27 Juni 2016

Brexit-Folgen: Schweizer Franken bleibt unter 1.08

Der Brexit bestimmt weiter die Entwicklung der Finanzmärkte. Es wird sicher Monate dauern, bevor die Unsicherheit weicht und wieder Normalwerte erreicht werden. In Japan konnten sich der Nikkei und Topix teilweise von dem massiven Abverkauf am Freitag erholen. Der Topix stieg um 1,77% und der Nikkei erholte sich 2,39%. Die Aktien des chinesischen Festlandes machten die Verluste der letzten Woche teilweise wieder gut, was vermuten lässt, dass der Markt - zu einem gewissen Mass - auf das Brexit-Referendum überreagiert hat.

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Weniger im Portemonnaie wegen steigender Gesundheitskosten

Die AHV-Renten sind seit 1996 um 21 Prozent gestiegen. Zugleich erhöhte sich die Krankenkassenprämie in der Grundversicherung um 148 Prozent, und die Pflegeheimkosten nahmen um 84 Prozent zu. Die Folge: Vielen Pensionären verleibt unter dem Strich weniger Geld im Portemonnaie, wie eine Analyse der Migros Bank verdeutlicht. Das gilt umso mehr, als bei der AHV-Rente für 2017 eine Nullrunde droht.

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Was der Brexit für den Schweizer Tourismus bedeutet

Nach Ansicht von Ökonomen und Finanzmarktexperten wird sich der Austritt der Briten aus der EU auf die Schweizer Wirtschaft auswirken. Die grösste Gefahr sehen sie in einer Aufwertung des Frankens. Für den Schweizer Tourismus dürfte das Abstimmungsergebnis negative Folgen haben. Nach der Aufhebung des Euro-Mindestkurses im Januar 2015 stünden die Schweizer Exporteure bereits heute unter grossem Druck, schrieb die Konjunkturforschungsstelle Bakbasel am Freitag in einem Kommentar. Es bestehe die Gefahr, dass selbst eine nur vorübergehende stärkere Aufwertung des Frankens dauerhafte Schäden in der Schweizer Wirtschaft verursache.

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Schweiz verdient weiterhin gut am internationalen Tourismus

Allen Negativmeldungen über die Entwicklung des Schweizer Tourismus zum Trotz: Ausländer haben 2015 mehr Geld in der Eidgenossenschaft ausgegeben, als Schweizer auf ihren Reisen ins Ausland. Die Fremdenverkehrsbilanz ist somit wie seit 1975 im positiven Bereich. Zwar sank 2015 laut einer Mitteilung des Bundesamtes für Statistik vom Freitag der Saldo der Fremdenverkehrsbilanz um rund 62 Prozent auf nur noch 323 Millionen Franken, allerdings ist das Resultat trotz der Frankenstärke noch positiv. Dies heisst, dass die Schweiz über alles gesehen im vergangenen Jahr vom internationalen Tourismus profitiert hat. Der Differenzbetrag 2015 ist aber gemäss den Statistikern der niedrigste Wert seit 1975.

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