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Ergebnisse für Schweiz

Erholt sich der Schweizer Tourismus?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kapitalflucht ins Ausland? Dann müssen eben die Touristen weiterhelfen! Im vergangenen Jahr konnte zumindest die Reisebranche in der Schweiz positive Zahlen vermelden. Ob der Trend anhält oder nicht, ist bislang zwar nicht absehbar, aber zahlreiche "Tricks" sollen dabei helfen, Gäste ins Inland zu locken. Gleichzeitig warnen Experten aber: Kurzfristig könne dies zwar funktionieren, langfristig müssten aber bessere Ideen gefunden werden.

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Schweizerische Nationalbank: Alles bleibt beim Alten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Überraschungen sind bei den geldpolitischen Entscheidungen der Schweizerischen Nationalbank (SNB) bereits seit Längerem nicht zu erwarten, daran hat sich auch bei der Bekanntgabe der Beschlüsse der Notenbanker zur Jahresmitte nichts geändert. Den starken Franken – mit einem Mindestwechselkurs von 1,20 zum Euro – wollen sie auch in Zukunft stützen, notfalls unter anderem mit unlimitierten Devisenkäufen. Der Leitzins (Drei-Monats-Libor) bleibt vorerst unverändert auf seinem Tiefststand von 0 bis 0,25 %. Auf einer Medienkonferenz in Bern betonte SNB-Präsident Thomas Jordan, dass sich an dieser Politik auf absehbare Zeit nichts ändern werde. Gleichzeitig gaben die Währungshüter eine eigene Konjunkturprognose ab. Für das laufende Jahr rechnen sie demnach mit einem realen Wachstum von etwa 2 %, mögliche Auswirkungen der Annahme der Masseneinwanderungsinitiative sind in die Prognose allerdings noch nicht eingeflossen. Laut Jordan stellten die SNB-Experten für regionale Wirtschaftskontakte in Umfragen zwar spürbare Verunsicherungen über die wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen fest, deren reale Auswirkungen auf die Konjunktur seien jedoch bisher nicht abschätzbar.

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Gedämpfte Konjunkturprognosen für die Schweiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Schweizer Wirtschaft ist hervorragend ins neue Jahr gestartet. Die hohen Erwartungen an steigende Exporte haben sich jedoch nicht erfüllt. Auch verschiedene Umfrage-Indikatoren – beispielsweise das Konjunkturbarometer der Konjunkturforschungsstelle (KOF) der ETH Basel oder der Einkaufsmanager – verweisen derzeit nicht auf rasches Wirtschaftswachstum. Erwartungsgemäss korrigieren die Konjunkturexperten ihre Prognosen nun nach unten. Das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) geht davon aus, dass das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im laufenden Jahr nur noch um 2 % wachsen wird. Ursprünglich hatten sie mit einem BIP-Zuwachs von 2,2 % gerechnet. Auch für 2015 gaben die Seco-Ökonomen eine leicht nach unten korrigierte Prognose ab: Das Schweizer BIP wird demnach nicht um 2,7, sondern "nur" noch um 2,6 % wachsen.

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Droht dem Standort Schweiz ein Attraktivitätsverlust?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Über mehrere Jahrzehnte war der Standort Schweiz gerade bei ausländischen Firmen sehr, sehr beliebt. Grund dafür waren natürlich die hervorragenden steuerlichen Grundvoraussetzungen, aber auch die hohe Verhandlungsbereitschaft der Kommunen, die ausländischen Unternehmen stark entgegenkamen. Doch nun verzeichnet man in der Schweiz, dass die Zahl der ausländischen Firmen, die sich in der Schweiz niederlassen, rückläufig ist. Das mag klingen wie Zetern auf hohem Niveau, denn immerhin hat die Schweiz hinsichtlich der Niederlassungsfreude internationaler Unternehmen Rekordzahl um Rekordzahl geschrieben; aber man ist von diesem Rückgang alarmiert worden. Diesen Rückzug oder besser gesagt die abnehmende Bereitschaft, in der Schweiz zu filialisieren bzw. sich ganz niederzulassen, verortete das Management der Credit Suisse. Dementsprechend kommen die Aussagen von einem Hochkaräter und keinem Leichtgewicht der Branche. Doch woran liegt es, dass die Schweiz als Wirtschaftsstandort scheinbar an Attraktivität verliert?

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Schweizer Banken: Globale Transparenz statt Bankgeheimnis

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Schweizer Bankgeheimnis galt bisher als eines der striktesten der Welt. Durch internationale Vereinbarungen wird sich das nun ändern. Beim geplanten internationalen Austausch von Bankinformationen werden die Schweizer Banken jedoch von Anfang an dabei sein. Für das Bankgeheimnis der Schweiz bedeutet dieser Schritt naturgemäss das Aus. Internationalen Kunden mit unversteuertem Vermögen auf Schweizer Konten raten die Banken zur Selbstanzeige. Der Chef der Schweizerischen Bankiersvereinigung, Claude-Alain Margelisch, erklärte in dieser Woche vor Journalisten in Berlin, dass die Schweizer Banken ab 2017 die Konten und Depots ausländischer Staatsbürger an den jeweiligen Fiskus der betroffenen Länder melden werden. Margelisch erwartet, dass der automatische Austausch von Bank- und Vermögensinformationen zum weltweiten Standard wird. Dem Prozedere zugestimmt haben bisher bereits mehr als 100 Staaten.

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Schweiz: Zahl der Millionäre peilt die 500’000 an

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Weltweit liegt das Vermögen der wohlhabenden Bevölkerungsschicht auf Rekordniveau. Da ist es kein Wunder, dass auch in der Schweiz Jahr für Jahr die Zahl der Millionäre ansteigt. Von 2012 auf 2013 hat die Schweiz sogar einen grossen Sprung gemacht, die Zahl der Millionäre konnte sich um rund ein Sechstel vergrössern – in nur zwölf Monaten. Damit liegt die Schweiz aber voll im Welttrend, denn 2013 stieg das Vermögen der Wohlhabenden auf die Rekordsumme von 52 Billionen US-Dollar an. Woran liegt es, dass sich das Geld und damit das Vermögen so sprunghaft vermehrt? Wenn sich das weltweite Vermögen auf neue Rekordhöhen schaukelt, gibt es dafür natürlich immer einen Grund. Doch worin liegt dieser? Sind die Wohlhabenden einfach die besseren Business-Menschen? Oder lässt sich das Geld, wenn eine bestimmte Hausnummer vertreten ist, einfach leichter und schneller vermehren? Im Jahr 2013 – und auch zu Beginn des Jahres 2014 – haben die Zentralbanken und Aktienmärkte einen nicht geringen Anteil daran, dass man als Reicher noch schneller reich wird. Auch in der Schweiz. Gerade die überaus expansive Geldpolitik der Zentralbank hat dafür gesorgt, dass die Zahl der Millionäre förmlich explodiert.

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Die Welt rüstet sich – und Schweizer Firmen profitieren seriös

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es sind weltweit unruhige Zeiten angebrochen. Dementsprechend rüsten Polizeibehörden, Militärs und auch Privatpersonen in Ländern, in denen Freizügigkeit beim Waffenerwerb existiert, massiv auf. Und sie wollen nicht Allerweltswaren kaufen, sondern sie sind bereit, für Hightech-Produkte viel Geld zu bezahlen. Davon profitiert der Schweizer Businesszweig der Hersteller von Kleinwaffen. Das Exportvolumen der Schweizer Unternehmen in diesem Bereich erreicht beachtenswerte 200 Millionen US-Dollar, was der Schweiz weltweit den sechsten Platz beim Export von Kleinwaffen einbringt.

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Elektroauto-Pionier Tesla erobert das Tankstellennetz in der Schweiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Tesla, der amerikanische Bauer trendiger Elektroautos, geht in der Schweiz in die Offensive. Noch dieses Jahr werden landesweit Schnellladestationen aufgebaut, die eine lückenlose Versorgung gewährleisten sollen. Der Verkauf der stylishen E-Autos boomt und die steigende Nachfrage macht einen Ausbau der Infrastruktur nun mehr als notwendig. Bis Jahresende möchte der kalifornische Fahrzeugbauer in der Schweiz zahlreiche Standorte mit Superchargern, also Schnellladestationen, umsetzen. Derzeit laufen die Verhandlungen über den Bau und die Installationen von fünf bis sechs solcher Anlagen, um die kontinuierliche Versorgung und Möglichkeit zur Aufladung über kurz oder lang zu gewähren, denn derzeit gibt es nur einen Supercharger-Standort im gesamten Schweizer Bundesgebiet. Dieser besteht aus sechs Ladestationen an der Raststätte Rose de la Broye, die im freiburgischen Lilly liegt. Seit Anfang des Jahres gibt es hier die Möglichkeit, die E-Autos aus dem Hause Tesla aufzuladen.

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Spanische Modeketten erobern die Bekleidungsbranche in der Schweiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Von Spaniens Wirtschaftskrise und der hohen Arbeitslosigkeit weiss man auch in der Schweiz nur zu gut Bescheid – doch wie kann es dann sein, dass spanische Modeketten wie Zara, Mango oder Desigual immer mehr Präsenz in Schweizer Städten zeigen? Während das Mittelmeerland also unter der Krise litt, erzielten die Labels für Bekleidung und Schuhe satte Umsatzgewinne. Und das Geheimnis des Erfolgs ist schnell erklärt. Tatsächlich ist die Modebranche in Spanien eine der führenden des gesamten Landes. Und das ist schnell erklärt, denn die spanischen Modeketten vereinigen jeden Schritt der Wertschöpfung. Vom Entwurf der Kleidungsstücke über die Produktion bis hin zum Vertrieb und Verkauf, alles erfolgt unter einem Firmendach. Damit kann innerhalb kürzester Zeit auf Modetrends oder individuelle Wünsche der Kunden eingegangen und genau das gefertigt werden, was gerade angesagt ist.

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Bewegung auf dem Schweizer Taximarkt – Uber App auf dem Vormarsch

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die mobile Kommunikation hat längst unseren Alltag revolutioniert, ganz egal ob es um Onlineshopping oder Reisebuchungen geht. Warum also nicht auch ein Taxi über die App am Handy bestellen? Das Tech-Start-up Uber aus San Francisco ist erst vier Jahre alt, doch der Siegeszug um den Globus ist nicht mehr aufzuhalten. Entsprechend nervös ist die Stimmung der traditionellen Taxiunternehmen, denn das regulierte Gewerbe wird quasi auf den Kopf gestellt, Millionen Taxifahrer weltweit könnten ihre Jobs verlieren. Was als gute Idee für ein Start-up gilt, begeistert inzwischen nicht nur Kunden, sondern auch Investoren, deren Bewertung für Uber bei satten 18 Milliarden Dollar liegt.

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Schweiz an der internationalen Wettbewerbsspitze – aber wie lange noch?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Schweiz steht nach der Auswertung der Zahlen aus 2013 weltweit mit ganz oben an der Spitze der Wettbewerbsfähigkeit. Besser stehen nur noch die USA da, selbst Deutschland musste in Sachen Wettbewerbsfähigkeit hinter die Schweiz zurücktreten. Ein Fakt, der durchaus Grund zur Freude bietet, aber nichtsdestotrotz für das Jahr 2014 wohl nicht einfach so übernommen werden kann. In der Folge des Schweizer Volksentscheides zur Begrenzung der Masseneinwanderung zeigen sich schon jetzt Probleme, die sich auch auf die Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz auswirken. Ob das allerdings der einzige Grund zur Besorgnis ist, darf offen bleiben.

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Schweizer Konto: Streng geheim?!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wie jedes Land besitzt die Schweiz eine Reihe von Insignien, an denen sie zweifelsfrei von anderen Nationen zu unterscheiden ist. Neben den sprichwörtlich präzisen Uhrwerken, dem rührenden Naturkind Heidi und dem weltberühmten Offiziersmesser sowie einigen kulinarischen Spezialitäten gehört dazu auch das mythenumwobene Schweizer Konto. Doch was macht dieses so besonders? Auf den ersten Blick unterscheiden sich Schweizer Konten durch nichts von gleichartigen Einrichtungen anderer Banken. Sie erfüllen bei Geldgeschäften einen ebensolchen Zweck wie ihre Pendants in England, Deutschland oder den USA und sind im internationalen Bankverkehr genauso kompatibel wie ähnliche Spar- und Girokonten. Und doch löst die Erwähnung der Tatsache, ein Konto in der Schweiz zu besitzen, vor allem im Ausland immer wieder die gleichen Reaktionen aus. Diese reichen von "Ach?" bis "Aaah!" und lassen erahnen, dass eine Bankverbindung zur Schweiz etwas Besonderes birgt.

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"Beschäftigungswunder" in der Schweiz? – Teil 2

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Schweizer Arbeitsmarkt gilt im internationalen Vergleich als ein Sonderfall. Die hohe Lohnquote der Schweiz ist weltweit einzigartig. Derzeit entfallen 65 % des Schweizer Gesamtproduktes auf Löhne und Gehälter. Eine Studie der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich (KOF) weist zudem nach, dass die Lohnquote in der Schweiz in den vergangenen 30 Jahren im Gegensatz zu allen anderen OECD-Ländern kontinuierlich angestiegen ist. Die treibenden Kräfte hinter diesem Trend sind unter anderem der spezifische Schweizer Branchen-Mix, das hohe Qualifikationsniveau der Arbeitnehmer und ein sehr dynamischer Arbeitsmarkt, der auf permanenten Nachschub an qualifizierten Arbeitskräften angewiesen ist. Hinzu kommt, dass die Automatisierung und Digitalisierung der Schweizer Wirtschaft seit den 1980er-Jahren in relativ langsamem Tempo vorangeschritten ist und viele Schweizer Unternehmen ihren Fokus auf Beschäftigung nie aufgegeben haben.

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"Beschäftigungswunder" in der Schweiz? – Teil 1

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein Artikel in der "NZZ" beschrieb die Schweiz kürzlich als einen effizienten "Werkplatz" im Sinn von Industrie und Fleiss. Der Autor Beat Gygi stellt dabei heraus, dass vielen Schweizer Firmenchefs Beschäftigung respektive der Erhalt oder die Schaffung von Arbeitsplätzen mindestens genauso wichtig sei wie der Erfolg ihrer Dienstleistungen und Produkte. Die Kehrseite dieser "Jobmaschine" ist, dass durch diesen Ansatz notwendige Restrukturierungen zum Teil hinausgezögert werden. Im internationalen Vergleich ist der Schweizer Arbeitsmarkt ein Sonderfall. Ob diese Spezifik auf lange Sicht Bestand hat, darf allerdings bezweifelt werden.

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Schweizer Konzerne toppen die europäische Konkurrenz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Viele Grosskonzerne der Schweiz konnten in den vergangenen Jahren beeindruckende Umsatzzahlen vorlegen, die das Geschäftsergebnis der Konkurrenz aus Europa in den Schatten stellten. Nach einer aktuellen Studie von EY dürfte sich diese Entwicklung auch noch in naher Zukunft fortsetzen. Während viele Grosskonzerne der EU Schwierigkeiten haben, den Umsatzentwicklungen von Firmen der USA zu folgen, gilt dies für die meisten Schweizer Konzerne nicht. In der Auswertung für das Jahr 2013 zeigt sich, dass die umsatzstärksten 300 Konzerne Europas nur über ein geringes Umsatzwachstum verfügten, während die US-Konkurrenz reizvolle Zahlen von durchschnittlich 4 % aufweisen konnten. Stärker noch dürfte die Gewinnspanne der Unternehmen jenseits des Atlantiks zu denken geben, die bei durchschnittlich 5 % lag. Unter den Top Ten der umsatzstärksten Unternehmen unseres Kontinents befinden sich mit der Roche Holding und Nestlé gleich zwei Unternehmen mit Sitz in der Schweiz.

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Swatch will dem Standort Schweiz treu bleiben

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wie nur wenige andere Unternehmen steht der Uhrenhersteller Swatch für Schweizer Markenqualität, die weltweit geschätzt wird. Seit den 1990er-Jahren vereinen sich in der Swatch Group zahlreiche Einzelmarken, die für hochwertige Armbanduhren und weitere Chronografen bekannt geworden sind und einen nicht unwesentlichen Anteil am eidgenössischen Bruttosozialprodukt haben. Auch wenn es in der letzten Zeit zu Kursverlusten kam und der starke Franken den wirtschaftlichen Erfolg schmälert, will Swatch am Standort Schweiz festhalten. In einem aktuellen Interview gab dies Unternehmens-Chef Nick Hayek an, der nicht als einzige Führungskraft des renommierten Unternehmens hinter diesem Kurs steht.

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Schweizer SAP-Kunden ausgezeichnet

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Einsatz von Unternehmenssoftware aus dem Hause SAP und die Umsetzung eigener SAP-Projekte gehören für viele Firmen hierzulande zum Berufsalltag. Im Rahmen des SAP-Forums Schweiz, das Mitte Mai in Basel abgehalten wurde, hat das renommierte Unternehmen mit deutschen Wurzeln erneut Kunden aus dem Schweizer Business-Bereich ausgezeichnet. In fünf Kategorien wurden Auszeichnungen vergeben, die beim alltäglichen Einsatz im Büro von kleinen Betrieben bis zu Grossunternehmen eine professionellere Performance ermöglichen. Zu den ausgezeichneten Unternehmen im Rahmen des SAP-Forums gehörten auch renommierte eidgenössische Firmen wie die Swisscom oder die Novo Business Consultants.

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Die Schweiz – das wettbewerbsfähigste Land Europas

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz ist sowohl im europäischen Raum als auch weltweit kaum zu überbieten. Im Europa belegen die Eidgenossen in dieser Hinsicht einen unangefochtenen ersten Platz, im globalen Massstab ranken nur die USA noch etwas besser. Der starke Franken sowie die Rechtsunsicherheit nach der Annahme der Masseneinwanderungsinitiative stellen diesen Erfolg jedoch langfristig infrage. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des International Institute for Management Development (IMD) Lausanne. Die Researcher der privaten Business School untersuchen für ihr globales Ranking der Wettbewerbsfähigkeit in jedem Jahr die Wirtschaftsdaten von insgesamt 60 Ländern. Im globalen Vergleich konnte die Schweiz ihren im Vorjahr erreichten zweiten Platz auch in der aktuellen Studie halten.

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