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Verhindern Sie Stolperfallen beim Firmen-Sommerfest

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Sommer bringt nicht nur Sonne und Ferien, es stehen auch Eventbesuche an, die für viele Arbeitnehmer zum Pflichtprogramm gehören. Dabei steht zum Beispiel das Sommerfest des eigenen Unternehmens ganz weit vorne auf der Liste und das Erscheinen dort ist ein absolutes Muss. Aber Achtung, beim Firmen-Sommerfest sind zahlreiche Fettnäpfchen aufgestellt: Man kann sich selbst schaden und sogar den Ruf der Firma beeinflussen. Wie verhält man sich, um es unbeschadet zu absolvieren, besser noch: Wie kann man dabei glänzen? Gibt es Richtlinien und Zauberformeln, oder kann man bei einem solchen Event doch relativ zwanglos operieren? Wir haben Antworten und wesentliche Benimmregeln für Sie zusammengestellt. So verraten wir Ihnen, welche Klippen Sie umschiffen müssen. Schliesslich soll der Tag mit Ihren Chefs und dem Rest der Belegschaft beim Firmen-Sommerfest nicht im beruflichen Fiasko enden.

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Es wird heiss im Büro

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die ersten heissen Tage um Pfingsten lassen es erahnen: Uns könnte wieder einmal ein Rekordsommer bevorstehen. Schön für alle, die flexible Arbeitszeiten haben, in der Nacht arbeiten können, Ferien machen oder sowieso in angenehm klimatisierten Räumen sitzen. Schwierig für all jene, die in überhitzten Geschäftsräumen den Arbeitstag verbringen müssen und dann durch Temperaturen jenseits der 25 Grad deutlich in Ihrer Konzentration und dem Wohlbefinden gestört werden. Abgesehen von lästigem Schweissgeruch, tropfender Stirn und klebriger Wäsche sind zu hohe Temperaturen eine echte Produktivitätsbremse. Dort, wo der Einbau von Klimaanlagen technisch schwierig, zu teuer oder aus anderen Gründen nicht möglich ist, gehört einiges Geschick dazu, im Büro oder in sonstigen Arbeitsräumen einen möglichst durchweg angenehmes Raumklima zu schaffen. Dazu möchten wir Ihnen hier einige Tipps geben. So wird der Sommer trotz laufender Fussball-WM und tropischer Temperaturen dann doch nicht zu heiss.

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Welche Chancen und Gefahren sehen Verbraucher und Produzenten mit Blick auf die neuen Zollbestimmungen?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es ist keine Neuigkeit, dass Schweizer ihre Einkäufe bevorzugt jenseits der eigenen Ländergrenzen tätigen. Der Einkaufstourismus läuft schon seit Jahren sehr gut. Ab Juli sollen nun neue Zollregelungen den Warenimport spürbar erleichtern; so verspricht es jedenfalls der Gesetzgeber, aber stimmt das wirklich? Mehrwertsteuer und Zollabgaben werden zukünftig als zwei getrennte Positionen behandelt. Hierdurch soll ein grösseres Mass an Transparenz erreicht werden – ein Verfahren, dessen Vorteile sich zumindest auf absehbare Zeit in erster Linie den Zöllnern erschliessen wird. Die Grundsatzregel lautet, dass alle Waren, die in die Schweiz eingeführt werden, zu deklarieren sind. Jeder Schweizer hat bei der Einreise anzugeben, ob er die Freigrenze in Höhe von 300 Schweizer Franken überschreitet. Im positiven Fall hat er die Mehrwertsteuer auf den Gesamtbetrag der eingeführten Waren nachzuzahlen. Das Meldeverfahren an sich wird insofern vereinfacht, als dass es möglich sein soll, die Anmeldung per Smartphone, also auf elektronischem Weg, vorzunehmen.

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Soft- und Hardware – was ein Unternehmen braucht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Moderne Unternehmen mit einem ebenso modernen Produktportfolio kommen heutzutage kaum noch ohne zeitgemässe PC-Technik mit der jeweils passenden Software aus. Selbst echte Traditionsunternehmen stützen sich auf die Leistungskraft und den Komfort der EDV und unterstützen damit viele Prozesse im Unternehmen. Wie die passende Hard- und Software aussehen kann, soll dieser Beitrag kurz umreissen. Dabei wird weniger auf einzelne Branchen, Hardware oder Software, sondern vielmehr auf nützliche Standards eingegangen. Übrigens kann hier wahre Professionalität auch in der Kunst des Weglassens bestehen.

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Berufskleidung und Arbeitskleidung: Was darf der Arbeitgeber vorschreiben?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Für einige Berufsbereiche gibt es Vorschriften zur Schutzkleidung, zur Verwendung von Arbeitsmaterial und Arbeitskleidung. Andere Bereiche sind im Obligationenrecht nicht aufgeführt wie zum Beispiel die Berufskleidung. Trotzdem schreiben einige Arbeitsverträge eine bestimmte Kleidung vor oder geben Empfehlungen für den zu der Stelle passenden Stil. Was in handwerklichen Berufen für die Sicherheit notwendig ist, ist in anderen Berufen vielleicht eine Einschränkung der persönlichen Rechte. Doch eine genaue Regelvorgabe zur Handhabung bei Berufskleidung gibt es nicht.

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Siegen – die Stahlstadt im Herzen Deutschlands

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Denkt man an Deutschland, kommen einem zunächst die touristischen Hotspots, historisch gewachsenen Industrieregionen und grossen Marken in den Sinn. Doch jenseits von Neuschwanstein, Ruhrpott und Mercedes verfügt das wirtschaftsstärkste Land Europas über zahlreiche interessante und dynamische Regionen. Ein Sprichwort sagt: "In Deutschland hat jedes Dorf auf seiner grünen Wiese einen Marktführer stehen." Dass dies mehr als nur geflügelte Worte sind, wird am Beispiel Siegen deutlich. Die Stadt mit dem charakteristischen Namen liegt so zentral im Herzen des Landes, dass sie schon als Schwerpunkt herhalten könnte. Dennoch ist sie selbst in ihrem Heimatland kaum bekannt. An ihrer Lage liegt es nicht: Siegen liegt perfekt zwischen den bekannten Grossstädten Köln, Frankfurt, Dortmund und dem Koblenzer Raum. Jede dieser bekannten Städte ist von Siegen aus innerhalb einer guten Stunde mit dem Auto erreichbar.

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Acrylglas – perfektes Material für den Einsatz in der Verkaufsförderung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ob als Werbemassnahmen im Eingangsbereich Ihres Unternehmens oder als besonderes optisches Highlight bei Ihrem Messeauftritt, Werbemittel aus Acrylglas sind gefragt. Dabei ist nicht nur die Qualität des Materials hervorragend, sondern es besticht auch durch seine Vielfältigkeit und Wandelbarkeit. Was ist eigentlich Acrylglas? Acrylglas ist ein moderner Kunststoff, der Glas sehr ähnlich, aber im Endeffekt durch eine deutlich höhere Stabilität und leichteres Gewicht überlegen ist. Sie haben die Wahl zwischen klarer Optik und edel wirkender Satinierung, wobei gerade bei diesen Effekten Ihr Werbemittel zum echten Highlight wird. Erhältlich ist auch buntes Acrylglas, das besonders interessant und optisch überzeugend wirkt.

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So machen Sie Ihr Büro zum kreativen Thinktank

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wie Ihre firmeneigenen Büroräume eingerichtet sind, ist von entscheidender Bedeutung für Ihren Umsatz. Aspekte wie Lichtgestaltung, Raumaufteilung, Farbwahl, Zusammenspiel aus Freiraum und genutzten Flächen sowie Geometrie und Ergonomie der Möbel haben einen fundamentalen Einfluss auf die individuelle Leistung, die Motivation und die Teamfähigkeit Ihrer Mitarbeiter. Nicht umsonst sind innovative Firmen wie Google nicht nur durch ihre alternative Arbeitsphilosophie, sondern auch aufgrund der Gestaltung und Ausstattung ihrer Office Spaces bekannt geworden. Laterales Denken, Kreativität, Inspiration, Ideenreichtum und eine beflügelnde Gruppendynamik werden von einer entsprechenden Umgebung um ein Vielfaches potenziert, wie Studien und Umfragen immer wieder bestätigen.

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Trinkgelder in der Gastronomie – sind sie wirklich noch nötig?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Trinkgeld? Wollen wir nicht! Ausgerechnet in den USA gehen viele Restaurants dazu über, Trinkgelder für ihre Angestellten regelrecht zu verbieten. Das Beispiel könnte Schule machen und auch auf andere Länder übergreifen – aber wäre das überhaupt ein Nachteil für die Gastronomiebranche und ihre Arbeitnehmer? In der Schweiz und auch im deutschsprachigen Umland gelten 10 bis 15 % der Rechnung als angemessen, wenn man der Bedienung ein Trinkgeld zukommen lassen möchte. Wer in den Vereinigten Staaten seine Dankbarkeit ausdrücken möchte, muss schon tiefer in die Tasche greifen: Bis zu 25 % sind dort keine Seltenheit. Mittlerweile distanzieren sich aber gerade die Betreiber höherklassiger Restaurants vom klassischen Trinkgeld. Stattdessen steigen einfach die Menüpreise an, so dass die Inhaber die gestiegenen Einnahmen direkt an die Angestellten weiterleiten können – in der Theorie.

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Die Schweiz – das wettbewerbsfähigste Land Europas

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz ist sowohl im europäischen Raum als auch weltweit kaum zu überbieten. Im Europa belegen die Eidgenossen in dieser Hinsicht einen unangefochtenen ersten Platz, im globalen Massstab ranken nur die USA noch etwas besser. Der starke Franken sowie die Rechtsunsicherheit nach der Annahme der Masseneinwanderungsinitiative stellen diesen Erfolg jedoch langfristig infrage. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des International Institute for Management Development (IMD) Lausanne. Die Researcher der privaten Business School untersuchen für ihr globales Ranking der Wettbewerbsfähigkeit in jedem Jahr die Wirtschaftsdaten von insgesamt 60 Ländern. Im globalen Vergleich konnte die Schweiz ihren im Vorjahr erreichten zweiten Platz auch in der aktuellen Studie halten.

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Ein Tag mit den Bewohnern der Stiftung Brändi

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Egal, ob Mann oder Frau, jung oder alt – es kann jeden zu jeder Zeit treffen. Dabei können die Ursachen für die Entstehung einer Behinderung unterschiedlich sein. Angeborene Behinderungen, Unfälle, plötzliche Erkrankungen, psychische Entwicklungen – alles ist möglich und kann jeden direkt oder indirekt betreffen. Die Stiftung Brändi mit Sitz in Kriens (Kanton Luzern) setzt sich seit dem Jahr 1968 für die gesellschaftliche, kulturelle und berufliche Integration von Menschen mit Behinderungen ein. Dabei ist Brändi eine professionelle Non-Profit-Organisation und eine privatrechtliche Stiftung.

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Active Sourcing durch unternehmenseigene Talentscouts

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Anruf eines Headhunters war für Hochqualifizierte bisher der Premium-Weg, zu einem neuen Job zu kommen. Die diskreten Personalvermittler konzentrieren sich auf das obere und mittlere Segment des Arbeitsmarktes und verdienen daran ausgezeichnet. Die Executive Search Consultants, wie sich die Berater gerne selber nennen, erhalten mindestens ein Drittel des Bruttojahresgehaltes der gesuchten Führungskraft, in die Honorarsätze werden auch Nebenleistungen wie Dienstwagen und Altersvorsorge eingerechnet. Hinzu kommen Pauschalen für die Spesen der Berater, die sich nochmals auf mindestens 20 % des Basishonorars belaufen. Für Unternehmen kann die Zusammenarbeit mit Headhuntern somit schnell ausgesprochen teuer werden; günstigere Sätze gibt es in der Regel nur, wenn ein Rahmenvertrag den Personalberatungen eine ganze Reihe von Aufträgen verschafft. Zudem bemängeln die Firmen, dass das Vermittlungsresultat nicht immer die Erwartungen erfüllt – auch hochkarätige Bewerber erweisen sich im Nachhinein nur allzu oft als Fehlbesetzung. Das Beraterhonorar wird bei einem solchen Debakel natürlich trotzdem fällig. Viele Unternehmen – darunter solche Schwergewichte wie die Swisscom oder der Pharmakonzern Hoffmann-La Roche – nehmen die Suche nach gestandenen Managern und High Potentials daher in die eigenen Hände.

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Soziale Reflexe: Neuroleadership als Führungs-Tool

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In der Arbeitswelt sind wir daran gewöhnt, uns über rationale Kriterien zu definieren. Auch von Vorgesetzten, Mitarbeitern und Kollegen erwarten wir professionelle Rationalität. Diese prägt in der Regel auch die Art und Weise, wie wir führen. Management-Konzepte, die positive Emotionen als eine entscheidende Grundlage für Mitarbeiterbindung und Motivation betrachten, setzen sich in den Unternehmen erst allmählich durch. Aktuelle neurowissenschaftliche Studien nähern sich der Frage, wie gute Führung funktioniert, neuerdings noch von einer anderen Seite. Menschliche Interaktionen ziehen demnach immer auch "soziale Reflexe" nach sich. Sogenannte Neuroleadership-Modelle knüpfen an diese These an.

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Messespionage – das unterschätzte Risiko

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auf Messen geben sich Unternehmen offen, kommunikativ und transparent, schliesslich wollen sie sich gegenüber potenziellen Kunden so attraktiv wie möglich präsentieren. Mögliche Geschäftspartner stellen unter Umständen viele Fragen – nach den technischen Spezifikationen eines Produktes, nach Konditionen oder Lieferanten. Sicherheitsfachleute schlagen hier Alarm: Aus ihrer Sicht können auch scheinbar unauffällige Fragen ein Indiz für Wirtschaftsspionage sein. Experte Doug Helton von der Spionageabwehrfirma Spear Tip meint, dass Messen perfekte Orte für geheimdienstliche oder kriminelle Aktivitäten seien. Er weiss, dass asiatische Wirtschaftsspione auf Industriemessen recht regelmässig festgenommen werden. Eine nachhaltige Wirkung ist damit nicht verbunden. Kaum ein Unternehmen kann sich heute leisten, den chinesischen Markt bei seinen geschäftlichen Aktivitäten auszublenden.

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Wirtschaft lernen – mit der eigenen Pilzzucht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Erfolgreich zu wirtschaften bedeutet, ein möglichst gutes Verhältnis zwischen dem Ankauf und dem Verkauf einer Sache zu erzielen. Der grundlegenden Formel "Angebot und Nachfrage" kann mit Handel und Transport, Kauf und Veredelung sowie Bereitstellung einer Dienstleistung begegnet werden. Ziel ist es also, mit wenig Einsatz an Investitionen und Mitteln ein Produkt zu generieren, welches sich zu einem guten Preis weiterverkaufen lässt. Ideal sind dabei seit jeher Pflanzen – sie haben die äusserst angenehme Eigenschaft, sich um ihre Veredelung selbst zu kümmern. Man kann jahrelang BWL studieren und noch länger in einer verwaltenden Funktion eines Wirtschaftsunternehmens beschäftigt sein. Den echten Reiz der Geldvermehrung erhält man jedoch erst, wenn man seine Talente unter den realen Marktbedingungen testet.

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Sand: Ein knappes Gut

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Knappheit von Gold und Diamanten ist bereits Kindern bekannt. Von der Verknappung von Öl hört man schon seit Jahrzehnten. In den letzten Jahren kamen noch die "seltenen Erden" dazu. Doch nun wird eine Verknappung eines Werkstoffs gemeldet, von dem man es niemals erwartet hätte. Die Rede ist von – Sand. Der simple, geradezu profane Stoff aus zerkleinertem Gestein, welcher seit frühester Kindheit als allgegenwärtig wahrgenommen wird. Wie kann Sand knapp werden?

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Warum Frauen von Stellenanzeigen häufig abgeschreckt werden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Offensiv und durchsetzungsstark soll der neue Bewerber laut einer Stellenanzeige sein? Das könnte klappen, aber Bewerberinnen werden mit diesem Vokabular nicht angelockt. Das zumindest behauptet eine Studie der Technischen Universität München, welche teilweise erstaunliche Zusammenhänge an den Tag fördert. Die typische Stellenanzeige Wir alle kennen sie: Ausschreibungen, in welchen nach "zielstrebigen, analytischen, charakterstarken" Persönlichkeiten gesucht wird, um bestimmte Projekte zu übernehmen. Was viele Unternehmen aber nicht wussten, sagt ihnen jetzt die TU München: Frauen nämlich fühlen sich von diesen Adjektiven eher selten angesprochen, so dass eine solche Bewerbung schon Mitarbeiter kostet, bevor diese überhaupt an die Tür des Unternehmens klopfen konnten.

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