Allianz Suisse: Erneutes Kundenwachstum und gutes Resultat im Jahr 2018

Die Allianz Suisse Gruppe hat ihre gute Marktposition in der Schweiz im Geschäftsjahr 2018 in einem weiterhin herausfordernden Marktumfeld behauptet. Das Gesamt-Prämienvolumen der Allianz Suisse Gruppe stieg um 1,6 Prozent auf CHF 3'723.3 Mio. (Vorjahr: CHF 3'664.7 Mio.). Zu diesem Prämienanstieg beigetragen hat vor allem das Sachgeschäft mit einem Plus von 4,1% auf CHF 2'000.9 Mio. (Vorjahr: CHF 1921.6 Mio.). Auch das Nettokunden-Wachstum blieb mit rund 15 Tsd. auf einem hohen Niveau. Der Jahresgewinn konnte um 9,4 Prozent zulegen, wobei die Allianz Suisse dabei von einem aussergewöhnlich guten Schadenjahr mit wenig Naturereignissen und Grossschäden profitiert hat.

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Geldpolitische Entscheide: Die SNB hat es schwerer als die Fed

Am nächsten Mittwoch wird die Fed ihren geldpolitischen Entscheid bekanntgeben. Am Donnerstag folgt die SNB. Beide werden ihre Zinsen unverändert belassen und die gestiegenen Risiken in für die Weltwirtschaft betonen. Damit sind die Gemeinsamkeiten aber schon vorbei. Die Fed hat sich mit höheren Zinsen etwas Spielraum verschafft und wird von der Politik wegen zu hohen Zinsen kritisiert.

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Ist CBD legal in Deutschland? Was die BfArM dazu sagt...

Berlin, 14.03.2019. Ob man in Deutschland legal CBD kaufen darf, wollte der Onlineshop für Cannabidiol Produkte, cbdkaufen.com, vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) wissen. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) ist eine selbstständige Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit. Sie ist zuständig für die Zulassung, der Verbesserung der Sicherheit von Arzneimitteln, der Risikoerfassung und -bewertung von Medizinprodukten und der Überwachung des Betäubungsmittel- und Grundstoffverkehrs. Hier ist die Stellungnahme der bfarm.de bezüglich der Legalität von CBD-Öl in Deutschland:

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ISAB: Mindestarbeitsbedingungen auf dem Bau besser durchsetzen

Firmen, welche die Mindestarbeitsbedingungen nicht einhalten, schaden dem Grossteil der korrekten Betriebe und ihren Mitarbeitenden. Darum haben die Arbeitgeber- und Arbeitnehmerorganisationen des Bauhaupt- und Ausbaugewerbes den Paritätischen Verein Informationssystem Allianz Bau (ISAB) gegründet, dessen System im März online geht. ISAB stellt für das Bauhaupt- und Ausbaugewerbe national einheitliche Daten im Bereich GAV-Vollzug auf eine datenschutzkonforme Art und Weise zentral zur Verfügung. Heute Donnerstag wurde ISAB erstmals den Medien an einer Pressekonferenz in Bern vorgestellt.

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Kinder schnuppern Unternehmerluft und entwickeln Geschäftsidee

Der Kanton Aargau organisiert eine Projektwoche für Kinder, die "Unternehmerluft" schnuppern möchten. Auf spielerische Art und Weise innovative Geschäftsideen entwickeln: Der Kanton Aargau organisiert zusammen mit dem Verein "Oser Entreprendre" und mit Unterstützung der Aargauischen Industrie- und Handelskammer, des Aargauischen Gewerbeverbandes, des Swisslos-Fonds Kanton Aargau und weiteren Sponsoren eine Projektwoche für Primarschülerinnen und -schüler der 4. bis 6. Klasse.

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Schweizer Firma führt illegale Transporte mit ausländischen Lastwagen durch

Im Auftrag eines Schweizer Transportunternehmens haben vier ausländische Firmen über 1500 verbotene Inlandtransporte in der Schweiz durchgeführt. Gegen das betroffene Unternehmen ist eine Strafuntersuchung eröffnet worden. Eine Person wurde angeklagt. Die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) fordert von den Verantwortlichen Abgaben in der Höhe von 218'000 Franken ein.

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Cham ZG: Massiv gegen Freizügigkeitsabkommen verstossen

In einem Gastronomiebetrieb haben mehrere Mitarbeitende ohne gültige Papiere gearbeitet. Die Betreiberin erhielt eine Busse von mehreren Tausend Franken. Zur Bekämpfung der Schwarzarbeit führten die Zuger Strafverfolgungsbehörden in Zusammenarbeit mit dem Amt für Wirtschaft und Arbeit am vergangenen Mittwoch (6 . März 2019), in einem Gastronomiebetrieb in Cham eine Kontrolle durch.

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Die Spannungen innerhalb der Eurozone wachsen – Was ist zu tun?

Eine gemeinsame Währung in Europa macht für die Unternehmen im grenzüberschreitenden Handel vieles einfacher. Dass eine gemeinsame Währung für so unterschiedliche Länder und Mentalitäten wie Deutschland und Italien aber auch Risiken birgt, war man sich schon bei der Einführung des Euros bewusst. Deshalb wollte man mit den Maastricht-Kriterien die Länder zu fiskalischer Disziplin zwingen. Mit der Zeit sollten sich die Länder so wirtschaftlich annähern.

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