Verkaufsstrategien im Einzelhandel: Warum Tante-Emma-Läden wieder gefragt sind

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Vielleicht erinnern Sie sich noch an Ihre Kindheit, als Sie bevorzugt nach der Schule in einem kleinen Laden Schokolade und Bonbons gekauft haben? Lange war dieses Ladenmodell vom Aussterben bedroht, doch nun erlebt es ein umfassendes Revival. Nachstehend finden Sie einige Gründe, warum der Tante-Emma-Laden heute wieder gefragt ist. Einkaufen ist nicht mehr bloss Produkte erwerben Es ist erwiesene Tatsache, dass Menschen nicht mehr nur einkaufen gehen, weil sie Lebensmittel oder andere Dinge für den Haushalt benötigen. Vielmehr geht es darum, etwas zu erleben wie etwa die neue Frühjahrskollektion auf einer Modenschau oder aber ein leckeres Fondue bei Schweizer Wochen im Supermarkt. Auch der Einkauf um die Ecke im kleinen Laden oder einer entsprechend eingerichteten Abteilung in einem grossen Einzelhandelsgeschäft ist beliebt. Hier herrscht ein besonderes Ambiente, vor allem wenn alles mit nostalgischen Einrichtungsgegenständen ausgestattet ist. Das Konzept geht vielerorts auf und diese Läden sind wieder gefragt. Dies liegt vorwiegend an drei konkreten Eigenschäften, die Sie hier finden können.

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Passen E-Commerce und stationärer Handel zusammen?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der E-Commerce scheidet die Geister. Zum einen verzeichnet er einen enormen Wachstum und verspricht damit Gewinne, zum anderen bedeutet die Erweiterung von stationären Händlern auf E-Commerce beträchtliche Arbeit und damit Risiko. Darüber hinaus bringt der Onlinehandel auch die ein oder andere Schwierigkeit. In manchen Branchen scheint Onlinehandel prinzipiell schwierig umzusetzen, wie z.B. in der Lebensmittelindustrie und manch einer fragt sich, ob beide Konzepte überhaupt miteinander vereinbar sind. Alexander Graf beantwortet diese Frage mit einem deutlichen Nein. „E-Commerce & stationärer Handel passen nicht zusammen“ lautet die Überschrift eines Artikels des Geschäftsführers der Beratungsfirma eTribes.

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Wer die Zukunft vorhersehen will, muss sie gestalten

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Oh ja, Weissager und Scharlatane gibt es reichlich. Auch in der Schweiz. Die Weissagungen erzählen dann dem Einzelnen oder ganzen Gesellschaften, wie ihr Leben wohl in der Zukunft aussehen wird. Mal in schillernd bunten Farben, manchmal im bedrohlichen Schwarz. Letztlich sei doch alles Schicksal, dem wir nicht ausweichen könnten. Zukunftsforscher arbeiten da ganz anders. Sicherlich auch mit einem guten Stück Intuition, nicht aber mit der göttlichen Vorhersehung werden hier Prozesse betrachtet. Dabei wird eines klar: Wer die Zukunft voraussagen will, muss diese jetzt schon gestalten.

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Technische Innovationen und die Produktivität haben Grenzen - ein kluges Management nicht

Vielfach diskutiert wird die Steigerung der Produktivität mittels des Einsatzes bewährter Technologien und technischer Innovationen. Allerdings dürfte bekannt sein, dass jegliche Produktivität bestimmte Grenzen hat, die immer nur dann sprunghaft überschritten werden können, wenn es ebenso sprunghafte Entwicklungen der Technologien gibt. Das ist allgemein bekannt und unter anderem ein Grund dafür, dass immer wieder Stagnationen in der Produktivität von Unternehmen zu verzeichnen sind.

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Arbeitsmarkt: Teilzeitarbeit in der Schweiz nimmt zu

Das Bundesamt für Statistik (BfS) hat seine aktuellen Zahlen zur Arbeitsmarktentwicklung vorgelegt. Dazu gehört auch eine Analyse zur Teilzeitbeschäftigung in der Schweiz. Die BfS-Daten zeigen einen klaren Trend zur Teilzeitarbeit. Vor allem bei den Männern nehmen Teilzeitarbeitsverhältnisse derzeit deutlich zu. Ganz freiwillig ist die reduzierte Stundenzahl nicht in allen Fällen. Als Teilzeitarbeiter betrachtet das BfS alle Angestellten mit einer Wochenarbeitszeit von weniger als 90 % der regulären Arbeitszeit. Nach dieser Definition ist die Teilzeitquote in der Schweiz von 25 % im Jahr 1991 auf heute 36 % gewachsen. Als Berechnungsgrundlage diente jeweils das zweite Quartal des Jahres. In absoluten Zahlen beläuft sich die Zahl der Teilzeitarbeiter derzeit auf 1,656 Millionen, im Vergleich zum Vorjahr ist sie um 7,5 % gestiegen. Im selben Zeitraum ist die Anzahl vollzeitbeschäftigter Personen um 1,4 % gesunken.

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IBM hat einen Computerchip mit Gehirn-Architektur entwickelt

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Künstliche Intelligenz bleibt trotz der langen Geschichte des Konzepts in Science-Fiction-Literatur wie Wissenschaft immer noch eine Utopie. Doch nun nähert sich IBM dem Thema aus einer neuen Richtung. Immer auf der Suche nach visionären Entwicklungen, will der Megakonzern einen völlig neuartigen Computer entwickeln, dessen Aufbau gänzlich von der Architektur des menschlichen Gehirns inspiriert sein soll. Tatsächlich existiert bereits heute der Prototyp eines entsprechenden Computerchips. IBM-Entwickler Dr. Dharmendra S. Modha, zuständig für Cognitive Computing (Rechnerkognition) am IBM Almaden Research Center, berichtet, der Chip habe eine Million Neuronen, 256 Millionen Synapsen und 4096 CPU-Kerne. Im Vergleich: Bis 2005 gab es ausschliesslich Chips mit einem Hauptprozessorkern. Heute gehen Mehrkernprozessoren bis zu etwa acht Kernen, die dann in bis zu 100 und mehr sogenannte Tiles aufgegliedert werden können. Aus dieser Perspektive klingen mehr als 4000 Kerne beeindruckend, wenn sie auch im Vergleich mit dem menschlichen Gehirn immer noch sehr überschaubar sind.

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Social Media – nützlich für den E-Commerce?

Social Media sind allgegenwärtig und werden von den meisten in irgend einer Form genutzt. Viele verfügen über ein Profil bei Facebook oder Google+, schauen auf YouTube Videos an, teilen Fotos und Videos über Pinterest bzw. Instagram oder verschicken kurze Nachrichten über den bekannten Mikroblogging-Dienst Twitter. Es bietet sich deshalb an, Social Media als Marketingmassnahme zu nutzen, um die Bekanntheit des eigenen Unternehmens zu vergrössern und eine eigene Community aufzubauen. Wichtig ist nur, die richtigen Social Media-Kanäle für sich auszusuchen und diese regelmässig zu bedienen sowie in Verbindung miteinander zu setzen.

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Schweizer Immobilien – derzeit fair bewertet?

Über eine Immobilienblase in der Schweiz wird immer wieder spekuliert – mit gegenläufigen Tendenzen. Fakt ist: Die Schweiz hat die Finanz- und Wirtschaftskrise ohne grössere Blessuren überwunden. Für Investoren galt sie vor allem in der Hochphase der Krise als ein idealer Fluchtort für ihr Kapital. Über die Gefahr einer neuen Immobilienblase wird vor diesem Hintergrund bereits seit Längerem spekuliert. Für die Schweiz geben die meisten Ökonomen derzeit zwar temporär Entwarnung, trotzdem gilt: Im Hinblick auf spekulative Blasen sind die Immobilienmärkte derzeit alles andere als krisenfest. Die Schweizerische Nationalbank (SNB) warnt trotz der aktuell entspannten Situation vor einer neuen Blase.

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Möbelverkauf im Internet – 5 Fehler, die nicht passieren sollten

Schuhe und Kleidung? Ok! Aber Möbel im Internet kaufen? Das macht doch kein Mensch! So oder ähnlich klangen die Erwägungen sämtlicher Möbelhändler bezüglich des Verkaufs von Möbeln im Internet noch vor einigen Jahren. Doch der Wind hat sich gedreht. Zunehmend mehr Möbel-Online-Shops eröffnen im Internet ihre Türen, denn Kunden ziehen es vor, bequem von der Couch aus Produkte zu bestellen, anstatt ein Möbelhaus aufzusuchen und sich vor Ort zu Fuss durch sämtliches Sortiment zu kämpfen. Wenn es jedoch daran geht, den Möbelhandel im Internet in Angriff zu nehmen, sollten folgende Fehler möglichst nicht passieren.

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Wachablöse in China durch ein Start-up!

Alle Augen auf Chinas Newcomer am Smartphonemarkt

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ungefähr vier Jahre ist das Unternehmen jung. Erst vor weniger als drei Jahren begann es mit der Auslieferung seiner Smartphones und bereits jetzt konnte es Samsung von der Spitzenposition beim Marktanteil Ranking in China verdrängen. Die Rede ist vom Start-up Xiaomi. In diesem Artikel geben wir Ihnen einige Zahlen des chinesischen Smartphonemarktes und stellen Xiaomis Ergebnis in den weltweiten Vergleich.

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So vermeiden Sie, "Das weiss ich leider nicht" sagen zu müssen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Natürlich, keiner von uns ist allwissend. Meist spezialisieren wir uns ganz bewusst; ausserdem haben Google & Co. das Ihrige dazu getan, dass sich unsere Allgemeinbildung verringert hat – schliesslich ist jeder beliebige Fakt auf Knopfdruck auch von unterwegs abrufbar. Unsere Toleranz gegenüber dem Nichtwissen unserer Gegenüber hat generell zugenommen. Niemand strebt mehr danach, Universalgelehrter zu werden. Dies vorausgeschickt, kann es trotzdem extrem unangenehm werden, "Ich weiss nicht" sagen zu müssen. Denn dieser Satz kann symptomatisch sein für fehlende Vorbereitung auf einen Termin, unzureichendes Basiswissen, wo es erwartet werden könnte, oder eine defizitäre Datenlage, wo eine interessierte Partei wie ein potenzieller Investor oder Businesspartner vollständigere Informationen voraussetzt. Und dann ist da noch die Klasse der unmöglichen Fragen, nicht selten als Test von Vorgesetzten gestellt, um Ihre Selbstsicherheit auch in Gruppensituationen zu testen.

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GastroSuisse: Kampf für die Einheitsmehrwertsteuer

Auf die Schweizer kommt eine neue wirtschaftsrelevante Volksinitiative zu. Diesmal geht es anders als bei der Masseneinwanderungsinitiative und anderen Volksbegehren zwar nicht um die "ganz grossen Fragen" – für viele Gastronomiebetriebe, das Steueraufkommen des Bundes sowie die Einnahmen der obligatorischen Versorgungswerke könnte eine Neuregelung der Mehrwertsteuer in der Gastronomie jedoch immense Folgen haben. Die Initiative des Gastronomie-Dachverbandes GastroSuisse verlangt eine Angleichung der Mehrwertsteuer für Speisen und alkoholfreie Getränke in Restaurants und Take-aways. Unterstützt wird sie vom Gewerbeverband, der SVP sowie den bürgerlichen Parteien. Zur Abstimmung wird sie am 28. September kommen.

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Kunden halten ist billiger als Kunden gewinnen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Kundenbindung ist das Zauberwort für alle Unternehmen, die sich besonders intensiv in stagnierenden Märkten bewegen. In einem anderen Beitrag habe ich bereits erläutert, warum Märkte nicht grenzenlos wachsen können und welche Bedeutung dies für die Unternehmen hat. Dabei geht es letztlich immer um Kundengewinnung und Kundenbindung. Erfahrene Marktstrategen und Marketingexperten wissen, dass die Neuakquise von Kunden sechs- bis siebenmal teurer ist, als die Kundenbindung mit einem bereits bestehenden Kundenstamm. Abgesehen von den Kosten frisst die Neukundenakquise auch jede Menge Zeit. Zeit, die so manches Unternehmen angesichts eines wachsenden Konkurrenzdruckes gar nicht hat.

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Banker: Jeder Zehnte verlässt freiwillig die Branche

Die Finanzbranche hatte in den letzten Jahren unter einem massiven Prestigeverlust zu leiden. Im Zuge der Auswirkungen der Krise strukturierten zudem viele Banken um. Für ihre Angestellten blieben diese Entwicklungen nicht folgenlos. Viele leiden unter dem wachsenden Druck und sehen nur noch wenig Sinn in ihrer Arbeit. Das Resultat besteht bei vielen Instituten in einem Exodus der Mitarbeiter. Auf lange Sicht könnte das im Bankensektor zu Problemen führen. Noch bis weit nach der Jahrtausendwende sah die personelle Situation der Branche anders aus. Viele talentierte Berufsanfänger sahen in einer Karriere als Banker ihren Traumjob. Als Motiv dafür spielten hohe Gehälter und zum Teil noch höhere Boni nicht die grösste Rolle. Eine Bankkarriere eröffnete mit spannenden Aufgaben, Auslandsjobs und renommierten Kunden den Kandidaten oft das Tor zur Welt. Die Trendwende kam zuerst unmerklich, bis das Prestige der Banker in und nach der Krise schliesslich völlig kippte.

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Machen Sie aus Mitarbeitern Mitentscheider!

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Zeiten sind vorbei, in denen der Chef der alleinige Entscheidungsträger war und alle sich dessen Weisungen unterzuordnen hatten. Sollten sie zumindest! Trotz der Tatsache, dass in modernen Unternehmen heute Entscheidungen in einem viel breiter ausgewählten Rahmen getroffen werden, wünschen sich immer mehr Arbeitnehmer auch mehr Verantwortung in ihrem Arbeitsbereich. Mit diesem Verantwortungsbewusstsein einher geht das Bestreben, auch viel intensiver in Entscheidungsprozesse eingebunden zu sein. Diese Entwicklung hat mehrere Gründe. Zum einen ist es das gewachsene Gefühl der Mitverantwortung des einzelnen Arbeitnehmers für das Produkt oder die Leistung, auf der anderen Seite kommen ein höherer Bildungsgrad und eine zunehmende Spezialisierung dazu. Nicht wenige Arbeitnehmer meinen, von ihrer speziellen Arbeit und der damit verbundenen Verantwortung mehr zu wissen als der jeweilige Vorgesetzte. Und oftmals haben sie damit recht.

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Hören Sie wieder mehr auf Ihren inneren Schweinehund!

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Schluss mit der Optimierung und Perfektionierung des eigenen Ich's! Das fordern nicht nur viele erfahrene Therapeuten und Arbeitswissenschaftler. Dieser Gedanke ist auch im deutschen Fernsehen angekommen und ist hier bestimmender Teil einer jüngst ausgestrahlten Folge von "Ulrich protestiert". Auch im Buchhandel finden wir längst nicht mehr nur die oberschlauen Ratgeber zur Selbstoptimierung, sondern auch solche, die sich von diesem irrwitzigen Gedankenmodell verabschieden. Dennoch verfolgt uns der Zwang zur Selbstoptimierung fast täglich. Perfektionieren und optimieren sollen wir nicht nur die Arbeitszeit, die Arbeitsergebnisse, die Produkte und Leistungen, sondern möglich auch uns selbst. Mancher Chef fordert das ganz offen, andere eher hinter vorgehaltener Hand. Letztlich führt eine Selbstoptimierung aber dazu, dass sich Menschen zunehmend verstellen, bis hin zur Schizophrenie. Wenn das das Ziel optimierter Persönlichkeiten ist, dann bleibe ich lieber so unoptimiert, wie ich nun einmal bin, dafür nicht ohne meine ganz individuellen Fähigkeiten und eigenen Reize.

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Warum individuelle Werte für die Karriere wichtig sind

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Jeder Einzelne von uns hat individuelle Wertvorstellungen, die sich von denen anderer Personen durchaus unterscheiden können. Grundsätzlich ist klar festzustellen, dass Werte für unser aller Zusammenleben wichtig sind, denn sie geben uns eine Orientierung, wie wir uns selbst in Beziehung zu anderen verhalten sollen. Dadurch bestimmen sie auch unsere Wahrnehmung im persönlichen Alltag. Aber auch im Beruflichen haben Werte eine wichtige Funktion und dürfen daher auch bei der Karriereplanung nicht unterschätzt werden. Werte sind wichtiger Karrierefaktor Ob auf Managementebene oder aber unter Kollegen, Werte sind sowohl für das berufliche Verständnis als auch die sozialen Beziehungen am Arbeitsplatz entscheidend. Männer, die im Beruf erfolgreich sind, sind sich dieser Tatsache schon immer bewusst und nutzen sie ganz selbstverständlich. Doch auch und gerade für Frauen mit Ambitionen bei der Karriere macht es Sinn, sich mit den individuellen Werten und Wertvorstellungen umfassend vertraut zu machen.

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Woran es oftmals mangelt – GMV

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Abkürzungen, Anglizismen und irgendwelche Buchstabenkombinationen sind in. Und deshalb will ich hier auch einmal eine verwenden. GMV ist das Schlagwort für diesen Beitrag. GMV ist keine Firma, keine Automarke und auch kein Kürzel für irgendwelche SMS-Nachrichten. GMV ist das, worüber wir alle verfügen sollten, was uns im privaten und gesellschaftlichen Leben zunehmend in Ermangelung geht und was doch so vieles einfacher machen könnte. GMV ist weiter nichts als gesunder Menschenverstand. Wer seinen gesunden Menschenverstand an der richtigen Stelle richtig einsetzt, erspart sich so manche Überraschung, kämpft nicht laufend gegen seine eigene Überzeugung an und wird auch im Allgemeinen zufriedener und glücklicher sein. Ganz einfach aus dem Grund, weil uns der gesunde Menschenverstand auch über die bisherigen Jahrtausende der menschlichen Entwicklung begleitet und zu dem gemacht hat, was wir heute sind.

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