Finanzen

Diana Hurni übernimmt Führung der Worldline Schweiz AG

Ab 1. Juli 2024 übernimmt Diana Hurni die Leitung der Worldline Schweiz AG mit Sitz in Zürich. Sie folgt auf Marc Schluep, der nach sieben Jahren als Managing Director Worldline Schweiz ab Herbst 2024 eine neue Herausforderung bei der Schweizerischen Nationalbank annehmen wird. Diana Hurni (51) ist seit rund 13 Jahren in der Zahlungsbranche tätig. Bei der Worldline Schweiz führt Hurni weiterhin als Co-Head das Merchant-Services-Geschäft, das sie zuvor bereits als Head Direct Sales Schweiz und stellvertretende Verkaufsdirektorin Schweiz verantwortete. Vor der Übernahme der SIX Payment Services AG durch den französischen Zahlungsdienstleister Worldline im Jahr 2018 leitete Diana Hurni das regionale Verkaufsteam Schweiz.

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Der Euro und das Vertrauen

Das Resultat der Wahlen für das EU-Parlament war vorhersehbar. Die Kurz- schlussreaktion von Emanuel Macron dagegen nicht. Die Kombination dieser Ereignisse hat das in den letzten Monaten aufgebaute Vertrauen in den Euro über Nacht weggewischt. Der Wechselkurs des Euro zum Franken sank innert Kürze von 99 Rappen auf 95 Rappen, den tiefsten Stand seit Ende Februar. Auch gegenüber dem US-Dollar musste der Euro Federn lassen, wenn auch nicht im gleichen Ausmass. Als sicherer Hafen wird einmal mehr vor allem der Franken gesucht. Sobald die Unsicherheit rund um die Eurozone zunimmt, werden die Schulden der Staaten wieder zum Thema. Der Kreditrisikoaufschlag 10-jähriger Anleihen Frankreichs gegenüber den deutschen Anleihen ist um 50% gestiegen. Das tönt dramatisch, ist in Basispunkten ausgedrückt etwas harmloser. Der Aufschlag beträgt nun 0.76%. Das ist deutlich mehr als üblich, aber im Vergleich zu den 1.40% während der Eurokrise 2012 kein Grund zu übertriebener Sorge. Die Kreditrisikoprämie italienischer Anleihen ist auch gestiegen, von 1.30% auf 1.60%. Die Gefahr für die Eurozone liegt weniger bei den kurzfristigen Markt- reaktionen auf die Vorgänge in Paris als im Wandel der grundlegenden Einschätzung der Stabilität der Eurozone.

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Schweizer Aktien: Zum zweiten Mal in Folge Gold für die Migros Bank

Im Fondsbereich erhält die Migros Bank erneut einen begehrten Citywire Switzerland Award. Zum zweiten Mal in Folge gewinnt sie Gold als „Best Fund Group“ in der Kategorie „Equity Switzerland Small & Medium Companies“. Citywire ist ein internationaler, unabhängiger Informationsdienst für professionelle Investorinnen und Investoren und vergibt regelmässig Awards für gute Anlageergebnisse in Anlagebranchen oder -regionen. Die Grundlage der Awards ist streng mathematisch, ohne menschliches Urteil, und die Awards geniessen dementsprechend ein hohes Ansehen in der Branche.

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Die Zinsen sind zu tief – was die Taylor-Regel damit zu tun hat

Der Titel dieses Berichts mag angesichts des aktuellen Zinstrends und der Markterwartungen erstaunen. Die EZB wird mit grosser Wahrscheinlichkeit in der nächsten Woche den Leitzins senken. Die Fed ziert sich noch etwas, aber der Weg nach unten scheint auch bei ihr vorgezeichnet zu sein. Die SNB ist bekanntlich schon im März vorgeprescht. Etwas anderes sagt die Taylor-Regel. Der amerikanische Ökonom John B. Taylor entwickelte 1993 eine Regel für den Zielwert des geldpolitischen Leitzinses. Bis zur Finanzkrise 2008 war der Taylor-Zins für viele Zentralbanken, auch für die SNB, eine wichtige Information bei der Gestaltung ihrer Geldpolitik. Nach der Finanzkrise wurde die Steuerung der Geldpolitik über die Zinsen weitgehend ausgehebelt.

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Die Schweizer Zinsen koppeln sich ab

Die Rendite der 10-jährigen US-Treasury Note ist seit Anfang Jahr von 3.80% bis auf 4.60% gestiegen. Fällt einer der vielen verschiedenen Inflationsindikatoren in den USA etwas höher aus als erwartet, machen die Renditen einen Sprung nach oben. Ist der Wert etwas tiefer als erwartet oder befürchtet, sinken die Renditen markant. Die wechselnde Erwartung, «wann» und mittlerweile eher, «ob» die Fed ihren Leitzins senken wirkt, treibt die amerikanischen Finanzmärkte vor sich her. Die Rendite der 10-jährigen deutschen Bundesanleihe ist von 1.90% bis auf 2.60% gestiegen, obschon die EZB offensichtlich entschlossen ist, im Juni mit Zinssenkungen zu beginnen. Die Renditen deutscher Obligationen machen das, was die europäischen Zinsen üblicherweise immer machen: sie folgen der Vorgabe aus Amerika und bewegen sich in die gleiche Richtung. Dabei spielt die Frage, ob die Zinsanpassung fundamental gerechtfertigt ist, meistens keine Rolle.

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Schweizerischen Nationalbank: Claudia Aebersold (54) wird Leiterin Kommunikation

Claudia Aebersold, derzeit Leiterin der SNB-Medienstelle und Stellvertretende Leiterin Kommunikation, wird per 1. Juni 2024 neue Leiterin Kommunikation der Schweizerischen Nationalbank. Sie löst Susanne Mühlemann ab, die nach über sieben Jahren als Leiterin Kommunikation die Bank Ende Mai 2024 verlassen wird, um eine neue Herausforderung anzutreten.

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Der Risiken sind viele, interessieren tun die wenigsten

Seit Monaten wird vor den geopolitischen Risiken gewarnt. Der Krieg in der Ukraine ist aus den Schlagzeilen, nicht aber aus der Realität verschwunden. Die Lage im Nahen Osten wird immer verworrener und explosiver. Die Schiffe nach Europa meiden aus Sicherheitsgründen das Rote Meer und nehmen den Umweg um Afrika in Kauf. Der militärische Druck Chinas auf Taiwan wird nach den Wahlen auf der Insel nicht kleiner werden. Donald Trump will zurück ins Weisse Haus und hat dabei gute Chancen. Die Liste liesse sich problemlos verlängern und dennoch schreiten die Aktienmärkte von Höchst zu Höchst, zumindest in den USA und im rezessions- und streikgeplagten Deutschland.

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Migros bestätigt Kredite an Benkos Signa-Gruppe

Der Migros-Genossenschafts-Bund (MGB) hat der Magazine zum Globus AG bei deren Verkauf im Jahr 2020 ein Darlehen von 125 Mio. Franken gewährt, das teilweise durch Garantien abgesichert ist. Im Rahmen der Veräusserung von Globus an ein Joint Venture von Signa und Central Group hat der Migros-Genossenschafts-Bund (MGB) im Jahr 2020 dem Unternehmen Globus ein Darlehen von insgesamt 125 Millionen Franken gewährt.

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Coop steigert Umsatz 2023 ordentlich – Bio-Sparte wächst überdurchschnittlich

Für das vergangene Jahr weist Coop insgesamt einen Umsatz von CHF 34,7 Milliarden aus. Dies entspricht einer Zunahme von CHF 495 Millionen, respektive 1,4 % gegenüber dem Vorjahr. Im Detailhandel ohne Treibstoffe stieg der Nettoerlös um 1,0 %. Grosshandel / Produktion legten um 3,8 % zu. Das Wachstum der gesamten Coop ist mitunter auf die zahlreichen zusätzlichen Kund/innen zurückzuführen, die Coop 2023 begrüssen durfte. Im Jubiläumsjahr der Bio-Eigenmarke Naturaplan steigerte sich der Nachhaltigkeitsumsatz um 7,3 % auf CHF 6,7 Milliarden.

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Effektive Methoden zur Sicherung der Unternehmenszukunft

Der Übergang von der Gründungsphase eines Unternehmens zu dessen Beständigkeit ist eine Herausforderung, die Weitsicht, Planung und Flexibilität erfordert. Es geht nicht nur darum, ein erfolgreiches Geschäftsmodell zu entwickeln, sondern dieses auch nachhaltig zu etablieren und weiterzuentwickeln. Unternehmen, die sich über Jahrzehnte hinweg am Markt behauptet haben, dienen oft als Inspirationsquelle für solche Bestrebungen. Sie zeigen, wie wichtig es ist, die richtigen Strategien zu wählen und anzuwenden, um langfristigen Erfolg zu sichern. Wir beleuchten effektive Methoden und Praktiken, die von der finanziellen Stabilität über die Anpassungsfähigkeit am Markt bis hin zur Unternehmenskultur und Innovationsförderung reichen. Diese Elemente sind entscheidend, um ein Unternehmen aufzubauen, das nicht nur kurzfristig überlebt, sondern auch langfristig prosperiert und wächst.

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Schweizer Finanzsektor: Bedeutender Wirtschaftsakteur im Immobiliensektor

Entlang der Wertschöpfungsketten der Finanzwirtschaft entstand im Jahr 2022 gesamthaft eine Bruttowertschöpfung von CHF 101.1 Mrd., verbunden mit 448’200 Beschäftigten (Vollzeitäquivalente, FTE). Die Unternehmen des Finanzsektors sind unter anderem auch wichtige Akteure auf dem Immobilienmarkt: Durch die Vergabe von Hypothekarkrediten wird Privathaushalten der Immobilienerwerb ermöglicht. Zudem kommen die Immobilieninvestitionen im Rahmen der beruflichen und privaten Vorsorge der Gesellschaft und Wirtschaft in Form von höheren Vorsorgevermögen sowie Wohn- und Geschäftsliegenschaften zugute. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse der neuen Studie von BAK Economics im Auftrag der Schweizerischen Bankiervereinigung SBVg und des Schweizerischen Versicherungsverbands SVV.

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Publireportagen

Interdiscount baut Onlineangebot markant aus

Die Onlineshops Interdiscount.ch und Microspot.ch werden zusammengeführt. Damit wird das Angebot von Interdiscount.ch markant ausgebaut. Zudem multipliziert Interdiscount sein neues Ladenkonzept auf rund 25 Standorte pro Jahr. 2026 werden dadurch bereits 80 Verkaufsstellen in der ganzen Schweiz im neuen Kleid glänzen. Die Coop-Gruppe unterstützt diesen Schritt und blickt zuversichtlich in die Zukunft von Interdiscount.

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Auf der Suche nach den positiven Impulsen

Der Schweizer Aktienmarkt dümpelt seit Monaten vor sich her. Im April hat er das letzte Kursrallye hingelegt, nachdem die Probleme der Credit Suisse und der amerikanischen Regionalbanken aus den Schlagzeilen verschwun- den waren. Seither bewegen sich die Aktienkurse in einem engen Rahmen, im Trend aber nach unten. Der Swiss Performance Index hat in dieser Zeit schleichend 7% an Wert eingebüsst. Die positiven Impulse fehlen und je länger das andauert, desto stärker nehmen die Verleiderverkäufe zu. Doch woher sollen die positiven Impulse kommen?

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Kurz und lang – das ist der richtige Mix

Am Donnerstag wird die Nationalbank den nächsten Zinsentscheid fällen. Ich gehe davon aus, dass die SNB den Leitzins noch einmal um 0.25% auf 2.00% anheben wird. Die Konjunktur in der Schweiz schwächt sich ab, ins- besondere im Verarbeitenden Gewerbe und im Exportsektor. Die Nachfrage beim privaten Konsum ist aber anhaltend hoch, was es den konsumnahen Bereichen wie dem Detailhandel und dem Gastgewerbe ermöglicht, die Preise verbreitet anzuheben. Die Inlandteuerung liegt immer noch über 2% und ist damit im Vergleich zu den in der Vergangenheit üblichen 0.5% viel zu hoch. Die aktuelle Inflationsrate von 1.6% widerspiegelt den Inflationsdruck in der Schweiz nur bedingt richtig. Die SNB wird sich davon nicht täuschen lassen. Eine weitere Zinserhöhung ist deshalb angebracht.

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Immobilienwertsteigerung in der Schweiz und Europa: Trends und Prognosen

Die Immobilienmärkte in der Schweiz und in Europa haben in den letzten Jahren eine beachtliche Wertsteigerung erfahren. Die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie, wirtschaftliche Trends und sich verändernde Käuferpräferenzen haben die Immobilienwerte erheblich beeinflusst. In diesem Blogbeitrag untersuchen wir die Faktoren, die zur Wertsteigerung von Immobilien in der Schweiz und in Europa beitragen, sowie die relevanten Daten für 2022 und die Prognosen für 2023/2024.

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Der Schweizer Franken wird wieder zum Thema

In den letzten Jahren war es seitens der Unternehmen ruhig um den Franken. Der Euro hat zum Franken seit seinem Zwischenhoch von 1.11 im Frühjahr 2021 mehr als 10% verloren. Die Inflationsrate in Deutschland und Österreich war jedoch so viel höher als diejenige in der Schweiz, dass die Kostensteigerungen in diesen Ländern den Währungsnachteil kompensierten. Der US-Dollar gewann zum Franken zwischenzeitlich mehr als 10% an Wert und ist erst kürzlich wieder unter das Niveau von Anfang 2021 gefallen. Die Firmen hatten mit Covid, den Lieferketten und zuletzt mit dem Personalmangel andere Probleme zu lösen. Dank dem wirtschaftlichen Nachholeffekt nach Corona sah der Auftragsbestand zudem blendend aus. Da spielte der Franken eine untergeordnete Rolle. Das wird sich nun ändern.

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