MSD ist zum vierten Mal in Folge als einer der attraktivsten Arbeitgeber der Schweiz ausgezeichnet worden.
Zusätzlich bekam das Unternehmen den Award „Top Employer Europe 2016“.
In den Bilanzen von Schweizer SMI-Unternehmen haben sich gefährliche Blasen aufgebaut. So schlummern in ihnen mehr als 100 Milliarden Franken an Goodwill aus vergangen Zukäufen. Dieser Betrag ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen. Fachleute zeigen sich wegen dieser Entwicklung besorgt. „Alle paar Jahre bauen sich da Blasen auf“, so Peter Leibfried, Direktor des Instituts für Accounting, Controlling und Auditing an der Uni St. Gallen.
Ein hoher Goodwill in der Bilanz birgt das Risiko, dass sich nach einer Wertberichtigung der Gewinn schmälert oder dass sogar ein Verlust resultiert und der Aktienkurs leidet – wie zuletzt bei der Credit Suisse. Ein Goodwill-Abschreiber in der Höhe von 3,8 Milliarden Franken auf die 2000 gekaufte Investmentbank DLJ drückte die Grossbank im Jahr 2015 in die roten Zahlen.
Angesichts der geopolitischen Bedrohung und der gesellschaftlichen Instabilität in Europa zeigen sich die Schweizer Verbraucher beunruhigt. 49 Prozent der befragten Schweizer fühlen sich von den weltweiten Krisen verunsichert und schränken ihren Konsum daher ein, bevor die nächste Rezession kommt. Mehr als die Hälfte der Befragten will grössere Anschaffungen vorerst nicht tätigen.
Starke Marken, die Nutzen bringen, denen der Konsument vertraut und die ihn inspirieren, profitieren jedoch von der Unsicherheit der Menschen. 60 Prozent der Befragten gaben an, in unsicheren Zeiten vor allem die Marken zu kaufen, denen sie vertrauten und die ihnen
wirklich nutzten.
Ein neuer Landes-Gesamtarbeitsvertrag (L-GAV) rückt immer näher. Die Verhandlungsdelegationen der Sozialpartner haben sich auf einen Entwurf geeinigt.
Erklärtes Ziel ist es, den neuen, allgemeinverbindlich erklärten L-GAV am 1. Januar 2017 in Kraft zu setzen.
Radio wird in der Schweiz fast zur Hälfte (49 Prozent) digital gehört. Der analoge UKW-Empfang verliert weiter an Terrain - in allen Landesteilen und Altersklassen. Das zeigen die Ergebnisse der zweiten Befragung zur digitalen Radionutzung, die heute am „Atelier radiophonique romand“ (ARARO) präsentiert wurden.
Seit Frühling 2015 erhebt die GfK Switzerland im Auftrag der Arbeitsgruppe „Digitale Migration“ (DigiMig) Zahlen zur digitalen Radionutzung in der Schweiz.
Swissquote Bank AG, die führende Online-Bank der Schweiz, hat den Thomson Reuters Lipper Fund Award in der Kategorie "Schweizer Aktienfonds" erhalten. Die Auszeichnung bekam Swissquote für den Fonds Swissquote Quant Swiss Equities (CHF) A, der die beste Performance aller Schweizer Aktienfonds über die letzten drei Jahre bewiesen hat.
Der Swissquote Quant Swiss Equities (CHF) A besteht aus Aktien mittlerer und grosser Schweizer Unternehmen aus dem SPI; die Zusammensetzung erfolgt auf Basis quantitativer Methoden. Mathematische Modelle prüfen hunderte Szenarien, um das optimale Portfolio zusammenzustellen. Das Risikoniveau ist auf -2% (Value at Risk) festgelegt. Seit Auflage des Fonds im Jahr 2009 ist der Wert des Fonds um fast 60% gestiegen.
Es ist der bislang grösste Fall irreführender Verkäufe von Finanzprodukten in der GCC-Region. Beteiligt waren die Schweizer Privatbank J. Safra Sarasin sowie deren Korrespondenzbank für den Mittleren Osten, die Bank Sarasin-Alpen (ME) Limited.
Beide Banken wurden zu einer Schadenersatzzahlung von insgesamt 70 Millionen US-Dollar verurteilt. Ihren Anteil von etwas über 35 Millionen US-Dollar hat die Sarasin-Alpen jedoch laut Dubai International Financial Centre (DIFC) nicht fristgerecht bezahlt.
Die Gesundheitskosten sind in der Schweiz im Jahr 2013 um 2.5 Prozent gestiegen und betrugen insgesamt über 69 Milliarden Franken. Weiter gesunken ist der Anteil der Medikamente, der 9.1 Prozent der Gesundheitskosten ausmachte.
Diese und weitere Informationen sind in der 35. Auflage des statistischen Standardwerks „Gesundheitswesen Schweiz 2016“ zu finden.
Im Ausland schätzt man die Marketingarbeit von Schweiz Tourismus. Sowohl in Italien als auch in Südkorea wurde die Marketingorganisation mit Branchen-Awards ausgezeichnet.
In Italien wurde die Medienarbeit von Schweiz Tourismus (ST) von italienischen Reisejournalisten mit dem „Information Campaign Award“ ausgezeichnet. Für GIST, den Verband der italienischen Reiseberichterstatter, zeigt ST Italien die beste Medienarbeit, die im Land von einer ausländischen Tourismusorganisation gemacht wird.
Die jährlich von bonus.ch durchgeführte Umfrage zur Schweizer Mobiltelefonie zeigt, dass die Schweizer nach wie vor treue Kunden sind.
Doch trotz der stabilen Kundentreue finden 77.7% der (4500) Befragten, dass die Preise immer noch zu hoch sind – ein Prozentsatz, der deutlich höher ist als im Vorjahr (71% in 2015).
SUISSEDIGITAL verstärkt für das laufende Jahr seine Kooperation mit dem Schweizerischen Gewerbeverband sgv ein. Diese umfasst ein Engagement als Hauptsponsor der sgv-Veranstaltung synergy 2016 sowie eine inhaltliche Zusammenarbeit zum Thema Digitalisierung.
„Wir freuen uns sehr über die verstärkte Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Gewerbeverband. So können wir die gemeinsamen Interessen – gerade auch in der Digitalisierung – noch besser vertreten“, so Simon Osterwalder, Geschäftsführer von SUISSEDIGITAL.
Diese fünf Top-Themen beschäftigen die Schweizer CEOs: der technologische Fortschritt (72%), demografische Veränderungen (69%), der Klimawandel sowie die Ressourcenverknappung und die Verschiebung der globalen Wirtschaftsmacht (je 44%).
Bezüglich des Wachstums ihres Unternehmens in den nächsten drei Jahren zeigen sich Schweizer CEOs weiterhin zuversichtlich. Wachstumsmöglichkeiten sehen sie vor allem in Deutschland und den USA. Das sind die Resultate des „19th Annual Global CEO Survey 2016“ von PwC, für den sie 1409 Interviews durchführte.
Die Klimaveränderung ist ein Phänomen, das auch vor der Schweiz nicht haltmacht. Da man gegenwärtig davon ausgeht, dass der Klimawandel menschengemacht ist, möchte man vielerorts gegensteuern.
Mit dem Zurich Klimapreis will die renommierte Versicherungsgesellschaft in der Zentralschweiz Akzente setzen. Gesucht sind Klimaprojekte mit entsprechendem Lösungspotenzial. Verschiedene Zentralschweizer Unternehmen haben in den letzten Jahren Anerkennungspreise erhalten.
Ein Jahr, nachdem der Franken-Mindestkurs aufgehoben wurde, kämpft die Schweizer Industrie weiterhin massiv mit den Folgen der Wechselkurs-Freigabe. 26 Prozent der Unternehmen schätzen ihre aktuelle Lage infolge der Frankenstärke als schlecht ein. Besonders negativ bewertet der Maschinen- und Anlagenbau seine Situation.
Dies zeigen Ergebnisse einer Studie der Unternehmensberatung Staufen AG, für die im Januar mehr als 100 Industriebetriebe in der Schweiz befragt wurden.
Vor ziemlich genau einem Jahr hat die Schweizer Nationalbank (SNB) den Franken-Euro-Wechselkurs angehoben. Damals reagierten die Tourismusdestinationen mit Rabatten, z. B. bei den Bergbahnen, Skischulen oder Hotelzimmern.
Als Sofortmassnahme wurden kostenlose Ostwind-Karten für Feriengäste gefordert. Was ist daraus geworden?
Generell waren die Schweizer Unternehmen 2015 eher zurückhaltend bei den Neuanstellungen. Für 2016 jedoch zeichnet sich ab, dass wieder mehr Bewegung in den Recruiting-Markt kommt. Die Gehälter bleiben dabei stabil.
Zu diesem Ergebnis kommt die internationale Personalberatung Robert Walters in ihrer globalen Gehaltsstudie 2016. Die jährliche Studie erscheint zum 17. Mal und verschafft einen Einblick in weltweite und lokale Recruiting-Trends. Ausserdem informiert sie umfassend über die Gehälter in unterschiedlichen Branchen und Berufen – und das im Vergleich von 24 Ländern. Für die Schweiz sind Daten für die Bereiche Accounting & Finance, Banking & Financial Services,Sales & Marketing sowie Business Support und Interim-Positionen erfasst.
Stadler Rail hat Schwierigkeiten mit der schwachen Auftragslage aus Russland. Das bekommt besonders das weissrussische Stadler Rail-Werk nahe Minsk zu spüren.
"Das ist das einzige unserer Werke, das nicht ausgelastet ist", sagt Peter Spuhler zur "Handelszeitung". Bestellungen bleiben aus, weil der Rubel-Absturz zu einer massiven Verteuerung der Produkte führte und sich die Zinssätze verdoppelt haben. Das wirkt sich auf die Zahlungsfähigkeit der Kunden aus.
Wer einen zuverlässigen Spezialisten für Eingangs- und Arbeitsplatzmatten sucht, ist bei der GEGGUS Schweiz GmbH genau richtig. Die renommierte Firma mit Sitz in CH-5103 Wildegg hat im Lauf von mehr als 60 Jahren eine beeindruckende Vielfalt an Produkten mit ausgezeichneter Qualität entwickelt.
Die Eingangsmatten-Systeme zeichnen sich durch hohe Effizienz und Attraktivität aus. Damit sind sie ein unentbehrlicher und bewährter Bestandteil jeder Betriebsausstattung.