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Ergebnisse für Schweiz

Schweizer BIP: Durchgreifende Erholung erst 2018 erwartet

BAKBASEL legt für das Schweizer Bruttoinlandsprodukt eine leicht nach oben revidierte Prognose vor. Für 2016 ist mit einem BIP-Wachstum von 1.0 Prozent (bisher +0.8%) zu rechnen. Im Jahr 2017 wird eine Expansion um 1.7 Prozent erwartet, was in der Nähe des Potenzialwachstums liegt (bisher +1.5%). Auch wenn sich die Konjunkturperspektiven etwas aufgehellt haben, bleibt die grundlegende Einschätzung bestehen, dass eine durchgreifende Erholung mit Wachstumsraten oberhalb 2 Prozent erst im Jahr 2018 zu erwarten ist.

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Schweiz: Fehlender Schwung im 1. Quartal

Die Schweiz konnte mit dem Schwung der Eurozone im ersten Quartal nicht mithalten. Dies stellt BAKBASEL in einem Kurzkommentar zur BIP Quartalsschätzung des SECO vom 1. Juni 2016 fest. Das starke Wachstum in der Eurozone und die zuletzt verbesserten Stimmungsindikatoren (Schweizer PMI) hatten die Hoffnung genährt, dass auch die hiesige Wirtschaft einen schwungvolleren Jahresstart hingelegt hat. Die aktuellen Zahlen des SECO zeigen jedoch, dass die Schweizer Wirtschaft, wie von BAKBASEL erwartet, zu Jahresbeginn noch nicht vom Fleck gekommen ist.

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Schweizer Marken sind weltweit extrem beliebt

Schweizer Marken erfreuen sich auf der ganzen Welt eines fabelhaften Rufs. So geben 74% der befragten Chinesen, Amerikaner und Deutschen an, Schweizer Marken zu mögen. In wichtigen Image-Dimensionen wie "Qualität", "Prestige", "Vertrauenswürdigkeit" oder "Umweltschutz" können sich eidgenössische Marken über hohe Zustimmungsraten freuen. Das geht aus einer Studie der Züricher Managementberatung globeone hervor. Dies ist vor allem in China der Fall, wo 87% der Befragten aus den zehn wichtigsten Metropolen angaben, Schweizer Marken zu mögen. Dennoch kann der Schweizer Markenursprung in vielen Fällen noch aktiver kommuniziert werden, um das Potential noch besser zu nutzen.

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Schweiz feiert Eröffnung des Gotthard-Basistunnels

Heute Morgen haben die Eröffnungsfeierlichkeiten für den längsten Eisenbahntunnel der Welt begonnen. Dabei versammelten sich tausend ausgeloste Vertreterinnen und Vertreter aus der Bevölkerung für die ersten Fahrten durch den Gotthard-Basistunnel (GBT). Für das Fest mit einem halben Dutzend Staats- und Regierungschefs steht alles bereit. Es stehen über 2000 Personen von Armee, Polizei, Bund, SBB, Alptransit Gotthard (ATG) und privaten Firmen im Einsatz. Zudem haben sich 300 Medienschaffende aus rund 20 Ländern akkreditiert, nebst den Nachbarländern auch aus den USA, Kanada, China, Japan, Kuwait und Chile.

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Null-Zins-Phase macht Schweizern grosse Sorge

Misstrauen, mangelnder Rat, fehlende Alternativen: Viele Schweizer sind angesichts der Null-Zins-Phase an den Finanzmärkten sehr besorgt. Zudem vermissen sie eine kompetente und ehrliche Beratung ihrer Hausbank. Fast zwei Drittel der befragten Schweizer fühlen sich von den etablierten Banken in ihrem "Anlage-Notstand" im Stich gelassen. Und 68 Prozent der Interviewten misstrauen zudem generell Empfehlungen der Banken und Vermögensberater, weil sie das Gefühl haben, dass diese eher ihre eigenen Interessen verfolgen als die ihrer Kunden.

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Schweizer Regionen sind immer besser vernetzt

Der Kanton Zürich scheidet in der regionalen Erreichbarkeit aller 26 Kantone am besten ab, gefolgt vom Kanton Basel-Stadt. Dies zeigen die neuesten Ergebnisse des BAK Erreichbarkeitsmonitorings. Wie aus dem Monitoring hervorgeht, hat sich die regionale Erreichbarkeit in der Schweiz seit 2005 deutlich verbessert. Die grössten positiven Veränderungen hängen dabei mit grossen Infrastrukturinvestitionen zusammen. Viele Regionen der Schweiz profitierten von einem stetigen Ausbau der Verkehrsinfrastruktur und der Optimierung der Verkehrsdienstleistungen. Während kleinere Regionen durch grosse Infrastrukturprojekte näher an die metropolitanen Zentren gebracht wurden, verbesserten sich die zentral gelegenen Regionen vor allem durch einen Ausbau des ÖV-Angebotes. Die Analysen werden im Auftrag der Kantone Aargau, Basel-Stadt und Zürich und der Flughafen Zürich AG durchgeführt.

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Konsum: Schweizer achten primär auf den Preis

In der Schweiz beeinflusst vor allem der Preis den Kaufentscheid. Mit dem Alter und dem persönlichen Budget wächst das Interesse an Nachhaltigkeit und fairen Produktionsbedingungen. Dies ergab die Marktforschungsstudie „Most Trusted Brands“ im Auftrag von Reader's Digest, in der auch das Einkaufsverhalten der Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten erfragt wurde. Die Mehrheit der Schweizer Wohnbevölkerung achtet beim Einkaufen in erster Linie auf den Preis (57 Prozent), in der Westschweiz sind es sogar 68 Prozent. Dass ein Produkt fair und human produziert wird, darauf legt knapp jeder Zweite Wert; dasselbe gilt für Produkte aus regionaler Herstellung (beide 48 Prozent).

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Rekord-Zunahme bei Schweizer Stellenangeboten

In der gesamten Schweiz nahm die Anzahl der Stellenangebote zwischen April und Mai 2016 um +8,5% gegenüber -0,7% im Vergleichszeitraum letzten Jahres besonders stark zu. Dabei wies die Westschweiz das grösste Wachstum (+12,2%) auf, gefolgt von der Deutschschweiz mit +8,0% in der gleichen Zeitspanne. Der Trend positiven Wachstums seit Januar 2016 bleibt also weiterhin ungebrochen. Der durchschnittliche monatliche Anstieg betrug +5,0% zwischen Januar und Mai 2016 gegenüber +0,4% im Vergleichszeitraum 2015.

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Hyperloop könnte in der Schweiz verkehren

Hyperloop – die futuristische Magnetschwebebahn des US-amerikanischen Unternehmers und Investors Elon Musk – wird möglicherweise dereinst auch in der Schweiz verkehren. Jedenfalls erwägt das kalifornische Hightech-Unternehmen Hyperloop One, die Rohrpostbahn in die Schweiz zu bringen. „Wir sind offen für die Diskussion, ob unsere Hochgeschwindigkeitszüge auch in der Schweiz verkehren sollen“, sagt Knut Sauer, Vizedirektor bei Hyperloop One, im Gespräch mit der „Handelszeitung“. Derzeit allerdings liege der Fokus auf der Beförderung von Gütern.

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Schweizer Zahnärzte geraten unter Druck

Zahnarztpraxen in der Schweiz macht der Druck durch Zuwanderung ausländischer Kollegen zu schaffen, vor allem in den Städten und Agglomerationen. Dies zeigt die jüngste Umfrage der Schweizerischen Zahnärzte-Gesellschaft SSO zur Auslastung von Zahnarztpraxen. Viele Zahnärzte in den Städten und Agglomerationen haben zu wenige Patienten. Fast die Hälfte der städtischen Praxen bleibt an mindestens einem Tag in der Woche leer. Im Gegensatz dazu sind die Praxen in kleineren Ortschaften gut ausgelastet. Dies zeigt eine Befragung der Schweizer Zahnärzte-Gesellschaft SSO bei 1385 ihrer Mitglieder.

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Swissphone produziert Pager weiter in der Schweiz

Nach detaillierter Prüfung im vergangenen Jahr hat sich die Swissphone gegen die Auslagerung der Produktionsstätte in den Euroraum entschieden. Die Swissphone wird ihre Pager weiterhin in Samstagern am Standort Schweiz fertigen. Eine Auslagerung der Pager-Fertigung hätte den Abbau von rund dreissig Arbeitsplätzen bedeutet. Die Swissphone exportiert achtzig Prozent ihrer Kommunikations- und Alarmierungslösungen in den Euroraum. Nach der Währungskrise im Jahr 2015 hat sich die Bruttogewinnmarge des Unternehmens auf einen Schlag um 17 Prozent reduziert.

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Migros geniesst in der Schweiz die beste Reputation

Die Migros ist das Schweizer Unternehmen mit dem besten Ruf. Dies hat das "Reputation Institute" ermittelt. Das weltweit führende Beratungsunternehmen im Bereich Reputation hat dazu 2016 die Reputation der grössten Schweizer Unternehmen untersucht und in Zusammenarbeit mit Farner Consulting die 50 besten unter ihnen ausgezeichnet. Die Migros kam mit einem Spitzenresultat auf den ersten Platz. Ein guter Ruf stärkt die emotionale Bindung der Kunden zu einem Unternehmen und ist damit ein wichtiger Business-Treiber. Anhand eines speziellen Modells (RepTrak) hat das Reputation Institute bisher die Reputation von über 7000 Unternehmen weltweit gemessen.

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TTIP gefährdet Schweizer Agrar- und Lebensmittelsektor

Mehrere Wirtschaftsexperten und -professoren sind der Ansicht, dass sich die Schweiz dem TTIP-Abkommen zwischen EU und USA rasch anschliessen sollte, da sie andernfalls Benachteiligungen für die Exportindustrie befürchten. Doch tatsächlich stellt das TTIP-Abkommen eine Gefahr für den Schweizer Agrar- und Lebensmittelsektor dar und ist nicht vereinbar mit der Qualitätsstrategie. Dies stellt die Schweizerische Vereinigung für einen starken Agrar- und Lebensmittelsektor (SALS-Schweiz) fest.

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Neuste Zahlen zum Schweizer Detailhandel

Der Schweizer Detailhandel verzeichnet im 1. Quartal 2016 gegenüber der Vorjahresperiode ein Minus von 1.1 Prozent. Alle Hauptmärkte befinden sich im Minus, wobei der Lebensmittelhandel weiterhin besser abschneidet als die Non-Food-Märkte. Das geht aus dem GfK Markt Monitor Schweiz für das 1. Quartal hervor. Der Schweizer Detailhandel verzeichnete in den ersten 3 Monaten des Jahres 2016 ein Minus von 1.1 Prozent. Es zeigt sich, dass sich die beiden Bereiche Lebensmittelhandel (0 Prozent) und Non Food-Handel (- 3.4 Prozent) sehr unterschiedlich entwickeln. Preissenkungen machen sich weiterhin sehr stark in den Non Food-Märkten bemerkbar.

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IBM Schweiz baut 100 Jobs ab

Die Schweizer Tochtergesellschaft des Computer-Urgesteins IBM verzeichnet einen Kahlschlag. Der Konzern baut mindestens 100 der rund 3000 Schweizer Stellen ab, wie eine Quelle gegenüber der „Handelszeitung“ angibt. Ein Vertreter der deutschen Gewerkschaft „Verdi“ bestätigt den Abbau: „Auf Basis von Informationen auf europäischer Ebene lässt sich hochrechnen, dass ungefähr 150 Stellen in der Schweiz abgebaut werden“, so Bert Stach, zuständig bei Verdi für IBM.

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Best Swiss Brands 2016 – die 50 wertvollsten Schweizer Marken

Auch 2016 veröffentlicht Interbrand zusammen mit dem Schweizer Wirtschaftsmagazin Bilanz das Ranking der 50 wertvollsten Marken der Schweiz und macht damit die Entwicklungen in der Markenwelt deutlich. In diesem Jahr kann Nescafé seinen Platz an der Spitze der Best Swiss Brands von Interbrand ein weiteres Mal verteidigen. Nestlé sichert sich Silber und Rolex steigt in die Top drei auf. LafargeHolcim und Audemars Piguet sind die einzigen Marken, die ein zweistelliges Wachstum verzeichnen können: LafargeHolcim wächst um 13 Prozent und klettert zwei Plätze nach oben auf Platz 21, Audemars Piguet kann sich über elf Prozent plus freuen und steigt von Rang 29 auf 26.

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