Abgesehen von ein paar Bemerkungen von Präsident Trump, dass er jederzeit neue Zölle erheben könne, ist es im Handelsstreit zwischen China und den USA momentan ruhig. Offenbar wird im Hintergrund wieder verhandelt.
Eine rasche Einigung in den zentralen Forderungen der Amerikaner ist jedoch nicht zu erwarten. Diese sind nicht neu und wurden schon unter Präsident Obama erhoben, wenn auch in einer anderen Tonalität.
Das B2B Onlineportal der Pro DP Verpackungen bietet nicht nur einen Überblick über das breite Sortiment und die weitreichenden Leistungen des Großhandelsprofis aus Thüringen, die Kunden können zahlreiche Artikel auch direkt online bestellen.
Gastronomie, Hotellerie, Lebensmittelproduktion und der Einzelhandel sind anspruchsvolle und unverzichtbare Wirtschaftsbereiche.
Am Donnerstag (20.06.2019), um 15:30 Uhr, ist bei der Kantonspolizei St.Gallen eine Meldung eingegangen, wonach sich rumänische Arbeiter an der Dorfstrasse aufhalten und Arbeiten verrichten würden.
Eine anschliessende Kontrolle ergab, dass einer der drei rumänischen Männer nicht über die nötige Bewilligung verfügte.
Die Schweizer Suchmaschine Tiger.ch ermöglicht neu unter tiger.ch/Shopping die Suche in mehr als 8 Mio. Produkten von vielen Schweizer Online Shops.
Die Artikel werden dabei mit Bild und Preis ausgegeben, und können nach Belieben sortiert werden.
Die Polizeikorps der Schweiz und die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) starten eine koordinierte Kampagne zur Prävention von Cyberbetrug unter dem Motto „Und Sie? Hätten Sie ja gesagt?“.
Am Montag, 17. Juni lancieren die vier Schweizer Polizeikonkordate (RBT, PKNW, ZPKK, Ostpol), die Kantons- und die Stadtpolizei Zürich sowie die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) eine interkantonal koordinierte Präventionskampagne, um die Bevölkerung auf die potenziellen Risiken im Internet aufmerksam zu machen.
An der Kasse das Portemonnaie zu zücken oder im Internet manuelle Überweisungen per Banktransfer durchzuführen, wird in der heutigen digitalisierten Welt immer mehr zum Ding der Vergangenheit. Bezahlen funktioniert heute digital, kontaktlos und mobil.
In der Schweiz handelt es sich aktuell zwar bei den mobilen Bezahlmethoden noch um eine Nische, der Aufwind des neuen Bezahlprozesses ist jedoch eindeutig. Bereits die Mobile Payment Studie Schweiz 2018 konnte eine Verdopplung der Anzahl der Schweizer Nutzer feststellen. Mithilfe entsprechender Apps und Technologien kann im Ladengeschäft und Onlinehandel mit dem mobilen Endgerät gezahlt werden.
Mit der Motion „Kostendämpfende Apothekerleistungen ermöglichen“ (Motion 18.4079, Ständerat E. Ettlin), die diesen Mittwoch vorbehaltlos an den Bundesrat überwiesen wurde, wird der Bundesrat beauftragt, das Krankenversicherungsgesetz so anzupassen, dass eine Abgeltung von kostendämpfenden Apothekerleistungen durch die Grundversicherung (OKP) auch ohne Abgabe von Medikamenten möglich wird.
Zudem sollen Apotheker abgegolten werden können, die sich an OKP-mitfinanzierten kantonalen oder nationalen Präventionsprogrammen wie der Darmkrebsvorsorge beteiligen. Der Apothekerverband pharmaSuisse begrüsst diese Stossrichtung. Sie ebnet den Weg für innovative Dienstleistungen mit nachgewiesener Kostendämpfung.
Das Interesse der Bevölkerung an Gesundheitsberatungen und Dienstleistungen der Apotheke steigt weiter an. Das geht aus dem Apothekenmonitor 2019 des Forschungsinstituts GFS Bern hervor.
Weiter zeigt die repräsentative Umfrage: Das Vertrauen der Kunden in Apotheken ist anhaltend hoch - viele beziehen ihre Medikamente in der Apotheke, oftmals in derselben. Dennoch droht Konkurrenz aus dem Internet: Immer mehr Leute bevorzugen den Online-Bezug von Medikamenten als den Gang in die Apotheke vor Ort.
Bundespräsident Ueli Maurer wurde am Donnerstag, 16. Mai 2019, von US-Präsident Donald Trump im Oval Office des Weissen Hauses zu einem rund 40-minütigen Treffen empfangen.
An einer Medienkonferenz auf der Schweizer Botschaft in Washington zog er eine positive Bilanz der geführten Gespräche.
In Zusammenarbeit mit Swissmedic, dem Schweizerischen Heilmittelinstitut, ruft SANDOZ Pharmaceuticals AG eine Charge (HX3438) des Antibiotikums „Co-Amoxicillin Sandoz 312,5“, Pulver zur Zubereitung einer Suspension, zurück. Es besteht das Risiko einer verminderten Wirksamkeit.
Kunden, die eine der betroffenen Packungen besitzen und verwenden, sind gebeten, die betroffene Packung zurückzubringen und umgehend ihren Arzt bzw. ihre Ärztin zu kontaktieren.
Die Zahlungslaune der Schweizer beim Online-Dating ist bestens. Mit einem neuen Rekordhoch von über CHF 41 Millionen Umsatz feierte die Branche das Jahr 2018. Das ergab die aktuelle Marktstudie des Verbraucherportals Singleboersen-Vergleich.ch.
Exakt CHF 41.1 Millionen Umsatz lautet das Abschlussergebnis in der Schweizer Online-Dating-Branche, welche von 2013 bis 2018 mit einem Umsatzplus von 17 Prozent brilliert. Die steigenden Nutzerzahlen spülen mehr und mehr Schweizer Franken in die Online-Dating-Landschaft und damit auch mehr Umsatz und Gewinn in die Taschen der Anbieter.
Im Auftrag des Schweizerischen Heilmittelinstituts Swissmedic hat die Eidgenössische Zollverwaltung im letzten Jahr 3'203 Sendungen mit illegalen Arzneimitteln sichergestellt. Dank einem neuen, vereinfachten Verfahren liegt die Gesamtzahl bedeutend höher als im Vorjahr (2017: 1'060).
Am häufigsten werden nach wie vor Potenzmittel illegal importiert, gefolgt von Arzneimitteln, die abhängig machen können (Psychopharmaka, Schlaf- und Beruhigungsmittel).
Seit Anfang Jahr sind bei der Kantonspolizei Bern vermehrt Anzeigen wegen Anlagebetrügereien eingegangen. Dabei drängen unbekannte Täterschaften Personen vorwiegend am Telefon zu vermeintlichen Investitionen in Wertschriften und Kryptowährungen und ertrügen auf diese Weise hohe Geldsummen.
Die Kantonspolizei mahnt zur Vorsicht und gibt Tipps.
Visitenkarten sind äusserst beliebt. Fast jeder verwendet sie für private oder berufliche Zwecke. Vor allem Unternehmen und Handwerker nutzen sie, um bei den Kunden in Erinnerung zu bleiben.
Der grosse Vorteil von Visitenkarten ist, dass sie alle Kontaktmöglichkeiten vollständig und übersichtlich abbilden.
Aber auch der der Werbeeffekt der kleinen Karten sollte nicht unterschätzt werden.
Reife Märkte wie Europa, die USA oder Japan sind für die Schweizer Exportwirtschaft essenziell. Eine neue Studie von Switzerland Global Enterprise (S-GE) und Credit Suisse zeigt, dass hoch entwickelte Industriestaaten der Motor des Schweizer Aussenhandels sind.
Auch wenn ein Grossteil des Grundbedarfs an Waren und Dienstleistungen in reifen Märkten bereits gedeckt ist, positionieren sich Schweizer Exporteure in diesen Ländern in gewinnträchtigen Nischen. Etwa drei von vier Exportfranken verdient die Schweiz in reifen Märkten. Diese sind zudem auch der Haupttreiber für das Wachstum im Aussenhandel. Seit der Weltwirtschaftskrise 2009 sind zwei Drittel des Exportwachstums auf reife Märkte zurückzuführen.
Anlässlich der diesjährigen Baselworld präsentiert MeisterSinger eine neue Uhrenlinie: die Vintago. Das Münsteraner Unternehmen ist spezialisiert auf mechanische Einzeigeruhren.
Zeitmesser für Menschen, die sich nicht um Kleinigkeiten kümmern und über Sekunden nachdenken müssen, sondern den Überblick über grössere Zeiträume behalten wollen.
Nach jahrelangen Verhandlungen kommt der Schweizer Detailhändler Valora ins Geschäft mit der Bezahl-App Twint. Das schreibt die „Handelszeitung“ in ihrer aktuellen Ausgabe.
„Wir werden ab Sommer 2019 unsere Zahlungsterminals in allen Verkaufsstellen in der Schweiz ersetzen und Twint danach - Ende 2019 / Anfang 2020 - auf diesen Terminals aktivieren“, bestätigt Roger Vogt, CEO des Retail-Geschäfts von Valora.