Allgemein

Die wertvollsten Unternehmen der Welt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wieder einmal geschafft: Apple ist 2014 das wertvollste Unternehmen der Welt. Im Vergleich mit den anderen neun Unternehmen der Top 10 fällt auf, dass die wertvollsten Marken vor allem aus den USA stammen. Während Nordamerika und auch Asien ebenso zahlreiche Unternehmen präsentieren können, welche weit vorne in dieser Liste auftauchen, herrscht in Europa eine eher getrübte Stimmung. Ein Blick auf die derzeit wertvollsten Konzerne lohnt sich aber dennoch. Spitzenreiter mit Abstand Apple hat es geschafft, 2014 einen Börsenwert von 560,3 Milliarden US-Dollar zu erreichen, womit es mit Abstand den ersten Platz dieser Rangliste einnimmt. Dahinter folgt nämlich Exxon Mobil mit einem Wert von "nur" 432 Milliarden US-Dollar. Danach zeigen sich Google und Microsoft, die ebenfalls beide mehr als 300 Milliarden US-Dollar wert sind. Auffällig ist vor allem die erwähnte US-Dominanz: Von den Unternehmen in den Top 10 stammen nur zwei aus anderen Ländern oder Erdteilen: Royal Dutch Shell aus den Niederlanden und - ein kleiner Erfolg aus dem eigenen Land - Roche aus der Schweiz mit einem Wert von 256 Milliarden US-Dollar. Das erste deutsche Unternehmen beispielsweise taucht erst auf Platz 55 auf und hört auf den Namen Volkswagen.

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Ein sorgenfreies Sommerfest dank unserer Tipps

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Sommer ist im Anmarsch und mit ihm die Pläne für das alljährliche Sommerfest im Unternehmen. Hier zeigen wir Ihnen welche Regeln sie beachten sollten, damit Ihr Fest ein voller Erfolg wird. Keine Jahreszeit ist so gut zum Feiern geeignet wie der Sommer. Sie haben also schon mit der Entscheidung für ein Sommerfest genau die richtige Wahl getroffen. Der Sommer bietet die grösste Flexibilität. Sie sind nicht, wie im Winter, fast gezwungenermassen an Innenräume gebunden. Dank der folgenden Checkliste können Sie auch alle anderen Hürden, die Ihnen die Natur entgegenstellen mag, überwinden.

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Der Pausensnack – die erste Wohltat im beruflichen Alltag

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nichts entgeht einer gebührenden Beachtung mehr als die Dinge, die uns ständig umgeben. Schon im Beitrag über den Aktenordner haben wir Ihnen bewiesen, dass manche Gegenstände aus dem unmittelbaren Umfeld durchaus eine nähere Betrachtung wert sind. In Fortführung dessen soll es auch diesmal um etwas scheinbar ganz Profanes gehen: Ihr tägliches Pausenbrot. Unabhängig davon, ob Sie es selbst zubereiten, von liebevollen Angehörigen überreicht bekommen oder beim Bäcker an der Ecke erwerben – mit jedem Sandwich, das Sie verzehren, führen Sie eine lange Tradition fort. Zwischen den beiden Brotscheiben eines solchen Snacks verbergen sich nämlich nicht nur diverse Beläge und Aufstriche, sondern auch jede Menge Geschichte und Geschichten, denn die Zubereitung und der Verzehr belegter Brote reicht viel weiter zurück, als man zunächst annehmen würde.

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Klein, aber oho: der Wirtschaftsstandort Schweiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Schweiz gilt als Land, in dem ein überdurchschnittlich hoher materieller Wohlstand herrscht. Im weltweiten Vergleich rangiert sie mit dem Bruttoinlandsprodukt regelmässig unter den ersten 20; gemessen am pro-Kopf-Einkommen belegt sie derzeit sogar einen Spitzenplatz in der Bestenliste. Worauf aber gründet die vorbildhafte Wirtschaft dieses kleinen Staates? Zunächst einmal auf einem erstaunlich wirkenden Missverhältnis: In der Schweiz stehen rund 27 % produzierendes Gewerbe einem ungleich grösseren Dienstleistungssektor gegenüber. Das bedeutet, dass mehr als zwei Drittel aller Schweizer Erwerbstätigen in diesem Bereich arbeiten. Damit scheint der Wirtschaft des Landes auf den ersten Blick jegliche Grundlage zu fehlen. Doch betrachtet man die Verteilung innerhalb der jeweiligen Sektoren etwas genauer, erschliesst sich das Geheimnis hinter der florierenden Wirtschaft der Schweiz schon eher.

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Mobbing – eine teure Angelegenheit für Unternehmen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mobbing ist auch in Unternehmen ein zentrales Thema, denn es ist Alltag. Tatsächlich richtet Mobbing nicht nur Schaden bei den Betroffenen an, sondern kostet Unternehmen wertvolle Ressourcen und damit auch Geld. Wer am Arbeitsplatz gemobbt wird, sieht sich einer Gruppendynamik ausgesetzt, aus der er allein oftmals nicht mehr herausfinden kann. Mobbing findet in Unternehmen überall dort Raum, wo eine allgemeine Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern besteht, wo Konflikte nicht gelöst, sondern einem Schwelbrand ausgesetzt sind, bei personellen oder organisatorischen Umstrukturierungen, bei Fusionen und in all den Situationen, in denen der berufliche Druck zunimmt.

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Gewusst, wie: Mit geschickter Medienarbeit das Sommerloch profitabel gestalten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Sommerloch steht vor der Tür. Sowohl im realen als auch im virtuellen Geschäftsleben geht es deutlich ruhiger zu. Die Angst vor Umsatzeinbussen macht die Runde. Studien haben diesbezüglich gezeigt, dass gerade in den Sommermonaten übermässig viele Geschäftsinhaber aufgeben. Das muss aber nicht sein. Zum Vergleich: Alleine im Jahr 2013 haben sich explizit in der Zeit von Juni bis August hochbewertete Start-ups erfolgreich auf dem Markt positioniert. Aber auch "alteingesessene" Unternehmen – insbesondere Webfirmen – können durchaus vom Sommerloch profitieren.

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Fünf Schweizer Kantone fördern die Ansiedlung neuer Unternehmer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Fünf Kantone starten eine Förderung, die die Ansiedlung neuer Unternehmen unterstützen soll. Dafür wurde von Bern, Freiburg, Neuenburg, Wallis und Solothurn eine Definition für 20 Top-Entwicklungsstandorte festgelegt. Die fünf Kantone haben kürzlich eine Absichtserklärung unterzeichnet, wonach gewisse Standorte nach gemeinsamen Qualitätsstandards vermarktet werden und Unternehmen die jeweilige Wirtschaftsförderung rasch zur Verfügung haben sollen.

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Wenn Kinder Büroluft schnuppern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das eigene Kind für einen Tag im Büro – warum nicht? Was Sie vielleicht ganz locker sehen, muss nicht auch für Kollegen und/oder den Chef gelten. Denn das Verhalten von Kindern im Büro lässt sich nicht vorhersehen. Aus diesem Grund sollten Sie sich gut überlegen, ob es wirklich sinnvoll ist, den Nachwuchs an die Arbeitsstätte zu bringen. Was Sie dabei beachten müssen und wie vielleicht auch Ihre Kinder von der Anwesenheit im Büro profitieren, zeigen wir Ihnen im folgenden Artikel.

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Gesundheits-Apps: Kommt der neue Markt?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]WhatsApp & Co. waren gestern, denn die Killer-Applikationen von morgen beschäftigen sich mit der Gesundheit. Im Markt der kommenden Apps für die Überwachung der Körperfunktionen streiten sich bereits jetzt zahlreiche Anbieter. Nicht zuletzt Apple hat auf der letzten grossen WWDC-Konferenz eine umfassende App angekündigt, welche zunächst in den USA und anschliessend auch für den Rest der Welt verfügbar sein soll. Aber ist dieser Markt wirklich langfristig rentabel oder handelt es sich nur um einen kurzen Trend?

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Des einen Freud’ ist des anderen Leid – welche Überraschung Ihnen mit Blumen im Büro blühen kann

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Da haben Sie es nun gut gemeint und einen Strauss frisch geschnittene Blumen ins Büro gestellt – doch der Kollege bittet Sie, diese umgehend wieder zu entfernen, weil er Kopfschmerzen davon bekommt. Äussert er mit dieser Aussage versteckte Kritik an Ihren dekorativen Einfällen oder ist er ein unverbesserlicher Kulturbanause? Weder noch! Hinter der vermeintlichen Überreaktion Ihres Kollegen verbirgt sich vielmehr ein wissenschaftlich beobachtetes Phänomen. Untersuchungen haben gezeigt, dass Menschen sehr individuell auf den Duft von Blumen reagieren. Bei manchen lösen die Aromen stark riechender Arten wie Lilien, Hyazinthen oder Rosen eine Migräneattacke aus, in deren Folge die meisten Betroffenen Kopfschmerzen verspüren.

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Die beliebtesten Arbeitgeber der Schweiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer an bestimmten Standorten in der Schweiz studiert, hat später gute Chancen, direkt in einen ebenso lukrativen wie interessanten Job einzusteigen. Ein Beispiel für eine solche Universität ist die HSG. In St. Gallen fühlen sich die Studenten nach eigener Aussage nämlich besonders gut vorbereitet und sehen es daher als weniger kompliziert an, später sofort in den Beruf einzusteigen. Das berichtet die "Handelszeitung", welche sich auf eine Umfrage in den Universitäten des Landes stützt – aber zu welchem Arbeitgeber verschlägt es die Schweizer Elite unter den Ingenieuren denn am liebsten?

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So gelingt das perfekte Sommerfest

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Mitarbeiterfeste im Unternehmen wollen gut geplant sein, sodass wirklich alles glattläuft und alle gemeinsam einen schönen Tag verbringen. Ein Firmen-Sommerfest ist ein ganz besonderes Event, das die Mitarbeiter näher zusammenbringt und das Teambuilding unterstützt. Wir geben Ihnen im Folgenden einige Tipps, was es bei der Vorbereitung eines Sommerfestes zu beachten gibt. Der Sommer ist natürlich die beste Jahreszeit, um eine schöne Feier auszurichten. Hier haben Sie die grösste Flexibilität bei der Planung. Während Sie im Winter und meist auch schon im kälteren und regnerischen Herbst an Innenräume gebunden sind, können Sie im Sommer ganz nach Ihren eigenen Vorstellungen entscheiden. Wir haben eine Checkliste zusammengestellt, anhand derer Sie die wichtigsten Planungsschritte abarbeiten können und garantiert nichts vergessen.

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Erholt sich der Schweizer Tourismus?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kapitalflucht ins Ausland? Dann müssen eben die Touristen weiterhelfen! Im vergangenen Jahr konnte zumindest die Reisebranche in der Schweiz positive Zahlen vermelden. Ob der Trend anhält oder nicht, ist bislang zwar nicht absehbar, aber zahlreiche "Tricks" sollen dabei helfen, Gäste ins Inland zu locken. Gleichzeitig warnen Experten aber: Kurzfristig könne dies zwar funktionieren, langfristig müssten aber bessere Ideen gefunden werden.

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Droht dem Standort Schweiz ein Attraktivitätsverlust?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Über mehrere Jahrzehnte war der Standort Schweiz gerade bei ausländischen Firmen sehr, sehr beliebt. Grund dafür waren natürlich die hervorragenden steuerlichen Grundvoraussetzungen, aber auch die hohe Verhandlungsbereitschaft der Kommunen, die ausländischen Unternehmen stark entgegenkamen. Doch nun verzeichnet man in der Schweiz, dass die Zahl der ausländischen Firmen, die sich in der Schweiz niederlassen, rückläufig ist. Das mag klingen wie Zetern auf hohem Niveau, denn immerhin hat die Schweiz hinsichtlich der Niederlassungsfreude internationaler Unternehmen Rekordzahl um Rekordzahl geschrieben; aber man ist von diesem Rückgang alarmiert worden. Diesen Rückzug oder besser gesagt die abnehmende Bereitschaft, in der Schweiz zu filialisieren bzw. sich ganz niederzulassen, verortete das Management der Credit Suisse. Dementsprechend kommen die Aussagen von einem Hochkaräter und keinem Leichtgewicht der Branche. Doch woran liegt es, dass die Schweiz als Wirtschaftsstandort scheinbar an Attraktivität verliert?

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Die Welt rüstet sich – und Schweizer Firmen profitieren seriös

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es sind weltweit unruhige Zeiten angebrochen. Dementsprechend rüsten Polizeibehörden, Militärs und auch Privatpersonen in Ländern, in denen Freizügigkeit beim Waffenerwerb existiert, massiv auf. Und sie wollen nicht Allerweltswaren kaufen, sondern sie sind bereit, für Hightech-Produkte viel Geld zu bezahlen. Davon profitiert der Schweizer Businesszweig der Hersteller von Kleinwaffen. Das Exportvolumen der Schweizer Unternehmen in diesem Bereich erreicht beachtenswerte 200 Millionen US-Dollar, was der Schweiz weltweit den sechsten Platz beim Export von Kleinwaffen einbringt.

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Geschäftliche Verhandlungstricks erkennen und erfolgreich gegensteuern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn Unternehmensvertreter verhandeln, geht es meist ums Geld. Und beim Geld hört die Freundschaft bekanntermassen auf. Besonders dann, wenn um hochdotierte Verträge verhandelt wird, setzen beide Seiten gern einschlägige Tricks und Taktiken ein, um schnell zum erwünschten Abschluss zu kommen. Solche Tricks können sie erkennen und gegebenenfalls erfolgreich gegensteuern. Selbst bei eher privaten Verkaufsverhandlungen oder bei der Gehaltsverhandlung werden solche Tricks von erfahrenen Verkäufern und Verhandlungsführern gern angewandt. Auch hier zahlt es sich aus, die Signale der anderen Verhandlungspartei zu erkennen und sich selbst mit entsprechenden Reaktionen in eine bessere Verhandlungsposition zu manövrieren.

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Aktenordner – einfach unverbesserlich

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es gibt Dinge, die ändern sich nie. Ihre Konstruktion und ihr Design sind so perfekt, dass eine Verbesserung weder nötig noch möglich ist. Keine Zeit und kein Zeitenwandel können ihnen etwas anhaben. Und vermutlich werden sie auch in 50 Jahren noch genauso aussehen und in gleicher Weise funktionieren wie heute. Eins dieser Dinge ist der in jedem Büro anzutreffende Aktenordner. Auf kaum ein von Menschen geschaffenes Produkt trifft die alte Weisheit "Form follows function" so zu wie auf den Ordner, um den es in diesem Artikel gehen soll. An seiner Gestaltung findet sich nichts – aber auch gar nichts – Überflüssiges. Jedes einzelne Detail an ihm erfüllt seine vorbestimmte Funktion.

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Konsequenzen durch Fehlverhalten am Arbeitsplatz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Folgen von Fehlverhalten am Arbeitsplatz in der Schweiz sind ebenso weitreichend wie immens. Nach einem Bericht der Neuen Zürcher Zeitung entstehen jährlich Schäden in Höhe von über einer Milliarde Franken. Verantwortlich für die hohe Schadenssumme sind dabei nicht nur die Personen in Führungspositionen. Auch die Arbeitnehmer tragen ihren Anteil dazu bei und sorgen für ein ungesundes Arbeitsklima – und eines, welches Nachahmer anstiften könnte.

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