15 Oktober 2014

Beschwerden – Möglichkeit für weitere Zusammenarbeit

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Beschwerden sind nicht gern gesehen. Gerade bei Einzelunternehmern und in kleinen Firmen lösen sie oftmals regelrechte Panik aus. Gern werden sie dann ignoriert, Zweifel an der eigenen Leistung ausgeblendet und die Probleme vertagt. Und dennoch nagen die Beschwerden der Kunden nicht nur am Ego, sondern auch am Image und letztlich auch an den Umsätzen des Unternehmens. Wer Beschwerden nur als lästiges Übel sieht und dabei nicht die möglichen Chancen erkennt, vergibt sich wichtige Möglichkeiten der weiteren Zusammenarbeit mit den Kunden. Denn immerhin ist eine Beschwerde ein Signal dafür, dass ein Leistungsabnehmer mit der gelieferten Leistung aus irgendeinem Grund nicht zufrieden, aber dennoch an einer weiteren Zusammenarbeit interessiert ist. Und genau hier ergeben sich die Handlungsmöglichkeiten für den Unternehmer.

Weiterlesen

Limitiert der Besitzerwechsel bei "La Liberté" die Pressefreiheit?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Keine Frage, der Kanton Freiburg weist einige spezifische, prägnante Merkmale auf. So zählt der in der Romandie gelegene Kanton zu den mittelgrossen, wobei die Bevölkerungsdichte mit 178 Einwohnern pro Quadratkilometer deutlich unter dem eidgenössischen Durchschnitt liegt. Laut dem Bundesamt für Statistik (BFS) ist Freiburg einer der Kantone in der Schweiz, die am schnellsten wachsen; in den Jahren 2000 bis 2010 ist die Bevölkerung um 17,6 % gestiegen. Seit Mitte 2014 leben im deutsch- und französischsprachigen Kanton bereits mehr als 300’000 Einwohner. Der Kanton Freiburg bietet als Region zudem mit seinen historischen Städten, moderner Kunst, atemberaubenden Berglandschaften sowie sonnigen Badeseen eine ungemein hohe kulturelle und landschaftliche Vielfalt. Auffällig ist dabei die Unterteilung des Kantons in einen eher ländlichen Süden bzw. Südosten und einen vergleichsweise dicht besiedelten, urbanisierten Norden bzw. Nordwesten.

Weiterlesen

Die Farbe des Goldes ist Weiss - zumindest in Bolivien

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Smartphones, Tablets, Elektroautos - ihr Betrieb ist ohne Batterien oder Akkus undenkbar. Diese wiederum sind in ihrer modernen Form undenkbar ohne das chemische Element Lithium. Wer über diesen Rohstoff in grosser Menge verfügt, kann jetzt und in Zukunft viel Geld damit verdienen. In Bolivien liegt das grösste bekannte Vorkommen der Welt offen zu Tage - in der Salzwüste Salar de Uyuni, auf der Hochebene im Südwesten des Landes. Aber bis heute wird es nicht abgebaut. Woran liegt das? 3'500 Meter über dem Meeresspiegel liegt der wunderschöne Salzsee. Es gibt keine Strassen, nur staubige Pisten. Ackerbau ist in dieser Höhe so gut wie unmöglich, die Menschen leben vom Salz und von Touristen, die die grösste Salzfläche der Welt besuchen wollen. In der Nähe von Uyuni gibt es übrigens das erste Hotel weltweit, das komplett aus Salz besteht.

Weiterlesen

Der Franzose Jean Tirole bekommt den Wirtschaftsnobelpreis 2014

Eigentlich ist er gar kein "richtiger" Nobelpreis. Die weltweit renommierteste Auszeichnung für Ökonomen heisst "Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften" und wurde nicht von Nobel selbst gestiftet, sondern erst im Jahr 1968 von der Schwedischen Reichsbank. Im Allgemeinen wird aber kein Unterschied zu den übrigen Nobelpreisen gezogen. Die Fachwelt zeigte sich überrascht: Mit dem Franzosen Jean Tirole wurde zum ersten Mal seit 15 Jahren ein Forscher ausgezeichnet, der nicht aus den Vereinigten Staaten stammt. Tirole (61) lehrt an der Universität von Toulouse. Seine Schwerpunkte sind das Banken- und Finanzwesen, die industrielle Organisation und psychologische Aspekte in den Wirtschaftswissenschaften. Der Jury-Chef der Schwedischen Akademie der Wissenschaften, Tore Ellingsen, würdigte Tirole als "einen der grössten lebenden Ökonomen".

Weiterlesen

Der Rubel rollt - für Russland allerdings in die falsche Richtung

Die russische Währung steht schon seit längerem unter starkem Druck. Seit dem Beginn der Ukraine-Krise hat er gegenüber dem Dollar etwa 18 Prozent an Wert verloren. Wesentliche Ursachen für den Kursverfall sind die Sanktionen der USA und der europäischen Staaten sowie die damit zusammenhängenden Probleme an Russlands Aktienmärkten. Allein im Oktober 2014 hat die russische Zentralbank mit massiven Interventionen in Höhe von sechs Milliarden Dollar versucht, die Talfahrt am Devisenmarkt abzufedern. Dies räumte die Chefin der Notenbank, Elvira Nabiullina, vor der Duma ein. Für diese Stützungsaktionen mussten die Devisenreserven genutzt werden. Gebracht hat die Aktion wenig. Im Verhältnis zum Euro steht der Rubel auf einem Rekordtief.

Weiterlesen

Airbus und Boeing glauben an ein gigantisches Wachstum im Flugzeugbau

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Airbus, der europäische Flugzeugbauer, erwartet in den nächsten 20 Jahren mehr als eine Verdopplung der Maschinenzahl rund um den Globus. Derzeit sind rund 18'500 Flieger bei den Airlines weltweit unterwegs, kleinere Flugzeuge wie Firmen- oder Privatjets nicht mitgerechnet. In den nächsten zwei Jahrzehnten werden alle Hersteller zusammen etwa 31'400 Passagier- und Frachtflugzeuge ausliefern - mit einem Gesamtvolumen von 4,6 Billionen Dollar. Der Boeing-Konkurrent sieht die Entwicklung damit optimistischer als noch im Vorjahr, wo von 2'000 Stück weniger die Rede war. Nach den Schätzungen des zweitgrössten Flugzeugherstellers der Welt werden die Fluggesellschaften im Jahr 2033 etwa 37'500 Jets mit einer Kapazität von mehr als 100 Passagieren in Betrieb haben. Im Passagier-Bereich wird der Verkehr pro Jahr um 4,7 Prozent zunehmen. Bei Boeing ist man sogar noch zuversichtlicher. Der amerikanische Konzern, der seinen Hauptsitz in Chicago hat, stellte im Sommer 2014 die Prognose auf, dass in den nächsten beiden Dekaden 36'770 Maschinen in einem Gesamtwert von 5,2 Billionen Dollar ausgeliefert werden.

Weiterlesen

Professioneller Umzug von Senioren in der Schweiz

Ein Umzug von Senioren spielt sich häufig in einem von Emotionen belasteten Umfeld ab. So steht eventuell die Übersiedlung in eine Einrichtung für betreutes Wohnen oder in eine Seniorenresidenz an. Ebenso sehen sich ältere Menschen schwierigen Aufgaben gegenüber, wenn ein Umzug zu Verwandten oder in einen anderen Wohnort organisiert werden soll. Soll das bisherige Zuhause geräumt werden, heisst das, sich von manchem trennen zu müssen, das einem viel bedeutet.

Weiterlesen

Rattanmöbel – zeitlose Eleganz und Gemütlichkeit

Rattanmöbel gehören zu den schönsten und flexibelsten Möglichkeiten, die eigene Wohnung oder das eigene Haus gemütlich und wohnlich zu gestalten. Die sehr bequemen Möbelstücke verfügen dabei aufgrund der hohen Fertigungsqualität und dank des natürlichen Aussehens über eine ideale Kombinationsfähigkeit. Vor allem im Landhaus-Stil können diese Rattanmöbel problemlos als strukturierendes und ergänzendes Element im Wohnraum eingesetzt werden.

Weiterlesen
jQuery(document).ready(function(){if(jQuery.fn.gslider) {jQuery('.g-22').gslider({groupid:22,speed:10000,repeat_impressions:'Y'});}});