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Bundesrat will Start-up-Standort Schweiz stärken

Das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF hat im Auftrag des Bundesrates das Start-up-Ökosystem der Schweiz untersucht. Dieses ist – wie der Bericht zeigt – grundsätzlich gut aufgestellt. Allerdings besteht in verschiedenen Bereichen Verbesserungspotenzial, namentlich hinsichtlich Technologietransfer, Internationalisierung, Zugang zu Fachkräften sowie bei der Finanzierung. Der Bundesrat hat das WBF und das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement EJPD am 25. August 2021 beauftragt, Massnahmen in diesen Bereichen vertieft zu prüfen. Die Ergebnisse sollen im Juni 2022 vorliegen.

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Bundesrat Ueli Maurer traf sich mit deutschsprachigen Finanzministern

Am 23. und 24. August 2021 traf Bundesrat Ueli Maurer in Vaduz seine Amtskollegen Gernot Blümel (Österreich), Pierre Gramegna (Luxemburg) und Daniel Risch (Liechtenstein) sowie Staatssekretär Rolf Bösinger in Vertretung des abwesenden deutschen Finanzministers Olaf Scholz. Im Rahmen des jährlich stattfindenden Anlasses unterhielten sich die Finanzminister über aktuelle finanz- und steuerpolitische Themen.

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Produktion und Umsatz im sekundären Sektor steigen im 2. Quartal 2021 stark an

Die Produktion im sekundären Sektor hat im 2. Quartal 2021 im Vergleich zum Vorjahresquartal um 14,2% zugenommen. Der Umsatz ist um 15,5% angewachsen. Diese hohen Anstiege sind zu grossen Teilen mit dem schwachen 2. Quartal 2020, in dem die Schutzmassnahmen gegen die Covid-19-Pandemie zum Tragen kamen, zu erklären. Dies zeigen die provisorischen Ergebnisse des Bundesamtes für Statistik (BFS).

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Referendum gegen die Änderung des Covid-19-Gesetzes zustande gekommen

Das Referendum gegen die Änderung vom 19. März 2021 des Bundesgesetzes über die gesetzlichen Grundlagen für Verordnungen des Bundesrates zur Bewältigung der Covid 19-Epidemie (Covid-19-Gesetz) (Härtefälle, Arbeitslosenversicherung, familienergänzende Kinderbetreuung, Kulturschaffende, Veranstaltungen) ist zustande gekommen. Am 8. Juli 2021 haben drei Referendumskomitees insgesamt 187 239 Unterschriften gegen die Änderung vom 19. März 2021 des Bundesgesetzes über die gesetzlichen Grundlagen für Verordnungen des Bundesrates zur Bewältigung der Covid 19-Epidemie (Covid-19-Gesetz) eingereicht.

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Keine Angst vor dem Platzen einer Immobilienblase

Der Immobilienblasenindex der UBS ist im zweiten Quartal von 1.78 auf 1.90 Punkte gestiegen. Ab einem Wert von 2.00 spricht die UBS von einer Immobilienblase. Begründet wird der Anstieg mit einer Erhöhung der Eigenheimpreise in der Schweiz von 5.4% und einer wachsenden Hypothekarverschuldung der Haushalte. Im Kanton St.Gallen sind die Preise gemäss dem SGKB Immobilienmarktbericht gar noch stärker gestiegen.

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Sommerliche Business-Outfits: No go's und Do's

Was ist erlaubt, was ist o.k. und was ist genau passend? Im Sommer tun sich Damen und Herren gleichermassen schwer, ein seriöses und gleichzeitig angenehmes Outfit zu finden. Wir geben Tipps! Kurze Hosen und Röcke, Sandalen und tiefe Ausschnitte - all das passt nicht ins Büro, wenn man viel Kundenkontakt hat. Aber das bedeutet keineswegs, dass man sich in langärmeligen Hemden und Kostümen zur Arbeit quälen muss.

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Warum sich Schweizer Schulabsolventen um ihre Finanzen kümmern sollten

Das Ende der Schulzeit wird von Erwachsenen gerne mit dem Beginn vom Ernst des Lebens betitelt: Für ca. 80’000 Schulabsolventen hat dieser im August 2021 nun begonnen. Doch kaum einer beschäftigt sich in jungen Jahren mit Finanzen, Versicherungen oder Krediten, wie eine Umfrage von FinanceScout24 zeigt. Da es sich aber lohnt, sich frühzeitig einen Überblick über diese Themen zu verschaffen, hat FinanceScout24 die besten Tipps fürs Erwachsenwerden erstellt.

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Negative Realzinsen dürfen kein Dauerzustand werden

Die Inflationsraten sind in den letzten Monaten deutlich gestiegen. Dennoch sind die Zinsen gefallen. Sowohl im kurzfristigen Geldmarkt als auch bei den länger laufenden Obligationen liegen die Zinsen deutlich unter der Inflationsrate, was eine negative Realrendite zur Folge hat. Das heisst, dass auf sicheren Anlagen weniger verdient wird als die Inflation an Kaufkraft wegfrisst. Das trifft die Sparer, die über die Zeit kaufkraftbereinigt weniger Geld zur Verfügung haben werden. In der Schweiz beträgt die negative Differenz zwischen Inflation und Sparzins 0.7%. Das ist im internationalen Vergleich wenig und auch kein neuer Zustand. Bereits zwischen 2016 und 2019 befand sich die Realrendite in der Schweiz im negativen Bereich.

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Guy Parmelin und Ueli Maurer treffen sich mit Generalsekretär der OECD

Bundespräsident Guy Parmelin und Bundesrat Ueli Maurer haben am 29. Juli 2021 in Bern den Generalsekretär der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) getroffen. Bei den Gesprächen ging es insbesondere um die neue Zukunftsvision für die OECD, an deren Ausarbeitung die Schweiz aktiv beteiligt war. In einem bilateralen Gespräch unterstrich Bundesrat Maurer erneut die Forderungen der Schweiz an die künftige internationale Unternehmensbesteuerung.

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Linearführungen – kleine Bauteile mit grosser Wirkung

Sie benötigen Metallbauteile in hoher Präzision und zum günstigen Preis? Lineartechnik ist ein innovatives Verfahren zur Metallbearbeitung. Mit ihm lassen sich qualitativ hochwertige Produkte für Medizintechnik, Sondermaschinenbau, Automobilbau sowie Mess- und Prüftechnik herstellen. Auch Instandhalter, Vorrichtungsbauer und Automatisierungsspezialisten profitieren von der präzisen und effizienten Ausführung. Linearführungen ermöglichen die ökonomische Herstellung von kleinen Bauteilen in grossen Mengen sowie mit einer exzellenten Wiederholungsgenauigkeit. Im Folgenden erfahren Sie mehr über die Eigenschaften und Vorteile der Linearführungen im Bereich des Metallbaus.

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Fed: Kommunikatives Fingerspitzengefühl ist gefragt

Die Fed kauft immer noch für 120 Mrd. US-Dollar pro Monat US-Staatsanleihen und amerikanische Hypothekenpapiere. Ihren Leitzins hält sie im Bereich zwischen 0.00% und 0.25%, faktisch somit bei Null. Gleichzeitig erholt sich die amerikanische Wirtschaft, unterstützt durch den Fortschritt bei den Corona-Impfungen und den Zahlungen des im Frühjahr beschlossenen Hilfspakets von Präsident Biden.

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Was sind Stempelabgaben?

In der letzten Session hat das Parlament beschlossen, einen Teil der sogenannten Stempelabgaben abzuschaffen. Unterdessen haben linke Parteien gegen diese Abschaffung das Referendum ergriffen, so dass es wohl bald zu einer Volksabstimmung darüber kommt. Wer allerdings nicht beruflich mit Wertpapierhandel oder Versicherungspolicen zu tun hat, dürfte noch nie etwas von den Stempelabgaben gehört haben, geschweige denn deren Funktionsweise und Auswirkungen kennen. Im Folgenden möchten wir Ihnen deshalb einen Überblick über das Thema verschaffen. Drei Arten von Stempelabgaben Die eidgenössischen Stempelangaben sind ein Sammelsurium von drei völlig verschiedenen Steuern, deren einzige Gemeinsamkeit darin besteht, dass sie aus einer lange vergangenen Zeit stammen und etwas mit Wertpapieren zu tun haben. Im Einzelnen sind dies die Emissionsabgabe, die Umsatzabgabe und die Abgabe auf Versicherungsprämien (der sog. Versicherungsstempel). Der Begriff Stempelabgabe stammt vermutlich daher, dass man früher den Staat dafür bezahlt hat, dass er Wertpapierurkunden abstempelte. Dies wird allerdings schon so lange nicht mehr praktiziert, dass der Begriff nur noch historisch zu erklären ist. Geregelt sind die Stempelabgaben im Bundesgesetz über die Stempelabgaben (StG, SR 641.10).

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Über 187'000 Unterschriften gegen die radikalen und extremen Covid19-Gesetz-Verschärfungen eingereicht

Die Unterschriftensammlung wurde vom «Netzwerk Impfentscheid» und vom «Aktionsbündnis Urkantone» gestartet. Am 13. Juni kündeten die Freunde der Verfassung ihre Unterstützung für das Referendum gegen die Änderungen am Covid-Gesetz an. Zu diesem Zeitpunkt waren 4'000 Unterschriften gesammelt. Innert kürzester Zeit mussten also mindestens noch einmal 50'000 Unterschriften her. Eine grosse Herausforderung. Polit-Experte Mark Balsiger meinte vor zwei Wochen noch, dass die «Chancen eher schlecht» stünden. Es sei halt «immer einfacher zu einem Thema am Anfang Unterschriften zu sammeln. Jetzt hingegen sei es «schwieriger die Leute zum ungefähr gleichen Thema nochmal zur Unterschrift zu bewegen». Es ist halt so eine Sache mit den «Experten» und Ihren Prognosen...

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Start-up: Rechtzeitig auf die Sommerferien lanciert Flying Bag einen Gepäcklieferdienst

Rechtzeitig auf die Sommerferien lanciert das Start-up Flying Bag einen Gepäcklieferdienst, der Reisegepäck, Sportausrüstung, Kinderwagen und Lieblingsstücke von daheim direkt an den Ferienort und wieder zurückbringt. Reisen erweitert den persönlichen Horizont, schafft unvergessliche Erlebnisse und lässt uns Energie auftanken. Die Anreise ist aber aufgrund schweren Gepäcks, limitierter Transportmöglichkeiten, enger Platzverhältnisse, kombiniert mit knappen Umsteigezeiten oder langen Wartezeiten beim Check-in oft mühsam. Flying Bag bietet deshalb eine innovative und kundenorientierte Buchungsplattform mit einem Abhol- und Lieferservice von Tür zu Tür an. Das Gepäck wird zuhause abgeholt und direkt in die Ferienwohnung oder ins Hotel geliefert.

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Erste Hälfte 2021: Zahl an Neugründungen auf Rekordhoch – Konkurse rückläufig

Die Start-up-Branche strotzt vor Gründerlaune. So wurden in der ersten Hälfte des laufenden Jahres so viele Unternehmen neu ins Schweizer Handelsregister eingetragen wie nie zuvor. 20 Prozent beträgt das Plus im Vergleich zum Vorjahr. Zwar sind die Vorjahreswerte durch die Corona-Krise verzerrt. Gegenüber der ersten Jahreshälfte 2019 beträgt die Zunahme aber immer noch deutliche 16 Prozent. Auch ist die befürchtete Konkurswelle nicht nur ausgeblieben, die Zahl der Konkurse ging dank staatlicher Hilfe gar zurück. Das zeigen die Erhebungen der Online-Firmengründungsplattform STARTUPS.CH.

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