22 Mai 2015

Vier Megatrends, die die Weltwirtschaft verändern

Weltwirtschaft und Weltgesellschaft befinden sich in einem rasanten Wandel, dessen Tempo immer schneller wird. Ein aktuelles Buch definiert vier globale Megatrends, die bisher gültige ökonomische und soziale Paradigmen radikal verändern werden. Richard Dobbs, James Maniyka und Jonathan Woetzel sind Direktoren des McKinsey Global World Research Institute. Ihrem aktuellen Buch „No Ordinary Disruption: The Four Forces Breaking All The Trends“ („Kein normaler Bruch: Die vier Kräfte, die alle Trends verändern“) liegen lange Jahre Forschungs- und Beratungstätigkeit zugrunde. Ihre Ausgangsthese besteht darin, dass unsere wirtschaftlichen und sozialen Paradigmen – oder „Intuitionen“ – in einer Zeit entstanden sind, als die Weltwirtschaft sich als ausgesprochen freundlich präsentierte. Aus ihrer Sicht ist diese Zeit der „grossen Moderation“ jedoch endgültig vorbei. In der Weltwirtschaft herrscht bereits jetzt ein raues Klima, das künftig noch härter werden dürfte.

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Wie funktioniert Kundenbeziehungsmanagement (CRM)?

Im Kundenbeziehungsmanagement geht es für Unternehmen in erster Linie darum, den Umgang mit und damit die Beziehung zu Bestandskunden stetig zu optimieren. Die Begriffe Relationship Management oder Customer Relationship Management werden häufig synonym verwendet. Customer Relationship Management meint jedoch zunächst einmal technische Aspekte. Hier geht es meist um informationstechnologische Voraussetzungen wie Aufbau und Nutzen leistungsstarker Kundendatenbanken. Diese sollen ein systematisches, permanentes, wirtschaftliches aber auch individualisiertes Kundenbeziehungsmanagement erlauben.

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Die Kosten der Zukunft? – „Faust“ für Manager

„Werd’ ich zum Augenblicke sagen: Verweile doch! Du bist so schön! Dann magst du mich in Fesseln schlagen, dann will ich gern zugrunde geh’n!“ Unbequem, der alte Goethe. Da hat man soeben eine Geschäftsidee verwirklicht, eine Marktnische gefunden und sich mit Kompetenz, Engagement, Vitamin B und dem Glück des Tüchtigen ein Umfeld geschaffen, in dem man unentbehrlich zu sein scheint – und da reibt einem der Dichterfürst unter die Nase, dass das Zufriedensein mit dem Erreichten schon den Untergang einleitet? Und dass derjenige, der nach Erfolgen keine weiteren Anstrengungen unternimmt, definitiv den Kürzeren zieht? Muss das wirklich so sein?

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Hab Mut, dir Gedanken zu machen!

Nehmen Sie Zeit zum nachdenken.

„Unsere Führungskräfte sind Menschen, die sich über ihre Arbeit viele Gedanken machen“, sagte vor Kurzem der Geschäftsbereichsleiter eines Industriebetriebs in Oberösterreich am Rande einer Teamklausur. Tagein, tagaus stehen Sie im Brennpunkt interner und externer Herausforderungen und müssen fortwährend widersprüchliche Ziele und Interessen in Einklang bringen. Und dazu kommt meist noch das übliche Tagesgeschäft … Aber wann ist dann noch die Zeit, um über die eigene Arbeit nachzudenken? Und sind Gedanken dazu geeignet, einen wesentlich weiterzubringen?

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