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Ergebnisse für Schweiz

Stimmungslage in der Schweizer ICT-Branche

Der Swico ist der Interessenverband für die digitale Wirtschaft in der Schweiz. Oft wird für die Branche auch die Kurzbezeichnung ICT (= Information and Communications Technology) verwandt. Einen verhalten optimistischen Stimmungsbericht für seine Mitglieder hat der Swico jetzt der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Schweizer ICT-Branche blickt im 3. Quartal 2016 überwiegend positiv gestimmt in die Zukunft. Der Swico ICT Index ist leicht gefallen von 110.6 Punkten auf 109.3 Punkte, liegt aber weiterhin deutlich über der 100-Punkte-Marke. Positiv prägend für die Index-Entwicklung sind besonders die Segmente IT-Technology, IT-Services und Consulting gewesen. Alle drei gehen für das 3. Quartal 2016 von einem Wachstum aus.

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Schweizer Gründer - zwischen Bangen und Zuversicht

Schweizer Existenzgründer haben wieder mehr Zuversicht. War die Stimmung nach dem Frankenschock im letzten Jahr erst einmal getrübt, ist inzwischen verhaltener Optimismus zurückgekehrt. Das zeigt sich auch in der Gründungsstatistik. Doch der Brexit sorgt für neue Unsicherheit. Dies und mehr ergibt sich aus dem neuesten STARTSUPS.CH-Gründungsbericht. STARTSUP.CH ist ein Schweizer Gründerportal.

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Mehr Firmenpleiten in der Schweiz

In den ersten fünf Monaten dieses Jahres haben die Firmeninsolvenzen in der Schweiz wieder zugenommen. 1‘933 Firmenpleiten gab es von Januar bis Mai 2016 - das zeigt eine aktuelle Studie des Wirtschaftsinformationsdienstes Bisnode D&B. Diese Entwicklung bedeutet eine Zunahme um sechs Prozent gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum. Hier die wichtigsten Erkenntnisse der Studie im Überblick: Besonders negativ fällt die französischsprachige Schweiz auf, wo die Unternehmenskonkurse um ganze 23 Prozent angestiegen sind.

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Ticketmaster kommt in die Schweiz

Der amerikanische Vorverkaufs-Riese Ticketmaster startet zum Angriff auf Ticketcorner und andere Konkurrenten. Nach der Handelszeitung vorliegenden Informationen hat die kalifornische Firma Mitte Juni in Zürich einen Ableger gegründet und plant damit offenbar den Eintritt in den Schweizer Markt. Ticketmaster Switzerland GmbH heisst die neue Firma, deren Geschäftszweck der „Betrieb einer Ticketing-Organisation“ ist.

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Schweizer unterschätzen Lohn-Einbussen durch Krankheit

Laut einer Umfrage von Zurich haben 40 Prozent der Personen in der Schweiz schon einmal wegen Krankheit oder Unfall einen Teil des Einkommens verloren. Bei jedem fünften von ihnen dauert die Einbusse ein Jahr oder länger. Dabei wissen viele nicht, dass die Einbusse bei Krankheit viel höher als nach einem Unfall ist. Viele Menschen in der Schweiz sind schlecht gerüstet für eine Einbusse beim Einkommen wegen Krankheit oder Unfall. Jede vierte Person verfügt nicht über genug Ersparnisse, um während eines einzigen Monats einen Ausfall des Einkommens auszugleichen.

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Brexit-Folgen: Schweizer Franken bleibt unter 1.08

Der Brexit bestimmt weiter die Entwicklung der Finanzmärkte. Es wird sicher Monate dauern, bevor die Unsicherheit weicht und wieder Normalwerte erreicht werden. In Japan konnten sich der Nikkei und Topix teilweise von dem massiven Abverkauf am Freitag erholen. Der Topix stieg um 1,77% und der Nikkei erholte sich 2,39%. Die Aktien des chinesischen Festlandes machten die Verluste der letzten Woche teilweise wieder gut, was vermuten lässt, dass der Markt - zu einem gewissen Mass - auf das Brexit-Referendum überreagiert hat.

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Was der Brexit für den Schweizer Tourismus bedeutet

Nach Ansicht von Ökonomen und Finanzmarktexperten wird sich der Austritt der Briten aus der EU auf die Schweizer Wirtschaft auswirken. Die grösste Gefahr sehen sie in einer Aufwertung des Frankens. Für den Schweizer Tourismus dürfte das Abstimmungsergebnis negative Folgen haben. Nach der Aufhebung des Euro-Mindestkurses im Januar 2015 stünden die Schweizer Exporteure bereits heute unter grossem Druck, schrieb die Konjunkturforschungsstelle Bakbasel am Freitag in einem Kommentar. Es bestehe die Gefahr, dass selbst eine nur vorübergehende stärkere Aufwertung des Frankens dauerhafte Schäden in der Schweizer Wirtschaft verursache.

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Schweiz verdient weiterhin gut am internationalen Tourismus

Allen Negativmeldungen über die Entwicklung des Schweizer Tourismus zum Trotz: Ausländer haben 2015 mehr Geld in der Eidgenossenschaft ausgegeben, als Schweizer auf ihren Reisen ins Ausland. Die Fremdenverkehrsbilanz ist somit wie seit 1975 im positiven Bereich. Zwar sank 2015 laut einer Mitteilung des Bundesamtes für Statistik vom Freitag der Saldo der Fremdenverkehrsbilanz um rund 62 Prozent auf nur noch 323 Millionen Franken, allerdings ist das Resultat trotz der Frankenstärke noch positiv. Dies heisst, dass die Schweiz über alles gesehen im vergangenen Jahr vom internationalen Tourismus profitiert hat. Der Differenzbetrag 2015 ist aber gemäss den Statistikern der niedrigste Wert seit 1975.

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Fachkräftemangel in der Schweiz

In einer Studie der Personalberatung Robert Walters Switzerland AG wurden 150 Unternehmen in der Schweiz zum Thema „Talent-Management in Zeiten des Fachkräftemangels“ befragt. Das Ergebnis der Studie zeigt deutlich: Kleine und mittelständische Unternehmen sind ebenso wie Konzerne in hohem Masse vom Mangel an qualifizierten Kandidaten für vakante oder neu geschaffene Stellen betroffen. So gaben 68 Prozent aller befragten Arbeitgeber an, sich in ihrer Personalbeschaffung vom Fachkräftemängel beeinflusst zu sehen. 50 Prozent beklagen den Mangel an regional verfügbaren Fachkräften.

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Brexit: Risiken für die Schweizer Wirtschaft

Die Briten haben für einen Austritt aus der EU gestimmt. Welche Verwerfungen in politischer und wirtschaftlicher Hinsicht dies mit sich bringt, ist noch nicht vollständig abzuschätzen. Fest steht jedoch, dass die Folgen des Brexit nicht spurlos an der Schweiz vorrübergehen werden. Kurzfristig ist von einer Verschlechterung der Wachstumsaussichten auszugehen. Aber auch langfristig wird die Schweiz aufgrund eines strukturell geschwächten Europas betroffen sein.

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Brexit setzt die Schweiz unter Druck

Der britische Entscheid für den EU-Austritt läutet eine neue Phase der politischen und wirtschaftlichen Unsicherheit in Europa ein. Zum einen dürfte die Schweizer Wirtschaft einer konjunkturellen Belastungsprobe ausgesetzt werden. Zum anderen wird die Zeit für eine politisch einvernehmliche Lösung zur Umsetzung der Masseneinwanderungs-Initiative sehr knapp. Damit könnte eine einseitige Umsetzung unvermeidbar werden. Der Entscheid der britischen Stimmbürger, die Europäische Union zu verlassen, hat auch weitreichende Folgen für die Schweizer Wirtschaft. Nach der Annahme der Masseneinwanderungs-Initiative (am 9. Februar 2014) und der Aufhebung der Euro-Franken-Untergrenze durch die Schweizerische Nationalbank (am 15. Januar 2015) ist das heutige Brexit-Votum das dritte Ereignis in Folge, das die Phase der politischen und wirtschaftlichen Unsicherheit in der Schweiz verstärkt und verlängert.

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Hochhäuser aus Holz – bald auch in der Schweiz?

Hoch hinaus mit Holz: International ist ein regelrechter Wettlauf um das höchste Holzgebäude entbrannt. Mit 14 Geschossen hält Norwegen den derzeitigen Rekord; in Österreich stehen 24 Geschosse vor der Realisierung. Da stellt sich die Frage: Baut auch die Schweiz bald Hochhäuser aus Holz? In der norwegischen Stadt Bergen ist vor Weihnachten 2015 das derzeit höchste Holz-Wohnhaus der Welt mit Namen „Treet“ (Baum) nach 15 Monaten Bauzeit ab Fundament eingeweiht worden. 51 Meter hoch, zählt es 14 Geschosse.

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Die Chancen anpacken: Industrie 4.0 auf der Tagung der Angestellten Schweiz Industrie 4.0

Rund 100 Angestellte aus den Industrie-Betrieben haben an der Tagung der Angestellten Schweiz vom 17. Juni 2016 mehr über die Industrie 4.0 erfahren und sich ausgetauscht. Die vierte industrielle Revolution schreitet voran. Sie stellt die Industrie vor neue Herausforderungen. Für die Angestellten Schweiz ist die Bildung ein wichtiges Handlungsfeld, um die Chancen der Industrie 4.0 zu packen. Die Transformation zur Industrie 4.0 wird nicht aufzuhalten sein. Sie bietet für die Schweiz einerseits riesige Chancen, andererseits lauern Gefahren, insbesondere was den Schutz der Angestellten, der Arbeitsplätze und der Daten betrifft. Für die Angestellten Schweiz überwiegen klar die Chancen.

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Steuerreform gut für die Schweiz und ihre Wirtschaft

Die Unternehmenssteuerreform III stellt einen zäh ausgehandelten Kompromiss dar, mit dem das wichtige Ziel der steuerlichen Attraktivität des Standorts Schweiz erreicht werden kann. Vor diesem Hintergrund wäre ein Referendum gegen die vom Parlament verabschiedete Vorlage unverständlich. Sollte die Reform scheitern, wären Zehntausende Arbeitsplätze und Steuereinnahmen in Milliardenhöhe gefährdet.   Die eidgenössischen Räte haben in der Schlussabstimmung einer breit abgestützten Lösung zur Unternehmenssteuerreform III (USR III) deutlich zugestimmt. economiesuisse, der Dachverband der Schweizer Wirtschaft, unterstützt das Beratungsergebnis, auch wenn dieses nicht in allen Punkten vollumfänglich den Positionen der Wirtschaft entspricht. Die Reform stellt die Rechtssicherheit im Bereich der Unternehmensbesteuerung wieder her. Damit ist sie im Interesse der Schweiz und ihrer Wirtschaft.

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Apple Pay – ab Sommer in der Schweiz möglich

Cornèrcard Kunden können ab Sommer die neue Funktion beim Einkauf nutzen. Apple Pay ist bequem für den täglichen Einkauf und eine sichere mobile Zahlungsmöglichkeit. Ob im Supermarkt, Kiosk oder Restaurant: Kontaktloses Bezahlen erfreut sich zunehmender Beliebtheit, da immer mehr Kunden von den Vorzügen dieser schnellen und sicheren bargeldlosen Zahlungslösung profitieren möchten.

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Hellö vergrössert Schweizer Fernbusverkehr

Die Österreichischen Bundesbahnen ÖBB steigen in den Fernbusmarkt ein. Deren Busse namens Hellö sollen ab Mitte Juli auch in die Schweiz fahren, wie die „Handelszeitung“ schreibt. Mit dem Markteintritt der Österreicher vergrössert sich das Angebot im internationalen Fernbusverkehr in der Schweiz weiter. 2012 noch zählte man beim Bundesamt für Verkehr rund 200 Linien im grenzüberschreitenden Busverkehr, aktuell sind es ca. 270.

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Charmeoffensive für den Schweizer Finanzplatz

Bundesrat und Bankbranche planen eine Imagepolitur für den Schweizer Finanzplatz im Ausland. Treibende Kraft ist Finanzminister Ueli Maurer, der die Charmeoffensive zur Chefsache erklärt hat. „Wir verfolgen das Ziel einer stärkeren Förderung des Finanzplatzes im Ausland“, sagt Beat Werder vom Staatssekretariat für internationale Finanzfragen (SIF). Die Schweiz habe in den letzten Jahren grosse Anstrengungen unternommen, um die internationalen Standards in der Geldwäschereibekämpfung und der Steuerkonformität zu erfüllen. „Wir möchten das in Zukunft vermehrt im Ausland thematisieren.“

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