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Ergebnisse für Schweiz

Jean-Claude Bastos einigt sich mit angolanischer Staatsanwaltschaft

Der ehemalige Schweizer Verwalter des angolanischen Staatsfonds, Jean-Claude Bastos, sass seit Herbst in U-Haft in Luanda. Nun hat Bastos sich mit der angolanischen Staatsanwaltschaft geeinigt, wie die Handelszeitung online berichtet. „Der angolanische Staat hat zugestimmt, alle Beschwerden gegen Jean Claude Bastos zurückzuziehen und das laufende Verfahren gegen ihn einzustellen“, erklärte Tobias Klein jüngst gegenüber Behördenvertretern. Klein ist Finanzchef der Quantum Group; der Asset-Manager mit Sitz in Zug gehört grossmehrheitlich Jean-Claude Bastos und verwaltete bis vor kurzem das Vermögen des angolanischen Staatsfonds über 5 Milliarden Dollar.

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Allianz Suisse: Erneutes Kundenwachstum und gutes Resultat im Jahr 2018

Die Allianz Suisse Gruppe hat ihre gute Marktposition in der Schweiz im Geschäftsjahr 2018 in einem weiterhin herausfordernden Marktumfeld behauptet. Das Gesamt-Prämienvolumen der Allianz Suisse Gruppe stieg um 1,6 Prozent auf CHF 3'723.3 Mio. (Vorjahr: CHF 3'664.7 Mio.). Zu diesem Prämienanstieg beigetragen hat vor allem das Sachgeschäft mit einem Plus von 4,1% auf CHF 2'000.9 Mio. (Vorjahr: CHF 1921.6 Mio.). Auch das Nettokunden-Wachstum blieb mit rund 15 Tsd. auf einem hohen Niveau. Der Jahresgewinn konnte um 9,4 Prozent zulegen, wobei die Allianz Suisse dabei von einem aussergewöhnlich guten Schadenjahr mit wenig Naturereignissen und Grossschäden profitiert hat.

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Geldpolitische Entscheide: Die SNB hat es schwerer als die Fed

Am nächsten Mittwoch wird die Fed ihren geldpolitischen Entscheid bekanntgeben. Am Donnerstag folgt die SNB. Beide werden ihre Zinsen unverändert belassen und die gestiegenen Risiken in für die Weltwirtschaft betonen. Damit sind die Gemeinsamkeiten aber schon vorbei. Die Fed hat sich mit höheren Zinsen etwas Spielraum verschafft und wird von der Politik wegen zu hohen Zinsen kritisiert.

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ISAB: Mindestarbeitsbedingungen auf dem Bau besser durchsetzen

Firmen, welche die Mindestarbeitsbedingungen nicht einhalten, schaden dem Grossteil der korrekten Betriebe und ihren Mitarbeitenden. Darum haben die Arbeitgeber- und Arbeitnehmerorganisationen des Bauhaupt- und Ausbaugewerbes den Paritätischen Verein Informationssystem Allianz Bau (ISAB) gegründet, dessen System im März online geht. ISAB stellt für das Bauhaupt- und Ausbaugewerbe national einheitliche Daten im Bereich GAV-Vollzug auf eine datenschutzkonforme Art und Weise zentral zur Verfügung. Heute Donnerstag wurde ISAB erstmals den Medien an einer Pressekonferenz in Bern vorgestellt.

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Die Spannungen innerhalb der Eurozone wachsen – Was ist zu tun?

Eine gemeinsame Währung in Europa macht für die Unternehmen im grenzüberschreitenden Handel vieles einfacher. Dass eine gemeinsame Währung für so unterschiedliche Länder und Mentalitäten wie Deutschland und Italien aber auch Risiken birgt, war man sich schon bei der Einführung des Euros bewusst. Deshalb wollte man mit den Maastricht-Kriterien die Länder zu fiskalischer Disziplin zwingen. Mit der Zeit sollten sich die Länder so wirtschaftlich annähern.

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Repräsentative Comparis-Umfrage zeigt: Bargeldloses Bezahlen ist im Trend

Bargeldloses Bezahlen ist auf dem Vormarsch: Mobile Payment hat vor allem bei Peer-to-Peer-Zahlungen an Akzeptanz gewonnen. Und immer mehr Schweizerinnen und Schweizer glauben, dass das Bezahlen per Smartphone künftig Standard sein wird. Das zeigt eine repräsentative Umfrage von comparis.ch. Bargeldlose Zahlungsmittel werden in der Schweiz immer beliebter. 43 Prozent der Schweizer Bevölkerung glauben sogar: Das Bezahlen mit dem Smartphone wird die klassischen Debit- und Kreditkarten ablösen. Im Vorjahr waren erst 38 Prozent dieser Ansicht. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des Online-Vergleichsdienstes comparis.ch.

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Zinspolitik der SNB - die Angst vor höheren Zinsen ist unbegründet

Die Nationalbank betont ununterbrochen, dass die negative Zinsdifferenz zum Euro notwendig ist, um eine Aufwertung des Frankens zu verhindern. Deshalb sei eine einseitige Anhebung der Zinsen in der Schweiz ohne einen Zinsschritt der EZB nicht möglich. Die Zinsdifferenz ist aber nur einer von vielen Faktoren, die die Entwicklung von Wechselkursen bestimmen. Die Erfahrung mit dem Dollar und der Schwedischen Krone zeigt, dass der Effekt von einseitig höheren Zinsen schnell verpufft.

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So lässt sich Firmeneingängen ein repräsentativer Charakter verleihen

Der Eingangsbereich ist die Visitenkarte Ihres Unternehmens. Daher sollte er einen repräsentativen Charakter aufweisen und einladend wirken. Um einen guten ersten Eindruck zu erzielen, kommt es nicht nur auf Foyer und Empfang an. Auch der Aussenbereich sollte gepflegt wirken und in das Gesamtkonzept einbezogen werden. Bei der Gestaltung der Aussenanlagen kommt es auf eine gute Planung und sinnvolle Anordnung der Elemente an. Im Folgenden erhalten Sie einige nützliche Tipps für die Verbesserung des Firmeneingangs.

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Neues Design für den Firmeneingang: Böden, Wände und Beleuchtung

Um den Eingangsbereich des Unternehmens einladend und stilvoll zu gestalten, gibt es beim Design von Böden, Wänden und Beleuchtung einiges zu beachten. Der Firmeneingang sollte einen eleganten, aber nicht überladenen Eindruck machen. Wichtig ist eine klare Struktur, die den Empfangstresen in den Mittelpunkt rückt. Anspruchsvolle Möbel und Accessoires sollten dem Eingangsbereich das Flair einer Lounge verschaffen. Sofas, Sessel und Beistelltische können zu einem gemütlichen Wartebereich zusammengestellt werden. Die Garderobe sollte sich in der Nähe befinden. Die Rezeption muss gut beleuchtet sein und einen aufgeräumten Eindruck machen.

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Kunden freundlich empfangen – Tipps für die Gestaltung des Empfangsbereichs

Der Empfang ist das wichtigste Element des Firmeneingangs. Daher werden die meisten Eingangsbereiche so konzipiert, dass der Weg des Gastes direkt zum Empfangstresen geführt wird. Zu diesem Zweck sollten das Lichtkonzept und die farbliche Gestaltung der Wände beitragen. Sie sollten einen freundlichen und hellen ersten Eindruck vermitteln. Verwinkelte Ecken und dunkle Nischen sollte man hingegen vermeiden. Im Folgenden erhalten Sie einige nützliche Tipps, wie Sie den Empfang Ihres Firmeneingangs aufwerten können.

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Den Firmeneingang kreativ und praktisch gestalten

Der Eingangsbereich ist das Aushängeschild jedes Unternehmens. Um für einen positiven ersten Eindruck zu sorgen, sollte der Eingang praktisch und kreativ zugleich gestaltet werden. Dabei kommt es nicht nur auf die architektonische Gestaltung an, sondern auch auf die Ausstattung mit Möbeln und Accessoires. Durch die Gruppierung von Sesseln, Sofas und Beistelltischen erhält der Eingang einen Foyercharakter, und das Warten wird angenehm gestaltet. Selbstverständlich darf auch eine Garderobe nicht fehlen. Rezeption und Information-Desk sollten so gestaltet sein, dass sie offen und einladend wirken. Bei grösseren Gebäuden sollte zudem eine gut lesbare Beschilderung vorhanden sein. Im Folgenden erfahren Sie, welche weiteren Gestaltungselemente dem Eingangsbereich ein gelungenes Design verschaffen.

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Prozessautomatisierung leistet wichtige Unterstützung für digitale Transformation

Eine Umfrage unter IT-Entscheidern in Deutschland, Österreich und der Schweiz verdeutlicht, dass Cloud-basierende Prozessautomatisierung ein wichtiger Unterstützer für digitale Transformations-Projekte sein kann. Nintex, führender Anbieter für Lösungen zur Geschäftsprozess-Automatisierung, hat heute ein Whitepaper veröffentlicht, das die Highlights aus einer neuen Studie über die digitale Transformation herausstellt. Die Studie, die von der Hochschule der Medien Stuttgart (HdM) und dem Fachportal SharePoint360.de durchgeführt wurde, befragte 280 IT-Entscheider in Deutschland, Österreich und der Schweiz und identifiziert dabei ein starkes Interesse an Cloud-basierten Automatisierungslösungen, darunter solche, die sich zur Automatisierung von Geschäftsprozessen eignen.

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