Selbstmanagement

Perfektion – von der Herrschaft des Intellekts

G. Jung – ein Klassiker der modernen Psychologie – entwickelte ein instruktives Modell psychologischer Wahrnehmungstypen. Er unterschied zum einen zwischen „Fühlen“ und „Denken“, zum anderen zwischen „(sachlichem) Wahrnehmen“ und „Intuieren“. Obwohl viele Theoretiker die jungsche Typologie für angestaubt halten, ist sie in ihrer Konzeption in zahlreichen bewährten Modellen doch immer noch deutlich auszumachen.

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Wie hoch ist der Preis des künftigen Erfolgs?

Gewiss, sie existieren – erfolgreiche Organisationen und Unternehmen, die, so scheint es, nicht kleinzukriegen sind. Sie konnten eine Geschäftsidee umsetzen, sich auf dem Markt behaupten und haben sich mit Kompetenz, Engagement, Beziehungen … und ein bisschen Glück jene Umgebung geschaffen, aus der sie kaum noch wegzudenken sind. Tatsächlich? Ein erfolgreiches Unternehmen zieht zwar noch seine Vorteile aus den einst aufgebrachten Leistungen, und auch üppige Finanzmittel fügen einem Unternehmen selten Schaden zu. Aber weder das, was die Pioniere mit Enthusiasmus umgesetzt haben, noch der Schwung, der dem Beginn innewohnt, lassen sich davon auf längere Sicht nähren. Führungspersönlichkeiten früherer Jahre verlassen die Firma, gehen in Rente, treten kürzer: „Nichts bleibt, wie es war!“

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Sei dein eigener Coach

Jeder hat heutzutage seinen Coach. Für alles und jedes. Für Kopf und Bauch. Für Partnerschaft und Familie. Für Glück und Erfolg. Für Krisenbewältigung und Veränderungsbereitschaft. Für Spiritualität und Erdung. Für alles steht ein Coach bereit. Auch ich habe meinen eigenen Coach. Und der passt in eine Hosentasche. Er spricht fliessend Deutsch und Englisch – und selbstverständlich auch Android und iOS. Man hat ja sonst keine Ansprüche.

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Die Kosten der Zukunft? – „Faust“ für Manager

„Werd’ ich zum Augenblicke sagen: Verweile doch! Du bist so schön! Dann magst du mich in Fesseln schlagen, dann will ich gern zugrunde geh’n!“ Unbequem, der alte Goethe. Da hat man soeben eine Geschäftsidee verwirklicht, eine Marktnische gefunden und sich mit Kompetenz, Engagement, Vitamin B und dem Glück des Tüchtigen ein Umfeld geschaffen, in dem man unentbehrlich zu sein scheint – und da reibt einem der Dichterfürst unter die Nase, dass das Zufriedensein mit dem Erreichten schon den Untergang einleitet? Und dass derjenige, der nach Erfolgen keine weiteren Anstrengungen unternimmt, definitiv den Kürzeren zieht? Muss das wirklich so sein?

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Hab Mut, dir Gedanken zu machen!

Nehmen Sie Zeit zum nachdenken.

„Unsere Führungskräfte sind Menschen, die sich über ihre Arbeit viele Gedanken machen“, sagte vor Kurzem der Geschäftsbereichsleiter eines Industriebetriebs in Oberösterreich am Rande einer Teamklausur. Tagein, tagaus stehen Sie im Brennpunkt interner und externer Herausforderungen und müssen fortwährend widersprüchliche Ziele und Interessen in Einklang bringen. Und dazu kommt meist noch das übliche Tagesgeschäft … Aber wann ist dann noch die Zeit, um über die eigene Arbeit nachzudenken? Und sind Gedanken dazu geeignet, einen wesentlich weiterzubringen?

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Verkaufserfolg beginnt bei dir: Mach dich fit und werde zum Vertriebs-Champion!

Eins stelle ich immer wieder fest: Im Verkauf fehlt es heute an echten Typen! In meinen Anfangszeiten, da waren Verkäufer noch richtige Kerle. Wenn ich mich mit einem potenziellen Kunden traf, fühlte ich mich wie John Wayne auf dem Weg zu einem Duell. Lässig schritt ich durch die Gänge, mit dem Finger am Abzug und bereit, innerhalb eines Wimpernschlags meinen Revolver zu zücken. Sinnbildlich natürlich.

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Motivation 3.0 = wirklich weniger Kontrolle und mehr Vertrauen wagen?

Der Wissenschaftsjournalist Daniel Pink beschreibt in seinem Buch „Drive“ drei Kategorien von Motivation: Motivation 1.0 bedeutet für ihn die Ausrichtung unseres Verhaltens auf die Befriedigung biologischer Bedürfnisse (Essen, Liebe, atmen, schlafen), die uns ein Überleben ermöglichen. Nach dem Begriff Motivation 2.0 bewegen externe Anreize zum Arbeiten – belohnen und bestrafen. In der dritten Kategorie, Motivation 3.0, beschreibt Pink, dass in der heutigen Wissensgesellschaft externe Anreize nicht mehr den gewünschten Erfolg bringen, wie noch in der reinen Industriegesellschaft. Das Ermöglichen intrinsischer Motivation, wie Selbstbestimmtheit und die Sinnhaftigkeit der eigenen Arbeit, bestimmen das Verhalten vieler Menschen.

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Der Kunde ist kein Mysterium, sondern auch nur ein Mensch

Gerade für einige Selbständige sind Kunden beinahe schon eine Art „höheres Wesen“. Sprichwörter wie „Der Kunde ist König“ unterstreichen das Phänomen. Doch stellt sich die Frage wie sinnvoll und zeitgemäss eine solche Einstellung ist. Gerade die grossen Unternehmen wären wohl kaum so weit gekommen, hätten sie diesen Satz immer beherzigt, denn ein Umgang der Königen gerecht würde, wäre schlicht und einfach unrentabel.

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Was braucht es zum selbstständigen Designer?

Die Kreativen - das bunte Völkchen der Medienwelt. Hornbrille auf, bunte und ausgefallene Kleidung, iPhone in der Tasche, sitzend in einem Berliner Szene-Kaffee mit Espresso, Mate und Bagel und schauen auf einen Laptop mit leuchtendem Apfel auf der Rückseite und verbringen den halben Tag im Internet. Sie haben immer gute Laune, kommen zu Meetings meistens ein bisschen zu spät und wachen mitten in der Nacht auf, um plötzliche wilde Ideen und Geistesblitze zu scribblen und sie anschliessend in Illustrator umzusetzen - so viel zu den Klischees.

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„Dress to impress“ - Dresscodes im Berufsleben

Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts signalisierten festgelegte Kleiderordnungen, wer welchem gesellschaftlichen Klientel und Stand angehörte. In der heutigen Zeit dagegen gelten Dresscodes eher als Konventionen bzw. stillschweigende Vorschriften zur gewünschten Kleidung im gesellschaftlichen und geschäftlichen Umfeld, die im Hinblick auf das gute Ansehen dennoch eingehalten werden sollten. Aufgrund vieler verschiedener Dresscode-Regeln ist es meist aber gar nicht so einfach, sich gerade im Beruf immer korrekt zu kleiden. So gibt es meist schon unterschiedliche Regeln in Bezug auf Dresscodes für den Tag und geschäftliche Anlässe am Abend.

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Mit Vitaminen fit im Berufsleben bleiben

Die Wichtigkeit einer gesunden Ernährung ist jedermann hierzulande bekannt, auch wenn der alltägliche Stress nicht immer Zeit für die umfangreiche Zubereitung ausgewogener Gerichte lässt. Gerade für Erwerbstätige, die einem täglichen Stress unterliegen und häufig unter Zeitdruck essen, ist eine ausreichende Zufuhr von Vitaminen und Mineralstoffen jedoch besonders wichtig. Die Entscheidung für Präparate zur Nahrungsergänzung ist vielfach zu empfehlen, Obst und Gemüse lassen sich hierdurch jedoch nicht komplett ersetzen.

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Erfolgreich im Verkauf – Tipps für einen guten ersten Eindruck

Der englische Begriff „Image“ steht für den Gesamteindruck, den eine Mehrzahl von Menschen etwa von einer Organisation oder einer Person hat. Dieser Eindruck muss nicht objektiv richtig sein, dennoch beeinflusst er das Verhalten von Menschen, weswegen die Imagebildung und -Pflege in Politik und Wirtschaft eine wichtige Bedeutung besitzt. Im Marketing und Selbstmarketing spielt das Image eine entscheidende Rolle, denn ein guter Ruf vereinfacht Verkaufsverhandlungen enorm und hilft dabei, zu einem Abschluss zu gelangen. Wer im Vertrieb erfolgreich werden und bleiben will, sollte sich daher früh damit beschäftigen, welche Faktoren dazu beitragen, ein positives Image aufzubauen, um vertrauenswürdig und kompetent auf andere zu wirken.

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Anreizsysteme: Motivation ist nicht käuflich

Führungskräfte mit Personalverantwortung müssen ihre Mitarbeiter erfolgreich motivieren, um selber erfolgreich zu sein. Geld ist dabei nicht unbedingt ein guter Motivator, ebenso Statussymbole oder andere äussere Faktoren. Immer mehr Menschen definieren ihre beruflichen Ziele nicht mehr über das monatliche Einkommen oder einen möglichst PS-starken Firmenwagen, sie wollen vielmehr sinnvolle Arbeit leisten und ausreichend Zeit für Familie und Freunde haben.

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