11 Mai 2015

Grossbritannien hat gewählt: Kommt nun der „Brexit“?

Am vergangenen Donnerstag haben die Briten ein neues Parlament gewählt. Premierminister Cameron und seine Konservativen können triumphieren – im britischen Unterhaus haben sie in den kommenden fünf Jahren die absolute Mehrheit. Innen- und aussenpolitisch stehen jedoch Veränderungen an. Schlüsselthemen sind das Verhältnis zu Europa und die Perspektiven Schottlands. Die Glückwünsche aus Brüssel für David Cameron fielen gestern recht knapp und trocken aus. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker liess ausrichten, dass er auf eine „konstruktive Zusammenarbeit“ und einen „fairen Deal“ mit Grossbritannien hoffe. Gleichzeitig stellte er heraus, dass die vier Grundfreiheiten der Europäischen Union – der freie Verkehr von Personen, Dienstleistungen, Kapital und Waren – in ihrer Substanz nicht zur Debatte stünden. Zu Camerons Wahlversprechen ergeben sich hieraus perspektivisch Diskrepanzen.

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Innovation: So bereiten Sie neuen Ideen einen fruchtbaren Boden

Gäbe es ein Ranking für die beliebtesten Ausdrücke der Geschäftssprache, stünde dieser ganz oben: Innovation. Und das zu Recht, denn der Begriff muss für eine ganze Reihe mehr oder weniger lobenswerter Ziele herhalten. Zum Beispiel unser Leben mit neuen Produkten bequemer und leichter zu machen. Oder sich gegenüber den Wettbewerbern zu behaupten. Und bestimmt auch irgendwann die schon lange überfällige Umstellung auf nachhaltiges Wirtschaften.

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Im Unternehmen generische Grundstrategien nach Porter anwenden

Die Wahl einer passenden Unternehmensstrategie wirkt sich wesentlich auf den zukünftigen Unternehmenserfolg aus. Nach Porter kann man drei Grundstrategien unterscheiden, sie werden auch Generische Grundstrategien nach Porter genannt. Es gibt demnach die Kostenführerstrategie, die Differenzierungsstrategie und die Nischenstrategie. Porter beschreibt zu diesen drei Strategien einige Hinweise. Damit wird die Antwort auf die Frage leichter, für welche Grundstrategie sich das Unternehmen entscheiden sollte.

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„Dress to impress“ - Dresscodes im Berufsleben

Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts signalisierten festgelegte Kleiderordnungen, wer welchem gesellschaftlichen Klientel und Stand angehörte. In der heutigen Zeit dagegen gelten Dresscodes eher als Konventionen bzw. stillschweigende Vorschriften zur gewünschten Kleidung im gesellschaftlichen und geschäftlichen Umfeld, die im Hinblick auf das gute Ansehen dennoch eingehalten werden sollten. Aufgrund vieler verschiedener Dresscode-Regeln ist es meist aber gar nicht so einfach, sich gerade im Beruf immer korrekt zu kleiden. So gibt es meist schon unterschiedliche Regeln in Bezug auf Dresscodes für den Tag und geschäftliche Anlässe am Abend.

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In diese 7 Coaching-Fallen sollten Sie nicht tappen

Bei der Auswahl eines Coachs sind zwei elementare Regeln hilfreich: 1. Die Chemie muss stimmen. Sind Zuversicht, Mut und Vertrauen spürbar, kann sich etwas entwickeln! 2. Die Haltung muss realistisch sein. Das Coaching funktioniert nicht nach dem Prinzip des Nürnberger Trichters – es wird immer nur das aktiviert, was an Potenzial in Ihnen steckt. Das erfüllt nicht Ihre Erwartungen? Möglicherweise gibt es das Kurzzeitcoaching, das Wunder vollbringt, nicht und am Ende müssen Sie sich Ihr Thema doch selbst erarbeiten? Diese Einsicht schützt Sie vor diesen 7 Coaching-Fallen:

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Markforschung: die Grundlagen verstehen

Die Marktforschung ist die systematische Sammlung, Aufbereitung, Interpretation und Analyse von Daten über Wettbewerber oder Kunden, um Marketingentscheidungen mit belastbaren Fakten zu unterstützen. Marktforschung ist somit eine zentrale Aufgabe in einem Unternehmen, denn sie sorgt dafür, dass (Marketing-)Aktivitäten von Unternehmen an den tatsächlichen Gegebenheiten des Marktes angepasst werden. Andernfalls stützen sich die Aktivitäten der Unternehmen auf blosse Vermutungen.

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b24-Wochenrückblick: Ursachen der Frankenstärke, Tories-Wahlsieg in GB

Die beherrschenden Wirtschaftsthemen in der Schweiz sind nach wie vor der starke Franken und die negativen Zinsen. Viele Schweizer Firmen bewerten ihre Geschäftsaussichten angesichts der Euro-Krise nicht sehr optimistisch. Der Vizepräsident der Schweizerischen Nationalbank (SNB), Jean-Pierre Danthine, ist der Ansicht, dass die Schweizer das Franken-Hoch mitverursacht haben. Aus Sicht des Notenbankers soll der Negativzins der SNB unter anderem die Auslandsinvestitionen von Schweizer Unternehmen treiben und damit die Nachfrage nach der Schweizer Währung limitieren. Verschiedene Top-Banker in der Schweiz gehen davon aus, dass sich an niedrigen bis negativen Zinsen auch international bis auf weiteres nichts ändern wird. Die wichtigsten aussenpolitischen Themen der vergangenen Woche waren die Wahlen in Grossbritannien und die Zukunft Griechenlands, das über seine Finanzpolitik nun möglicherweise eine Volksabstimmung initiiert.

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Betriebliche Informationen aufbereiten mit Kennzahlen

Kennzahlen sind Zahlen, die man kennen sollte. Denn Kennzahlen bilden wesentliche Funktionen und Prozesse im Betrieb in Form von absoluten oder Verhältniszahlen ab und ermöglichen so einen schnellen Überblick über betriebliche Vorgänge. Dabei kommt es nicht auf die Anzahl der ermittelten Kennzahlen an, sondern vielmehr darauf, die Richtigen auszuwählen, sie richtig zu ermitteln und zu interpretieren.

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