Mario Draghi schickt den Euro in den Keller. Um den Staaten der südlichen Euro-Peripherie zu helfen, hat der Präsident der Europäischen Notenbank ein Anleihekaufprogramm in Höhe von 50 Mrd. Euro pro Monat angekündigt.
Gleichzeitig dümpelt der Leitzins seit Jahren um die Null-Linie. Für Sparer und Anleger eine katastrophale Geldpolitik, aus der es jetzt jedoch einen Ausweg gibt.
Im Jahre 1880 wurde das vollständige orthografische Wörterbuch der deutschen Sprache von Konrad Duden, einem Gymnasiallehrer, veröffentlicht. Seit 1892 sind die dort ausgewiesenen Schreibweisen auch in der Schweiz verbindlich – doch leider hat es das Wort Content-Marketing noch nicht in das Regelwerk geschafft.
Somit kann der Duden in diesem Fall auch nicht mit seiner typischerweise treffenden Erklärung zur Bedeutung des Wortes aushelfen.
Cyberkriminelle kommen meist ohne einen persönlichen Kontakt zu ihren Opfern aus. Sie können also ohne körperliche Gewalt ‑ anders als bei herkömmlichem Einbruch oder Diebstahl ‑ ans Werk gehen.
Durch die Vortäuschung vermeintlicher Vorteile, die sich daraus ergeben sollen, dass man Dateien öffnet, die mit einer E-Mail verschickt wurden, oder dass man Dinge bestellt, die besonders günstig sind, erhalten die Täter Zugang zu den Rechnern, Tablets oder Smartphones der Opfer, die sich sowohl in der Nähe als auch überall auf der Welt befinden können.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Was geht eigentlich im Bundeshaus vor sich, wenn das Parlament gerade nicht öffentlich tagt und die Parlamentarier in irgendwelchen Ausschüssen sitzen oder sich mit Vertretern der verschiedenen Interessengruppen treffen?
Die Lobbyisten üben einen immer grösseren Einfluss auf die Politik aus, was die Diskussion über die Einflussnahme bei den Verhandlungen über das Transatlantische Freihandelsabkommen (TTIP) zeigt. Die fehlende Transparenz macht die Bürger misstrauisch und lässt sie daran zweifeln, dass die Parlamentarier wirklich im Interesse der Bevölkerung handeln und ihre politischen Entscheidungen nach bestem Wissen und Gewissen treffen.
Wie erfolgreich oder befriedigend eine Karriere sich auch entwickelt – fast alle Arbeitnehmer kommen mal an einen Moment, an dem sie sich die Fragen stellen: "Will ich so weitermachen? Sehe ich mich an diesem Arbeitsplatz, mit diesen Projekten auch noch in 15 Jahren?
Wie könnte ich meine vielen anderen Interessen mit meinem jetzigen Aufgabenfeld in Einklang bringen? Ist eine gerade Karriere wirklich ein Wert an sich? Oder will ich noch einmal etwas völlig Neues ausprobieren?"
Die Entscheidung der SNB, den Euro-Mindestkurs von 1,20 Franken aufzugeben, macht der schweizerischen Touristik- und Gastronomiebranche zu schaffen. Das Waldhotel National Arosa macht jetzt vor, wie sich für den verstärkten Konkurrenzkampf um Gäste aus dem nahen Euroraum und aus der Schweiz innovative Lösungen finden lassen. Die Antwort auf den tiefen Eurokurs liefert das Vier-Sterne-Superior-Hotel mit dem „Arosa €-Fighter“.
Für März erhalten die Hotelgäste mit dem Arosa €-Fighter ein attraktives Gesamtpaket. „Wir möchten uns bei unseren Gästen nicht über einen günstigeren Preis, sondern über attraktive Zusatzleistungen positionieren“, erläutert Christian Zinn, Direktor des Waldhotel National.
Wer an SEO denkt, kommt in aller Regel auch mit Google in Berührung. Der Kampf um die vorderen Positionen im Ranking ist sehr hart und wer es einmal bis weit nach oben geschafft hat, muss die ständigen Änderungen der Suchalgorithmen im Blick behalten, um den Platz nicht schnell wieder einzubüssen.
Mit diesem zweiteiligen Bericht zeigen wir Ihnen überblicksmässig einige Google-Updates, deren Namen Ihnen voraussichtlich häufiger begegnen werden.
In unseren bisherigen Beiträgen ging es darum, Content-Marketing zu definieren, Hinweise für die Content-Distribution zu geben oder gute Contents aufzuzeigen. Stillschweigend wurde vorausgesetzt, dass ein Unternehmen einerseits bereits Content-Marketing betreibt oder andererseits dieses Gebiet vollkommen neu aufbauen möchte.
Was ist aber dann, wenn es schon etablierte Strukturen gibt, die einfach nur noch nicht auf Content-Marketing ausgerichtet sind?
Finanzdienstleister stehen derzeit vor einschneidenden Veränderungen. In Folge der Finanzkrise haben nicht nur die Aufsichtsbehörden sondern auch viele Kunden das Vertrauen in die etablierten Banken weitgehend verloren, auch wenn deren Kundenbefragungen oft ein anderes Bild zu zeichnen scheinen.
Hinzu kommt die aktuelle Herausforderung durch die Digitalisierung. Wohl kaum eine Entwicklung hat unsere Wirtschaft und unser alltägliches Leben so sehr verändert wie das Internet, das 2014 seinen 25-jährigen Geburtstag gefeiert hat. Dieser Trend eröffnet neue Kommunikations- und Vertriebswege und verändert das Nachfrage- und Konsumverhalten der Konsumenten nachhaltig.
Was machen Sie als erstes, wenn Sie sich eine neue Stereoanlage kaufen wollen? Wahrscheinlich erst einmal googeln, welche Modelle in Frage kommen. Dann schauen Sie bei Amazon und Co. vorbei, um die gängigen Preise abzuchecken. Erst dann führt Sie der Weg in den Elektronikfachmarkt Ihres Vertrauens.
Früher sah die Welt anders aus. Da konnte ich mir höchstens eine Ausgabe von Stiftung Warentest kaufen und mich im Freundeskreis umhören. Heute gibt es zig Zeitschriften und Portale, die allen möglichen Krempel testen, bis der Arzt kommt.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Sie tauchen in den Social-Media-Plattformen immer häufiger auf, etabliert haben sie sich dem Microbloggerdienst Twitter, populär sind sie auch mit Facebook, Pinterest, Instagram und anderen geworden. Auch dort weniger aktiven Menschen ist das Wort Hashtag inzwischen ein vertrauter Begriff. Die kleinen Doppelkreuze oder Rautezeichen markieren zum Beispiel bestimmte Themen, Formulierungen und Beiträge werden zu Links, die von anderen schnell gefunden werden sollen.
Diese Funktion in den sozialen Netzwerken ist schon an der Bedeutung des aus dem Englischen kommenden Begriffes zu erkennen, "hash" für das Zeichen Doppelkreuz und "tag" übersetzt für Markierung. Beim E-Commerce können inzwischen weder Werbung, Musikvideos und Fernsehsendungen auf eigene Hashtags verzichten.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]"Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance." Dieser Spruch bringt es auf den Punkt. Insbesondere im geschäftlichen Bereich ist es ganz wichtig, potenziellen Kunden von Beginn an das Gefühl von Professionalität zu vermitteln. Mit einladenden Empfangstheken im Verwaltungsbereich können positive Effekte erreicht werden, die sich später auszahlen.
Oft wird nämlich der Empfangsbereich unterschätzt, er ist nachlässig gestaltet und aus verschiedenen Möbelstücken zusammengestellt, die manchmal nicht zueinander passen. Damit vermag er jedoch keinen guten Eindruck beim Gast zu hinterlassen. Die zwangsläufige Folge davon: Potenzielle Kunden und Besucher fühlen unterbewusst eine Ausstrahlung von Lieblosigkeit, Unprofessionalität und spüren sogar, nicht ernst genommen zu werden. All das wirkt sich negativ auf das gesamte Ambiente aus. Es kann schlimmstenfalls so weit führen, dass das Geschäft darunter leidet. Muss es aber nicht.
Mütter dürfen in der Schweiz seit 2005 vierzehn Wochen lang nach einer Geburt zu Hause beim Kind bleiben. Im Gegensatz zu den meisten Nachbarländern in Europa gibt es hier jedoch bis dato keinen gesetzlich reglementierten Vaterschaftsurlaub. Üblich ist stattdessen der eine Tag "Kulanzauszeit", um seinen Familienzuwachs zu begrüssen, dann geht der Arbeitsalltag wieder ganz normal weiter.
Allerdings – eine Vielzahl von Unternehmen bietet den Mitarbeitern sogar längeren Urlaub bei voller Gehaltszahlung. Auffällig dabei ist, dass Firmen mit generell ausgeprägterem sozialen Engagement, mit christlichem Hintergrund oder einer guten Einstellung zur gesunden Work-Life-Balance auch in Bezug auf die Abwesenheitsdauer grosszügiger sind.
Seit 1977 ist Rivella das offizielle Getränk der Schweizer Skinationalmannschaften. Auf die laufende Saison hin wurde der Vertrag mit Swiss-Ski um weitere drei Jahre verlängert. Eine von sportlichen Highlights geprägte Erfolgsgeschichte geht damit in eine weitere Runde.
Pünktlich auf die grossen Weltcup Ski-Rennen in Adelboden und Wengen hin vermelden Rivella und Swiss-Ski die Verlängerung ihrer erfolgreichen Partnerschaft um weitere drei Jahre bis Saison 2016/17.
Mittlerweile ist gut bekannt, dass die Nutzung des Internets und Online-Spiele süchtig machen können. Die wenigsten Menschen beziehen dieses Phänomen hingegen auf sich selbst. Da steht ihnen eher ein blassgesichtiger Teenager vor Augen, der Tage und Nächte am Bildschirm zubringt.
Fakt ist allerdings eine Verknüpfung von Sucht und Konsum digitaler Medien – und dieser auch in Form von E-Mails, innerhalb sozialer Netzwerke und Content Providern. Der Zusammenhang ist unmittelbarer als oft gedacht. Das wiederum liegt an der neuronalen Architektur des menschlichen Gehirns. Sie kann überraschend schnell zu einer zuerst noch milden Ausbildung einer Abhängigkeit von Google, Facebook & Co. führen.
Die Finanzberatung hat bei einem Grossteil der Bevölkerung keinen guten Ruf. Zu laut sind die Diskussionen um die Verdienstmöglichkeiten und die Arbeitsweise eines Vermögensberaters.
Doch viele wissen nicht, dass sie durch einen Fachmann ihr Kapital maximieren können.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Erst seit der rasanten Verbreitung von iPhones und iPads auf dem weltweiten Markt, sind Viren und Trojaner auch für Geräte, die unter dem Betriebssystem MacOs laufen, zum Thema geworden. Noch vor wenigen Jahren beschränkte sich die Bedrohung für Computer beinahe ausschliesslich auf Geräte, die mit dem Betriebssystem Windows laufen.
Die PCs waren einfach wesentlich mehr verbreitet als die Rechner von Apple. Das Interesse der Hacker war entsprechend geringer. Der weltweite Siegeszug von iPhones und iPads hat die Situation geändert. Schadsoftware ist auch für die Rechner und mobilen Geräte unter MacOs zur Gefahr geworden.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Initiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen macht sich dafür stark, dass jeder Schweizer, auch ohne arbeiten zu müssen, immer genug Geld hat, um gut über die Runden zu kommen. Sie arbeitet darauf hin, dass dieser Plan bis zum Jahr 2050 umgesetzt wird.
Das hört sich erst einmal ziemlich verlockend an – Freizeit bis zum Abwinken, kein frühes Aufstehen, keine stressige Arbeit, tun und lassen, was einem Spass macht. Über die Folgen einer solchen Regelung sind sich die Experten aber nicht einig. Erste Tests, die in kleinen Siedlungen in Afrika und Südamerika durchgeführt wurden, zeigten Erstaunliches: Die Menschen wurden selbstbewusster und fingen an, das Geld auch in sinnvolle Projekte zu investieren, die ihnen ein Auskommen über das Grundeinkommen hinaus sicherten. Die meisten waren aber weiterhin von den Transferleistungen abhängig.