Suche

Ergebnisse für Schweiz

Höhlenexpedition – Highlight für jeden Betriebsausflug

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Höhlen haben die Menschheit von Beginn an magisch angezogen. Von vormals natürlichen Schutzräumen gegen Wind, Wetter und Angreifer bis zur Aufwertung zu Kultstätten haben Höhlen schon für unsere Vorfahren stets eine besondere Rolle gespielt. Heute sind sie vielerorts in Vergessenheit geraten. Die spektakuläre Rettungsaktion des Forschers aus der "Riesendinghöhle" hat die mystischen Erdlöcher ins allgemeine Bewusstsein gerückt. Ein besonderes Highlight für jeden Betriebsausflug ist deshalb der Besuch einer Höhle. Die tiefen unterirdischen natürlich gewachsenen Räume haben einiges zu bieten. Domartige Hallen, labyrinthartige Gangsysteme und atemberaubend schöne Kristallpaläste bieten eine Erlebniswelt, die man andernorts nicht findet.

Weiterlesen

Grossveranstaltungen in der Wirtschaft

Veranstaltungen wie Kongresse, Messen oder Fachseminare tragen dazu bei, dass führende und angehende Wirtschaftsfachleute Interessen austauschen können. Grossveranstaltungen dieser Art werden auch als "Klassentreffen" bezeichnet. Aufgerufen sind Personen, welche in der Wirtschaft tätig sind und für solche Veranstaltungen autorisiert wurden. Vor allem Fachmessen, zu denen öffentliche, branchenfremde Besucher keinen Zutritt erhalten, sind für die Fortentwicklung der Wirtschaft sehr wichtig.

Weiterlesen

Bringt das Quantitative Easing den Aufschwung in der Euro-Zone?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Europäische Zentralbank (EZB) lockert ihre Geldpolitik immer weiter. Im Januar 2015 entschieden die europäischen Notenbanker, mit dem Quantitative Easing – einem gigantischen Anleihenkaufprogramm im Gesamtumfang von 1.140 Milliarden Euro – zu beginnen. Anfang Februar folgte eine weitere Absenkung der Zinsen. Fraglich ist allerdings, ob die Wirtschaft in der Euro-Zone von diesem Massnahmenpaket wirklich profitiert. EZB-Präsident Mario Draghi begründet beide Schritte mit der Deflationsgefahr in der Euro-Zone. De facto hat die Deflation bereits begonnen. Im Dezember zeigte die Inflation im Euro-Raum mit – 0,2 Prozent erstmals einen negativen Wert, im Januar hat sich dieser Trend auf – 0,6 Prozent gesteigert. Das von der EZB definierte Inflationsziel liegt bei knapp zwei Prozent. Bereits jetzt schwächelt die Konjunktur in fast allen Euro-Staaten, Italien befindet sich in einer offenen Rezession. Eine anhaltende Deflation würde – wie das Beispiel Japan in der Vergangenheit gezeigt hat – auf unabsehbare Zeit zur wirtschaftlichen Lähmung führen.

Weiterlesen

Was hilft gegen Cybererpressung?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Cyber- oder Onlineerpressung ist eine Straftat, die in letzter Zeit erheblich zugenommen hat. In der Schweiz wurden bei der Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität knapp 10.000 Hackerangriffe mit Erpressungsversuchen gemeldet, was circa 1.000 mehr waren als noch ein Jahr zuvor. Cybererpressung betrifft sowohl einzelne Privatpersonen als auch ganze Unternehmen und kann bei den Betroffenen grossen Schaden anrichten. Dabei werden Daten manipuliert, die vorher illegal beschafft wurden, oder Daten werden als Druckmittel für eine Erpressung verwendet, die für den Besitzer von grossem Wert sind, wie zum Beispiel Betriebsgeheimnisse, die nicht in fremde Hände geraten sollten. Davon versprechen sich die Täter in den allermeisten Fällen einen finanziellen Vorteil.

Weiterlesen

Warum Griechenland strukturell nicht auf die Beine kommt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nachdem die neue griechische Regierung die Weiterführung des Spar- und Reformprogramms verweigert, ist die Debatte über die griechischen Perspektiven wieder in allen Medien präsent. Im Fokus stehen dabei der Schuldenberg der Griechen und die Möglichkeit ihres Ausstiegs aus dem Euro. Die strukturellen Ursachen der griechischen Misere werden in den aktuellen Diskussionen dagegen kaum betrachtet. Der Konsens in der EU ist bisher, dass Griechenland nur dann mit weiteren Hilfen rechnen kann, wenn es sich dem von der EZB, der EU-Kommission und dem IWF verordneten Sparkurs beugt, was unter anderem impliziert, dass das Land seine Schuldenkrise durch zu grosszügige Ausgaben selbst verursacht hat. Der Schweizer Ökonom und Wirtschaftsjournalist Thomas Fuster nähert sich dem Thema in einem Artikel für die „NZZ“ dagegen von einer anderen Seite: Demnach hat Griechenland nicht primär mit einem Schuldenproblem, sondern mit mangelnder Wettbewerbsfähigkeit zu kämpfen.

Weiterlesen

Ein Jahr nach dem Masseneinwanderungs-Votum: Roadmap nicht in Sicht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Am 9. Februar 2014 haben die Schweizer über die Initiative zur Masseneinwanderung abgestimmt – mit dem bekannten Ergebnis, dass Zuwanderung im bisherigen Ausmass für die Eidgenossenschaft nicht tragbar ist. Eine Roadmap für die Umsetzung der Initiative ist auch ein Jahr später noch nicht in Sicht. Seit der Freigabe des Franken-Wechselkurses ist die Debatte um die Zuwanderungsbegrenzung in der öffentlichen Wahrnehmung weit zurückgetreten, zumal deren Folgen derzeit nicht akut sind. Die Kombination aus starkem Franken und den erwarteten Zuwanderungsbeschränkungen könnte jedoch bald zu einer Dynamik führen, welche die Schweizer Wirtschaft spürbar unter Druck setzt.

Weiterlesen

Der Business24 Wochenrückblick – Konjunkturprognosen, Krisen und ein Todesfall

In der zweiten Februarwoche 2015 erwiesen sich die Börsenkurse von Schweizer Unternehmen trotz des starken Frankens wieder als recht robust. Die ersten Konjunkturprognosen nach der Freigabe des Wechselkurses zeigen jedoch allenfalls gedämpften Optimismus. Mit der Akquise der traditionsreichen Basler Privatbank LaRoche durch die Raiffeisen-Tochter Notenstein schritt die manifeste Konsolidierung im Schweizer Bankensektor weiter fort. Als internationale Themen prägten die Zukunft Griechenlands sowie die Ukraine-Krise die Mediendebatten. Gegen Ende der Woche musste die Welt erneut einen Terroranschlag in einer westlichen Metropole – diesmal in Kopenhagen – erleiden. Mit Michele Ferrero verstarb am vergangenen Samstag eine Legende der europäischen Nachkriegsindustrie.

Weiterlesen

Griechenland: Was folgt auf den Krisengipfel der EU-Finanzminister?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Am 11. Februar 2015 fand in Brüssel ein ausserordentliches Gipfeltreffen der EU-Finanzminister statt. Der einzige Punkt auf der Tagesordnung war Griechenland. Der Termin ging mit einem Eklat zu Ende. Nachdem es zunächst schien, als ob sich der griechische Finanzminister Yanis Varoufakis und seine Amtskollegen auf einen Fahrplan für die nächsten Monate geeinigt hätten, zog Varoufakis seine Zustimmung zu einer gemeinsamen Abschlusserklärung im letzten Moment zurück. Die „Financial Times“ sowie die Nachrichtenagentur Reuters meldeten noch am Mittwochabend, dass Griechenland nun offenbar eine Übergangslösung akzeptiere, die bis zu einer neuen Übereinkunft mit den Geldgebern eine Fortsetzung des Hilfsprogramms von EU und Internationalem Währungsfonds (IWF) ermöglicht hätte. Da das Programm Ende dieses Monats ausläuft, hatte Griechenland selbst um eine Übergangsregelung gebeten, die zunächst bis Ende Juni gelten sollte.

Weiterlesen

Neue Spinnerei – Restaurant & Bar: Die richtige Adresse im Aathal für stilvolle Geschäftsessen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Sie wünschen ein erstklassiges Geschäftsessen in einem stilvollen Ambiente? Dann seien Sie willkommen im Restaurant und in der Bar der neuen Spinnerei in Aathal-Seegräben! Wie die Familie Streiff ihr Spinnerei-Unternehmen immer mit höchstem Qualitätsanspruch führte (Restaurant Geschichte), geben auch wir unseren grössten Einsatz, damit Sie und Ihre Geschäftspartner sich im Restaurant, im Garten oder an der Bar rundherum wohlfühlen können.

Weiterlesen

Was versteht man genau unter hochwertigem Content?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ist von Content-Marketing die Rede, wird auch immer wieder vom zentralen Element – dem „hochwertigem Content“ gesprochen, mit dem sich die Marketingziele auf zeitgemässe Art und Weise erreichen lassen würden. Intuitiv wird man dem sicher zustimmen, denn hochwertig ist schliesslich besser als minderwertig. Spätestens, wenn es konkret wird und hochwertiger Content erstellt werden soll, geht es jedoch über die Begrifflichkeit hinaus. Was versteht man also genau unter hochwertigem Content? Als Erstes muss zwischen verschiedenen Content-Formen unterschieden werden: Bilder, Animationen, Videos, Blogbeiträge, Posts, Infografiken, Artikel …

Weiterlesen

Der Business24 Wochenrückblick: Starker Franken, Bankprobleme, Griechenland, Ukraine-Krise

In der ersten Februarwoche 2015 meldeten die Medien aus Wirtschaft und Politik weitere Turbulenzen. Die Debatte in der Schweiz fokussiert sich weiterhin auf die ökonomischen Folgen des starken Franken, ausserdem gab es Probleme bei verschiedenen Banken. Politisch waren die Perspektiven Griechenlands, die Ukraine-Krise sowie die Sicherheitskonferenz in München die zentralen Wochenthemen.

Weiterlesen

Wie Unternehmen auf den starken Franken reagieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Aufhebung des Mindestwechselkurses des Franken gegenüber dem Euro sorgt für Turbulenzen an den Märkten und in der Schweizer Wirtschaft. Vor allem die Exportwirtschaft und die Tourismusbranche befürchten einen Einbruch. Kurz nach der Freigabe des Wechselkurses hat das Staatssekretariat für Wirtschaft akzeptiert, dass Kurzarbeit wieder mit der Stärke des Frankens begründet werden kann. Die Kurse von Franken und Euro stehen derzeit nahezu paritätisch. Welche Folgen sich für die Wirtschaft langfristig aus dem Wegfall des Mindestwechselkurses ergeben, ist derzeit nicht absehbar. Die Wirtschaftswissenschaftler Jan-Egbert Sturm und Alexander Radtke von der Konjunkturforschungsstelle an der ETH Zürich (KOF) prognostizierten in einem Artikel für die „NZZ“ als mögliche Zukunftsszenarien die Selbstregulation des Marktes oder eine interne Abwertung der Schweizer Währung. Einige Unternehmen sehen die neue Situation jedoch als Chance, durch Produktivitätssteigerungen ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten.

Weiterlesen

Strategie für Unternehmen: langfristig einen eigenen Content-Pool aufbauen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Content-Marketing ist eine Strategie, welche langfristig ausgerichtet ist. So sollte bei der Planung nicht davon ausgegangen werden, dass ein Interessent gleich nach den ersten Interaktionen mit dem ausgespielten Content zum Käufer wird. Er muss dazu erst einmal Vertrauen fassen. Diese Phase der Vertrauensbildung kann nach einem positivem ersten Kontakt mehrere Monate dauern. Das Unternehmen ist beim Suchenden sozusagen auf dem Schirm. In dieser Zeit gibt es tolle Chancen, ihm durch regelmässige Veröffentlichungen neuen Contents zu zeigen, dass sich etwas tut. Ein konstanter Content-Strom ist wichtig – er sollte über Jahre hinweg bereitgestellt werden. Bei einem so langfristig angelegtem Projekt macht es Sinn, schon bei der Content-Produktion auch an das Content-Recycling zu denken. Hier ist vor allem an die Datenablage und an ein gutes Gespür für solide Dateiformate zu denken.

Weiterlesen

Augen auf bei der privaten und beruflichen Nutzung von Computer und Smartphone

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht allein Ihr Personal Computer unter dem Schreibtisch und grosse Rechneranlagen in Unternehmen und Behörden sind durch Angriffe von Cyberkriminellen gefährdet, sondern auch alle mobilen Geräte, die Sie zur digitalen Kommunikation nutzen. Zahlreiche Viren, Trojaner und Backdoor-Programme sind im World Wide Web unterwegs und warten nur darauf, dass sich eine Lücke in Ihrem Sicherungssystem auftut, durch die sie einen Angriff auf Ihre Daten starten können. Obwohl das Thema immer wieder auf der Agenda steht – insbesondere wenn wieder ein gefährlicher Wurm in die Rechner dieser Welt eingedrungen ist –, nehmen die Fälle von Cyberkriminalität zu. Über Datensicherheit und den Einsatz von Virenschutzprogrammen sollten Sie deshalb auch dann nachdenken, wenn Sie bisher von Schadsoftware auf Ihrem Laptop, Tablet oder Smartphone verschont geblieben sind.

Weiterlesen

Das Für und Wider von One Pagern

Content-Marketing gliedern sich mittlerweile in zahlreiche, teils hochspezialisierte Unterdisziplinen auf. Neben der professionellen Zielgruppenanalyse und einer optimalen Anpassung des Inhalts auf den jeweils angepeilten Kanal – soziale Plattformen, Websites, Apps – wird besonderer Wert auf die richtige Erzählweise gelegt. Diesbezüglich hat sich die Bezeichnung Storytelling etabliert. Darunter versteht man die Kunst, eine Botschaft sehr lebendig werden zu lassen, sie unter die Haut gehend wiederzugeben und sie damit zu emotionalisieren.

Weiterlesen

Interessantes aus Russland – eine staatliche Suchmaschine bietet Vorteile

Bereits beschrieben wurde das Erstarken eines westlich angehauchten Phänomens – der eSport-Szene. Wir endeten mit dem Hinweis, auf diesen Bereich immer mal wieder ein Auge zu werfen, weil hier innovative Konzepte und Formen des Marketings zu erwarten sind. In diesem Artikel wenden wir uns nach Osten und schauen auf eine Suchmaschine, die Inspirationen zur Umsetzung nachahmenswerter Pläne bereithält, allerdings auf Staatsebene.

Weiterlesen

Wie behandelt man alten Content? Wertvolle Tipps von Reid Bandremer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Content-Marketing beinhaltet auch immer eine SEO-Komponente. Interne Verlinkungen von einzelnen Blog-Artikeln untereinander bilden mit der Zeit ein starkes Backlink-Rückgrat aus. Im Allgemeinen wird an dieser einmal erstellten Struktur nicht mehr gerüttelt, der eingestellte Content bleibt sich selbst überlassen. Dann fällt natürlich auch keine weitere Arbeit an. Dies muss allerdings nicht immer die effizienteste Entscheidung sein. Wie man diese findet, erklärt Reid Bandremer, Senior Projektmanager bei Lunametrics, das ist einer der wenigen SEO-Consultants mit einer Google-Partnerschaft. In einer Artikelserie auf dem Blog dort stellt der Experte einen Rahmen vor, wie Betreiber von Internetpräsenzen mit ihrem alten Content geordnet und betriebswirtschaftlich sinnvoll umgehen können. Seine Darlegungen geben wir Ihnen hier in wesentlichen Punkten wieder.

Weiterlesen