Flexible und mobile Arbeit in der Schweiz

[vc_row][vc_column][vc_column_text]In den Managementwissenschaften gilt flexibles und mobiles Arbeiten als Nonplusultra. Unternehmen, die entsprechende Möglichkeiten dafür bieten, sind besonders für junge Arbeitnehmer attraktiv. Wir geben einen Überblick darüber, wie es aktuell um die Arbeitsflexibilität in der Schweiz bestellt ist. Die Forderung nach Flexibilität, Mobilität und einer ausgeglichenen Work-Life-Balance hat Konjunktur – spätestens seit die Generation Y im Arbeitsleben angekommen ist und auch dort die Bedingungen und Werte fordert, mit denen sie aufgewachsen ist. In den Unternehmen treffen ihre Wünsche allerdings nicht auf breiter Front auf Gegenliebe. Trotzdem positionieren sich Schweizer Arbeitgeber in puncto Flexibilität im internationalen Vergleich recht gut.

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Die Anatomie der Finanzkrisen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Als die Finanzkrise 2007 in den Startlöchern stand, gab nahezu jeder halbwegs renommierte Ökonom seine Meinung über Ursachen, Wirkungsweisen und Folgen ab. Die Äusserungen verwirrten den Laien aber eher, als dass er das Zustandekommen von Krisen dieser Art besser hätte nachvollziehen können. Das lag aber in erster Linie an den getätigten Aussagen, die oftmals in keinster Weise deckungsgleich waren und so im Gesamtkontext immer neue Fragen aufwarfen. Ein halbes Dutzend Jahre später sind die Finanzkrise und ihre Auswirkungen zwar immer noch nicht vollends verarbeitet, vergeben und vergessen, die Forschung hat in diesem Zeitraum aber enorme Fortschritte realisiert und kann auch dem ökonomisch unbedarften Zeitgenossen die Anatomie der Krisen besser als jemals zuvor erläutern. Gerade der Internationale Währungsfonds (IWF) produziert diesbezüglich bereits seit mehreren Jahren aussagekräftige Datenreihen und exzellente Analysen.

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Wie ist das mit den Frauen an der Spitze?

Das Thema Frauenquote und Gleichberechtigung im Beruf treibt sowohl Politiker als auch Unternehmen in der Schweiz und im europäischen Ausland weiter um. Gerade dann, wenn Frauenanteile in den Führungsspitzen von Unternehmen gesetzlich quotiert werden, geht oftmals der grosse Ärger erst richtig los. Dann beginnt nämlich nicht nur das Fischen im gemeinsamen Teich, sondern auch die Diskussion um die Rolle der Frauen in den Vorständen und Aufsichtsräten. Aktuelle Nachrichten aus den Niederlanden und Deutschland zeigen, dass das Einverständnis mit der Frauenquote ebenso umstritten ist wie das Selbstverständnis vieler Frauen in Führungspositionen. Dabei wird keinesfalls in Abrede gestellt, dass Frauen positive ökonomische Akzente setzen können und bei gleicher Eignung natürlich auch gleichberechtigt in die Führungsgremien gehören.

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Mitsubishi hebt ab – der Regionaljet MRJ hat seinen Rollout

Mitte Oktober 2014 war es endlich so weit: Nachdem der Rollout mehrmals verschoben worden war, wurde der Prototyp des Regionaljets MRJ mit Platz für 70 bis 90 Passagiere auf dem Flughafen in Nagoya vorgestellt. Erste Testflüge hat der japanische Produzent Mitsubishi Aircraft für 2015 geplant, die Auslieferung der ersten Jets an die Fluggesellschaften ist im Jahr 2017 vorgesehen. Nach Unternehmensangaben sind schon rund 400 Vorbestellungen aus Japan und anderen Ländern eingegangen.

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Schweizer Versicherungen mit guter Performance

In der Vergangenheit gerieten gerade Versicherungen immer wieder in die Kritik. Themen wie Beitragserhöhungen, Probleme bei der Abwicklung von Schadensfällen sowie verweigerte oder verzögerte Auszahlungen waren immer wieder Gegenstand öffentlicher Kontroversen. Dieses Image scheint jetzt aber nachhaltig zu bröckeln. Denn: Die reale Wertschöpfung des eidgenössischen Finanzsektors wird aktuell in erster Linie von der Performance der Versicherungen gestützt. Und nicht nur das. Laut einer Studie von BAKBasel, die in der namensgebenden Kulturhauptstadt im Dreiländereck ihren Sitz hat, sorgen die Versicherungen auch in den nächsten beiden Jahren dafür, dass dem Finanzsektor ein langfristiges Wachstumspotenzial von rund 2 % bescheinigt wird. Dies ist insofern bemerkenswert, als die Banken selbst in einem weitaus geringeren Umfang wachsen.

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Die Immobilienwirtschaft ist das helvetische Zugpferd

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Uhren- und Luxusgüterindustrie in der Schweiz gilt als ungemein wichtiger Wirtschaftsfaktor; eidgenössische Firmen wie Richemont oder die Swatch Group spielen längst erfolgreich auf internationalem Parkett. Oder die Maschinenindustrie mit ihrem Zugpferd ABB, die Pharmaindustrie mit den renommierten Unternehmen Roche und Novartis und natürlich die Nahrungsmittelindustrie, in der weltweit bekannte Unternehmen wie zum Beispiel Lindt & Sprüngli (Schweizer Schokolade), Nestlé oder Givaudan tätig sind. Aber: Alleine fast 20 % der gesamten Schweizer Wirtschaftsleistung werden von der Immobilienbranche erbracht, wie eine Studie der Bundesämter für Wohnungswesen und Raumentwicklung sowie des Hauseigentümerverbandes eindeutig beweist. Und das, obwohl diese Branche in der Vergangenheit die eine oder andere Krise meistern musste. Kürzlich war noch die Rede von Häusercrash und Immobilienblase. Heute sind die Planung, der Bau, die Bewirtschaftung und letztendlich die Unterhaltung von Gebäuden ein überaus bedeutender Wirtschaftszweig in der Alpenrepublik.

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Schweizer Banken wollen Kundendepots ausmisten: Keine Chance für Penny Stocks

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Schweizer Finanzsektor arbeitet weiter an seiner Reputation und möchte die frühere Kritik am Bankgeheimnis und der Duldung nicht versteuerter Vermögen auf Schweizer Bankkonten endgültig vergessen machen. Dabei hat sich die Branche zum Beispiel auch explizit auf die Hürden für ausländische Investoren und nachhaltige Geldanlagen fokussiert. Ins Visier der Banker sind nunmehr aber auch niedrigpreisige US-Aktien gerutscht. Die eidgenössischen Banken üben extremen Druck auf entsprechende Kunden aus, wobei neu erworbene Titel erst gar nicht mehr berücksichtigt bzw. eingebucht werden. Allerdings sind die Initiatoren dieser Vorgehensweise wohl die Behörden aus den USA. Offenbar wollen sie den Markt in Bezug auf die oftmals dubiosen Wertschriften gezielt trockenlegen. Was die US-Regulatoren aber genau beanstanden und fordern, liegt noch im Dunkeln verborgen. Vertreter von europäischen Finanzinstituten vermuten, dass sich die Behörden auf die Art von Unternehmen quasi einschiessen, denen am Markt mangelnde oder eine nicht offene Kommunikation vorgeworfen wird.

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Schweizer Start-ups vor der Preisverleihung

Am 30. Oktober 2014 ist es wieder so weit. Dann wird in Zürich bereits zum fünften Mal der STARTUPS.CH-Award verliehen. Gegen 150 andere Geschäftsideen haben sich bislang drei Finalisten durchgesetzt. milKit, SENS-07 und Flyability sind die Projekte, die für den diesjährigen Start-up-Preis infrage kommen. In einer kurzen Übersicht schauen wir hinter die Kulissen der drei spannendsten Start-up-Geschäftsideen der Schweizer Wirtschaft im Jahr 2014 und sehen, was dort gemacht werden könnte. Bislang liegen nur Businesspläne vor, eine Umsetzung der besten Geschäftsidee wird mit den 50’000 Franken Preisgeld natürlich deutlich wahrscheinlicher.

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Anhebung der Benzinpreise zur Finanzierung des Schweizer Strassennetzes

Benzin soll nach dem Willen des Bundesrates stärker besteuert werden, um den Unterhalt der Strassen zu finanzieren. Ein unbefristeter Fonds, der für die Mehreinnahmen eingerichtet werden soll, könne dann der Sicherung der Finanzierung der Nationalstrassen und des Agglomerationsverkehrs dienen. Da dieses Vorhaben auf heftige Kritik stiess, soll die geplante Erhöhung des Mineralölsteuerzuschlags auf Benzin und Diesel vorerst geringer ausfallen als geplant.

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6 analoge Methoden der Eventorganisation, von denen Sie sich verabschieden sollten

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wenn Sie bereits seit vielen Jahren Events organisieren oder dies von einem alten Hasen gelernt haben, steht Ihnen ein ungemein wertvoller Erfahrungsschatz zur Verfügung, auf den Sie sich verlassen können. Besonders in kritischen Momenten, in denen unerfahrene Veranstaltungsplaner in Panik geraten würden, reagieren Sie intuitiv richtig. Dies ermöglicht es Ihnen überhaupt erst, Events so gelassen und professionell zu organisieren – Sie müssen eben nicht jedes Mal sämtliche Entscheidungen neu treffen, sondern stützen sich auf vergangene Erfolge. Haben sich Strategien einmal als erfolgreich herausgestellt, neigt der Mensch (und auch Veranstalter zählen zu dieser Spezies) dazu, diese nicht mehr zu hinterfragen. Das ist in Zeiten der digitalen Beschleunigung jedoch nicht unproblematisch. Gerade die Eventbranche war in den letzten Jahren zahlreichen grundlegenden Veränderungen ausgesetzt, die vor allem die Implementierung innovativer Technologien und Online-Applikationen für die Kommunikation betreffen. Wer trotz dieser Weiterentwicklungen in seinem alten Status quo verharrt – so reibungslos dieser auch einmal funktioniert haben mag –, der wird überraschend schnell als antiquiert betrachtet.

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Erfolgreiche Business-Events

Auch das Geschäftsleben ist dem Wandel der Zeit unterworfen. Früher galt ein gepflegtes Geschäftsessen als wirksame Massnahme zur Kontaktpflege, heute muss man schon einiges mehr auf die Beine stellen. Wer heute eine Business-Veranstaltung besucht, möchte auf sehr individuelle und persönliche Art unterhalten werden. Erfolgreiche Events erheben den Anspruch auf Individualität. Die Gäste erwarten mehr als Informationen, die den Verstand ansprechen. Neue Erfahrungen und Erlebnisse, emotionale Herausforderungen und ein ganzheitliches Konzept entsprechen den heutigen Bedürfnissen. Bei der Planung einer Veranstaltung ist die richtige Vorgehensweise entscheidend, wichtige Trends müssen berücksichtigt werden – dann ist der Erfolg sicher.

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Unterhaltungselektronik am Arbeitsplatz

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Vor allem bei eintöniger Arbeit kann Musik die Arbeitnehmer durchaus motivieren. Sogar manch informative Fernsehsendung kann Führungskräften Inspiration für neue Ideen bringen. Auf Kunden und Besucher kann Unterhaltungstechnik in Unternehmen positiv wirken. In einigen Unternehmen gehören Fernsehen und Radio ganz einfach dazu. In Pensionen und Hotels zum Beispiel gehört die Unterhaltungstechnik selbstverständlich in jedes Zimmer. Das Internet bietet am Arbeitsplatz die Möglichkeit Radioprogramme zu empfangen oder fernzusehen. Unterhaltung und Kurzweil sind also nahezu jedem Unternehmen relativ einfach möglich, wenn sie auch nicht immer gewollt sind.

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Acht Punkte, damit Ihre Ladeneröffnung ein voller Erfolg wird

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ein Geschäft auf die Beine zu stellen – das ist ein grosser Schritt, den viele von uns nur einmal in ihrem Leben wagen werden! Umso wichtiger ist es, dass das Event rund um den Start perfekt geplant und organisiert wird. Hier finden Sie acht Ideen, wie Ihre Ladeneröffnung zu einem unvergesslichen Event werden kann. 1. Die Gästeliste Sie treten mit Ihrer Ladeneröffnung erstmals in Erscheinung – dieses Ereignis werden zukünftige Kunden oder Gäste in Erinnerung behalten. Auf Ihrer Gästelistestehen natürlich auch all Ihre Freunde, die Familie und viele Bekannte. Das ist gut, denn dies garantiert schon einmal einen gewissen "Grundstock" an Kunden im Laden, wodurch weitere Gäste angelockt werden können. Doch darüber hinaus sollten Sie auch Einladungen an lokale Prominente, Politiker oder Sportler verschicken. Gerade Personen wie Gemeindepräsidenten nutzen solche Möglichkeiten gern, da jeder öffentliche Auftritt auch für sie Werbung darstellt als auch ihr Engagement für die lokale Wirtschaft demonstriert. Selbstverständlich wird nicht jeder "Promi" dazu bereit sein, ohne Gage Ihrer Ladeneröffnung beizuwohnen – aber es kostet sie nichts, ihn zu fragen. Die Aussicht auf leckere Snacks und kühle Getränke hat schon so machen überzeugt.

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Samsung will WLAN ab 2015 massiv beschleunigen

Sie haben es vielleicht schon auf Konferenzen und in Meetings erlebt: Sie wollen während eines Statements per WLAN die eine oder andere Webseite öffnen, aber es dauert und dauert. Wenn es nach dem koreanischen Elektronikhersteller Samsung geht, sind diese Probleme ab 2015 Geschichte. Das Unternehmen hat eine neue Technologie für ein Super-WLAN angekündigt. Mit der nicht gerade einprägsamen Bezeichnung "Standard 802.11ad" will Samsung Datenübertragungsraten von bis zu 4,6 Gigabit pro Sekunde möglich machen. Das entspricht 575 Megabyte. Damit liesse sich ein Film von einem Gigabyte Grösse in drei Sekunden von Gerät zu Gerät übertragen. Zum Vergleich: Der aktuell schnellste Standard 802.11ac schafft im Einkanalmodus Übertragungsraten von maximal 866 Megabit bzw. 108 Megabyte pro Sekunde.

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Der Sanitärtechnik-Konzern Geberit will die finnische Sanitec kaufen

Der Sanitärtechnik-Konzern Geberit mit Hauptsitz in Rapperswil-Jona will den finnischen Konkurrenten Sanitec übernehmen und sich damit strategisch neu ausrichten. Der Kauf wird das Schweizer Unternehmen ungefähr 1,3 Milliarden CHF kosten. Mit 97 Schwedischen Kronen pro Aktie liegt das Angebot von Geberit fast 50 Prozent über der gegenwärtigen Notierung von Sanitec an der Börse. Geberit ist bislang als Europas grösster Produzent von Spülkästen und Rohren für den Sanitärbedarf bekannt. Sanitec dagegen ist auf Badspiegel, Waschbecken und Toiletten spezialisiert. Für die Schweizer bedeutet die grösste Übernahme ihrer Unternehmensgeschichte einen Einstieg in das Geschäft mit Sanitärkeramik und deshalb eine strategische Neuausrichtung.

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Kein Strom aus der Sahara - das Projekt Desertec wird beendet

Keine einzige Wolke am Himmel, stattdessen den ganz Tag Sonnenschein - das sind ideale Voraussetzungen, für die Gewinnung von Solarenergie. Die Idee von Desertec hatte einiges für sich, wollte das Unternehmen doch Strom vor allem in der Sahara und anderen Wüsten erzeugen und von dort nach Europa importieren. Insgesamt sollten ab dem Jahr 2050 etwa 15 Prozent des europäischen Strombedarfs damit gedeckt werden. Nachdem sich in der Vergangenheit schon mehrere grosse Unternehmen zurückgezogen hatten, ist das Projekt aber nach fünf Jahren Mitte Oktober 2014 endgültig gescheitert. Das Desertec-Konsortium bestand zuletzt aus 20 Gesellschaftern, 17 sind jetzt ausgestiegen, darunter die Münchner Rück, die Deutsche Bank und die Schweizer ABB. Übrig bleibt die Beratungs- und Dienstleistungsfirma Desertec Industrial Initiative (DII), der noch folgende Unternehmen angehören: die Energieversorger RWE (Deutschland), Acwa Power (Saudi-Arabien) und SGCC (China).

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Beschwerden – Möglichkeit für weitere Zusammenarbeit

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Beschwerden sind nicht gern gesehen. Gerade bei Einzelunternehmern und in kleinen Firmen lösen sie oftmals regelrechte Panik aus. Gern werden sie dann ignoriert, Zweifel an der eigenen Leistung ausgeblendet und die Probleme vertagt. Und dennoch nagen die Beschwerden der Kunden nicht nur am Ego, sondern auch am Image und letztlich auch an den Umsätzen des Unternehmens. Wer Beschwerden nur als lästiges Übel sieht und dabei nicht die möglichen Chancen erkennt, vergibt sich wichtige Möglichkeiten der weiteren Zusammenarbeit mit den Kunden. Denn immerhin ist eine Beschwerde ein Signal dafür, dass ein Leistungsabnehmer mit der gelieferten Leistung aus irgendeinem Grund nicht zufrieden, aber dennoch an einer weiteren Zusammenarbeit interessiert ist. Und genau hier ergeben sich die Handlungsmöglichkeiten für den Unternehmer.

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Limitiert der Besitzerwechsel bei "La Liberté" die Pressefreiheit?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Keine Frage, der Kanton Freiburg weist einige spezifische, prägnante Merkmale auf. So zählt der in der Romandie gelegene Kanton zu den mittelgrossen, wobei die Bevölkerungsdichte mit 178 Einwohnern pro Quadratkilometer deutlich unter dem eidgenössischen Durchschnitt liegt. Laut dem Bundesamt für Statistik (BFS) ist Freiburg einer der Kantone in der Schweiz, die am schnellsten wachsen; in den Jahren 2000 bis 2010 ist die Bevölkerung um 17,6 % gestiegen. Seit Mitte 2014 leben im deutsch- und französischsprachigen Kanton bereits mehr als 300’000 Einwohner. Der Kanton Freiburg bietet als Region zudem mit seinen historischen Städten, moderner Kunst, atemberaubenden Berglandschaften sowie sonnigen Badeseen eine ungemein hohe kulturelle und landschaftliche Vielfalt. Auffällig ist dabei die Unterteilung des Kantons in einen eher ländlichen Süden bzw. Südosten und einen vergleichsweise dicht besiedelten, urbanisierten Norden bzw. Nordwesten.

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