09 Dezember 2014

Führungskompetenz – wie viel Gefühl ist statthaft?

Die Antwort gleich vorweg – ganz viel! Gefühle spielen im menschlichen Leben und bei der Alltagsbewältigung eine grosse Rolle. Nicht nur im ganz privaten Leben, sondern eben auch auf der Arbeit. Und nicht nur Arbeitnehmer haben Gefühle, sondern auch die Chefs. Oftmals wird versucht, die persönliche Gefühls- und Stimmungslage während der Arbeit zu unterdrücken. Es findet dann meist ein Abgleich der inneren Gefühlswelt mit den Anforderungen der Arbeit statt. Gut ist das nicht immer, vor allem dann nicht, wenn beispielsweise die Empathie als besondere Fähigkeit des Mitfühlens und des "Sich-in-andere-Hineinversetzens" gewissermassen am Betriebstor abgegeben wird.

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Wie aus dem Ehrenamt ein Job werden kann

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Längst ist eine Unternehmensgründung nicht mehr an die Einstellung eines festen Vor-Ort-Teams gebunden. Gerade für Entrepreneure kann die Zusammenstellung freier oder fester Mitarbeiter mit Homeoffice eine enorme finanzielle und logistische Erleichterung darstellen. Zudem eröffnen sich so einzigartige Möglichkeiten, auf Talent und Erfahrung ortsungebunden zuzugreifen – denn schliesslich wollen interessante Bewerber etwa aus Österreich oder Deutschland nicht immer in die Schweiz umziehen. Aber wo Flexibilität und Budgetschonung die Sonnenseiten sind, gibt es auch eine potenzielle organisatorische Schattenseite: das Team-Management. Dieses sieht sich bei virtuell zuarbeitenden Mitarbeitern mit anderen Herausforderungen konfrontiert, als wenn diese mit der Geschäftsführung in einem Gebäude sitzen. Wir haben die fünf besten Tipps gesammelt, damit aus einem virtuellen ein echtes Team wird und Sie die Vorteile Ihrer Cloud-Struktur zum eigenen Vorteil voll ausnutzen können.

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Vertriebs-Recruiting: Den "perfekten Verkaufstypen" gibt es nicht

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Um den "perfekten Verkäufer" ranken sich Legenden. Viele – darunter auch Personalchefs – meinen, dass Verkaufstalent einem Menschen angeboren sein müsse. Dementsprechend fokussiert sich das Recruiting für eine Verkäuferposition oft darauf, ein solches Naturtalent – einen "Verkaufstypen" – zu finden. Die beiden Personalexperten Claudia Nelissen und Henrik Turk vom Stein halten diese Vorgehensweise jedoch für überholt; aus ihrer Sicht müssen gute Verkäufer mit bestimmten Persönlichkeitsmerkmalen punkten und ihre Auswahl zudem stellen- und branchenspezifisch erfolgen. In einem Gastbeitrag für das Portal humanresourcesmanager.de legen sie dar, worauf es bei der Suche nach den richtigen Verkaufskräften ankommt.

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Reklamationsmanagement - warum es gut ist, wenn Kunden sprechen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Nicht jeder Kunde wird zu jeder Zeit mit Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung beziehungsweise mit Ihrem Service zufrieden sein. Das ist insbesondere dann der Fall, wenn die Erwartungshaltung des Kunden vom Angebot abweicht und er deshalb enttäuscht ist. Die Gründe für Reklamationen fallen ganz unterschiedlich aus. Während die einen tatsächlich unzufrieden sind und dies verbal zum Ausdruck bringen, gibt es andere Kunden, die auf Biegen und Brechen reklamieren, um zusätzlichen Profit zu machen. Andere wiederum haben einfach einen schlechten Tag und reagieren sich an ihrer Umgebung ab. Dann ist die weitere Entwicklung davon abhängig, wie Sie als Mitarbeiter oder Unternehmer mit Beschwerden umgehen. Welche Möglichkeiten es gibt und warum Beschwerden gut sind, erfahren Sie hier.

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Markenschutz in der Schweiz

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Sie möchten ein Unternehmen gründen und haben sich einen werbewirksamen Namen einfallen lassen? Noch haben Sie ihn nicht öffentlich preisgegeben aus Sorge, Ihr Unternehmensname könnte "geklaut" werden? Dann wird es Zeit, diesen Namen anzumelden und ihn als Marke schützen zu lassen. Was als Marke eingetragen werden kann, wo und wie das funktioniert und warum der Markenschutz so wichtig ist, lesen Sie hier. Im rechtlichen Sinn ist eine Marke ein geschütztes Kennzeichen, das einen Wiedererkennungswert hat und dazu dient, die Produkte und Dienstleistungen eines Unternehmens von denen eines anderen Unternehmens zu unterscheiden. Als Marke geschützt werden können grundsätzlich alle grafisch darstellbaren Zeichen, die geeignet sind, Waren oder Dienstleistungen von denen der Konkurrenzunternehmen zu unterscheiden. Dazu gehören beispielsweise Wörter als sogenannte Wortmarke ebenso wie bildliche Darstellungen als Bildmarke in Form eines Logos, aber auch Buchstabenkombinationen, Zahlenkombinationen, dreidimensionale Formen und Slogans. Bei der Hinterlegung kann ein Farbanspruch auf eine bestimmte Farbe beantragt werden, auf die sich der Schutz beschränkt. Wird keine Angabe gemacht, ist die Marke in jeder farblichen Gestaltung geschützt.

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Irrwege im Unternehmen vermeiden

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Je grösser ein Unternehmen ist, desto komplizierter werden die Wege. Das ist eine Beobachtung, die viele Besucher in Firmen machen. Häufig sind nämlich Informations- und Leitsysteme gar nicht oder nicht ausreichend vorhanden. Dabei sind diese professionellen Hinweissysteme doch auch ein Aushängeschild für ein modernes, funktionierendes Unternehmen. Das reicht von der Pforte bis zur Geschäftsführungsetage und kann souverän und transparent umgesetzt sein. Das Verwirrspiel beginnt nicht selten bereits vor dem Betriebstor. Mangelhafte Identifikation nach aussen, fehlende Wegweiser zu einzelnen Gebäuden oder Abteilungen und unübersichtliche Zickzack-Führungen erschweren es Gästen, dorthin zu kommen, wo sie hin möchten. In kleinen und mittleren Unternehmen kann der Pförtner oder ein beliebiger Mitarbeiter helfen, in grösseren dagegen verlängern schlecht ausgeschilderte Wege unnötig die Zeit und das Auffinden der gesuchten Mitarbeiter oder Bereiche.

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Fortschreitende Digitalisierung im Mittelstand – die eigene Unternehmens-App

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Auch wenn bei vielen Unternehmen die Verwendung von Apps noch nicht Programm ist, so ist die Tendenz steigend. Das liegt auch daran, dass eine grosse Zahl von Mitarbeitern private mobile Endgeräte einschliesslich der Apps verwenden, um Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten. Auch aus Sicherheitsgründen ist das ein nicht haltbarer Zustand, weshalb ein Umdenken stattfindet. Welchen Nutzen Apps für Unternehmen bieten und wo sie zur Prozessoptimierung eingesetzt werden können, lesen Sie hier.

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Gesundheit geht vor: Ergonomie am Arbeitsplatz

Verspannungen und Schmerzen in Nacken und Rücken, müde Augen und Kopfschmerzen sind häufige Folgen eines falsch eingestellten Arbeitsplatzes. Daher gewinnt der Begriff Ergonomie in der heutigen Arbeitswelt immer mehr an Relevanz. Ergonomie bedeutet die Anpassung der Arbeitsbedingungen an die Bedürfnisse des Menschen mit dem Ziel, eine positive Atmosphäre bei der Arbeit zu schaffen und gesundheitliche Belastungen zu vermeiden. Bei einem ergonomisch gestalteten Arbeitsplatz sind die Büromöbel und Arbeitsmittel so eingestellt und angeordnet, dass sie den individuellen Bedürfnissen des Mitarbeiters entsprechen.

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