Kommunikation

Networking mal anders – brechen Sie als Outsider das Eis!

Für viele Gäste ist das Networking bei Meetings deshalb so interessant, weil sie auf neue Menschen treffen und wertvolle Kontakte knüpfen können. Solche, die gegebenenfalls zukünftig nützlich sein könnten. Das wäre der beste Fall.  Schlecht sieht es aus, wenn man alleine in einer Ecke steht und nicht weiss, wie man mit den Leuten ins Gespräch kommen soll. Die hier im Beitrag vorgestellten Ideen stellen eine gute Methode dar, um alte "Cliquen" aufzubrechen und sich auch als Aussenstehender Gehör zu verschaffen.

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Selbstverantwortung: Konflikte im Team lösen

Mal sind sie eher kleinerer, mal aber auch grosser Natur. Streitigkeiten und Auseinandersetzungen existieren in nahezu jedem Mitarbeiter-Team. Reichte in früheren Zeiten hier schon einmal das Machtwort des Chefs, greift dieser Ansatz in der heutigen Zeit kaum noch. Dazu haben sich die Wertevorstellungen und die Denkweisen zu weit in eine andere Richtung verschoben. Dass sich der Vorgesetzte in Konflikte einmischt, wird zwar immer noch das ein oder andere Mal praktiziert, die Ideallösung ist dies aber nicht. Laufen gelassen werden sollte ein Streit bzw. Konflikt unter Teammitgliedern aber auch keinesfalls. Dies kann zu einer Eskalation führen.

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Soziale Medien für die Event-Planung nutzen: wir verraten Ihnen, wie es geht!

Die Organisation und Durchführung eines Events, unabhängig davon, ob es sich um ein Musical, eine Werbeveranstaltung oder ein Firmenfest handelt, ist stets mit Stress und Anspannung verbunden. In der heutigen Zeit können Sie als Veranstalter kaum mehr auf die sozialen Netzwerke verzichten, da sich viele potentielle Besucher und Teilnehmer dort ihre Informationen holen. Facebook, Twitter, Instagram & Co. bieten Ihnen zahlreiche Möglichkeiten, Ihre Veranstaltung bekannt zu machen und Interessierte mit Informationen zu versorgen.

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Wie viel Vernetzung braucht der Erfolg?

Ein gut ausgebautes und dichtes Netz an Kontakten gehört für viele Manager zu Ihrem Erfolgsgeheimnis. Das lässt den Schluss zu, dass nur erfolgreich sein kann, wer breit aufgestellt ist und quasi mit Hinz und Kunz vernetzt ist. Ob dabei Hinz oder Kunz wirklich die richtigen Kontakte für den wirklichen Erfolg sind, bleibt da weniger interessant. Immerhin gilt bei der Vernetzung oftmals die Weisheit: "Ich kenne einen, der kennt einen, der einen kennt." Ist das grosse Wirrwarr an toten und lebendigen Kontakten wirklich der Schlüssel zum Erfolg? Wir stellen die Fragen.

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Wie Sie den passenden Redner für Ihr Business-Event finden

Wer nicht für jedes Business-Event einen externen oder gar prominenten Redner engagieren möchte, der sollte sich mit Alternativen befassen. Denn mit einem Keynote-Speaker können Highlights gesetzt und das Event zum Erfolg geführt werden. Daher ist es von grosser Wichtigkeit, dass der von Ihnen ausgewählte Redner seine Aufgabe optimal wahrnimmt und sein Auftritt zu einer Bereicherung für Ihr Event wird.

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4 Teambildungsmassnahmen mit Spassfaktor

Viele Mitarbeiter in Führungspositionen schwören auf Teambildungsmassnahmen, denn dabei wird nicht nur die Gemeinschaft gestärkt, die Mitarbeiter lernen sich untereinander besser kennen. Ein eingespieltes Kollegenteam, das in einer angenehmen Atmosphäre arbeitet, ist nachweislich zufriedener und damit auch produktiver. Selbst wenn Teambildungsmassnahmen mitunter belächelt werden, sind sie effektiv für vier wichtige Bereiche: Kommunikation, Problemlösung, Zusammenspiel/Anpassungsfähigkeit und Vertrauen.

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Die passende Telefonanlage für den eigenen Anschluss

Je grösser und weitläufiger eine Firma ist, desto höher werden auch die technischen Anforderungen an eine zuverlässige telefonische Kommunikationsanlage – sowohl für die interne Kommunikation als auch für Telefonate nach aussen. Sobald in einer Firma mehr als drei autonome Anschlüsse angelegt sind, sollte man eine kommerzielle Telefonanlage in das Kommunikationsnetz integrieren.

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Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Eine alte Weisheit, die sich in Zeiten der modernen Kommunikation dann doch eher als überholt und verwaschen darstellt. Wer bis vor einigen Jahren Arbeit und Freizeit noch erfolgreich voneinander trennen konnte, findet sich heute in einer Welt wieder, in der man dank Smartphone quasi immer und für jeden erreichbar ist. Auf diesem Wege schleicht sich eine Vermischung von Arbeit und Freizeit in das Leben ein, die nicht nur Manager und Selbstständige, sondern auch zunehmend ganz normale Arbeitnehmer erreicht. Immer erreichbar zu sein scheint heute ganz normal, dürfte aber nicht nur aus gesundheitlichen Aspekten heraus gefährlich sein.

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Kommunikation auf ein vernünftiges Mass beschränken

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ohne Kommunikation funktioniert in modernen Unternehmen gar nichts mehr. Der Informations- und Erfahrungsaustausch im internen Bereich ist dabei genauso wichtig, wie die externe Kommunikation mit Geschäftspartnern und Kunden. Allerdings fällt auf, dass das Kommunikationsgebaren in vielen Unternehmen längst die Grenze des Sinnvollen überschritten hat. Da wird endlos gemailt, gefaxt, telefoniert und konferiert, ein Meeting jagt das andere, Mitarbeitergespräche wandeln sich vom Förderinstrument zum Plauderstündchen und die eigentliche Arbeit gerät zunehmend in den Hintergrund.

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Körpersprache: Wie gewonnen, so zerronnen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Eine Menge unterschiedlich zu bewertender Beiträge, nicht nur in diesem Blog, setzt sich mit den diversen Wirkungen der Körpersprache auseinander. Dabei geht es in aller Regel darum, wie eine zielorientierte Körpersprache, inklusive einer dazu passenden Mimik, zu erreichen sei. So werden bis hinein in den Bereich der Stimmlagen Prinzipien ausformuliert, die auf dem Papier, ergo Bildschirm, immer gut aussehen und leicht zu erlernen scheinen. Schlichtweg vergessen oder wissentlich unterschlagen wird dabei aber die Tatsache, dass selbst erlernte Strategien der nonverbalen Kommunikation ganz schnell ins Leere laufen können. Denn auch das Gegenüber spricht nicht nur mit Worten und vermag auch allzu aufgesetzte Posen und ein künstlich wirkendes Mienenspiel zu durchschauen – oftmals nicht wissenschaftlich unterlegt, aber immer mit der gehörigen Portion des menschlichen Instinkts, der sich auch von Blendern nicht täuschen lässt.

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Die publizistische Krise ist da – was nun?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Auf einmal ist sie da, die publizistische Krise. Sie kann ganz unterschiedliche Gesichter und Ausprägungen haben, je nach Branche und je nach Fallkonstellation. Es gibt eine Reihe von Krisensignalen, deren Vorhandensein Gewissheit darüber gibt, dass die Krise unmittelbar bevorsteht. Steigender zeitlicher Druck und ein Zusammenlaufen von Ereignissen sind signifikante Merkmale für das Aufkommen einer publizistischen Krise. In dem Mass, in dem die sachlichen Informationen zurückgehen, nehmen die Vermutungen zu und die Ungewissheit wächst, was wiederum zu einer extremen Stresssituation auf Seiten der Entscheidungsfinder führt. Das Szenario in der Praxis In der Praxis kann sich dieses Szenario wie folgt abspielen. Ein Unternehmen gerät beispielsweise aufgrund von Ausbeutung von Arbeitskräften in einer ausländischen Niederlassung oder Verwicklungen in einen Finanz-, Immobilien-, Lebensmittel- oder Umweltskandal in die Schlagzeilen und öffentlich unter Druck. Das gesamte Firmenimage steht auf dem Spiel und die Krise wirkt sich aufgrund der wachsenden und intensiven Medienberichterstattung in Form verunsicherter Kunden und eines Rückgangs der Verkaufszahlen aus. Nicht nur die Medien heizen die Diskussion richtig an, Multiplikatoren sind unter anderem auch Mitarbeiter, Geschäftspartner, Branchenrivalen und Bürgerinitiativen. Der interne wie auch der externe Druck wachsen bis ins Unerträgliche an, da mittlerweile auch die Gerüchteküche brodelt und Spekulationen die Runde machen. In dieser Situation reicht oftmals nur ein einziger Satz, um einen gewaltigen Wellenschlag  auszulösen. Deshalb ist es wichtig und gut zu wissen, wie eine Krise verläuft und was in Krisensituationen zu tun ist.

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Präsentationen 2.0: Wie Sie mit visueller Unterstützung unvergesslich Inhalte kommunizieren

[vc_row][vc_column][vc_column_text]An anderer Stelle in diesem Blog haben wir die Basics erfolgreichen Präsentierens bereits erläutert. Sind diese internalisiert, werden Ihre Vorträge zu hochwertigen Kommunikationstools, die auf Sie und Ihr Portfolio ein positives Licht werfen. Wie Sie in diesem Beitrag sehen, haben, allen Unkenrufen zum Trotz, PowerPoint & Co. noch lange nicht ausgedient – ob sie nun als Software oder als Cloud-App daherkommen. Wer sich allerdings dieser Form der visuellen Darstellung bedient, sollte einige Finessen bedenken, die sich an digitalen Nutzergewohnheiten genauso orientieren wie an antiken Rhetorikregeln und in dieser Kombination zu im wahrsten Sinne des Wortes herausragenden Präsentationen führen. Wir haben die effektivsten dieser Best-Practices für Sie zusammengefasst.

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Viva Helvetia – und die Helvetismen gleich mit!

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Offiziell weist die in der Schweiz gebräuchliche Schriftsprache nur wenige Unterschiede zu der anderer deutschsprachiger Länder oder Regionen auf. Dennoch sorgt sie in der Korrespondenz mit Geschäftspartnern aus Deutschland oder Österreich manchmal für Verwirrung, denn regelkonformes Schweizer Hochdeutsch hat einige Besonderheiten zu bieten – die so genannten Helvetismen … Als Leser aus der Schweiz haben Sie wahrscheinlich bereits in diesem kurzen Abschnitt einen Punkt gefunden, der Sie stört. Oder sind es zwei? Oder sogar drei? Natürlich müssen Sie Ihre Sprache geografisch nicht näher eingrenzen. Aus Ihrer Sicht bedienen Sie sich eines ganz normalen Wortschatzes, den Sie nach für Sie geltenden Regeln der Grammatik und Aussprache anwenden. Wollen Sie sich brieflich mitteilen, richten Sie sich nach den orthografischen Anforderungen des in der Schweiz üblichen Schriftdeutsch. Was also ist so besonders daran, dass wir dem von Ihnen angewendeten Schweizerhochdeutsch einen eigenen Beitrag auf unserer Plattform widmen?

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Publireportagen

Was Ihre Kunden zu sagen haben

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Was Kunden zu sagen haben, werden Unternehmen meist nur dann erfahren, wenn sie die Kunden direkt danach fragen. Aber auch sonst äussern sich Verbraucher über die verschiedensten Kanäle zu Leistungen und Produkten, zu guten und schlechten Erfahrungen. In dieser Grauzone der Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden besteht die Gefahr, dass sich Unternehmen nicht sachlich korrekt positionieren können und damit wertvolles Prestige und gegebenenfalls auch an Umsatz und Gewinn verlieren. Allein aus diesem Grund erscheint es nicht nur sinnvoll, sondern geradezu zwingend erforderlich, die direkte Kommunikation mit dem Kunden zu suchen und zu pflegen. Letztlich entscheidet immer der Abnehmer einer Leistung darüber, wie sich die wirtschaftliche Situation eines Anbieters entwickelt und wie die öffentliche Meinungsbildung geprägt wird.

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Parlez-vous Fachchinesisch?

Endlich haben Sie es geschafft: Der lange umworbene Geschäftspartner sitzt Ihnen gegenüber und wartet gespannt auf Ihre Ausführungen zur aktuellen Marktlage. Weil Sie wissen, wie wichtig dieser Kontakt für die Firma ist, haben Sie sich intensiv vorbereitet und versorgen Ihr Gegenüber nun mit allerlei Informationen. Doch schon nach wenigen Sätzen bemerken Sie den fragenden Gesichtsausdruck Ihres Gesprächspartners. Was haben Sie nur falsch gemacht? Aus Ihrer Sicht nichts. Sie haben Ihr gesamtes Wissen in die Waagschale geworfen und jeden einzelnen Schritt durch Fachbegriffe untermauert – schliesslich wollten Sie besonders kompetent wirken. Doch genau damit haben Sie Ihren Geschäftspartner überfordert. Ihm wäre eine einfache Erklärung lieber und wahrscheinlich auch verständlicher gewesen.

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Jeder tickt anders - wie Sie im Büro erfolgreich kommunizieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn Sie es in Ihrem Job mit vielen Kollegen im Büro zu tun haben, haben Sie sicher schon festgestellt, welch unterschiedliche Charaktere hier oft zusammen kommen. Immer wieder gibt es dabei Mitarbeiter, die mehr oder weniger auffallen und quasi eine Einladung zu experimentellen Sozialstudien liefern. Damit Sie mit allen ein gutes Auslangen finden, sollten Sie folgende Typen unterscheiden und richtig einschätzen, auch wenn so manche Typisierung nicht ganz ernst gemeint ist. Die Quasselstrippe Ihre Bürokollegin redet ohne Punkt und Komma und teilt Ihnen gleich frühmorgens alles mit, noch bevor Sie Ihre PC-Arbeit aufgenommen haben? Dann haben Sie es vermutlich mit einer Quasselstrippe zu tun, die durchaus ihre Vorteile hat. Denn so erfahren Sie ohne Umschweife alles Wichtige und manchmal auch Unwichtige, wer was wann gesagt hat oder wie was vor sich gegangen ist. Sollten Sie gar von Ferien an Ihren Arbeitsplatz zurückkehren, erfahren Sie innerhalb kürzester Zeit, was während Ihrer Abwesenheit alles geschehen ist.

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Zeitgemässe Korrespondenz mit Kunden – so funktioniert der Schriftverkehr

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Heutzutage gibt es nicht mehr nur genau ein Unternehmen, das sich auf ein spezielles Produkt oder eine besondere Dienstleistung konzentriert. Der Markt ist vielfältig und bietet sowohl Geschäftspartnern als auch Kunden eine breite Auswahl. Sind Angebot und Preis auf selbem Niveau, sollten Sie Ihre Kunden mit anderen Mitteln anlocken und natürlich halten. Immerhin sind Stammkunden wichtiges Potential zum langfristigen wirtschaftlichen Erfolg. Wichtige Faktoren im Kundenumgang Natürlich ist auch das Image Ihres Unternehmens für die Kunden ausschlaggebend, immerhin möchte niemand bei einer Firma mit schlechtem Ruf einkaufen. Doch die wichtigste Komponente bleibt neben dem telefonischen Kontakt die Abwicklung des Schriftverkehrs, bei dem einige Punkte zu beachten sind. Gerade in jüngster Zeit wird dabei die Mail immer wichtiger, auch wenn Geschäftsbriefe natürlich nicht unterschätzt werden sollten.

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