Die Farbe des Goldes ist Weiss - zumindest in Bolivien

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Smartphones, Tablets, Elektroautos - ihr Betrieb ist ohne Batterien oder Akkus undenkbar. Diese wiederum sind in ihrer modernen Form undenkbar ohne das chemische Element Lithium. Wer über diesen Rohstoff in grosser Menge verfügt, kann jetzt und in Zukunft viel Geld damit verdienen. In Bolivien liegt das grösste bekannte Vorkommen der Welt offen zu Tage - in der Salzwüste Salar de Uyuni, auf der Hochebene im Südwesten des Landes. Aber bis heute wird es nicht abgebaut. Woran liegt das? 3'500 Meter über dem Meeresspiegel liegt der wunderschöne Salzsee. Es gibt keine Strassen, nur staubige Pisten. Ackerbau ist in dieser Höhe so gut wie unmöglich, die Menschen leben vom Salz und von Touristen, die die grösste Salzfläche der Welt besuchen wollen. In der Nähe von Uyuni gibt es übrigens das erste Hotel weltweit, das komplett aus Salz besteht.

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Der Franzose Jean Tirole bekommt den Wirtschaftsnobelpreis 2014

Eigentlich ist er gar kein "richtiger" Nobelpreis. Die weltweit renommierteste Auszeichnung für Ökonomen heisst "Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften" und wurde nicht von Nobel selbst gestiftet, sondern erst im Jahr 1968 von der Schwedischen Reichsbank. Im Allgemeinen wird aber kein Unterschied zu den übrigen Nobelpreisen gezogen. Die Fachwelt zeigte sich überrascht: Mit dem Franzosen Jean Tirole wurde zum ersten Mal seit 15 Jahren ein Forscher ausgezeichnet, der nicht aus den Vereinigten Staaten stammt. Tirole (61) lehrt an der Universität von Toulouse. Seine Schwerpunkte sind das Banken- und Finanzwesen, die industrielle Organisation und psychologische Aspekte in den Wirtschaftswissenschaften. Der Jury-Chef der Schwedischen Akademie der Wissenschaften, Tore Ellingsen, würdigte Tirole als "einen der grössten lebenden Ökonomen".

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Der Rubel rollt - für Russland allerdings in die falsche Richtung

Die russische Währung steht schon seit längerem unter starkem Druck. Seit dem Beginn der Ukraine-Krise hat er gegenüber dem Dollar etwa 18 Prozent an Wert verloren. Wesentliche Ursachen für den Kursverfall sind die Sanktionen der USA und der europäischen Staaten sowie die damit zusammenhängenden Probleme an Russlands Aktienmärkten. Allein im Oktober 2014 hat die russische Zentralbank mit massiven Interventionen in Höhe von sechs Milliarden Dollar versucht, die Talfahrt am Devisenmarkt abzufedern. Dies räumte die Chefin der Notenbank, Elvira Nabiullina, vor der Duma ein. Für diese Stützungsaktionen mussten die Devisenreserven genutzt werden. Gebracht hat die Aktion wenig. Im Verhältnis zum Euro steht der Rubel auf einem Rekordtief.

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Airbus und Boeing glauben an ein gigantisches Wachstum im Flugzeugbau

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Airbus, der europäische Flugzeugbauer, erwartet in den nächsten 20 Jahren mehr als eine Verdopplung der Maschinenzahl rund um den Globus. Derzeit sind rund 18'500 Flieger bei den Airlines weltweit unterwegs, kleinere Flugzeuge wie Firmen- oder Privatjets nicht mitgerechnet. In den nächsten zwei Jahrzehnten werden alle Hersteller zusammen etwa 31'400 Passagier- und Frachtflugzeuge ausliefern - mit einem Gesamtvolumen von 4,6 Billionen Dollar. Der Boeing-Konkurrent sieht die Entwicklung damit optimistischer als noch im Vorjahr, wo von 2'000 Stück weniger die Rede war. Nach den Schätzungen des zweitgrössten Flugzeugherstellers der Welt werden die Fluggesellschaften im Jahr 2033 etwa 37'500 Jets mit einer Kapazität von mehr als 100 Passagieren in Betrieb haben. Im Passagier-Bereich wird der Verkehr pro Jahr um 4,7 Prozent zunehmen. Bei Boeing ist man sogar noch zuversichtlicher. Der amerikanische Konzern, der seinen Hauptsitz in Chicago hat, stellte im Sommer 2014 die Prognose auf, dass in den nächsten beiden Dekaden 36'770 Maschinen in einem Gesamtwert von 5,2 Billionen Dollar ausgeliefert werden.

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Darf Arbeit Spass machen?

Was für eine Frage! Arbeit darf nicht nur Spass machen, sie sollte es geradezu. Letztlich sind Menschen nur dann fortlaufend zu hohen Leistungen bereit und fähig, wenn sie diese in einer freudvollen Umgebung erbringen können. Und dennoch schicken viele Manager ihre Mitarbeiter zum Lachen in den Keller. Ganz einfach aus der Angst heraus, dass der Sinnhaftigkeit von Arbeit der notwendige Ernst verloren gehen könnte. Kein Spass an der Arbeit ist einer der häufigsten Gründe dafür, dass Menschen den Job wechseln. Sogar überaus erfolgreiche Zeitgenossen wenden einem Unternehmen den Rücken zu, wenn dort der Spass an der Arbeit zu kurz kommt.

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Warum aktive und erlebnisorientierte Events so wichtig sind

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ein Event ist genau der richtige Zeitpunkt, Ihr Unternehmen ins Zentrum der Aufmerksamkeit zu rücken und den Kunden zu demonstrieren, dass es Sie gibt. Doch stimmt das wirklich? Denn eigentlich sind Sie bei jedem Event "nur" der Zuschauer. Warum das so ist, zeigen wir Ihnen gerne. Der Gastgeber sind Sie! Angenommen, Sie wollen ein neues Produkt vorstellen, für das sich die Eventbesucher begeistern sollen. Bei der Planung des Events gelangen Sie vielleicht zu der Überzeugung, dass dieses recht einfach zu organisieren sei. Sie beabsichtigen, sich auf eine Bühne zu stellen und Ihr neues Produkt anzupreisen, indem sie seine Vorteile herausstellen: Sie referieren über die technischen Daten, günstigen Betriebskosten und Vorzüge bei der Nutzung. Ihrer Fantasie sind diesbezüglich keine Grenzen gesetzt. Bereits bei der Organisation toben Sie sich schon gänzlich aus.

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Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Eine alte Weisheit, die sich in Zeiten der modernen Kommunikation dann doch eher als überholt und verwaschen darstellt. Wer bis vor einigen Jahren Arbeit und Freizeit noch erfolgreich voneinander trennen konnte, findet sich heute in einer Welt wieder, in der man dank Smartphone quasi immer und für jeden erreichbar ist. Auf diesem Wege schleicht sich eine Vermischung von Arbeit und Freizeit in das Leben ein, die nicht nur Manager und Selbstständige, sondern auch zunehmend ganz normale Arbeitnehmer erreicht. Immer erreichbar zu sein scheint heute ganz normal, dürfte aber nicht nur aus gesundheitlichen Aspekten heraus gefährlich sein.

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Alles rund ums Drucken

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Unternehmen kommen nicht mehr ohne Papier aus. Gerade in Verwaltungsbereichen Schweizer Unternehmen bestimmen Druckwerke jeglicher Form, ob Rechnung, Ausschreibung oder Vertrag, den Alltag. Der passende Drucker ist hier unumgänglich. Der passende Drucker muss, angepasst an den jeweiligen Bedarf, abhängig von vorhandenen Verbindungen zu Computern, Anlagen und Maschinen, gewählt werden. Der folgende Artikel stellt Ihnen geläufige Drucker vor und gibt Empfehlungen, damit Sie beim Kauf von Drucker, Papier oder Verbrauchsmaterialien nichts übersehen. Überlegungen zur grundlegenden Entscheidung Der Reiz die neueste Technik zu kaufen ist groß. Sie zeugt nicht nur von einem modernen Unternehmen, sie ist auch schlicht und einfach schön. Besonders reizvoll ist, was gerade erst ganz neu auf den Markt gekommen ist. Das muss aber nicht unbedingt den tatsächlichen Anforderungen des Betriebs entsprechen, sondern bedeutet manchmal vor allen Dingen vermeidbare Kosten.

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Nützliche Tipps zur Motivation Ihrer Tagungsteilnehmer

Teilnehmer an Seminaren, Tagungen oder Konferenzen hören die meiste Zeit über im Sitzen zu. Für die Konzentration und Aufmerksamkeit ist dies nicht gerade förderlich. Deshalb ist Abwechslung gefragt, die neu motiviert. Hierbei geht es um mehr als die übliche Kaffee- oder Essenspause. Eine Pause bzw. eine Unterbrechung allgemein kann als Erlebnis gestaltet werden, die frischen Elan bewirkt. Zugleich gestalten Sie damit Highlights im Tagungsprogramm. Hier haben wir einige Anregungen für Sie zusammengestellt.

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So klappt das Arbeiten im Grossraumbüro

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Grossraumbüros sind bei der Einrichtung oft beliebter, als kleine Einzelbüros. Vor allem für Arbeitsabläufe im Betrieb erhoffen sich die Planer hierbei Vorteile. Allerdings lassen sich für die Arbeit im Grossraumbüro auch einige Nachteile aufzeigen, die im folgenden Artikel dargestellt werden sollen. Ausserdem gibt der Artikel Tipps für ein insgesamt entspannteres Büroklima und damit eine bessere Arbeitsatmosphäre. Gemeinschaftsgefühl und Workflow als Vorteile des Grossraumbüros Einige Unternehmen nutzen die Möglichkeiten eines Umzugs, um die Büroräume komplett neu einzurichten. Einzelne Abteilungen in einem Grossraumbüro zusammenzuschliessen hat einige Vorteile in Bezug auf den Arbeitsablauf. An Schreibtischinseln sitzen die Mitarbeiter fortan zusammen und können so direkt zusammenarbeiten. Pflanzen können für ein schönes Bild und frische Luft sorgen und gleichzeitig als Abtrennung zwischen den Inseln dienen. Die Telefonanlage als Kommunikationsweg zwischen den Mitarbeitern ist kaum noch nötig. Telefonate von aussen können mitgehört werden, was vor allem bei Anfragen eine schnellere Reaktion und damit sofortige Abwicklung eines Geschäfts ermöglicht.

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Doodle-Umfrage: Das praktische Tool zur Terminvereinbarung

Wer häufig Termine mit mehreren teilnehmenden Personen abstimmen muss, beruflich oder auch privat, kennt die Probleme, die dabei entstehen können. Mit dem Online-Tool Doodle-Umfrage erstellen Sie schnelle und unkomplizierte Terminabsprachen. Die Idee, ein Tool zur Terminkoordinierung zu entwickeln, kam dem Schweizer Informatiker Michael Näf im Jahr 2003, als er ein gemeinsames Essen mit seinen Freunden organisieren wollte. Gemeinsam mit einem Studienkollegen gründete er in Zürich ein Unternehmen, aus dem später die Doodle AG hervorging, deren Name sich vom englischen Begriff für Kritzelei ableitet.

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Ihr Business-Event im Blickpunkt – mit guten Fotografien

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Fotografien sind nicht nur eine schöne Erinnerung an Urlaube und besondere Ereignisse in unserem Leben. Im Marketing, für den Internet-Auftritt und die Darstellung eines Unternehmens sind professionelle Bilder nicht zu unterschätzen. Für Ihre Business-Events sollten Sie unbedingt einen erfahrenen Fotografen suchen. Ihre Vorstellungen und Erwartungen an die Aussage der Bilder muss vorher genau abgeklärt werden. Hier folgen einige Tipps für die Suche nach einem geeigneten Fotografen und der erfolgreichen Kommunikation und Koordination von Veranstaltern, Gästen und Fotografen.

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Geschäftsideen: Ein Schweizer Spiel erobert die Welt

Innovationen, Kreativität, Präzision, pfiffige Ideen und Luxus. Oftmals werden die Schweiz, ihre Einwohner und auch die eidgenössische Wirtschaft mit Attributen dieser Art international in Zusammenhang gebracht. Und das wohl wirklich zu Recht: Alleine die Erfolgsgeschichte oder besser die Erfolgsidee des Berners Gabriel Palacios ist ein rundum stimmiges Beispiel für die eidgenössische Symbiose eben dieser fünf Attribute. "Swiss Made" eben; die Marke Schweiz ist nun mal nach wie vor beliebt. Eigentlich begann die Erfolgsstory am Gymnasium Hofwil in Münchenbuchsee BE, an dem Palacios bis noch vor drei Jahren als Physiklehrer tätig war. Dort entwickelte er für seine Schüler ein innovatives Abenteuerspiel, das auf einem Mix aus Computerspiel, Wissenschaft und Teambildung basierte. Zutaten, die dem Spiel quasi zu Weltruhm verhalfen.

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Wie viel Multitasking verträgt der Erfolg?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Multitasking ist eines der Schlagwörter, wenn es um Produktivität, Vielseitigkeit im Beruf und um Erfolg geht. Vermeintlich beherrschen die Frauen Multitasking besser als ihre männlichen Zeitgenossen, und in vielen Bewerbergesprächen steht auch die Frage auf dem Programm, wie viele Tätigkeiten der Bewerber wohl gleichzeitig oder zumindest in schneller Abfolge erledigen kann. Dabei wird dem Multitasking fälschlicherweise ein viel zu grosser Stellenwert beigemessen. Interessanter erscheint mir da die Frage, wie viel konzentrierter jemand an nur einer Sache arbeiten kann. Und ebenso interessant ist die Frage, wie hoch die Qualität der einzelnen Arbeiten beim Multitasking zu bewerten ist. Das lässt schliesslich auch auf den Erfolg des Viele-Dinge-zur-selben-Zeit-Tuns schliessen.

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3D-Drucker: Die wichtigsten Facts, die Sie wissen müssen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]3D-Drucker werden immer beliebter. Sie machen es möglich plastische Gebilde relativ schnell auszudrucken, um sie dann zum Beispiel direkt im Bau von Prototypen zu verwenden. Die Geräte kommen zum Teil kombiniert mit Robotern zum Einsatz, wodurch der Druck komplizierter Objekte aus Kunststoff oder Metall durchgeführt wird und dabei werden die Drucker immer günstiger. Dieser Artikel soll einen Überblick darüber geben, was derzeit schon alles möglich ist und wo sich Trends hin entwickeln. 3D-Drucker bringen in der heutigen Zeit, in der alles mehr und mehr automatisiert wird, einen entscheidenden Vorteil: Sie sparen Zeit und Geld. Machen Sie sich mit der Hilfe dieses Artikels ein eigenes Bild, vielleicht sogar in 3D.

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Die Krawatte als unverzichtbares Accessoire der Business-Mode

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Zu (fast) jedem korrekt getragenen Business-Outfit gehört eine Krawatte. Sie auszuwählen und ordnungsgemäss zu binden bzw. anzulegen kommt einer kleinen Wissenschaft gleich. Doch woher stammt der Brauch, dass Männer ihre Oberhemden mit einer Krawatte kombinieren? Und warum gelten die scheinbar nutzlosen "Kulturstricke" bis dato als unverzichtbares Accessoire? Unmittelbare Vorläufer der heute bekannten Krawatte finden sich bereits im antiken Rom. Hier wickelten sich Kohorten und Redner Tücher um die Hälse, um ihre empfindlichen Kehlen vor gewaltsam-tödlichen Schwerthieben zu schützen und ein wirksames Mittel gegen drohende Heiserkeit zu haben.

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Business-Software – kaufen oder nicht?

Für so ziemlich jede Anwendung auf dem Computer gibt es eine mehr oder minder passende Software. Während wahrscheinlich jeder PC-Nutzer die Standard-Büroanwendungen zumindest dem Namen nach kennt, weiss längst nicht jeder so genau, was sich mit diesen Programmen so alles anfangen lässt. Noch schwieriger wird es, wenn sowohl Entscheider als auch Anwender nach spezieller Business-Software befragt werden. Dann gehen sowohl die grundsätzlichen Meinungen als auch die speziellen Kenntnisse über solche Software weit auseinander.

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Gute Zahlen belegen: Landwirtschaft trotzt dem verregneten Sommer

Allgemein ein eher verregneter Sommer, Rückgang der Kauflust bei Konsumenten, durchwachsene Konjunkturprognosen oder auch abnehmendes Wirtschaftswachstum: Die Landwirtschaft in der Schweiz trotzt allen aufgetretenen oder auch zu erwartenden Problemen und Schwierigkeiten. Im Vergleich zum Vorjahr wird das Einkommen der eidgenössischen Landwirtschaft um schätzungsweise rund 12 % steigen. Dabei fungieren die guten Ernten sowie die höhere Milchproduktion als treibende Kräfte für die Einkommenssteigerung. Insgesamt erscheint es nach expliziten Erhebungen und Berechnungen möglich, dass das Einkommen des Landwirtschaftssektors, das in erster Linie das eingesetzte Kapital und die Arbeit der Bauernfamilien entschädigen soll, auf 3,3 Milliarden Franken anwachsen wird.

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