bäcker erscheint die Zuordnung zu den Berufsgruppen wegen der typischen Arbeitskleidung noch einfach zu sein.

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Lernen von Unternehmen aus den Schwellenländern

Ob Wirtschaft, Politik oder Gesellschaft: Die Globalisierung ist bereits seit Jahren ein Thema. Ihren Zenit hat diese dabei noch längst nicht erreicht. Ganz im Gegenteil. Die voran schreitende Globalisierung zwingt gerade die Managementebenen in den westlichen Ländern zum Umdenken, zum Generieren von innovativen Strategien. Denn: Gerade die vermeintlichen Schwellenländer entwickeln sich zu einer aufstrebenden und gefährlichen Konkurrenz, denen sich auch die Unternehmen aus der Schweiz zukünftig stellen müssen. Dabei steht folgende Herausforderung im Mittelpunkt: Erkennen, welcher Konkurrent aus welchem Schwellenland in naher Zukunft zu einer ernsthaften Bedrohung für das eigene Business werden kann und vor allem wie genau er das anstellt. Eine besondere Rolle spielt diesbezüglich die künftige Zusammensetzung aktueller Führungsmannschaften von Konzernen respektive Unternehmen. Es geht nämlich um das Optimieren von neuen Denkweisen und Orientierungen.

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Die IT-Branche im strategischen Umbruch

Stagnation bedeutet Rückschritt. Diese schon seit Jahrzehnten proklamierte Aussage kann gerade in der IT-Branche als Gradmesser und Wertemassstab angesehen werden. Kaum eine Branche entwickelt und verändert sich so vehement und stetig in immer kleiner werdenden Zeitabständen wie die Informationstechnologie (IT). Dies betrifft auch die jeweils unternehmensspezifischen IT-Strategien. Wer nämlich nicht den Anschluss verlieren möchte, muss seine unternehmerische Strategie kontinuierlich zeitnah an die aktuellen Errungenschaften und Entwicklungstendenzen der schnelllebigen IT-Branche anpassen. Innovative Datenanalysen oder auch kontextbasierte Systeme werden neben Klassikern wie Cloud Computing dabei für Unternehmen zukünftig wichtige, strategieprägende Rollen einnehmen.

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Ausbildungsmarketing auf Facebook gilt als unseriös

Sie wollen was lernen. Sie wollen später einen gutbezahlten Job. Und viele von ihnen haben auch schon im frühen Alter einen Lebens- und Karriereplan vor Augen. Geht es daher um die eigene Ausbildung, kennt die Jugend keinerlei Kompromisse. Schliesslich wird hier die Basis gelegt, um später erfolgreich im Business tätig zu sein. Dabei sind - laut Studien und Befragungsergebnissen - für die Azubis und Schüler die Entfernung des Ausbildungsplatzes zum Wohnort, eine gute Atmosphäre im Betrieb, die Unternehmensphilosophie an sich sowie vor allem die Seriosität des Ausbildungsunternehmens entscheidende Kriterien bei der Wahl einer entsprechenden Ausbildungsstelle. Aber auch das Ausbildungsmarketing der jeweiligen Unternehmen wird bei der Entscheidung überaus stark berücksichtigt.

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Karriere oder Kinder? Warum viele Eltern weniger arbeiten möchten

Familie und Beruf gleichzeitig funktionieren! Dieses Ziel hat sich der Bundesrat für die kommenden Jahre gesetzt, um Müttern und Vätern die Vorstellung von Kindern und Karriere attraktiver zu machen. Denn langfristig droht der Schweiz aufgrund einer (wie in allen hochentwickelten Ländern) alternden Gesellschaft und einer Reduktion der Zuwanderung im Allgemeinen der allseits bekannte Fachkräftemangel, welchem der Bund mit familienergänzenden Angeboten entgegentreten möchte. Ein kleines Problem hat man dabei aber übersehen: Viele Eltern wollen einfach gar nicht arbeiten.

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Beleuchtung wunschgemäss: Licht aus – Spot an!

Wenn im Unternehmen das Licht ausgeht, ist es noch lange nicht dunkel. Nach Feierabend erlöschen zwar die Büroleuchten, die Produktionshallen liegen im Finstern, aber es besteht weiter Bedarf an Licht. Dieses soll einerseits die Sicherheit der Betriebseinrichtungen gewährleisten, andererseits bedürfen Überwachungskameras und das Sicherheitspersonal eines Minimums an Licht, um ihren Dienst zu versehen. Zudem gibt es Situationen, bei denen nicht die volle Beleuchtung benötigt wird. Lediglich eine Grundbeleuchtung oder eine ganz gezielte Ausleuchtung bestimmter Objekte ist dann gefragt. Tatsächlich geht es dabei um die Beleuchtung nach Wunsch.

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Was für die Weiterbildung per Fernlehrgang oder Fernstudium wichtig ist

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wer sich regelmässig weiterbildet, bleibt wettbewerbsfähig und ist der Konkurrenz stets um die berühmte Nasenlänge voraus. Neben vielen anderen Möglichkeiten, dieses Ziel in konkrete Taten umzusetzen, bietet sich die Teilnahme an einem Fernlehrgang oder die Absolvierung eines Fernstudiums an. Um allen Schweizern und Schweizerinnen die Entscheidung für diese Form der Weiterbildung zu erleichtern, haben wir die fünf wichtigsten Aspekte des "Lernens aus der Ferne" zusammengetragen. Wie beliebt Fernlehrgänge bzw. -studien sind, offenbart sich bei einem Blick auf die jüngste Statistik der Erwachsenenbildung: Im direkten Vergleich zur ersten Dekade des 21. Jahrhunderts ist die Zahl der Teilnehmer von Fernlehrgängen um etwa 30 % gestiegen. Rund ein Drittel davon absolviert auf dem Weg des Fernlernens sogar eine akademische Ausbildung. Die Motive, einen solchen Lehrgang oder ein solches Studium aufzunehmen, sind ganz unterschiedlich: Nach Angaben der Teilnehmer bzw. Absolventen reichen sie von höheren Aufstiegschancen und zeitlicher bzw. organisatorischer Flexibilität über die weiterhin mögliche Ausübung des Berufes bis zum Wahrnehmen familiärer Verpflichtungen.

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Papier, Papier, Papier

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Kein Unternehmen kommt ohne Papier aus. Wir brauchen es: in der Verwaltung, in der Werbung, in der Produktion, im Versand.  Als Schreibpapier, für die Verpackung, als Werbeflyer, für den Produktkatalog. Angestellter und Manager, Lagerarbeiter und Geschäftsführer – jeder greift zum Papier.   Die Ausstattung sieht in jedem Betrieb je nach Bedarf ein wenig anders aus. Die klassischen Produkte unterscheiden sich in Form, Grösse und Qualität: Schreibpapier, Kopierpapier, Druckerpapier, Endlospapier, Papier für den gewerblichen Bedarf, Formulare, Schreibblöcke, Vordrucke, Quittungen, Papier für wichtige Dokumente und Recyclingpapier für schnelle Notizen, Spezialpapier für hohe Ansprüche und Einsatzmöglichkeiten.

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Weder modisch noch maskulin – der optimale Business-Look für Frauen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Häufig ist im Zusammenhang mit Business-Mode vom Dresscode für Herren die Rede. Doch die zunehmende Anzahl weiblicher Führungskräfte zeigt, dass sich auch Frauen mit den Regeln für angemessene Geschäftskleidung befassen müssen. Wir haben einen Blick auf die Liste der zehn wichtigsten Aspekte für einen gepflegten Business-Look geworfen. Dabei ist uns aufgefallen, dass Frauen im Geschäftsleben ganz andere Herausforderungen meistern müssen als ihre männlichen Kollegen. Nicht nur weil sie vor einer ungleich grösseren Auswahl an möglicher Kleidung bzw. Kleidungsstilen stehen; sondern vor allem, weil sie den kunstvollen Spagat zwischen Weiblichkeit und Business schaffen müssen. Mit den nachfolgenden Tipps wollen wir es Frauen leichter machen, im beruflichen Alltag sowohl sympathisch als auch kompetent zu erscheinen.

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Fachkräftemangel: Wieso in die Ferne schweifen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Beispiel könnte Schule machen. Muss es eigentlich sogar, um dem gegenwärtigen und vor allem zukünftigen Fachkräftemangel in der Schweiz zumindest ein wenig den Wind aus den Segeln zu nehmen. Bereits seit Jahren reaktiviert der Autozulieferer Feintool schon längst pensionierte ehemalige Mitarbeiter, damit diese Fachkräfte mit ihrem Know-how und Erfahrungsschatz jüngeren und unerfahrenen Kollegen bei der Realisierung neuer Projekte beratend zur Seite stehen. Diese Massnahme von Feintool ist bei Swissmem, dem Dachverband der Metall-, Maschinen- und Elektroindustrie, genau beobachtet und für quasi massentauglich beurteilt worden. Innerhalb einer eigens ausgearbeiteten Fachkräftestrategie, die im September der Schweizer Öffentlichkeit im Rahmen einer entsprechenden Kampagne vorgestellt wurde, hat Verbandspräsident Hans Hess explizit betont, dass das inländische Arbeitskräftepotenzial viel besser genutzt werden müsse. Und – siehe Feintool – dabei sei vor allem das Hauptaugenmerk darauf zu legen, dass ehemalige Mitarbeiter als Berater geworben und ältere Arbeitnehmer länger im betrieblichen Arbeitsprozess gehalten werden.

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Der Projektvertrag – Rechtssicherheit im Projektmanagement

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Immer mehr Unternehmen gehen heute dazu über, ihre Vorhaben im Rahmen eines professionellen Projektmanagements abzuwickeln. Für die Durchführung von Projekten ist jedoch stets eine eindeutige und rechtssichere Vereinbarung erforderlich: der Projektvertrag. Hier erfahren Sie, was beim Abschluss eines derartigen Vertrages beachtet werden sollte. Ein Projektvertrag stellt rechtlich gesehen einen Werksvertrag dar, er repräsentiert die Basis für jedes Rechtsgeschäft im Projektmanagement. Da eine mangelnde Berücksichtigung rechtlicher Aspekte im Projekt Vertragsstrafen und Mängelansprüche zur Folge haben kann, ist jedem, der Projektverantwortung zu übernehmen hat, zu empfehlen, sich mit den wesentlichen Punkten des Projektvertragsrechts vertraut zu machen und beim Abschluss derartiger Verträge auf deren Einhaltung zu achten. Ein Projektvertrag sollte in jedem Fall eine detaillierte Beschreibung der vereinbarten Leistungen sowie der Rahmenbedingungen des Projektes beinhalten.

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Alle haben Stress im Job – nur der Chef nicht ...

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ende des vergangenen Jahres machten Schlagzeilen von Managersuiziden die Runde. Sie rüttelten auf und haben eine Debatte über den prinzipiellen Stress am Arbeitsplatz entfacht. Jetzt hat eine Studie in diesem Zusammenhang erstaunliche Ergebnisse zutage gefördert. Demnach sind in der Schweiz von insgesamt 4,9 Millionen Arbeitnehmern deutlich mehr als eine Million durch ihren Job übermässig gestresst. Das ist aber wohl nur die Spitze des Eisberges. Laut der Studie haben zusätzlich noch einmal rund zwei Millionen Schweizer Arbeitnehmer während der Arbeitszeit Probleme, da sie mehr oder weniger erschöpft sind. Dies hat auch Auswirkungen auf die eidgenössische Wertschöpfung respektive auf die Schweizer Wirtschaft. Rund 5,6 Milliarden Franken gehen dieser nämlich durch gestresste und erschöpfte Arbeitnehmer durch die Lappen. Jährlich, wohlgemerkt.

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Ungeduld ist ein schlechter Ratgeber

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Nicht selten ist in schriftlichen Bewerbungen zu lesen und in Bewerbergesprächen zu hören, dass der Jobinteressent ein ungeduldiger Mensch sei. Gemeint wird mit dieser Offenbarung, dass der Bewerber gern schnell zu Ergebnissen gelangen will und selten etwas auf die lange Bank schiebt. Ungeduld scheint also in unserer schnelllebigen Zeit eine Erfolg versprechende Eigenschaft zu sein. Dass dem nicht so ist, beweisen Führungskräfte und Mitarbeiter, die mit viel Geduld und Ausdauer grosse Erfolge erzielen. Auch wenn der Volksmund sagt: "Gut Ding will Weile haben", wird damit klar, dass Erfolg immer auch etwas mit der notwendigen Geduld zu tun hat. Das schliesst nicht aus, dass manche Entscheidung auch schnell getroffen werden muss.

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