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Neue Arcadia ab 2029: Holland America Line erweitert Flotte und modernisiert ihre Schiffe

Mit der Arcadia gewinnt die Reederei zusätzliche Gästekapazitäten und setzt die „Holland America Evolution“ auf einem weiteren Schiff fort. Ein weiteres Schiff verstärkt ab 2029 die Flotte von Holland America Line. Die Arcadia wechselt von P&O Cruises zur Reederei und ergänzt damit die Vista-Klasse um ein weiteres Schiff. Die aktuelle Erweiterung schafft Kapazitäten für über 2.000 zusätzliche Gäste und eröffnet neue Möglichkeiten bei der weltweiten Routenplanung. Gleichzeitig bietet der Neuzugang eine weitere Plattform für das laufende Modernisierungsprogramm „Holland America Evolution“, in dessen Rahmen beliebte Elemente der Pinnacle-Klasse auf weitere Schiffe übertragen werden. Die Arcadia basiert auf derselben Vista-Klasse-Plattform wie die Oosterdam, die Noordam, die Westerdam und die Zuiderdam.

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Disney Believe: „Encanto“, „Vaiana“ und neue Familienwelten auf dem Kreuzfahrtschiff

Neues Flottenmitglied bei Disney Cruise Line: Am 18. Dezember 2027 bricht die Disney Believe von Port Everglades in Fort Lauderdale, Florida, zu ihrer Jungfernfahrt auf. An Bord werden Disney Geschichten von mutigen Figuren lebendig, die an sich selbst glauben, ihren Träumen folgen und auf ein besseres Morgen vertrauen. Zu den brandneuen Erlebnissen an Bord zählt die weltweit erste Bühnenadaption von Walt Disney Animation Studios „Encanto“ sowie ein Familienrestaurant im Stile von „Die Eiskönigin“. Die Grand Hall ist inspiriert von der farbenprächtigen Welt aus „Vaiana“.

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Gaming Days 2026 in Emmenbrücke: Kostenlos spielen und E-Sport-Profis live herausfordern

Fünf Tage voller Gaming, Wettkampf und Unterhaltung: Vom 13. bis 17. Oktober 2026 verwandelt sich das Emmen Center in einen Treffpunkt für E-Sport-Fans und Gaming-Begeisterte. Auf dem Programm stehen spannende EA SPORTS FC 27 Matches, ein grosses 2-gegen-2-Turnier, Mario Kart World sowie Duelle gegen E-Sport-Profis. Die Teilnahme an den Aktivitäten ist kostenlos, zudem warten Preise im Gesamtwert von CHF 5000. Auf der Eventfläche im Erdgeschoss des Emmen Center stehen vom 13. bis 17. Oktober 2026 moderne Gaming-Stationen mit EA SPORTS FC 27 auf der PlayStation 5 bereit. Höhepunkt der Woche ist das professionell moderierte 2-gegen-2-Turnier am Samstag, bei dem die Teams um attraktive Preise spielen. Sowohl die Teilnahme am Turnier als auch alle weiteren Aktivitäten der Gaming Days sind kostenlos.

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Pflege von Angehörigen mit Kindern vereinbaren: Hilfe organisieren

Wer pflegebedürftige Angehörige unterstützt und zugleich Kinder begleitet, koordiniert zwei Lebensbereiche mit sehr unterschiedlichen Bedürfnissen. Arzttermine, Medikamente und Haushaltshilfe treffen auf Schulzeiten, Betreuung, Freizeitaktivitäten und emotionale Verfügbarkeit. Damit daraus keine dauerhafte Überlastung entsteht, braucht es eine realistische Aufgabenverteilung, professionelle Entlastung und einen Plan für Situationen, in denen die gewohnte Organisation ausfällt. Familien können diese Mehrfachverantwortung selten allein durch bessere Zeitplanung bewältigen. Entscheidend ist, Pflegeaufgaben sichtbar zu machen, Zuständigkeiten verbindlich festzulegen und Hilfsangebote früh einzubeziehen. Kinder benötigen dabei altersgerechte Informationen und verlässliche Bezugspersonen, dürfen aber nicht schleichend zu Ersatzpflegekräften werden.

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Familienzulagen Schweiz 2026: Wer Anspruch hat und wie der Antrag funktioniert

Familienzulagen tragen einen Teil der Kosten, die durch Kinder und ihre Ausbildung entstehen. Das Schweizer System unterscheidet zwischen Kinder- und Ausbildungszulagen, während einzelne Kantone zusätzlich Geburts- oder Adoptionszulagen vorsehen. Ob und in welcher Höhe eine Leistung ausgerichtet wird, hängt von Erwerbstätigkeit, Einkommen, Familienkonstellation, Ausbildungsstatus und kantonaler Regelung ab. Die Auszahlung beginnt nicht automatisch mit der Geburt eines Kindes oder dem Eintritt in eine Ausbildung. Der Anspruch muss bei der zuständigen Stelle angemeldet und mit den erforderlichen Unterlagen belegt werden. Arbeiten beide Elternteile, bestimmt eine gesetzliche Rangordnung, wer die Zulage erhält. Änderungen bei Beschäftigung, Wohnort, Betreuung oder Ausbildung müssen deshalb zeitnah gemeldet werden.

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Wenn ein Elternteil beruflich viel reist: Nähe und Routinen aufrechterhalten

Wenn Mutter oder Vater regelmässig beruflich unterwegs ist, verändert sich der Familienalltag immer wieder: Ein Elternteil fehlt beim Frühstück, bei kleinen Entscheidungen und am Abend, während der andere zu Hause zusätzliche Verantwortung trägt. Für Kinder ist dabei weniger die Entfernung entscheidend als die Frage, ob Abschied, Abwesenheit und Rückkehr verlässlich eingeordnet werden können. Klare Informationen, stabile Abläufe und kurze, aufmerksam gestaltete Kontakte helfen, die Beziehung auch über Distanz lebendig zu halten. Berufliche Reisen müssen die Eltern-Kind-Bindung nicht grundsätzlich schwächen. Belastend werden vor allem Unvorhersehbarkeit, häufig gebrochene Versprechen, angespannte Übergänge und das Gefühl, mit Vermissen oder Ärger allein zu bleiben. Jede Familie braucht deshalb eine Lösung, die zum Alter und Temperament des Kindes, zur Reisedauer, zu den Arbeitsbedingungen unterwegs und zur Belastung des betreuenden Elternteils passt. Ein starres Kommunikationsprogramm ist selten so hilfreich wie wenige Absprachen, die tatsächlich eingehalten werden.

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Bauen & Modernisieren Zürich zieht 10'000 Besucher an und setzt starke Energieakzente

Vier Tage lang stand die Messe Zürich im Zeichen von Bauen, Sanieren, Energie und Wohnen. Mit 10'000 Besucherinnen und Besucher nutzten die Bauen & Modernisieren, um sich zu informieren, konkrete Projekte zu besprechen und individuelle Lösungen zu finden. Das grosse Besucherinteresse sowie das erweiterte Angebot mit über 40 Fachvorträgen und Foren unterstrichen die Bedeutung der Messe als wichtige Plattform für das Bauen und Modernisieren im Grossraum Zürich. Die Messe verbindet Inspiration, Fachwissen und konkrete Umsetzung und bringt Bauherrschaften mit den passenden Lösungen und Fachleuten zusammen.

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Luzern stärkt Spezialkulturen: Bessere Rahmenbedingungen für den regionalen Anbau

Die Optimierung der Rahmenbedingungen in den Bereichen Raumplanung und Wasserbezug sind ein zentrales Handlungsfeld der „Offensive Spezialkulturen“, mit welcher der Anbau und die Entwicklung von Spezialkulturen im Kanton Luzern gezielt gefördert werden. An einem Feldtag zum Thema verschaffte sich Regierungsrat Fabian Peter, Vorsteher des Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdepartements, ein Bild vor Ort und erhielt zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern aus Verbänden und der Verwaltung praxisnahe Einblicke in den Anbau von Spezialkulturen.

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Ölmalerei für Erwachsene: Kreativer Ausgleich und eigene Kunst für das Zuhause

Ölfarben lassen sich lange bearbeiten, weich verblenden und in transparenten oder kräftigen Schichten auftragen. Diese Eigenschaften machen die Ölmalerei zu einem vielseitigen Hobby für Erwachsene: Der Einstieg gelingt bereits mit wenigen Farben, einigen Pinseln und einem kleinen Malgrund. Eine teure Atelierausstattung ist dafür nicht erforderlich. Wichtiger sind eine überschaubare Grundausstattung, ein geeigneter Arbeitsplatz und ein sicherer Umgang mit Ölen, Malmitteln und möglichen Lösungsmitteln. Ein einfaches Stillleben vermittelt die wichtigsten Grundlagen, ohne das erste Bild unnötig kompliziert zu machen.

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OLMA 2026 in St.Gallen: Tiere, Technik und Genuss mit Gastkanton Schwyz und Brauchtum

Rinder in der Arena, regionale Spezialitäten, Landtechnik und gelebtes Brauchtum: Die OLMA bringt Landwirtschaft, Ernährung und gesellschaftliche Themen mitten nach St.Gallen. Was 1943 als Leistungsschau in einer schwierigen Zeit begann, hat sich zu einer der bedeutendsten Publikumsmessen der Schweiz entwickelt. Die elftägige Herbstmesse verbindet Fachwissen mit Unterhaltung und direkte Begegnungen mit wirtschaftlichem Austausch. Bauernfamilien, Lebensmittelproduzenten, Verbände, Unternehmen und Kantone präsentieren ihre Arbeit einem breiten Publikum. Die nächste Ausgabe findet vom 8. bis 18. Oktober 2026 statt. Gastkanton der 83. OLMA ist Schwyz.

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Familiengeschichte bewahren: Fotos, Dokumente und Erinnerungen ordnen

Familiengeschichte liegt selten an einem einzigen Ort. Alte Fotos stecken in Alben und Schachteln, Briefe in Schubladen, Urkunden in Ordnern und digitale Bilder auf Smartphones, Festplatten oder in Cloud-Konten. Hinzu kommen Erinnerungen, die nirgendwo festgehalten sind: Wer auf einem Foto zu sehen ist, warum eine Familie umgezogen ist oder welche Geschichte hinter einem bestimmten Gegenstand steckt. Wer solche Spuren gemeinsam ordnet, schafft mehr als ein aufgeräumtes Archiv. Fotos erhalten Namen und Daten, Dokumente werden in einen Zusammenhang gestellt und persönliche Erinnerungen können ergänzt werden, solange die Menschen noch darüber erzählen können. Entscheidend ist dabei nicht eine perfekte Ahnenforschung, sondern eine Struktur, die auch für andere Familienmitglieder verständlich bleibt und analoges wie digitales Material langfristig zugänglich macht.

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Taschengeld altersgerecht gestalten: Regeln, Beträge und erste finanzielle Verantwortung

Das erste eigene Geld eröffnet Kindern einen kleinen, aber wichtigen Entscheidungsraum. Eine Glace sofort kaufen oder für etwas Grösseres sparen? Das gewünschte Spielzeug reicht noch nicht ins Budget – warten oder einen anderen Wunsch wählen? Solche Erfahrungen lassen sich kaum allein erklären. Taschengeld, in der Schweiz meist Sackgeld genannt, schafft einen geschützten Rahmen, in dem Kinder Entscheidungen treffen und die Folgen unmittelbar erleben können. Wie hoch der Betrag sein sollte, hängt vom Alter, von der Entwicklung des Kindes und vom Familienbudget ab. Ebenso wichtig sind klare Regeln: Wann wird ausbezahlt, wofür ist das Geld gedacht und was geschieht, wenn es vor dem nächsten Termin aufgebraucht ist? Mit zunehmendem Alter kann aus einem kleinen frei verfügbaren Betrag schrittweise echte Budgetverantwortung entstehen.

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Bauen & Modernisieren 2026: Vier Tage frischer Ideen für das Eigenheim in Zürich

Vom 17. bis 20. September 2026 wird die Messe Zürich zum Treffpunkt für Eigenheimbesitzer, Bauherren und Fachleute: Die 55. Bauen & Modernisieren präsentiert aktuelle Lösungen rund um Bauen, Sanieren, Wohnen und Energie. Während vier Messetagen zeigen rund 140 Aussteller ihre Produkte, Dienstleistungen und Innovationen. Ergänzt wird die Ausstellung durch etwa 40 Fachvorträge und mehrere thematische Foren.

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Das eigene digitale Archiv: Fotos und Dokumente langfristig ordnen

Fotos vom Smartphone, gescannte Briefe, Verträge, Zeugnisse und Rechnungen sammeln sich über Jahre auf Computern, Mobiltelefonen, externen Datenträgern und in verschiedenen Cloud-Konten. Solange einzelne Dateien noch schnell auffindbar sind, fällt die zunehmende Unordnung kaum auf. Ein langfristig nutzbares digitales Archiv entsteht jedoch erst, wenn Auswahl, Ordnerstruktur, Dateinamen, geeignete Formate und Datensicherung als zusammenhängendes System gedacht werden. Ein gutes Archiv muss weder kompliziert noch vollständig automatisiert sein. Entscheidend ist, dass seine Logik auch nach Jahren noch verständlich bleibt und möglichst wenig von einer bestimmten App oder einem einzelnen Anbieter abhängt. Fotos und Dokumente benötigen dabei teilweise unterschiedliche Ordnungsprinzipien, können aber nach denselben Grundregeln verwaltet werden: auswählen, eindeutig benennen, sinnvoll strukturieren, unabhängig sichern und regelmässig kontrollieren.

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Stadion Wankdorf in Bern: Fussballgeschichte, Architektur und Heimat von YB

Das Stadion Wankdorf gehört zu den geschichtsträchtigsten Sportorten der Schweiz. Auf diesem Gelände wurde 1954 ein Fussballweltmeister gekürt, der BSC Young Boys feierte hier nationale Erfolge, und Generationen von Berner Fussballfans verbanden den Namen Wankdorf mit grossen Spielen, gemeinsamen Ritualen und persönlichen Erinnerungen. Das heutige Stadion nahm 2005 den Betrieb auf und bietet bei Fussballspielen 31’500 Zuschauern Platz. Es steht am Standort seiner berühmten Vorgängerbauten, ist jedoch ein eigenständiges modernes Bauwerk. Seine Architektur verbindet eine kompakte Fussballarena mit Energiegewinnung, Gastronomie, Handel, Arbeitsplätzen und Veranstaltungsräumen.

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Besser schlafen: Wie Tageslicht, Bewegung und Abendroutine die Schlafqualität verbessern

Guter Schlaf wird nicht erst in dem Moment vorbereitet, in dem das Licht im Schlafzimmer ausgeht. Tageslicht am Morgen, Bewegung, Ess- und Trinkgewohnheiten, Koffein, kurze Erholungspausen und der Umgang mit Bildschirmlicht beeinflussen bereits Stunden vorher, wie gut der Körper zwischen Wachsein und Schlaf wechseln kann. Eine verlässliche Abendroutine kann diesen Übergang unterstützen, ersetzt aber keinen Tagesablauf, der dauerhaft gegen den eigenen Schlaf-Wach-Rhythmus arbeitet. Dabei gibt es keine perfekte Routine, die für alle Menschen gleich aussieht. Arbeitszeiten, Chronotyp, Alter, Familienalltag und persönliche Gewohnheiten unterscheiden sich erheblich. Sinnvoll ist deshalb ein System aus wenigen stabilen Orientierungspunkten: morgens Licht und Aktivität, tagsüber ausreichend Bewegung, abends weniger anregende Reize und möglichst regelmässige Schlafzeiten.

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Rückenschonend durch den Alltag: Sitzen, Heben, Tragen und Schlafen

Der Rücken wird im Alltag ständig belastet – beim langen Sitzen ebenso wie beim Tragen von Einkaufstaschen, beim Heben eines Kartons oder während vieler Stunden im Bett. Entscheidend ist dabei selten eine einzelne „perfekte“ Haltung. Wesentlich wichtiger sind Bewegung, regelmässige Positionswechsel, eine sinnvolle Lastverteilung und Techniken, die unnötige Belastungsspitzen vermeiden. Rückenschonendes Verhalten bedeutet deshalb nicht, den Rücken möglichst wenig zu benutzen. Im Gegenteil: Bei unspezifischen Rückenbeschwerden gehört Aktivität zu den wichtigsten Grundprinzipien. Ein sinnvoll eingerichteter Arbeitsplatz, kontrolliertes Heben, körpernahes Tragen, ausreichend Bewegung und eine Schlafumgebung, in der eine angenehme Position gefunden wird, ergänzen sich zu einer alltagstauglichen Strategie.

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Graubünden: Landschaft, Geschichte und Kultur im grössten Kanton der Schweiz

Graubünden vereint alpine Landschaften, historische Verkehrswege und drei Sprachräume auf aussergewöhnlich engem Raum. Tiefe Täler, vergletscherte Berggruppen, Seenlandschaften und gewachsene Dörfer prägen einen Kanton, dessen Regionen trotz ihrer Unterschiede eng miteinander verbunden sind. Die Landschaft bildet dabei weit mehr als eine eindrucksvolle Kulisse. Sie beeinflusst Siedlungen, Architektur, Sprachen und wirtschaftliche Möglichkeiten. Historische Passübergänge, mittelalterliche Bündnisse, die Rhätische Bahn und der Schweizerische Nationalpark erzählen davon, wie sich Menschen über Jahrhunderte mit einem anspruchsvollen Lebensraum arrangiert haben.

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