Organisation

Der Chef = der Häuptling?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Soll mit einer Gruppe ein Ziel erreicht werden, ist die Aufgabenteilung das beste Mittel. Doch einer muss stets an der Spitze stehen, damit der Weg zum Ziel nicht im Nirgendwo endet. Dies ist gruppendynamisch seit Menschengedenken so. Es ist also legitim, den Chef und den Häuptling eines Stammes als identisch in Funktion und Verantwortung zu benennen. Doch wenn man die Analogie des Stammes auf einen Chef übertragen möchte, dann ist es reizvoll, dies auch auf den Rest der Firma zu tun. Wie stellen sich die modernen Business-Teams im Vergleich zu den urzeitlichen Mammutjägern dar?

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Individualität statt Mainstream - Wie Sie sich als Selbstständiger von der Konkurrenz abheben

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn Sie als Selbstständiger oder Freiberufler Erfolg haben wollen, stellt sich die Frage: Wie kann ich mich am besten am Markt positionieren? Muss ich mich von meinen Wettbewerbern abgrenzen oder muss ich mich angleichen? Die Antwort hat ein bisschen was von einer Gratwanderung. Wenn Sie sich zu sehr anpassen, wird niemand mehr wahrnehmen, dass Sie anders sind als die Konkurrenz. Wenn Sie alles anders machen wollen, laufen Sie Gefahr, als Aussenseiter abgestempelt zu werden, Die Antwort liegt - wie meistens - irgendwo in der Mitte.

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Intelligentes Beschwerdemanagement

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Reklamation, Revision, Beschwerde, Meckerei – nennen Sie es, wie Sie wollen. In jedem Fall gibt es bei den Kunden, die sich so bei Ihnen melden, irgendeinen Grund zur Unzufriedenheit. Damit können Sie so oder so umgehen. Sie können die Beschwerden Ihrer Kunden ignorieren und gar nichts tun, Sie können darauf warten, was vonseiten der Kunden passiert, Sie können aber auch selbst aktiv werden und auf diese Weise dafür sorgen, dass aus unzufriedenen Kunden zufriedene werden. Im folgenden Beitrag wird gezeigt, warum ein aktives Beschwerdemanagement wichtig ist und wie Sie es gestalten können. Ihr Geschäft lebt von den Kunden Ohne Kunden hat Ihr Unternehmen seinen Zweck wohl verfehlt. Allein schon aus diesem Grund ist es wichtig, Kunden nicht einfach nur von Ihrer Leistung zu begeistern und als solche zu gewinnen, sondern vor allem auch, diese Kunden zu halten. Das funktioniert in aller Regel nur dann, wenn Sie die Kunden mit ihren Ansprüchen und Erwartungen auch wirklich zufriedenstellen können.

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Krisenabteilungen mit geerbtem Personal – mehr Chance als Schrecken

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Umsätze sinken, die Beschwerden häufen sich und die Fluktuation ist hoch. Bei solchen Signalen aus einer Filiale oder einer Abteilung kann man als Verantwortlicher nicht abwarten und hoffen, das Problem mit Aussitzen zu beheben. Offenbar ist die Führung in dieser Dependance überfordert, ungeeignet oder schlichtweg desinteressiert. Ein Austausch, ob durch Kündigung, Versetzung oder Beförderung, ist hier nur die erste Massnahme. Was aber soll dem "Neuen" mit auf den Weg gegeben werden, um den vermutlich bis auf die Knochen frustrierten Staff wieder frischen Mut einzuhauchen? Die Rettung einer Zweigstelle kann sich zu einer Herkulesaufgabe auswachsen, wofür stets gute Nerven notwendig sind.

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Clevere Unternehmen bewerben sich bei ihren künftigen Mitarbeitern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sind Sie ein typischer Klassiker oder eher ein Querdenker? Als Mensch, der gern einmal um die Ecke denkt, haben Sie in der Wirtschaft beste Karten. Vor allem dann, wenn Sie Unternehmer sind. Hier ist es nämlich immer wieder gefragt, einmal auch den anderen Weg zu gehen. Beispielsweise auch bei der Suche nach geeigneten Mitarbeitern für Ihr Unternehmen. Warten Sie nicht darauf, dass sich die Bewerber bei Ihnen melden, bewerben Sie sich doch bei den infrage kommenden Fachleuten selbst!

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Meetings in der Geschäftswelt – und wie Sie sie verbessern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In einem Unternehmen läuft etwas nicht so, wie es sich die Führungsetage vorstellt? Dann hilft sicherlich ein Meeting! Viel zu voreilig und ohne richtige Zielsetzung gelten Meetings als Allheilmittel bei Problemen jeglicher Art. Damit sie wirklich hilfreich sind, müssen Sie sie jedoch effizienter gestalten – und wir zeigen Ihnen, wie das geht. Warum Meetings nicht immer richtig sind Um mit Ihren Mitarbeitern Probleme zu besprechen, ist eine gewisse Vorbereitungsphase notwendig – und diese kostet Zeit. Das Gleiche gilt für das eigentliche Meeting und auch die Analyse im Nachhinein. Wenn Sie diese Meetings während Ihres Arbeitstages planen, bleibt für den Rest nicht mehr viel Zeit. Organisieren Sie sie hingegen nach der Arbeit, berauben Sie sich damit selbst Ihrer Freizeit. Wie Sie es auch drehen und wenden, Meetings werden immer Zeit fressen. Ausserdem ist all die Zeit, welche Sie investieren, keine Garantie für einen nachweislichen Erfolg.

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" Quit to Pay" – die neue Art des Mitarbeiterwechsels?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Online Schuhhändler Zappo hat es vorgemacht, Amazon als Übernehmer von Zappo hat das System in den USA verfeinert und nennt es "Quit to Pay". Mitarbeiter einzelner Bereiche erhalten, wenn sie kündigen, eine Prämie von 2000 Dollar, jährlich steigend um 1000 Dollar bis maximal 5000 Dollar. Diese Aktion wird einmal jährlich initiiert und soll Mitarbeitern das Gehen versüssen, die sich im Unternehmen aus den unterschiedlichsten Gründen nicht wohlfühlen. Was hinter dem System steckt und ob es Sinn ergibt, dieses Vorgehen zu kopieren, untersucht dieser Beitrag. Wer freiwillig geht, wird belohnt Motivierte und fleissige Mitarbeiter sind die wünschenswerte Klientel bei der Bewerberauswahl für jedes Unternehmen. Was sich zu Beginn einer beruflichen Laufbahn oft als passend und verlockend präsentiert, erweist sich nicht selten schon nach kurzer Zeit als weniger attraktiv und manchmal gar nicht passend. Das geht neu eingestellten Mitarbeitern genauso wie den Unternehmen selbst. Mit dem System "Quit to Pay" hat Amazon den Mitarbeitern in den Warenlagern eine Möglichkeit geschaffen, den Arbeitsplatz gegen Geld aufzugeben, wenn er persönlich aus irgendwelchen Gründen nicht passt.

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Der intelligente Umgang mit Risiken und Chancen (Teil 2)

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Als Entrepreneur müssen Sie Risiken objektiv einschätzen können. Nur so können Sie sie gegen den Return on Investment sich bietender Chancen abgleichen. Dafür allerdings sollten Sie sich der Ihnen quasi evolutionär eingebauten Tendenz zur Angst bewusst werden. Der intelligente Umgang mit Risiken und Chancen (Teil1) Der intelligente Umgang mit Risiken und Chancen (Teil 2) Die Angst verführt uns zu einem Risikomanagement, das – wie wir im ersten Teil dieser Miniserie gezeigt haben – auf Worst-Case-Szenarios beruht. Würde sich allerdings jeder Unternehmer so rehscheu vor einem Risiko verhalten, gäbe es keine Innovation und keine Veränderung mehr. Deshalb widmet sich der zweite Teil dieser Serie den bei Ihnen wie bei allen Menschen vielleicht unbewusst ablaufenden Mechanismen, die ebenfalls der Psychologie der Risikobeurteilung zuzuordnen sind und die es zu überwinden gilt.

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Warum kreative Unternehmen anders funktionieren (müssen)

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Standards der Personalarbeit in Industriebetreiben der alten Klasse stehen fest. Dienst- und Schichtpläne, an den Gesetzestext gezwungenermassen dicht angelehnte Arbeitszeiten, geregelte freie Tage und jede Menge andere Auswüchse einer wirtschaftsrechtlichen Regelungswut bringen auf den Tisch, was klassisch aufgebaute Unternehmen brauchen – nämlich Ruhe und Ordnung. Anders ist das bei den Newcomern der kreativen Unternehmerschaft. Kreativität lebt von Abweichung und einer gewissen Unordnung, und so präsentiert sich hier die klassische Personalarbeit als alles andere als hilfreich. Wie kreative Unternehmen heute funktionieren müssen und was Entrepreneure daraus lernen könne, zeigt dieser Beitrag.

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10 Kompetenzen erfolgreicher Manager

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Immer wieder fragen sich durchschnittlich erfolgreiche Führungskräfte, was die Top-Manager von ihnen unterscheidet. Immerhin arbeiten auch die Führungskräfte im Mittelbau viel, angestrengt und leistungsorientiert. Aber irgendetwas fehlt dann doch zum ganz grossen Durchbruch. In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen die zehn Erfolgskompetenzen der besten Führungskräfte. Dabei spielen sowohl die Branche als auch die Unternehmensgrösse eine nur untergeordnete Rolle. Lesen Sie hier, was Sie können müssen, um eine wirklich erfolgreiche Führungskraft zu sein!

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Stopp! Neun deutliche Zeichen, die gegen ein Jobangebot sprechen, Teil 2

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]4. Sie bekommen keine verbindlichen Gehaltsauskünfte Wenn Ihr Einkommen sich aus einem Basisgehalt plus Bonuszahlungen, Provisionen etc. zusammensetzt, können Gehaltsprognosen nur Richtwerte darstellen. Dennoch sollte Ihr zukünftiger Arbeitgeber in der Lage sein, Ihnen präzise Kennzahlen hinsichtlich der Bewertung und Honorierung Ihres erfolgsabhängigen Gehaltsanteils zu nennen. Wenn der Abteilungs- oder Teamleiter dies im ersten Interview nicht tut, sondern auf die Personalabteilung verweist, ist das noch in Ordnung. Dort aber sollte man Ihnen exakte Auskünfte geben können. Spätestens in Ihrem Arbeitsvertrag müssen belastbare Angaben gemacht werden. Ist dem nicht so, stimmt etwas nicht. Entweder Sie lassen ihn nachbessern und von einem spezialisierten Rechtsberater gegenprüfen und oder Sie entscheiden sich für ein Unternehmen, das Ihnen klare, verlässliche, rechtssichere Auskünfte gibt.

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Stopp! Sechs deutliche Zeichen, die gegen ein Jobangebot sprechen, Teil 1

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Zum Jobinterview eingeladen zu werden oder einen neuen Job angeboten zu bekommen, ist immer mindestens ein Ego-Boost und kann oft existenziell sein. Vor allem nach einer längeren und von Absagen geprägten Suche ist die Versuchung gross, sofort und ohne weitere Nachfragen zuzusagen beziehungsweise sich im Interview kritische Fragen komplett zu verkneifen und den prospektiven neuen Arbeitgeber durch rosa getünchte Gläser zu betrachten. Gerade in solchen Situationen allerdings ist Vorsicht geboten. Zwar mag es im Moment nicht so erscheinen, aber ein weiterer Monat ohne Arbeit wird aller Wahrscheinlichkeit nach wesentlich weniger katastrophale Folgen haben als eine neue Anstellung, in der sich innerhalb kürzester Zeit untragbare Umstände herauskristallisieren. Vor allem dann, wenn Letztere mit etwas weniger Panik und mehr analytischem Herangehen vorhersehbar gewesen wären.

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Hierarchien begründen eine Struktur, bewerten aber nicht die Menschen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Je grösser ein Unternehmen oder eine Organisation, desto tiefer strukturiert sind die Hierarchien. Das gilt in der grossen Masse der Fälle, in denen sich Unternehmensstrukturen über Hierarchien definieren. Und genau dafür sind die Hierarchien auch da. Sie strukturieren ein Unternehmen, treffen jedoch keine Aussage über die Qualität und Wertvorstellungen der Menschen, die sich innerhalb dieser Struktur bewegen. Es gilt also, gedanklich wegzukommen von der Hierarchie als Werteeinordnung für Menschen, hin zu einer Denkweise, in der eine Hierarchie lediglich Verantwortungen klärt, ohne Menschen zu bewerten.

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Wie viel Empathie braucht gute Führung?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]"Gute" Führung ist ein komplexes Thema, das oft über den geschäftlichen Erfolg entscheidet. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an heutige Führungskräfte. Manager sollen dafür sorgen, dass ihre Mitarbeiter in ihrer Arbeit Sinn, Selbstverwirklichung und Erfüllung finden – schliesslich geht es darum, für die umworbenen Talente der "Generation Y" attraktiv zu sein. Gleichzeitig sind sie dafür verantwortlich, die Arbeit ihrer Teams so effizient wie möglich auf die Unternehmensziele auszurichten. Die Organisationspsychologie plädiert nicht erst seit heute dafür, autoritäre Führungsstile durch Augenhöhe, Vertrauen und Empathie zwischen Chef und Mitarbeitern zu ersetzen. Inzwischen kommen diese Ideen auch immer stärker in den Unternehmen an.

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Gefahr durch Automatisierung: Things to come – wohin geht die Reise?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In einer Studie der Oxford Martin School vom September 2013 wird ein düsteres Szenario benannt: 47 % aller Jobs in den USA seien durch die fortschreitende Automatisierung gefährdet. Nicht nur einfache, ermüdende und sich wiederholende Tätigkeiten würden verstärkt durch Roboter ersetzt. Auch ein Grossteil der Jobs im Dienstleistungssektor soll demnach kurz vor der Automatisierung und Wegrationalisierung stehen. Was für die USA gilt, gilt selbstverständlich in der globalisierten Welt auch für jede andere Industrienation. Diese Zahlen sind äusserst alarmierend. Beobachtet man das Verhalten der Konzerne, scheint dies auch allzu begründet.

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Was macht einen guten Chef aus?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das ist eine Frage, die immer wieder neu diskutiert wird. Veränderungen in der Arbeitswelt und eine veränderte Selbstwahrnehmung der Chefs und der Beschäftigten lassen auch die Antworten auf diese Frage immer etwas anders aussehen. Grundsätzlich gilt: "Wie die Leitung, so die Leistung!" Gerade aus dieser Sicht heraus stellt sich die Frage nach den Skills eines guten Chefs besonders in wirtschaftlich angespannten Zeiten auf eine eigene Weise. Was Sie zum guten Chef macht, beleuchtet dieser Beitrag in einigen exemplarischen Auszügen.

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Mit kleinen Tricks den Büroalltag verbessern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]So komfortabel und faszinierend die heutige Technik mit all ihren Möglichkeiten auch ist, der Teufel steckt häufig im Detail. Ob Kabelbrüche, Kabelsalat, unauffindbare Telefone oder überhitzte Notebooks, die Arbeit wird häufig durch unerwartete Missstände unterbrochen. Dabei ist es häufig mit einfachsten Mitteln möglich, den Alltag im Büro besser, effizienter und auch lustiger zu gestalten. Mobiltelefone sind heute weitaus mehr als einfache Person-zu-Person-Gegensprecher. Sie sind Multimedia-Stationen, welche vom Konzert bis zur Telefonkonferenz ein umfassendes Portfolio an visuellen und akustischen Möglichkeiten bieten. Dazu dient ein leistungsstarker Lautsprecher, welcher fester Bestandteil dieser kleinen Geräte ist. Häufig reicht dessen Leistung jedoch nicht aus. Umgebungsgeräusche vermindern die akustische Sende- und Empfangsleistung eines Smartphones erheblich.

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Ältere Arbeitnehmer – mit neuen Perspektiven?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit spätestens 65 Jahren geht es in den wohlverdienten Ruhestand? Bis heute ist dies für die allermeisten Arbeitnehmer selbstverständlich. Der demografische Wandel wird jedoch auch für die Senioren Veränderungen mit sich bringen. Angesichts des demografischen Wandels werden es sich die Unternehmen perspektivisch nicht mehr leisten können, auf die Expertise der "alten Hasen" zu verzichten. Schon heute haben sich in der Schweiz mehr als 150’000 Menschen dafür entschieden, ihren Beruf auch nach dem Erreichen des Rentenalters nicht aufzugeben. Die meisten von ihnen sind allerdings als Selbstständige oder Freiberufler tätig. Der grösste Teil der Angestellten beendet dagegen spätestens mit 65 die berufliche Karriere. Mit dieser starren Altersgrenze verschenkt die Wirtschaft viel Potenzial.

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