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Ergebnisse für Schweiz

Schweizer Stellenmarkt weiterhin stabil

Der Schweizer Stellenmarkt bleibt im Sommer 2016 unverändert: Die Personalnachfrage bleibt im zweiten Jahresquartal auf dem Niveau des Vorquartals - so das Ergebnis der wissenschaftlich fundierten Erhebung des Adecco Swiss Job Market Index der Universität Zürich. Die Untersuchung zeigt, dass das Stellenangebot in einigen Berufsgruppen zunimmt, während in anderen eine rückläufige Nachfrage zu verzeichnen ist. Ebenso sind bei den Regionen deutliche Unterschiede zu erkennen.

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Flixbus plant Erweiterung seiner Schweizer Strecken

Flixbus, der deutsche Fernbus-Riese, plant eine Erweiterung seiner Schweizer-Strecken. Aktuell betreibt das Unternehmen 26 Linien durch die Schweiz. „Mehr neue Angebote erwarte ich in Richtung Österreich und Osteuropa“, sagte Flixbus-Chef André Schwämmlein im Gespräch mit der „Handelszeitung“. Erstmals nennt der Flixbus-Chef Passagierzahlen für die Schweiz: „Wir werden dieses Jahr über eine Million Passagiere in die Schweiz und aus der Schweiz befördern.“ Gemäss Schwämmlein „wächst der Markt Schweiz mit 50 Prozent gegenüber Vorjahr.“ Insgesamt werde die Firma dieses Jahr um 30 Millionen Fahrgäste befördern.

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BREXIT: Welche Folgen hat er für die Schweiz?

Das Forschungsinstitut BAKBASEL veröffentlichte Anfang Juni seine Prognosen für die wirtschaftliche Entwicklung der Schweiz. Bei den Berechnungen ging BAKBASEL allerdings davon aus, dass es nicht zum BREXIT kommen würde. Da nun aber doch die knappe Mehrheit der Bürger Grossbritanniens für den Austritt aus der EU gestimmt hat, musste BAKBASEL die Prognosen aktualisieren. In erster Linie wird sich der BREXIT aller Voraussicht nach negativ auf die Wirtschaft Grossbritanniens auswirken, so die aktuelle Basisprognose von BAKBASEL. Aber auch an der Schweizer Wirtschaft wird der BREXIT nicht spurlos vorbeigehen. Die zu erwartende konjunkturelle Eintrübung in Grossbritannien – und abgeschwächt auch in der übrigen EU -  schlägt sich in einer verringerten Nachfrage nach Schweizer Exportprodukten nieder.

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Neue Schweizer Milch-Fachkräfte sorgen für Genuss

Ohne Milch wäre unser Leben zweifellos ein Stück ärmer. Das gilt für Schweizer allemal. Von daher sind Berufe rund um die Milch für das Land von grosser Bedeutung. 350 junge Menschen werden aktuell in der Schweiz als Milchtechnologen und Milchpraktiker ausgebildet. Es könnten wesentlich mehr sein – denn längst nicht jede offene Lehrstelle kann besetzt werden. Dabei steigt die Nachfrage nach Milch im In- und Ausland stetig. Umso mehr freut sich die Milchbranche über 136 neue Berufsfachkräfte, die ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen haben. Einige der Absolventen haben über ihre Zeit vor, während und nach der Ausbildungszeit gesprochen. Dabei zeichnet sich eine durchwegs positive Bilanz ab: Den Milchtechnologen bieten sich hervorragende Zukunftschancen, denn die Spezialisten sind nicht nur im Inland gesucht, sondern auch international begehrt. Allein in der Schweiz suchen 500 Käsereien und rund 20 Industriebetriebe dringend talentierte Nachwuchskräfte.

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Apple Pay – jetzt auch in der Schweiz

Seit dem 7. Juli steht Apple Pay auch in der Schweiz zur Verfügung. Es ist das mittlerweile siebte Land, in dem der Bezahldienst genutzt werden kann. Apple hatte seine Neuentwicklung erstmals im September 2014 vorgestellt. Seither erlebt das Zahlen per Smartphone & Co einen Siegeszug. Über die NFC-Schnittstelle von iPhones, iPads und der Apple Watch lässt sich der Bezahldienst bereits jetzt an rund 100'000 Stellen in der Schweiz einsetzen – allerdings sind erst drei Kartenanbieter mit von der Partie. „Apple Pay wird den Markt in der Schweiz bald dominieren. Bis Ende Jahr dürften Coop und Migros ebenfalls Transaktionen erlauben. Während die Schweizer Banken und die Postfinance mit Twint (Zusammenschluss von Twint und Paymit) noch den Start im Herbst vorbereiten, ist Apple Pay ab sofort verfügbar. Die hohe iPhone Dichte in der Schweiz wird massgeblich zum Erfolg von Apple Pay beitragen.“, so Jean-Claude Frick, Digital-Experte von comparis.ch.

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Stimmungslage in der Schweizer ICT-Branche

Der Swico ist der Interessenverband für die digitale Wirtschaft in der Schweiz. Oft wird für die Branche auch die Kurzbezeichnung ICT (= Information and Communications Technology) verwandt. Einen verhalten optimistischen Stimmungsbericht für seine Mitglieder hat der Swico jetzt der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Schweizer ICT-Branche blickt im 3. Quartal 2016 überwiegend positiv gestimmt in die Zukunft. Der Swico ICT Index ist leicht gefallen von 110.6 Punkten auf 109.3 Punkte, liegt aber weiterhin deutlich über der 100-Punkte-Marke. Positiv prägend für die Index-Entwicklung sind besonders die Segmente IT-Technology, IT-Services und Consulting gewesen. Alle drei gehen für das 3. Quartal 2016 von einem Wachstum aus.

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Schweizer Gründer - zwischen Bangen und Zuversicht

Schweizer Existenzgründer haben wieder mehr Zuversicht. War die Stimmung nach dem Frankenschock im letzten Jahr erst einmal getrübt, ist inzwischen verhaltener Optimismus zurückgekehrt. Das zeigt sich auch in der Gründungsstatistik. Doch der Brexit sorgt für neue Unsicherheit. Dies und mehr ergibt sich aus dem neuesten STARTSUPS.CH-Gründungsbericht. STARTSUP.CH ist ein Schweizer Gründerportal.

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Mehr Firmenpleiten in der Schweiz

In den ersten fünf Monaten dieses Jahres haben die Firmeninsolvenzen in der Schweiz wieder zugenommen. 1‘933 Firmenpleiten gab es von Januar bis Mai 2016 - das zeigt eine aktuelle Studie des Wirtschaftsinformationsdienstes Bisnode D&B. Diese Entwicklung bedeutet eine Zunahme um sechs Prozent gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum. Hier die wichtigsten Erkenntnisse der Studie im Überblick: Besonders negativ fällt die französischsprachige Schweiz auf, wo die Unternehmenskonkurse um ganze 23 Prozent angestiegen sind.

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Ticketmaster kommt in die Schweiz

Der amerikanische Vorverkaufs-Riese Ticketmaster startet zum Angriff auf Ticketcorner und andere Konkurrenten. Nach der Handelszeitung vorliegenden Informationen hat die kalifornische Firma Mitte Juni in Zürich einen Ableger gegründet und plant damit offenbar den Eintritt in den Schweizer Markt. Ticketmaster Switzerland GmbH heisst die neue Firma, deren Geschäftszweck der „Betrieb einer Ticketing-Organisation“ ist.

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Schweizer unterschätzen Lohn-Einbussen durch Krankheit

Laut einer Umfrage von Zurich haben 40 Prozent der Personen in der Schweiz schon einmal wegen Krankheit oder Unfall einen Teil des Einkommens verloren. Bei jedem fünften von ihnen dauert die Einbusse ein Jahr oder länger. Dabei wissen viele nicht, dass die Einbusse bei Krankheit viel höher als nach einem Unfall ist. Viele Menschen in der Schweiz sind schlecht gerüstet für eine Einbusse beim Einkommen wegen Krankheit oder Unfall. Jede vierte Person verfügt nicht über genug Ersparnisse, um während eines einzigen Monats einen Ausfall des Einkommens auszugleichen.

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Brexit-Folgen: Schweizer Franken bleibt unter 1.08

Der Brexit bestimmt weiter die Entwicklung der Finanzmärkte. Es wird sicher Monate dauern, bevor die Unsicherheit weicht und wieder Normalwerte erreicht werden. In Japan konnten sich der Nikkei und Topix teilweise von dem massiven Abverkauf am Freitag erholen. Der Topix stieg um 1,77% und der Nikkei erholte sich 2,39%. Die Aktien des chinesischen Festlandes machten die Verluste der letzten Woche teilweise wieder gut, was vermuten lässt, dass der Markt - zu einem gewissen Mass - auf das Brexit-Referendum überreagiert hat.

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Was der Brexit für den Schweizer Tourismus bedeutet

Nach Ansicht von Ökonomen und Finanzmarktexperten wird sich der Austritt der Briten aus der EU auf die Schweizer Wirtschaft auswirken. Die grösste Gefahr sehen sie in einer Aufwertung des Frankens. Für den Schweizer Tourismus dürfte das Abstimmungsergebnis negative Folgen haben. Nach der Aufhebung des Euro-Mindestkurses im Januar 2015 stünden die Schweizer Exporteure bereits heute unter grossem Druck, schrieb die Konjunkturforschungsstelle Bakbasel am Freitag in einem Kommentar. Es bestehe die Gefahr, dass selbst eine nur vorübergehende stärkere Aufwertung des Frankens dauerhafte Schäden in der Schweizer Wirtschaft verursache.

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Schweiz verdient weiterhin gut am internationalen Tourismus

Allen Negativmeldungen über die Entwicklung des Schweizer Tourismus zum Trotz: Ausländer haben 2015 mehr Geld in der Eidgenossenschaft ausgegeben, als Schweizer auf ihren Reisen ins Ausland. Die Fremdenverkehrsbilanz ist somit wie seit 1975 im positiven Bereich. Zwar sank 2015 laut einer Mitteilung des Bundesamtes für Statistik vom Freitag der Saldo der Fremdenverkehrsbilanz um rund 62 Prozent auf nur noch 323 Millionen Franken, allerdings ist das Resultat trotz der Frankenstärke noch positiv. Dies heisst, dass die Schweiz über alles gesehen im vergangenen Jahr vom internationalen Tourismus profitiert hat. Der Differenzbetrag 2015 ist aber gemäss den Statistikern der niedrigste Wert seit 1975.

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Fachkräftemangel in der Schweiz

In einer Studie der Personalberatung Robert Walters Switzerland AG wurden 150 Unternehmen in der Schweiz zum Thema „Talent-Management in Zeiten des Fachkräftemangels“ befragt. Das Ergebnis der Studie zeigt deutlich: Kleine und mittelständische Unternehmen sind ebenso wie Konzerne in hohem Masse vom Mangel an qualifizierten Kandidaten für vakante oder neu geschaffene Stellen betroffen. So gaben 68 Prozent aller befragten Arbeitgeber an, sich in ihrer Personalbeschaffung vom Fachkräftemängel beeinflusst zu sehen. 50 Prozent beklagen den Mangel an regional verfügbaren Fachkräften.

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Brexit: Risiken für die Schweizer Wirtschaft

Die Briten haben für einen Austritt aus der EU gestimmt. Welche Verwerfungen in politischer und wirtschaftlicher Hinsicht dies mit sich bringt, ist noch nicht vollständig abzuschätzen. Fest steht jedoch, dass die Folgen des Brexit nicht spurlos an der Schweiz vorrübergehen werden. Kurzfristig ist von einer Verschlechterung der Wachstumsaussichten auszugehen. Aber auch langfristig wird die Schweiz aufgrund eines strukturell geschwächten Europas betroffen sein.

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Brexit setzt die Schweiz unter Druck

Der britische Entscheid für den EU-Austritt läutet eine neue Phase der politischen und wirtschaftlichen Unsicherheit in Europa ein. Zum einen dürfte die Schweizer Wirtschaft einer konjunkturellen Belastungsprobe ausgesetzt werden. Zum anderen wird die Zeit für eine politisch einvernehmliche Lösung zur Umsetzung der Masseneinwanderungs-Initiative sehr knapp. Damit könnte eine einseitige Umsetzung unvermeidbar werden. Der Entscheid der britischen Stimmbürger, die Europäische Union zu verlassen, hat auch weitreichende Folgen für die Schweizer Wirtschaft. Nach der Annahme der Masseneinwanderungs-Initiative (am 9. Februar 2014) und der Aufhebung der Euro-Franken-Untergrenze durch die Schweizerische Nationalbank (am 15. Januar 2015) ist das heutige Brexit-Votum das dritte Ereignis in Folge, das die Phase der politischen und wirtschaftlichen Unsicherheit in der Schweiz verstärkt und verlängert.

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