Nachhaltig prosperieren: Wie sich Familienunternehmen zukunftsfit machen
von Birgit Brüggehofe Selbstmanagement
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]2,1 Prozent Wachstum: Die Jahresprognose der Konjunkturforschungsstelle (KOF) der ETH Zürich für 2014 stimmt die Mehrheit der Familienunternehmer weiter optimistisch. Auch in Deutschland ergab im Dezember eine Umfrage unter 461 Familienbetrieben, dass 63 Prozent für das kommende Jahr mit wachsendem operativen Geschäft rechnen. Was macht moderne Familienunternehmen fit für die Zukunft? Zwar kritisiert Lutz Goebel, Präsident von Die Familienunternehmer, die Energiewende sowie Rückschritte bei arbeitsrechtlicher Flexibilisierung und mahnt, die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands nicht durch die Verteuerung der Faktoren Energie und Arbeit zu gefährden. Trotzdem blicken deutsche Familienunternehmen auf erfolgreiche Jahre zurück: Drei Viertel der befragten 461 Firmen steigerten ihre Umsätze bzw. Anlage- und Umlaufvermögen von 2008 bis 2013 teils erheblich und stellten im gleichen Zeitraum 63 % neue Mitarbeiter ein.
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