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Internet der Dinge nimmt Fahrt auf

Das Internet der Dinge (Internet of Things; IoT) wird ab 2018 die Mobiltelefone als Spitzenreiter bei vernetzten Geräten überholen. Dies zeigt der aktuelle Ericsson Mobility Report. Ericsson geht davon aus, dass die Zahl der im Internet der Dinge vernetzen Geräte zwischen 2015 und 2021 um jährlich 23 Prozent wachsen wird, wobei für Mobilfunklösungen die höchsten Steigerungsraten prognostiziert werden. Bei fast 16 Milliarden der insgesamt 28 Milliarden vernetzten Geräte, die im Jahr 2021 weltweit im Einsatz sein werden, wird es sich um IoT-Geräte handeln.

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Webbasiertes Videokonferenztool: ToGazer

Ob für Wirtschaft, Bildung oder Freizeit: NEXCOMs Videokonferenztool ToGazer bringt Menschen auf der ganzen Welt zusammen. Mittels eines Webbrowsers ermöglicht ToGazer Anwendern bequemen Austausch von Ideen, Zusammenarbeit an Projekten und direkte Gespräche. ToGazer fördert Gruppendiskussionen, kollegiale Zusammenarbeit und Brainstorming im Team und ist somit dafür gedacht, Kommunikation unter Unternehmen und Kunden, Lehrpersonal und Studierenden sowie Familien und Freunden zu Geschäfts-, Bildungs- und Freizeitzwecken zu stimulieren.

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Trusted Shops: Sicher online einkaufen

In fast allen Lebensbereichen ist das Einkaufen in Onlineshops zur Selbstverständlichkeit geworden. Täglich entstehen neue Shops in der Schweiz und ganz Europa. Grundsätzlich kann jedermann eine Verkaufsplattform ins Netz stellen. Hierbei können Bestellkunden kaum einschätzen, wie sicher der Zahlungsverkehr über das Internet abgewickelt wird und ob sämtliche Richtlinien für einen zeitgemässen Datenschutz eingehalten werden. Die unabhängige Prüforganisation Trusted Shops hat sich über die letzten 15 Jahre zum Garanten der Einkaufssicherheit im Internet entwickelt und ermöglicht Kunden die Abgabe einer Bewertung.

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Auszeichnung für besondere digitale Reife 

Der „Swiss Digital Transformation Award“ wird zum zweiten Mal in diesem Jahr vergeben. Dabei wird offenkundig: Die Herausforderungen der Digitalisierung sind für alle Unternehmen, Organisationen und Branchen relevant und oft riesengross. Im zunehmenden Masse zeigt sich zudem, dass sich der Veränderungsprozess laufend und immer schneller fortsetzt und eine tiefgreifende und umwälzende Dimension aufweist. Mit dem „Swiss Digital Transformation Award“ werden am 7. April – innerhalb der Award-Night von „Best of Swiss Web“ – zum zweiten Mal jene Unternehmen ausgezeichnet, die in den vergangenen Monaten besondere Fortschritte in der digitalen Reife gemacht haben. Basis für die Ermittlung der Gewinner sind zum einen die Selbstdeklaration der teilnehmenden Unternehmen am „Digital Maturity Check“, dem von der Uni St. Gallen und einer Expertengruppe entwickelten Reifegradmodell; andererseits die mehrstufige vertiefte Analyse einer Experten-Jury.

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berufsberatung.ch erzielt Besucherrekord

Die nationale Informationsplattform berufsberatung.ch konnte 2015 einen neuen Besucherrekord erzielen. Über 8.65 Millionen Besuche wurden im vergangenen Jahr auf der Website registriert. Alleine im Rekordmonat Januar riefen 395'000 Ratsuchende mehr als 12.3 Millionen Seiten auf. Die Nutzungszahlen auf dem offiziellen Informationsportal berufsberatung.ch sind eindrücklich. So sind die Besucherzahlen seit 2010 um 70% gestiegen. Während den 8.65 Millionen Besuchen in 2015 sind über 115 Millionen Seiten aufgerufen worden. Einer der Spitzenreiter ist dabei das Modul des nationalen Lehrstellennachweises – kurz LENA.

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Verpennt Europa ein Milliardenbusiness mit dem Internet der Dinge?

Das Internet der Dinge sei eine grosse Chance für die europäische Tech-Industrie, ihre globale Bedeutung zu stärken, meint die Unternehmensberatung A.T. Kearney. Voraussetzung dafür seien jedoch die richtigen politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. "Das Internet der Dinge ist eine riesige Chance für die europäische High-Tech Industrie, die wir leicht verspielen können", sagt Axel Freyberg, Partner bei A.T. Kearney und Leiter des Bereichs Telekommunikation, Medien und Technologien für Europa, den Mittleren Osten und Afrika (EMEA).

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Langfristiger Unternehmenserfolg mit PreSales Marketing

PreSales Marketing – das Marketing vor dem Verkauf – gewinnt im Online-Zeitalter stark an Bedeutung. Das hat damit zu tun, dass Kunden informierter, eigenwilliger und damit mächtiger wurden. Konventionelles Marketing stösst an Grenzen, denn Verbraucher und Business-Kunden können die Flut an Informationen und Werbebotschaften kaum noch einordnen. Sie ignorieren sie daher sehr schnell, wenn sie nicht darauf vorbereitet werden. Diese Vorbereitung ist eine Hauptaufgabe im PreSales Marketing.

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Mehr Schwachstellen in der Software

2015 sind weltweit insgesamt weniger Software-Sicherheitslücken gemeldet worden als im Vorjahr. Allerdings stieg die Zahl veröffentlichter Schwachstellen mit hohem Schweregrad. Nach Analyse des Potsdamer Hasso-Plattner-Instituts (HPI) wurden allein in den vergangenen zwölf Monaten gut 5.350 Meldungen zu Software-Schwachstellen registriert oder aktualisiert. Im Jahr 2014 waren es noch rund 7.200 gewesen. Wie die Übersicht der Informatikwissenschaftler allerdings auch zeigt, liegen im Vergleich zum Vorjahr mehr Sicherheitslücken mit hohem Schweregrad vor (gut 2.000 gegenüber fast 1.800). Hinweise auf so genannte "Vulnerabilities" mittleren Schweregrads gab es 2015 mit gut 2.800 hingegen deutlich weniger.

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Neues Rechtsschutzprodukt schützt Unternehmer bei Online-Streitigkeiten

Immer mehr Verbraucher nutzen das Internet, um ihre Meinung über Firmen kundzutun, von denen sie eine Dienstleistung oder ein Produkt erworben haben. In Social Media-Netzwerken, Online-Foren und Blogs und werden Firmen nicht nur gelobt, sondern auch verunglimpft – und das nicht selten zu Unrecht. Solche negativen und rufschädigenden Einträge verbreiten sich im Netz sehr schnell. Für das betroffene Unternehmen kann dies schwere Folgen haben, von Umsatzeinbussen bis hin zu Imageschäden. Doch dagegen kann man sich wehren, vorausgesetzt, man hat entsprechende Unterstützung.

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Do you speak...? Mit smarten Online-Tools zum Fremdsprachenass werden

Das souveräne Sprechen einer Fremdsprache gehört heute zum A und O. Besonders im Berufsalltag werden Fremdsprachen immer wichtiger. Das Anwenden von Fremdsprachen ist im Berufsalltag längst nicht mehr nur für Führungskräfte, Ingenieure und Wissenschaftler von Bedeutung, sondern wird auch immer mehr von kaufmännischen Fachkräften erwartet. Jeder fünfte Erwerbstätige in Europa benötigt mittlerweile eine Fremdsprache am Arbeitsplatz. Dabei ist Englisch nach wie vor die gängigste Fremdsprache in der Geschäftswelt. Doch auch das Beherrschen einer zweiten Fremdsprache, wie zum Beispiel Spanisch, Französisch oder Russisch, gehört für viele Arbeitgeber mittlerweile zum Standard.

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Social-Media-Aktion erntet Shitstorm

Die britische Restaurantkette Turtle Bay, welche für ihr karibisches Essen bekannt ist, sieht sich nach einer eigenwilligen Marketing-Aktion mit einem Shitstorm empörter Web-User und Kunden konfrontiert. Via Twitter hat das Unternehmen seine Fans zum Einsenden von Porträtfotos aufgerufen, um sich per Bildbearbeitung „rastafarisieren“ zu lassen.

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Frontalangriff auf die Werbeindustrie: Ad-Blocking-Start-up macht ernst

Das umstrittene US-israelische Ad-Blocking-Start-up Shine lässt bei seinem ersten Kunden, dem Mobilfunk-Provider Digicel, dem Slogan "Ad Blocking is a Consumer Right. Full Stop." Taten folgen.  Mittels ausgeklügelter Filtertechnik des Unternehmens will der in der Karibik tätige Provider sämtliche Werbung aus dem mobilen Datentraffic ausfiltern - ein Frontalangriff auf die Werbeindustrie

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Publireportagen

App hilft das beste Restaurant zu finden

Ab sofort müssen Sie sich nie wieder den Kopf bei der Restaurant-Auswahl zerbrechen. Eine neue App hilft dabei. Mit einem Wisch nach rechts werden interessante Speisen gespeichert. Die „Foodie“-App soll Gourmets dabei helfen, das richtige Restaurant auszuwählen. Jeonguk Lee und John Kim haben ihre Anwendung beim Wettbewerb Techcrunch Disrupt SF 2015 Hackathon vorgestellt. Die App zeigt dem User Fotos von Speisen, die von anderen Nutzern erstellt wurden, sowie Yelp-Reviews. Fotos, die interessant sind, können ganz nach Tinder-Manier mit einem Wisch nach rechts gespeichert werden.

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„Aargauer sagt Lottozahlen vor“: Native Advertising Kampagne zeigt Wirkung

Native Advertising hat das Ziel, die Aufmerksamkeit der User durch spannenden Content zu gewinnen. Genau das ist der Werbeagentur Serranetga mit ihrer Kampagne für Samsung gelungen. Auf 20min.tabtime.ch können User personalisierte, fiktive News-Stories generieren und diese über Social Media mit Freunden teilen. Auf diese Weise werden sie zu vermeintlichen Internet-Stars, zumindest im eigenen Bekanntenkreis. Mit 50'000 generierten Stories, die tausendfach geteilt wurden und so über 1.5 Millionen Menschen alleine auf Facebook erreichten, ist „20 Minuten Me by Samsung“ die erfolgreichste Native Advertising Kampagne der Schweiz.

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Neue "Find Engine" misst gesuchte Worte in Suchmaschinen und Sozialen Medien

Die "Find Engine" ArgYou.com eröffnet neue Möglichkeiten zur Analyse von Online-Märkten. Insgesamt wertet die "Find-Maschine", die am 2. September 2015 lanciert wurde, über 450 Suchmaschinen und Soziale Netzwerke aus. Mit eigenen Stichworten und in eigener Regie können User jetzt in Echtzeit messen, was online im Internet in den letzten 30 Tagen durchschnittlich gesucht wurde, und wo Ihre eigenen eingegebenen Begriffe rangieren. Die Weltneuheit kommt nicht aus den USA, sondern aus der Schweiz: Die "Find-Maschine" ArgYou.com wurde in Baar und Bern entwickelt. Sie analysiert das Online Universum in 29 Sprachen in 40 Ländern, und dies tagesaktuell. Das Forscherteam der ArgYou AG hat während mehr als 10 Jahren Schnittstellen zu allen Suchmöglichkeiten im weltweiten Internet programmiert. Das Produkt sind aktuelle, systematische und zuverlässige neutrale Marktforschungs-Daten, die jedermann zugänglich sind.

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7 Fehler, die du beim Bloggen unbedingt vermeiden musst

Die ersten Blogs entstanden in der Mitte der 1990er Jahre. Das Wort „Blog“ setzt sich aus „Web“ und „Log“ zusammen – letztendlich also die Bezeichnung für ein klassisches Tagebuch („Log“), nur eben im digitalen „Web“. Schon 1996 gab es die ersten deutschsprachigen Blogs und bis heute hat diese Form des Online Contents eine beispiellose Erfolgsgeschichte hingelegt. Wie viele Blogs es weltweit gibt, ist nicht eindeutig geklärt. Aktuellen Statistiken zufolge gibt es mit mehr als 400 Millionen regelmässigen Leserinnen und Lesern aber ein riesiges Publikum. Kein Wunder also, dass immer mehr Blogs entstehen – von denen es jedoch leider nicht alle wert sind, auch wirklich gelesen zu werden. Auf der anderen Seite sind viele Blogs sehr erfolgreich, weil sie unter anderem genau die folgenden 7 Fehler nicht machen.

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Trotz hochwertiger Inhalte bei Google nicht ganz oben: Was tun?

Inflation gibt‘s nicht nur in der Wirtschaft, sondern auch im Content-Marketing. Genau wie Sparer einen schleichenden Wertverlust ihres Geldes erleiden, so müssen Content-Marketer die schrittweise Entwertung ihrer „hochwertigen Inhalte“ hinnehmen. In den Suchmaschinen – besonders bei Google – erscheinen Beiträge nicht mehr so weit oben wie früher, obwohl sie die Kriterien von „hochwertigem Content“ erfüllen   Der Experte für Suchmaschinenoptimierung (SEO) Rand Fishkin hat auf diesen Sachverhalt in einem seiner Video-Casts (Whiteboard-Friday) aufmerksam gemacht und den Wandel der letzten drei bis vier Jahre aufgezeigt – und liefert Vorschläge für Modifikationen an der Content-Erstellung und der Content-Strategie, um bei Google wieder oben zu landen.

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