28 November 2016

Weleda AG mit Deutschem Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet

Die Schweizer Natur- und Biokosmetik-Firma Weleda AG aus Arlesheim bei Basel ist jetzt mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2016 ausgezeichnet worden. Die Preisverleihung fand am Freitag, 25. November, in Düsseldorf statt. Die weltweit führende Herstellerin zertifizierter Naturkosmetik und anthroposophischer Arzneimittel erhielt den Preis vor allem für konsequentes Wirken als Pionierin der Nachhaltigkeit. Der Preis wird von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis in Zusammenarbeit mit der deutschen Bundesregierung vergeben.

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Zürich: Neuer Wärmespeicher für sichere Versorgung und weniger Emissionen

ERZ Entsorgung + Recycling Zürich hat aktuell auf dem Areal Hagenholz einen Wärmespeicher in Betrieb genommen. Dieser besteht aus vier Behältern, die heisses Wasser speichern. Damit kann der Wasserkreislauf nach einem Leck im Versorgungsnetz wieder rasch in Gang gebracht werden. Die Wärme zur Erhitzung des Wassers stammt aus Verbrennungsprozessen von Abfall und Holz. Insgesamt können in den vier Behältern 1360 Kubikmeter Volumen gespeichert werden. Während Spitzenzeiten des Wärmebedarfs am Morgen fliesst das heisse Wasser ins Wärmeversorgungsnetz.

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Menschen mit einer Behinderung beruflich integrieren

Am 3. Dezember dreht sich im Techno-Pôle in Siders alles um die berufliche Integration von Menschen mit einer Behinderung. Von Wirtschafts- und Tourismusstudierenden der HES-SO Wallis wird die Veranstaltung „Berufliche Integration als Herausforderung“ organisiert. Begleitet werden sie dabei von Patrick Kuonen. Auch der Präsident der kantonalen Kommission für Menschen mit einer Behinderung, Herr Rico Meyer, unterstützt die Veranstaltung. Mehr als ein Achtel der Schweizer Bevölkerung ist von einer Behinderung betroffen. Trotz dem starken Arbeitswillen, der grossen Motivation sowie den intensiven Integrationsmassnahmen, ist die Arbeitslosenquote bei Menschen mit einer Behinderung höher als der nationale Durchschnitt.

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Neue Weiterbildung für die Immobilienbranche an der HWZ

Der europaweit erste Lehrgang CAS (Certificate of Advanced Studies) in Digital Real Estate bietet die HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich. In diesem Lehrgang können sich Entscheidungsträger weiterbilden, die in der Digitalisierung der Immobilienbranche eine Chance sehen und das darin enthaltene Potenzial nutzen wollen. Den Studiengang leitet Dr. Peter Staub. Für die Immobilienwirtschaft, als eine der wichtigsten Branchen in der Schweiz, ergibt sich grosses Potenzial aus der Digitalisierung. Digitale Technologien führen im ganzen Lebenszyklus von Immobilien zu neuen spannenden Produkten, beschleunigen oder automatisieren Prozesse und erhöhen den Komfort für die Mieter und Nutzer. Dieses Potenzial kann nur genutzt werden, wenn die Fachleute der Immobilienbranche das erforderliche Wissen haben, um Veränderungen strategisch und operativ richtig an die Hand zu nehmen.

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Inflation und Goldpreis – kein einfacher Zusammenhang

Schon seit August sind auf den Finanzmärkten steigende Inflationserwartungen zu verzeichnen. Der Wahlsieg Donald Trumps hat dies nochmals verstärkt. Die Aussicht auf ein schuldenfinanziertes Infrastrukturprogramm in den USA lässt höhere Preise erwarten. Gleichzeitig ist der Goldpreis von rund 1350 Dollar pro Unze auf 1190 Dollar gesunken. Das erscheint widersprüchlich, denn Gold gilt im Allgemeinen als Schutz vor Inflation. Von daher müsste der Goldpreis steigen, wenn mehr Inflation befürchtet wird. Dr. Thomas Stucki, CIO der St. Galler Kantonalbank, erklärt den scheinbaren Widerspruch wie folgt:

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Zweite Wettbewerbliche Ausschreibung zum Stromsparen

Die Ergebnisse der zweiten Wettbewerblichen Ausschreibung zum Stromsparen im Industrie- und Dienstleistungsbereich und in den privaten Haushalten 2016 sind nun bekannt. 1,9 Millionen Franken Förderbeiträge zum kostengünstigen und nachhaltigen Stromsparen wurden an 23 Projekte vergeben. 2016 kommt man damit auf eine Gesamtvergabesumme von 41 Millionen Franken. Ab 17. Oktober 2016 läuft bereits die Ausschreibung 2017 für Projekte und Programme. Für die zweite Wettbewerbliche Ausschreibung für Projekte 2016 sind bei der Geschäftsstelle ProKilowatt insgesamt 40 Projektangebote eingegangen. Die Auswahl der eingereichten Vorschläge erfolgte in einem Auktionsverfahren: Den Zuschlag erhielten diejenigen Projekte mit dem besten Kosten-Nutzen-Verhältnis, das heisst mit der billigsten eingesparten Kilowattstunde.

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„Negativzinsen“ - Schweizer Finanzwort des Jahres 2016

Bereits zum dritten Mal wurde in diesem Jahr das Schweizer Finanzwort des Jahres gekürt. Es lautet: „Negativzinsen“. Die Wahl findet unter der Federführung des Finanzportals finews.ch und der Migros Bank statt. Eine fünfköpfige Jury wählt dabei das Finanzwort aus eingereichten Publikumsvorschlägen aus. Das Gremium besteht aus dem ehemaligen Bankier Oswald Grübel, der Professorin Sita Mazumder, dem Schriftsteller Michael Theurillat, dem finews.ch-Gründer Claude Baumann und dem Ökonomen Albert Steck von der Migros Bank.

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MCH Messe Schweiz: Volle Steuerpflicht ab 2021

Die MCH Messe Schweiz (Basel) AG wird ab 2021 voll steuerpflichtig. Dies teilt das zur MCH Group AG gehörende Unternehmen aktuell mit. Die Steuerverwaltung des Kantons Basel-Stadt habe entschieden, die bestehrende teilweise Steuerbefreiung zum Jahresende 2020 aufzuheben. Auch die teilweise steuerbefreite Messetätigkeit in Basel werde ab 2021 der Steuerpflicht unterstellt. Der Zeitpunkt der Praxisänderung sei abgestimmt auf die Rückzahlung der baselstädtischen Darlehen für den Neubau der Messe Basel, welche die Messegesellschaft bis 2020 zu leisten habe.

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SVP – nach Abstimmungserfolg jetzt das Energiegesetz bekämpfen

Die Schweizerische Volkspartei SVP nimmt das Abstimmungsergebnis am Sonntag zur Atomausstiegsinitiative mit Befriedigung zur Kenntnis. sieht dies aber nur als einen Zwischenschritt. Jetzt wolle man sich ganz auf ein Referendum gegen das Energiegesetz konzentrieren. Mit ihrem Nein hätten sich die Stimmbürgerinnen und –bürger für eine kostengünstige, ausreichende und sichere Energieversorgung sowie gegen ein und durchdachtes und überhastetes Technologieverbot ausgesprochen. Die Argumente, mit denen die Ausstiegsinitiative bekämpft werde, träfen noch viel mehr auf das Energiegesetz zu. Dazu sagt die SVP:

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Zusätzliche Prepaidkarte für ICashCard-Inhaber

Die Wirecard-Tochter GI Technology - Indiens grösstes Unternehmen für landesweiten Geldtransfer - und die RBL Bank haben ihre Zusammenarbeit zur Einführung der Open-Loop-RuPay-Prepaidkarte ICashCard für RBL-ICASH beschlossen. 10 Mio. ICashCard-Inhaber von GI Technology steht nun auf Wunsch eine zusätzliche Prepaidkarte zur Verfügung, mit der sie offline bei Händlern und Online-Portalen bezahlen oder an Geldautomaten Bargeld abheben können. Die Prepaidkarte ist eine Alternative zu Bargeldtransaktionen und wird u. a. beim Online-Shopping, bei Betriebskostenabrechnungen und Barabhebungen am Geldautomat akzeptiert. ICash aktualisiert zudem seine mobile App, um mehr Services und Angebote anzubieten. RBL-ICash-RuPay-Prepaidkarten sind bei über 150.000 Smart-Shop-Agenten landesweit über einen einfachen, einmaligen Anmeldevorgang auf der ICASH-Website oder per mobile App erhältlich.

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