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Ergebnisse für Schweiz

Das Gespenst der Deflation – Einbildung oder Wirklichkeit?

Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst der Deflation. Es ist die Furcht vor den Folgen sinkender Preise, die viele Ökonomen derzeit umtreibt und die Europäische Zentralbank EZB dazu bewegt, ab sofort mit Anleihekäufen zusätzliches Geld auf den Markt zu werfen. Was steht aber wirklich hinter dem Phänomen Deflation und befinden wir uns tatsächlich in einer solchen Situation? Mehr dazu erfahren Sie hier.

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"Best of Swiss Facebook and Twitter Awards" - am worldwebforum 2015

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Am 10. März 2015 findet das 3. worldwebforum in Zürich statt. Anlässlich der mit Spannung erwarteten Konferenz mit Top-Referenten wie Steve Wozniak werden auch der "Best of Swiss Facebook Award" und der "Best of Swiss Twitter Award" verliehen. Auf der Shortlist stehen 25 resp. 10 bekannte Schweizer Brands wie Swatch, Migros, Swiss, Rivella, Feldschlösschen oder Deindeal.

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Wie gewinnen Content-Anbieter Vertrauen bei ihrer Zielgruppe?

Für erfolgreiches Content-Marketing braucht es vor allem eine langfristige Strategie zur Vertrauensbildung zwischen Unternehmen und Kunden. Entsprechend wichtig sind Informationen über die Einflussfaktoren, die den Vertrauensbildungsprozess der Zielgruppe bestimmen. Einigen davon kann man vermutlich nicht gerecht werden, andere lassen sich durch Änderungen der eigenen Kommunikationsstrategie optimieren.

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Nahrungsmittel aus dem 3D-Drucker und Functional Food aus Mikroben

In der ZAHW, der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Zürich, befindet sich ein Forschungslabor, das aussieht wie die Backstube eines gewöhnlichen Bäckers mit Maschinen zum Mischen von Teig und Backöfen, die den wohligen Geruch von frisch gebackenem Brot verströmen. Allerdings bedienen die Menschen in den weissen Kitteln auch Computer und führen Messungen durch, deren Ergebnisse sie an komplizierten Geräten ablesen und auswerten.

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Der b24 Wochenrückblick – Ärger bei Credit Suisse Nachfolger für Warren Buffett

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auch in der letzten Februarwoche 2015 ging es wieder um das Franken-Hoch. Die Konjunkturforschungsstelle an der ETH Zürich (KOF) gab für die Schweizer Konjunktur vor diesem Hintergrund eine wenig optimistische Prognose ab. Die Schweizer Tourismusbranche hat angesichts des Frankenhochs die deutschen Nachbarn als Kernzielgruppe offensichtlich aufgegeben. Ärger gab es in dieser Woche im Bankensektor: Die US-Finanzbehörden werfen mehreren internationalen Grossbanken Manipulationen der Preise von Edelmetallen vor – auch die Schweizer Institute Credit Suisse und UBS sind davon betroffen. Die Verlängerung des EU-Hilfspaketes für Griechenland ist zwar nach den parlamentarischen Abstimmungen in verschiedenen Euro-Ländern endlich in „trockenen Tüchern“ – die finanzpolitischen Querelen um das Krisenland sind jedoch noch längst nicht ausgestanden. Am Wochenende gab der US-amerikanische Finanzmagnat Warren Buffett bekannt, dass er – nach über 50 Jahren an der Spitze seines Finanzimperiums – einen Nachfolger benannt hat.

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Ressourcenschonend nachhaltig wirtschaften: Repair Cafés

Die kalkulierte Alterung von mechanischen und elektronischen Produkten der Konsumgüterindustrie, fachsprachlich Obsoleszenz genannt, ist inzwischen vielen Verbrauchern bekannt. Ob der Kühlschrank nun aus minderwertigen Materialien gebaut wird oder aber der Rasenmäher absichtlich Schwachstellen besitzt oder gar der elektronische Chip so programmiert ist, das sich die Betreibersoftware für einen Gegenstand nach einer bestimmten Zeit von selbst zerstört: Käufer ärgert dieses gezielt konsumentenfeindliche Verhalten massiv, denn die absichtlich herbeigeführte Verkürzung der Lebensdauer von Geräten kostet den Verbraucher nicht nur eine Menge Zeit und Nerven, sondern überdies auch Geld.

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Markenaufbau: So wird Ihr Unternehmen zu einer Marke

Wer Content-Marketing macht, betreibt eine Langzeit-Investition in die eigene Marke. Aber was genau ist eigentlich eine Marke? Und woher stammen Markenzeichen? In diesem Artikel geben wir einen allgemeinen Überblick darüber, was eine Marke ist und stellen im nächsten Teil die Geschichte einiger bekannter Markenzeichen vor. Hinter einem verbirgt sich dabei eine besonders kuriose Geschichte.

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Werbeagentur in Villingen-Schwenningen – ein guter Standort für erfolgreiche Unternehmen

Vielen ist die Doppelstadt Villingen-Schwenningen als touristisches Ziel am Ostrand des Schwarzwaldes bekannt. Manche mögen die mittelgrosse Kreisstadt vor allem wegen der hervorragenden geografischen Lage mit einer interessanten Nähe zur Schweiz, andere wiederum freuen sich im Winter über prima gespurte Langlauf-Loipen rund um die etwa 80'000 Einwohner grosse Stadt.

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Werbeagentur in Tuttlingen, der „Welthauptstadt der Medizintechnik“

Im Südosten Baden-Württembergs liegt die Kreisstadt Tuttlingen. Eingebettet von der waldreichen Umgebung des Schwarzwaldes ist Tuttlingen nicht nur ein wahrer Touristenmagnet, sondern hat auch als Wirtschaftsstandort viel zu bieten. Bekannt ist Tuttlingen besonders durch die Ansiedlung von über 600 Unternehmen der Medizintechnik-Branche. So wird der Ort gern auch als „Welthauptstadt der Medizintechnik“ bezeichnet.

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Mit dem Kauf regionaler Produkte die heimische Wirtschaft und die Gesundheit stärken

Kaufen Sie in Ihrer Region Produkte aus Ihrer Region kurbeln Sie nicht nur die heimische Wirtschaftskraft an, Sie tun auch viel für Ihre Gesundheit und schonen sogar noch die Umwelt. Von importierten Lebensmitteln auf regional und damit auch saisonal angebaute Agrarprodukte umzusteigen lohnt sich. Merkwürdigerweise ist das Bewusstsein dafür – trotz des anhaltenden Bio-Booms – bisher noch wenig ausgeprägt. In den folgenden Ausführungen sollen Sie erfahren, warum es vorteilhaft ist, ressourcenschonend regionale Produkte auszuwählen bzw. auf regionale Produkte umzusteigen.

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Der Business24 Wochenrückblick – Börsentrend und Krisen-Dauerbrenner

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In der Schweiz ging in der dritten Februarwoche alles „seinen gewohnten Gang“ – angesichts der Krisen und Probleme in vielen Ländern ist eine solche Feststellung fast schon ein Luxus und belegt einmal mehr die politische und wirtschaftliche Stabilität der Eidgenossenschaft. Bereits in den ersten beiden Februarwochen zeigte die Schweizer Börse nach einem kurzzeitigen Einbruch im Umfeld der Freigabe des Frankenkurses wieder einen klaren Aufwärtstrend, die positive Entwicklung auf dem Aktienmarkt setzte sich auch in der vergangenen Woche fort. Im Steuerstreit mit Italien konnte die Schweiz einen Etappenerfolg erzielen. Zwar ist das Franken-Hoch derzeit ein bestimmendes Moment im Wirtschaftsleben, wirft jedoch auch die meisten KMU vorerst nicht aus der Bahn.

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TakeOff - schnell wirtschaftlicher und wettbewerbsfähiger

Die Projekte von heute bestimmen darüber, wie erfolgreich die Unternehmen morgen sein werden. Denn durch sie werden Leistungen gesteigert, Fähigkeiten entwickelt, Chancen realisiert, Risiken minimiert und Fehler beseitigt. Von ihrem Wirkungsgrad hängt ab, wie schnell sich Unternehmen entwickeln und an veränderte Rahmenbedingungen anpassen. Doch wie eine grosse Studie belegt, liegt dieser bei nur 13%, d.h. dass über 80% der Ressourcen wirkungslos verpuffen.

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Beliebte soziale Plattformen, portraitiert in Bezug auf Content-Distribution – Teil 3

Die zwei besten Platzierungen unter den meistgenutzten sozialen Plattformen deutschsprachiger Handelsunternehmen nehmen Google+ an zweiter und Facebook an erster Stelle ein. Natürlich Facebook auf Platz eins, möchte man beinahe sagen. Aber so selbstverständlich wird das in den kommenden Jahren vielleicht gar nicht mehr sein, denn Google+ wächst rasant, denn es hat ja den Mutterkonzern Google in seinem Rücken.

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Teambuilding fördern – mit Events, die Spass machen

Ohne Teamarbeit, die möglichst reibungslos funktioniert, ist der Erfolg eines Unternehmens quasi undenkbar. Abteilungen müssen nahtlos ineinandergreifen, sich gegenseitig unterstützen und zur Not eben auch die Fehler des anderen Bereichs im Kundeninteresse ausbügeln. Doch dazu muss das Team eine eingeschworene Gemeinschaft sein. Nur wer es als Führungskraft schafft, sein Team zu einer wirklich gut funktionierenden Einheit mit hoher Effizienz zu formen, kann sich mit den wesentlichen Aufgaben seiner Position befassen. Doch wie gelingt es einem Personalmanager, diesen Idealzustand im Unternehmen zu generieren?

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Warum ein Job, wenn mehrere drin sind: Die Portfolio-Karriere, Teil II

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]So gestalten Sie Ihre Portfolio-Karriere Im ersten Teil dieses Beitrags haben wir den Portfolio-Ansatz und mögliche Gründe näher beleuchtet, aus denen Sie Ihren jetzigen Job gegen mehrere, parallele Projekte würden tauschen wollen. Natürlich lässt sich eine derartige Umstellung der eigenen Lebensplanung nicht von heute auf morgen realisieren. Je langfristiger und nachhaltiger der Einstieg in die Portfolio-Karriere geplant wird, desto grösser die Chancen auf Erfolg. Übrigens: Der Multi-Job-Ansatz kann ebenso eine sinnvolle Antwort auf Ihre Unzufriedenheit mit der gegenwärtigen Vollzeitanstellung in einer Branche sein, die Sie zwar immer noch interessiert, aber eben nicht zur Gänze ausfüllt. Auch in diesem Fall können Sie die folgende Checkliste Punkt für Punkt durchspielen und so herausfinden, ob eine Portfolio-Karriere Sie von Ihrer momentanen Unzufriedenheit ohne finanzielle Einschränkungen befreien könnte. Hierfür stellen wir Ihnen im zweiten Teil dieses Beitrags die einzelnen Meilensteine einer diesbezüglichen Roadmap vor.

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