Zeit ist Geld – wenn das Management an Grenzen stösst

Erinnern Sie sich an die gute alte Zeit? Gemeint sind hier nicht die Vorkriegsjahre, auch nicht die Ära nach dem Zweiten Weltkrieg. Im Blick haben wir hier die 1970er-Jahre. Damals waren es etwa 1000 externe Nachrichten, die ein durchschnittlicher Manager im Jahr erfassen, auswerten und weiterverarbeiten musste. Gemütliche Zeiten für ein Management direkt am Menschen! Heute werden Manager je nach Hierarchieebene mit etwa 30’000 externen Informationen per Telefon, Mail und Fax oder über Soziale und firmeninterne Netzwerke gefüttert. Der Aufwand für die Erfassung und Weiterverarbeitung der Informationen steigt exorbitant an und verschlingt jede Menge Arbeitszeit. Zeit, die aber auch heute nur begrenzt zur Verfügung steht.

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So starten Sie fit und hellwach in den Tag

Die meisten Menschen brauchen morgens eine ganze Weile, um richtig auf Touren zu kommen. Die im Schnitt zwei bis zehn Minuten andauernde Morgenmüdigkeit ist völlig üblich und gesundheitlich keinesfalls bedenklich. Der plötzliche Abbruch des Schlafs ist im Normalfall die Ursache. Überlastung, eine durchfeierte Nacht mit ein paar alkoholischen Getränken zu viel oder genereller Schlafmangel können ausserdem dazu führen, dass das Aufstehen morgens schwerer fällt. Sind krankheitsbedingte Gründe ausgeschlossen, darf das „Hellwach und fit in fünf Schritten“-Programm gestartet werden. Nur wenige Veränderungen im Tagesablauf können schon dafür sorgen, dass man morgens sofort hellwach ist.

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Die Dress-Decodierung

Eigentlich ist der Dresscode eine feine Sache, denn er ermöglicht allen Teilnehmern einer Veranstaltung, in angemessener Kleidung zu erscheinen und so ihre Zugehörigkeit zu einer Gruppe von Personen auszudrücken. Was aber verbirgt sich hinter den Angaben, die sich unter dem Einladungstext von Business-Schreiben finden? Wir haben alle wichtigen Codes der Geschäftswelt und die daran geknüpften Erwartungen oder Vorschriften für Sie dechiffriert und listen sie in absteigender Relevanz auf.

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Online-Finanzhandel: Briten wollen den Schweizer Markt erobern

Die Briten wildern seit Anfang Oktober in eidgenössischen Pfründen, im Bereich der Online-Finanzhandels-Dienstleistungen. Mit visionären Zielen und markigen Worten hat die britische Onlinebank IG in Genf eine für die Schweiz konzeptionierte Banking-Plattform eröffnet. Damit geht die britische Onlinebank in direkte Konkurrenz mit verschiedenen Schweizer Finanzdienstleistern, die in diesem Sektor bereits tätig sind. Als grösster Konkurrent gilt hierzulande das Unternehmen Swissquote. Die Briten haben bereits angekündigt, dass sie sich mit ihren Finanzdienstleistungsangeboten zeitnah auf dem Schweizer Markt etablieren möchten. Und nicht nur das. Die IG-Verantwortlichen machten schon im Vorfeld deutlich, dass sie auch nicht vor Zukäufen zurückschrecken würden, da dies innerhalb der eigens vorgegebenen Wachstumsstrategie positive Impulse und Effekte freisetzen würde.

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Das neue Rechnungslegungsrecht als Steuerkatalysator

In diesem Bericht wird die geänderte Rechnungslegung unter steuerlichen Gesichtspunkten analysiert. Der vollständige Artikel zu diesem Thema wurde im März 2014 in einer Fachzeitschrift publiziert (am Ende finden Sie die Quellenangabe). 95% der Steuerentscheide gehen zu Lasten der Steuerpflichtigen, beim Bundesgericht sind es 90%. Dies geht nicht zurück auf eine formell oder materiell schlechte Ausgangslage der Steuerpflichtigen, sondern ist ein systemimmanenter Mangel des Steuerverfahrens und des Verfahrens vor den Steuergerichten. Alle Behördenmitglieder der Verwaltung und der Gerichte sind Staatsangestellte und grundsätzlich staatsfreundlich orientiert. Das neue Rechnungslegungsrecht wird an dieser Ausgangslage nichts ändern und trotz hehrer proklamierter Steuerneutralität Abgaben erhöhend wirken.

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Espirito-Bank: Ein Konkurs und viele offene Fragen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Dass die Banken in der Schweiz nach den Kapriolen der jüngeren Vergangenheit mächtig an Kredit eingebüsst haben, ist nicht weiter verwunderlich. Dass der Beruf des Bankers einen Imageschaden hinnehmen musste, liegt ebenfalls auf der Hand. Dass der gesamte Finanzstandort Schweiz mit den wichtigen Finanzplätzen Zürich und Basel Boden gegenüber anderen internationalen Finanzschauplätzen wie zum Beispiel London verloren hat, kann konsequenterweise nur als folgerichtig angesehen werden. Dass aber immer mehr internationale Verstrickungen bekannt werden, an denen massgeblich eidgenössische Banken oder Zweigstellen internationaler Bankhäuser in der Schweiz beteiligt sind, verwundert dann doch. Und frustet zugleich. Schliesslich will die Schweizer Finanzbranche ab 2015 wieder zur Attacke blasen und sich im Bereich der Vermögensverwaltung und -beratung neu aufstellen. Dabei soll der Weltöffentlichkeit quasi dokumentiert werden, dass in der Schweiz innerhalb des Finanzsektors Seriosität, Professionalität und Vertrauen stets Priorität geniessen. Dumm nur, wenn eidgenössische Finanzunternehmen immer wieder als Hauptakteure in kaum zu durchschauenden Finanzaffären ausgemacht werden. Wie zum Beispiel die Schweizer Espirito-Bank, die zum Ende des Jahres 2014 eine durchaus undurchsichtige Rolle in einem Konkursfall, der mit vielen Fragezeichen und noch mehr Unbekannten versehen ist, spielt ...

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BSI-Kehrtwende: Erst Dementi – jetzt doch Stellenabbau

Der Bankensektor in der Schweiz kommt nicht zur Ruhe. Jetzt hat es die Mitarbeiter der im Tessin ansässigen Privatbank Banca della Svizzera Italiana (BSI) erwischt. Zumindest einige von ihnen. Im Zuge einer dringend nötigen Restrukturierung wird die Unternehmensleitung der Tessiner Bank weltweit insgesamt 160 Arbeitsplätze abbauen. Dieses Schwert des Damokles schwebte bereits seit August über den Häuptern der rund 2000 Mitarbeiter. Zu der Zeit hatte die BSI nämlich erstmalig mitgeteilt, dass es höchstwahrscheinlich zu einem Personalabbau kommen werde. Inwieweit die in der Schweiz tätigen Bankangestellten davon betroffen sind, bleibt aber vorerst im Unklaren.

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Grossbank JP Morgan wird Opfer eines gigantischen Hackerangriffs

Die amerikanische Grossbank JP Morgan hat Anfang Oktober 2014 mitgeteilt, dass sie Opfer eines gigantischen Hackerangriffs geworden ist. Insgesamt wurden Daten von 83 Millionen Kunden gestohlen, darunter rund 76 Millionen Privathaushalte und 7 Millionen kleinere Unternehmen. Das ungeheure Ausmass der Attacke wird deutlich, wenn sich vor Augen hält, dass es in den Vereinigten Staaten nur etwa 122 Millionen Haushalte gibt. Der Angriff auf die Datensicherheit des Geldhauses erfolgte laut Medienberichten bereits im August 2014. Die Hacker erbeuteten Nutzerdaten wie Namen, Post- und E-Mail-Adressen sowie Telefonnummern. Auch seien interne Daten der Bank in Gefahr gewesen. Allerdings versicherte das Institut, dass Kontonummern, User-IDs, Passwörter, Geburtsdaten und Sozialversicherungsnummern unangetastet geblieben seien. In einer Mitteilung von JP Morgan an die Kunden heisst es, das hinterlegte Geld sei weiterhin sicher. Es gebe bislang keine Anzeichen für betrügerische Handlungen, die im Zusammenhang mit der Cyber-Attacke stünden.

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Schweizer Grossstädte als Touristenattraktion

Verkehrte Welt in der Schweiz. Die klassischen Touristenzentren des Landes rund um Wallis, Graubünden und dem Tessin vermelden eher durchwachsene Besucherzahlen. Demgegenüber legen die eidgenössischen Grossstädte in der Gunst der Feriengäste respektive Touristen deutlich zu. Von dieser erstarkten Beliebtheit profitiert vor allem die Region Zürich, die eine Zunahme von 7,5 % an Logiernächten generieren kann. Auch Genf sowie das Genferseegebiet legen deutlich zu. Graubünden büsste dagegen im Hinblick auf die Übernachtungsanzahl im Vergleich zum Vorjahresmonat insgesamt 6,3 % ein. Ganz so desaströs fiel das Ergebnis im Tessin und im Wallis nicht aus. Trotzdem aber musste das Tessin ein Minus von 1 % und Wallis einen Rückgang um 3 % hinnehmen. Diese Zahlen, die vom Bundesamt für Statistik (BFS) ermittelt wurden, machen nicht gerade Hoffnung, dass die Tourismusbranche in der Schweiz das Jahr mit einem ähnlich guten Ergebnis wie im Rekordjahr 2013 beenden kann.

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Schweizer Finanzbranche mit geringerem Personalbedarf

Der Finanzplatz Schweiz hat einen hohen internationalen Stellenwert. In vielen Bereichen gehört er zu den Weltmarktführern. Ebenso wichtig ist der Schweizer Finanzsektor als Arbeitgeber. Die derzeit eher verhaltene Konjunktur macht jedoch auch vor den Finanzdienstleistern nicht halt. Der Personalbedarf der Branche schwächt sich ab. Der Wertschöpfungsanteil der Schweizer Banken und Versicherungen an der Gesamtwirtschaft beläuft sich auf etwa 11 %. Rund 5,5 % aller Schweizer Arbeitnehmer sind im Finanzsektor beschäftigt. Im internationalen Vergleich bemerkenswert war, wie gut die Branche und ihre Mitarbeiter die letzte Krise überstanden haben. Die aktuellen Beschäftigungszahlen legen jedoch nahe, dass das Wettbewerbsumfeld in Europa auch auf den Finanzplatz Schweiz nicht ohne Einfluss bleibt.

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Swiss kündigt eine neue Strategie an - nicht ohne Risiko

Die Schweizer Airline Swiss hat Anfang Oktober 2014 eine neue Strategie angekündigt, um den Anforderungen der Zukunft gewachsen zu sein. Dazu gehören 22 neue Destinationen in Europa, die mit dem Start des Sommerflugplans 2015 von Zürich aus angeflogen werden sollen, sowie milliardenschwere Investitionen in den Ausbau und die Erneuerung der Flotte. Was auf den ersten Blick als positiv erscheint, ist nicht ganz ohne Risiko, denn das Europa-Geschäft fährt zur Zeit Verluste ein. Mit dem neuen Punkt-zu-Punkt-Traffic verstärkt Swiss den Marsch in Richtung touristischer Flugverkehr und bläst gleichzeitig zum Kampf gegen die Billig-Airline Etihad Regional. Auf drei neuen Strecken steht Swiss in direkter Konkurrenz zu dem arabischen Rivalen: Zürich-Dresden, Zürich-Leipzig sowie Genf-Lugano.

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Das Disneyland Paris steckt in finanziellen Schwierigkeiten

Was würde Dagobert Duck dazu sagen? Würde der alte Geizhals finanziell einspringen, wenn man ihn darum bäte? Die Frage wird wohl unbeantwortet bleiben. Sicher aber ist: Das Disneyland Paris steckt in argen Schwierigkeiten und benötigt dringend eine Geldspritze, um einen drohenden Konkurs abzuwenden. Die Euro Disney SCA hat deshalb Anfang Oktober 2014 eine Rekapitalisierung in Höhe von einer Milliarde Euro angekündigt. Im Jubiläumsjahr 2012 zum 20-jährigen Bestehen konnte Disneyland Paris einen Rekord von 16 Millionen Besuchern verzeichnen. Ein Jahr später waren es nur noch 14,9 Millionen, nach Ablauf des Geschäftsjahres 2014 im September sogar nur 14,2 Millionen Gäste. Allerdings schreibt der Freizeitpark schon seit einigen Jahren rote Zahlen und sitzt auf einem hohen Schuldenberg in Höhe von 1,75 Milliarden Euro.

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RFID – Der Nutzen liegt klar auf der Hand

Kryptische Abkürzungen erobern die moderne Welt. Eine von ihnen ist RFID. Ungefähr 15 Jahre lang wird die RFID-Technik schon angewandt. Sie dient mit großem Erfolg besonders der innerbetrieblichen Logistik. Die Öffnung zu dieser Technik gestaltet sich teilweise immer noch recht schwierig. Die Abkürzung RFID steht für "Radio Frequency Identification". Die Technologie steht für integrierte Schaltkreise und  wird auch als „Chips“ bezeichnet. Diese Chips werden aus einem Speicherbaustein und einer Antenne zusammengesetzt und werden von Lesegeräten erkannt. Die eingestrahlte Energie des Lesegerätes wirkt auf den Chip, der dann seine abgespeicherten Informationen ausgibt.  Die Antenne ist für den Abfrageempfang, aber auch für das Senden der Antworten da.  Damit sind zwei Vorzüge vorhanden.

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Publireportagen

Betriebseinrichtungen – ein nie endender Prozess im Business

Inventar und Inventur sind Begriffe, die beim Jahresabschluss in den Focus eines Unternehmens geraten. Um eine ordnungsgemäße Buchhaltung durchführen zu können, ist eine lückenlose Inventur im Unternehmen zu erledigen. Regelmäßig werden beispielsweise das Anlage- und Umlaufvermögen sowie der Fuhrpark neu geprüft und gegebenenfalls wird es notwendig, Maschinen zu veräußern, sie reparieren zu lassen oder auch neu anzuschaffen.

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Ein professionelles Meeting erfordert eine perfekte Umgebung

Die Einladung für das Meeting ist ausgesprochen, der Termin steht an. Die letzten Überlegungen sausen durch den Kopf. Ist die Präsentation gelungen? Wurden alle wichtigen Punkte berücksichtigt, um den Kunden ganz sicher vom eigenen Produkt zu überzeugen? Wird es eine zähe Verhandlung oder überzeugt die Produktqualität von Anfang an? Nicht zu unterschätzen ist dabei immer auch das räumliche Ambiente. Eine positive Grundstimmung findet schon beim Betreten des Konferenzraumes statt. Dieser sollte professionell eingerichtet sein und das Anspruchsdenken des Unternehmens widerspiegeln. Dabei kann mit Farbgestaltung und Lichteffekten eine vertrauliche Atmosphäre geschaffen werden. Eine Präsens des Logos ist verschiedentlich möglich.

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Wenn die "Generation Relaxed" die Führung übernimmt

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Alles redet von der Generation Y, die als um 1980 geborene Generation die Geschehnisse um den 11. September 2001 bewusst miterlebt hat und seitdem die Unsicherheit als die grösste Sicherheit im gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Leben wähnt. Auf der Grundlage dieser Wandlungsfähigkeit und der opportunen Gesamthaltung ist die Generation Y durchaus in der Lage, sich von den meist geradlinigen Lebenswegen ihrer Vorväter abzukoppeln und sich durch geschicktes Taktieren in vielen Lebenssituationen viele Optionen offenzuhalten. Interessant ist das natürlich auch für den Arbeitsalltag vor allem im mittleren Management. Während sich offenbar die ganze Welt auf die Generation Y stürzt und von ihr den Wandel in der Arbeitswelt erwartet, entwickelt sich fast im Verborgenen nicht etwa schon die Generation Z, sondern eher die Generation Relaxed. Hier versammeln sich die Mittzwanziger der neuen Angestellten- und Management-Generation, die längst nicht mehr die Arbeit als Übersinn des menschlichen Lebens betrachtet. Ein ganz neues Verhältnis von Arbeit und Freizeit wird hier genauso propagiert wie ein viel bewussteres Verhältnis zum wahren Erleben des Lebens.

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Fit und gesund durch alle Semester – wie Studenten ihr Pensum mit Erfolg meistern

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Erfolg im Business beginnt mit Erfolg im Studium. Viele Schweizerinnen und Schweizer sind daher um entsprechende Ergebnisse bemüht. Doch die Ansprüche, denen Studierende im Laufe ihrer akademischen Ausbildung gerecht werden soll(t)en, sind hoch. Möglichst gute Noten in möglichst kurzer Zeit, das Sammeln von Erfahrungen im Ausland und ja keine Lücken im Lebenslauf bringen zunehmend mehr Studenten an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit – und führen zu einer stetig steigenden Inanspruchnahme psychologischer Beratung. Wir haben Experten befragt, welche einfach umzusetzenden Tipps die Bewältigung des Studiums erleichtern. Die Antworten, die wir erhalten haben, lasen sich für uns wie die Anleitung zu einem gesünderen Leben: So sollen Studenten neben einem geregelten Tagesablauf vor allem auf ihre Ernährung, ausreichend Bewegung, regelmässig eingeschobene Phasen der Erholung und die Vermeidung von unnötigem Stress achten. Nachdem wir nachgehakt haben, wie sich diese Empfehlungen im studentischen Alltag am besten umsetzen lassen, erläuterten uns Psychologen, Sozialberater, Sportmediziner und Ernährungsexperten die Tipps wie folgt:

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Sicher und bequem: Datenstick und mobile Festplatte

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ein Unternehmen ohne PCs? Heute kaum mehr denkbar. In diversen Größen und Formen nutzen wir ihn, mit allen denkbaren Funktionen ausgestattet für die Verwaltung, die Produktion, die Entwicklung, die Werbeabteilung. Der Computer macht unseren Arbeitsalltag effektiver, einfacher, überschaubarer  und bequemer. Dabei übersehen wir leicht, das komfortabler nicht sicherer bedeutet! Dank der allgegenwärtigen Rechner werden die Aufgaben flexibler gelöst, mit Hilfe von mobilen Festplatten und USB-Sticks gesichert. Planvoll eingesetzt können Speichermedien und externe Laufwerke einen wichtigen Beitrag im Unternehmen leisten. Drei Beispiele aus dem Arbeitsalltag verdeutlichen dies.

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