Feuer und Explosionen bereiten Schweizer Unternehmen die grössten Verluste

Cyberrisiken und die Auswirkungen neuer Technologien werden die Schadensituation für Unternehmen in den kommenden Jahren immer stärker beeinflussen. Noch dominieren jedoch traditionelle Ursachen: Die grössten Schäden für Versicherer und ihre Unternehmenskunden entstehen weltweit nach wie vor durch Feuer und Explosionen. Dies geht aus einer aktuellen Analyse der Allianz Global Corporate & Specialty (AGCS) hervor.

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Pinterest gibt die 100 offiziellen Pinterest Trends für 2019 bekannt

Die visuelle Suchmaschine enthüllt die fünfte jährliche Liste von Trendvorhersagen in den wichtigsten Kategorien darunter Reisen, Unterhaltung, Heim, Wellness, Mode, Essen und viele weitere. Pinterest, eine visuelle Suchmaschine, ist der Teil des Internets, der für positive Emotionen sorgt. Jeden Monat entdecken mehr als 250 Millionen Menschen auf der ganzen Welt Ideen, die sie in verschiedenen Kategorien wie Reisen, Wellness, Mode, Unterhaltung und vielen weiteren ausprobieren können. Heute gibt Pinterest die 100 offiziellen Pinterest Trends für 2019 bekannt.

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Schweizerischer Städteverband unterstützt Steuervorlage

Der Schweizerische Städteverband spricht sich für die Steuerreform und AHV-Finanzierung (STAF) aus. Die Vorlage entspricht seinen Forderungen zwar nicht vollumfänglich. Nach einer Gesamtabwägung sowie insbesondere aufgrund der Bedeutung und der hohen Dringlichkeit der Vorlage überwiegen für den Vorstand des Städteverbands die Argumente zugunsten der STAF klar. Zuvor hatte bereits die Konferenz der städtischen Finanzdirektorinnen und -direktoren (KSFD) beschlossen, die STAF zu unterstützen.

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Schweizerin Sylva de Fluiter übernimmt die Leitung der UNIQA Re AG

Mit 1. Jänner 2019 übernimmt die Schweizerin Sylva de Fluiter die Leitung der UNIQA Re AG von Hans Uwe Müller, der nach 14 Jahren bei der Rückversicherungsgesellschaft der UNIQA Gruppe in den Ruhestand tritt. Die UNIQA Re AG mit Sitz in Zürich ist eine 100-prozentige Tochter der UNIQA Insurance Group AG und hat 19 Mitarbeiter. Als Dienstleistungsgesellschaft steht UNIQA Re ausschliesslich den Konzerngesellschaften der UNIQA Gruppe mit ihrer Expertise zur Verfügung.

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Prospektivstudie zeigt: Steuereinnahmen durch Robotisierung nicht gefährdet

Die Robotisierung gefährdet keine Steuereinnahmen und soll vorerst auch nicht speziell besteuert werden. Zu diesem Fazit gelangt der Bericht zu einer Prospektivstudie, den der Bundesrat an seiner Sitzung vom 7. Dezember 2018 gutgeheissen hat. Der Bericht „Eine Prospektivstudie über die Auswirkungen der Robotisierung in der Wirtschaft auf das Steuerwesen und auf die Finanzierung der Sozialversicherungen“ kommt zum Schluss, dass die zunehmende Digitalisierung der Wirtschaft zurzeit keine negativen Auswirkungen auf die Beschäftigungssituation und die Löhne in der Schweiz hat.

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Neue Belege für grassierende Korruption im illegalen Handel mit Schildkröten

Die Wildlife Justice Commission (WJC) hat heute im Vorfeld des Welt-Anti-Korruptions-Tags ihren Bericht Operation Dragon: Revealing new evidence of the scale of corruption and trafficking in the turtle and tortoise trade (1) veröffentlicht, in dem sowohl Operation Dragon, eine über 2 Jahre (2016 - 2018) laufende Ermittlung zum mehrere Millionen Dollar schweren illegalen Handel mit gefährdeten Reptilienarten in Süd- und Südostasien als auch das Ausmass der Korruption, die diese Verbrechen gegen Wildtiere ermöglicht, im Einzelnen dargelegt werden. Im Rahmen von Operation Dragon hatte WJC eng mit dem indischen Wildlife Crime Control Bureau (WCCB), dem Department of Wildlife and National Parks Peninsular Malaysia (PERHILITAN) und dem INTERPOL-Programm gegen Umweltkriminalität zusammengearbeitet, eine Kooperation, die zu konkreten Ergebnissen vor Ort führte: acht Netzwerke für den illegalen Handel mit Wildtieren sind erheblich unterbrochen worden, 30 Personen wurden verhaftet, wobei fünf der illegalen Händler inzwischen inhaftiert sind und die weiteren Verdächtigen auf ihren Prozess warten. Die Behörden konnten damit in diesem illegalem Heimtiermarkt mehr als 6.000 lebende Reptilien beschlagnahmen, von gefährdeten bis hin zu vom Aussterben bedrohten Arten.

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Katastrophale Arbeitsbedingungen in chinesischer Spielwarenindustrie enthüllt

450 Millionen Franken geben Schweizer KonsumentInnen vor Weihnachten für Spielzeug aus. Das meiste davon stammt aus China, wo ArbeiterInnen in den Spielzeugfabriken unter massiven Überstunden, Schlafmangel und sehr tiefen Löhnen leiden. Ein minimaler Aufpreis könnte den ArbeiterInnen bereits die Existenz sichern. Doch die menschenunwürdigen Bedingungen gehören weiterhin zum Geschäftsmodell der Markenunternehmen. Dies zeigt der neue investigative Report aus China. Zur Verbesserung der Missstände startet Solidar Suisse heute ein Onlineaktion: Die CEOs der Spielwarenkonzerne werden von KonsumentInnen zur Zahlung von Existenzlöhnen aufgefordert.

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Jetzt geht auch die Vize-Chefin der Meldestelle für Geldwäscherei

Die Meldestelle für Geldwäscherei (MROS) verzeichnet den nächsten Abgang im Topmanagement. Nach MROS-Chef Stiliano Ordolli geht nun auch seine Stellvertreterin Corinne Berger, wie die „Handelszeitung“ in ihrer neusten Ausgabe schreibt. Berger wird künftig in der forensischen Abteilung beim Big-Four-Beratungsunternehmen PwC arbeiten. Berger wollte sich auf Anfrage zum Wechsel in die Privatwirtschaft nicht äussern: Noch sei sie bei der MROS tätig. PwC liess eine Anfrage zur Personalie unbeantwortet.

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Schweizerisches Abgabensystem: Das sind die zehn gravierendsten Nachteile

Die Schweiz gilt immer noch als attraktiver Steuerstandort. Dabei haben sich vor allem im Bereich der mittleren und höheren Einkommen (drittes Quartil) einige Abgabennachteile entwickelt, welche im Extremfall zu einer Steuerbelastung von rund 50% führen können. Zuerst werden Sozialabgaben analysiert, welche keine Sozialabgaben mehr sind, da ihnen keine Gegenleistung gegenübersteht, womit diese Beträge voraussetzungslos geschuldet sind und damit eine reine Steuer bilden. Dann werden spezifische Steuerarten und Steuerfaktoren beurteilt, welche im Vergleich zum Ausland aussergewöhnlich sind.

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