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Ergebnisse für Schweiz

Schweizer Spitäler nach wie vor mit Problemen

Die Studie „Schweizer Spitäler: So gesund waren die Finanzen 2015“ von PwC Schweiz kam zu dem Ergebnis, dass die Margen vieler Schweizer Spitäler nach wie vor zu tief sind. Mit innovativen und patientenfreundlichen Ansätzen könnten die Ergebnisse verbessert werden. Die neue Spitalfinanzierung habe die Branche dynamisiert, den Wettbewerb verstärkt und das Gesundheitswesen effizienter und transparenter gemacht. Die neue Spitalfinanzierung hat zu einem verstärkten Wettbewerb und einer erhöhten Transparenz und Effizienz geführt. In Bezug auf die Kosteneindämmung bleibt die gewünschte Wirkung weitgehend aus, und die Gesundheitskosten steigen weiter an.

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Lichtmarkt Schweiz: LED-Leuchten verbreiten sich immer stärker

LED-Leuchtmittel haben im vergangenen Jahr stark an Boden gewonnen. Das ergibt sich aus einer Analyse, die im Auftrag des Bundesamtes für Energie durchgeführt worden ist. Sie untersucht den Lichtmarkt Schweiz 2015. Der Marktanteil der stromsparenden und langlebigen LED-Leuchtmittel hat sich von 11% in 2014 auf 19% in 2015 erhöht. Diese Zunahme ist auf das wachsende Angebot und sinkende Preise zurückzuführen. Das meistverkaufte Leuchtmittel ist nach wie vor die weniger effiziente Halogen-Glühbirne, wobei sie gegenüber dem Vorjahr deutlich verloren hat (2015: 48% Marktanteil, 2014: 55%).

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Thema Rohstoffe - Schweiz hat Fortschritte erzielt

Am 27. März 2013 ist vom Bundesrat erstmals der Gundlagenbericht Rohstoffe mit den darin enthaltenen Empfehlungen zur Kenntnis genommen worden. Seither findet eine regelmässige Berichterstattung statt. Die Berichterstattung bietet für jede der siebzehn damals entwickelten Empfehlungen eine Übersicht über den Stand der Umsetzung. In den letzten beiden Jahren wurden wichtige Fortschritte in den Bereichen Standortförderung, Transparenz, Unternehmensverantwortung und Verantwortung des Staates, Entwicklungspolitik, Doppelbesteuerungsabkommen und Verrechnungspreise sowie Reputationsrisiken erzielt. Dies zeigt der aktuelle dritte Bericht, der am 2. Dezember vom Bundesrat behandelt und gutgeheissen wurde.

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Umsätze im Schweizer Detailhandel sinken

Verglichen mit dem Vorjahr sind die Detailhandelsumsätze im Oktober 2016 nominal um 0,9 Prozent zurückgegangen. Dieser Rückgang hält seit Januar 2015 an. Saisonbereinigt sind die nominalen Detailhandelsumsätze gegenüber dem Vormonat um 1,3 Prozent gestiegen. Dies zeigen die provisorischen Ergebnisse des Bundesamtes für Statistik (BFS).

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Konstante Steuerbelastung der Schweizer Steuerpflichtigen

Die Steuerbelastung blieb im Vergleich zum letzten Referenzjahr in zwei Dritteln der Schweizer Kantone gleich. Die Gemeinden und Kantone schöpfen etwas über ein Viertel ihres Ressourcenpotenzials durch Steuern aus. Dass sich an den kantonalen Unterschieden wenig verändert hat, geht aus dem von der Eidgenössischen Finanzverwaltung (EFV) berechneten Steuerausschöpfungsindex 2017 hervor, der das Ausmass der durchschnittlichen Belastung des Steuerpflichtigen durch Steuern der Kantone und Gemeinden aufzeigt. Im Schweizer Durchschnitt schöpfen die Kantone und Gemeinden 25,4 % ihres Ressourcenpotenzials durch Fiskalabgaben aus. Dieser Durchschnitt berechnet sich aus der Summe der kantonalen und kommunalen Fiskalabgaben, dividiert durch das gesamte Ressourcenpotenzial der Schweiz. Das Ressourcenpotenzial widerspiegelt das wirtschaftliche Potenzial der Steuerpflichtigen und damit die Wirtschaftskraft der Kantone.

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3. Quartal – weiter stabile Beschäftigung in der Schweiz

Eine stabil positive Beschäftigungslage vermeldet das Bundesamt für Statistik aktuell für das dritte Quartal 2016. Das Beschäftigungswachstum hat sich dabei etwas abgeschwächt. Die Gesamtbeschäftigung (Anzahl der Stellen) ist im Vergleich zum Vorjahresquartal um 0.3 Prozent gestiegen (-0.1% zum Vorquartal). In Vollzeitäquivalenten blieb die Beschäftigung unverändert. In der gesamten Wirtschaft wurden 4000 offene Stellen mehr gezählt als im entsprechenden Vorjahresquartal (+8.1%). Auch die anderen Indikatoren entwickelten sich positiv.

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bonus.ch: Kreditkarten bei Schweizern nach wie vor beliebt

Die Schweizer nutzen ihre Kreditkarte gerne. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Vergleichsportals bonus.ch zur Kundenzufriedenheit und zum Nutzungsverhalten. Als Hauptgrund für die Verwendung der Kreditkarte geben mehr als 70% der Befragten die Einfachheit und Sicherheit des Zahlungsmittels an. Offenbar haben Bezahlmöglichkeiten per Handy noch nicht den gleichen Komfortlevel wie Kreditkarten erreicht.

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Ja zur Steuerreform – für eine erfolgreiche Schweiz und sichere Arbeitsplätze

Am 29.11.2016 wurden von einem breiten überparteilichen Komitee bestehend aus FDP, SVP, CVP, glp und BDP den Medien die Argumente für die Unternehmenssteuerreform III präsentiert. Durch die Steuerreform ist der Erfolg der Schweiz gesichert. Der Standort bleibt so attraktiv und wettbewerbsfähig. Dies ist vor allem für die KMU geprägte Schweizer Wirtschaft von grosser Bedeutung.

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„Negativzinsen“ - Schweizer Finanzwort des Jahres 2016

Bereits zum dritten Mal wurde in diesem Jahr das Schweizer Finanzwort des Jahres gekürt. Es lautet: „Negativzinsen“. Die Wahl findet unter der Federführung des Finanzportals finews.ch und der Migros Bank statt. Eine fünfköpfige Jury wählt dabei das Finanzwort aus eingereichten Publikumsvorschlägen aus. Das Gremium besteht aus dem ehemaligen Bankier Oswald Grübel, der Professorin Sita Mazumder, dem Schriftsteller Michael Theurillat, dem finews.ch-Gründer Claude Baumann und dem Ökonomen Albert Steck von der Migros Bank.

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MCH Messe Schweiz: Volle Steuerpflicht ab 2021

Die MCH Messe Schweiz (Basel) AG wird ab 2021 voll steuerpflichtig. Dies teilt das zur MCH Group AG gehörende Unternehmen aktuell mit. Die Steuerverwaltung des Kantons Basel-Stadt habe entschieden, die bestehrende teilweise Steuerbefreiung zum Jahresende 2020 aufzuheben. Auch die teilweise steuerbefreite Messetätigkeit in Basel werde ab 2021 der Steuerpflicht unterstellt. Der Zeitpunkt der Praxisänderung sei abgestimmt auf die Rückzahlung der baselstädtischen Darlehen für den Neubau der Messe Basel, welche die Messegesellschaft bis 2020 zu leisten habe.

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Kevin Hofer: neuer Schweizer Meister 2016 der Maurer

Am Samstag, 26. November, ging die diesjährige Berufsmesse Zürich zu Ende. Im Rahmen eines viertägigen Wettbewerbs wurde auf der Messe auch der König der Maurer gesucht. Jetzt steht der Sieger fest: Kevin Hofer aus Rothrist darf sich die Meisterkrone aufsetzen. Platz 2 belegte Stefan Hersche aus Appenzell, Platz 3 sicherte sich Robby Hinnen aus Seuzach. Kevin Hofer wird im Oktober 2017 die Schweiz an den WorldSkills, den Berufsweltmeisterschaften, in Abu Dhabi vertreten.

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Schweizer Baumeisterverband – besonnenes Nein zur Ausstiegsinitiative

Als Auftrag für eine besonnene Energiepolitik sieht der Schweizerische Baumeisterverband die Ablehnung der Initiative „Für den geordneten Ausstieg aus der Atomenergie.“ Die Stimmbürger hätten damit am Sonntag ein Zeichen gesetzt, dass die Neuausrichtung der Energieversorgung schrittweise erfolgen soll. Die Baubranche sei auch in Zukunft bereit, beim Ausbau der erneuerbaren Energien mit Know How und Tatkraft mitzuwirken, um das Stromnetz aus- und umzubauen. Voraussetzung dafür müsse sein, dass entsprechende Projekte auch tatsächlich realisiert werden könnten.

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Schweizer ICT auf Weltspitzenniveau

Im Rating der International Telecommunication Union (ITU) belegt die Schweiz nun den vierten Rang. Die Verbesserung ist vor allem auf das gute Abschneiden in den Kategorien Breitbandversorgung und Mobilversorgung zurückzuführen. Der Infrastrukturwettbewerb in der Schweiz führte die Schweiz in die Weltspitze bei der Informations- und Kommunikationstechnik (ICT). Es ist nicht ein Erfolg für einen einzelnen Provider, sondern für die ganze Schweiz. Der neueste ICT Development Index (IDI) der International Telecommunication Union (ITU) belegt eindrücklich die weltweite Spitzenstellung der Schweiz. Sie belegt neu Rang vier hinter Südkorea, Island und Dänemark. Beim ersten Report der ITU 2008 belegte die Schweiz noch den neunten Rang.

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Schweizer Presserat: Stellungnahme zu einem Bericht im „Tages-Anzeiger“ und in „Der Bund“

Ein Journalist berichtet, dass eine Patientin im Rollstuhl sitzt. Er hat sie aber nie gesehen oder persönlich befragt. Darf er dies? „Tages-Anzeiger“ und „Der Bund“, beide aus dem Verlag Tamedia, griffen im Februar 2015 den Fall einer Patientin auf, die wegen der seltenen Krankheit Morbus Pompe auf eines der teuersten Medikamente der Schweiz angewiesen ist. Da die Frau stark übergewichtig ist und das Mittel nach Körpergewicht dosiert wird, hatte ihre Krankenkasse sie aufgefordert, nach einer bereits absolvierten Schlankheitskur erneut sechs Kilo abzuspecken.

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Schweizer Pensionskassen und die deutsche Finanzverwaltung: Änderung im Überblick

Im Jahr 2015 hat das oberste deutsche Finanzgericht (Bundesfinanzhof, BFH) die steuerlichen Behandlungen von Schweizer Pensionskassen und eine fast 10 Jahre lange Praxis der deutschen Finanzverwaltung auf den Kopf gestellt. Die Änderung wirkt sich sowohl für Beiträge in als auch für Leistungen aus einer Schweizer Pensionskasse aus. Hier folgt ein kurzer Überblick.

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Steuersystem der Schweiz noch zu kompliziert

Die Studie „Paying Taxes 2017“ von PwC und Weltbank konstatiert eine effizientere Steuerabwicklung weltweit. Die Schweiz hat hier noch Raum nach oben, liegt sie doch im internationalen Vergleich betreffend die Einfachheit von Steuersystemen auf dem 18. Platz. Vor allem bei der Anzahl der Steuerzahlungen schneiden ihre wichtigsten Konkurrenten Singapur, Irland, Kanada, Dänemark, Norwegen und UK deutlich besser ab. Die Steuerbelastung für Unternehmen in der Schweiz bleibt stabil. Mit 28,8 Prozent (Vorjahr: 28,8 Prozent) liegt die Schweiz weiterhin deutlich unter dem weltweiten Durchschnitt von 40,6 Prozent (Vorjahr: 40,8 Prozent). Im Vergleich mit den EU- und EFTA-Staaten liegt sie damit - wie in den Vorjahren - auf Platz 7. An der Spitze der EU- und EFTA-Staaten befindet sich Luxemburg mit 20,8 % (Vorjahr Kroatien mit 20,0 %).

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Spar will in die lateinische Schweiz

Recherchen der „Handelszeitung“ zeigen, dass sich Spar Schweiz nun auch in der lateinischen Schweiz ausbreiten will. Kyla Armstrong, Sprecherin von Spar Südafrika, bestätigt: „Wir werden Expansionsmöglichkeiten prüfen - nicht nur im östlichen Teil der Schweiz, sondern auch im Westen und Süden.“ Die Südafrikaner besitzen seit vergangenem April 60 Prozent an Spar Schweiz. Derzeit laufe die Suche nach geeigneten Standorten in der gesamten Schweiz. Dabei sei man auch offen für Formate wie Tankstellenshops.

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