Organisation

Unternehmensflucht aus Deutschland und der Schweiz - wie die Bilder sich gleichen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Während sich in Deutschland ein wahres Jobwunder präsentiert, sind es in der Schweiz die boomende Wirtschaft und der starke Franken, die hinter den Kulissen nicht nur positiv zu betrachten sind. Zunehmend mehr Unternehmen wandern aus den derzeit erfolgreichsten europäischen Industriestandorten ab und suchen ihr Heil im Ausland. Die Bilder gleichen sich, auch wenn die Gründe oftmals unterschiedlich zu bewerten sind. In diesem Beitrag wird einmal mehr hinter den Vorhang einer schillernden Entwicklung geschaut. Dabei tun sich Einsichten und Aussichten auf, die nicht in jeder Hinsicht für eine glänzende Zukunft sprechen dürften.

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Tourismusstrategien: All-Inclusive in der Schweiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nach vier harten Jahren befindet sich der Tourismus in der Schweiz wieder im Aufwind. Um diesen Trend zu halten, sind jedoch neue Strategien gefragt. Einige touristische Regionen in den Alpen bündeln Teile ihrer Angebote in Gästekarten und hoffen, auf diese Weise mit den All-Inclusive-Offerten des Mittelmeertourismus Schritt zu halten. Bei der regionalen Bevölkerung sind die Pauschalpakete jedoch nicht unumstritten. Die Idee im Hintergrund: Wer durch seine Gästekarte das Gefühl bekommt, dass er einen Teil der Angebote an seinem Ferienort gratis nutzt – beispielsweise öffentliche Verkehrsmittel, die Bergbahn oder das lokale Schwimmbad – ist möglicherweise bereit, im Restaurant oder beim Shopping mehr Geld auszugeben. Einige Regionen wollen damit jetzt ihr touristisches Sommergeschäft beleben. Abgegolten werden diese Leistungsbündel über Tagespauschalen, die meist auf die Kurtaxe aufgeschlagen werden. Die Gäste können damit ihre Ferienausgaben besser planen, die Ferienorte erhalten durch die All-Inclusive-Karten ein zusätzliches Marketinginstrument, das ihre Position gegenüber internationalen Konkurrenten stärkt.

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PR-Krisenmanagement: Vorbeugen ist besser als reagieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Krisen in Unternehmen sind heute Normalität, wobei die meisten Manager dennoch nicht darauf vorbereitet sind. Das liegt auch daran, dass Unternehmen keine präventive Krisen-PR betreiben oder diese zu einem rein aktionistischen Beruhigungsmittel verkommen ist. Doch für ein professionelles Krisenmanagement bedarf es koordinierter Verhaltensweisen für den Fall der Fälle. Nur eine gute Vorbereitung im Bereich Krisen-PR mit einem flexiblen Team, das auf alle Eventualitäten vorbereitet ist und in der Krise angemessen agiert, kann von einem Unternehmen grösseren Schaden abwenden. Zunächst einmal ist jede Krise anders. Sie kann eine publizistische Krise sein, eine krisenhafte Situation im Unternehmen betreffen oder auch ein Produkt beziehungsweise eine Dienstleistung. Heutzutage sind es auch multikulturelle Unterschiede, die eine Krise bedingen können. Mit Schweigen und Tabuisieren auf eine Krise zu reagieren ist tödlich, denn die Öffentlichkeit wird dadurch noch unnachsichtiger sein. Und so geht es in einer Krise vor allem darum, die Initiative zu behalten, das heisst den Zeitpunkt zu bestimmen, an dem man sich mit ausgewählten Informationen oder auch Aktionen an die Öffentlichkeit wendet, mit dem Ziel, die Auswirkungen der Krise in einem kalkulierbaren Bereich zu halten.

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Wirtschaftsfaktor Sport: Neue Tätigkeitsfelder bieten zahlreiche Karrieremöglichkeiten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Keine Frage, das massentaugliche Internet hat vor Jahren einen regelrechten Boom ausgelöst. Gerade die Möglichkeiten des Internets im Hinblick auf Verdienstmöglichkeiten, liessen viele Zeitgenossen geradezu jubilieren. Manch einer träumte augenzwinkernd schon von Vollbeschäftigung der speziellen Art. Inzwischen sind die Jubelarien grösstenteils verstummt. Zwar sind in der Tat neue Arbeitsplätze und Unternehmen entstanden, aber die meisten Protagonisten darben mit ihrem Gewerbe im Netz am Existenzminimum. Im Schatten des Internethypes hat sich aber ein nahezu "neues" Arbeitsfeld im Segment der sportbezogenen Dienstleistungen entwickelt, das unheimlich viele Karriereoptionen bereithält.

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Zuwanderung von Fachkräften im Wandel

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Schweizer Arbeitsmarkt ist im Wandel: Seit der Finanzkrise 2008 hat sich zwar nicht unbedingt die Menge der Immigranten geändert, welche in der Schweiz Arbeit suchen, wohl aber die Herkunft und Qualität der Fachkräfte. Bemerkbar ist das vor allem am niedrigeren Bildungsniveau, das viele Arbeitskräfte, die neu in die Schweiz kommen, derzeit vereint. Auch das damals stärkste Zuwanderungsland – Deutschland – zeigt nur noch ein gedämpftes Interesse daran, die Schweiz als Arbeitsmarkt dem eigenen Land vorzuziehen.

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Etwas anderes wagen – entwickeln Sie Ihr Geschäft!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Für Unternehmen und Privatpersonen gilt gleichermassen: Stillstand ist Rückschritt. Wer sich entwickeln will, benötigt ständig neue Herausforderungen, muss Angebote und Leistungen immer wieder auf den Prüfstand stellen und entsprechende Veränderungen anstreben. Dabei müssen diese Veränderungen nicht immer den totalen Umbruch bedeuten, oftmals ist aber eine radikale Änderung der bisher gewohnten Leistungsbedingungen unumgänglich, wenn wirklich der Schritt in die Zukunft gelingen soll. Welche Grundbedingungen Unternehmen und Privatpersonen umsetzen müssen, wenn das Wagnis Erneuerung gelingen soll, reisst dieser Beitrag an. Dabei geht es zunächst um die wichtigsten Rahmenbedingungen, die im Zuge angestrebter Veränderungen geschaffen werden müssen.

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Warum im Business Praxis die Theorie abhängt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Theoretisch bin ich Millionär – aber praktisch weiss ich gar nichts. Wer ein Studium abschliesst, bringt eigentlich alle Voraussetzungen mit, um erfolgreich ins Berufsleben zu starten. Im Alltag jedoch sieht die Welt anders aus. Dort spielt nämlich die Praxiserfahrung eine gewaltige Rolle: Der Begriff Erfahrung darf auch nach jahrelangem Studium nicht unterschätzt werden. Daraus folgt, dass während des Studiums unbedingt Ausflüge in die Praxis gemacht werden müssen, denn sonst sieht es später gegen die Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt sehr düster aus.

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Konzeptarbeit ist Entwicklungsarbeit

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im unternehmerischen Alltag geschieht es fast täglich: Der Chef ruft einen Mitarbeiter zu sich, im Gespräch werden neue Anforderungen, Ziele oder Bedürfnisse von Kunden blumig geschildert und am Ende steht die Aufforderung, ein passendes Konzept für unterschiedlichste Anforderungen zu entwickeln. Dabei muss es nicht immer um völliges Neuland gehen. Oftmals sind es auch Produkt- oder Verfahrensänderungen, Personalumstellungen oder einfach nur das Sommerfest im Unternehmen, wofür neue Konzepte gebraucht werden. Alles was planbar ist, soll mit einem wasserdichten Konzept unterlegt werden. Der beauftragte Mitarbeiter hat dann meist nur wenige Informationen, aber immer ein weisses Blatt Papier vor sich. Fehlen dem Mitarbeiter jetzt die entscheidenden Kompetenzen zur Konzeptentwicklung, dann steht er schon auf verlorenem Posten. Das sollte auch Chefs bewusst sein, die unbedacht Mitarbeiter mit Konzeptarbeit betrauen. Konzeptarbeit ist Entwicklungsarbeit und hat weitreichende Auswirkungen auf die Unternehmensentwicklung.

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Die Grenzen der Produktivität

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mehr geht nicht – meinen manche Unternehmen, wenn sie in Sachen Produktivität an die Grenzen ihrer Kapazität gekommen zu sein glauben. Aber dann geht doch noch etwas und die Produktivität steigt weiter. Besser qualifizierte Mitarbeiter, neue Materialien und technologische Veränderungen sorgen stetig dafür, dass einst empfundene Produktivitätsgrenzen immer weiter nach oben verlagert werden können. An dieser Stelle fragt sich mancher, wo denn nun eigentlich die Grenzen der Produktivität liegen. Darauf gibt es nur eine Antwort: Die letzte Produktivitätsgrenze ist dann erreicht, wenn der Markt vollkommen gesättigt ist und ein Überhang an Produktionskapazitäten auch neue Absatzmärkte unkompliziert durchdringen kann. Ein Zustand, der nicht für jedes Unternehmen unbedingt erstrebenswert ist. Letztlich wäre dann das Unternehmen oder zumindest ein Bereich davon überflüssig geworden oder müsste sich mit sinkenden Absatzzahlen wegen Marktübersättigung abfinden.

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Briefing: Gezielt informieren und präzise kommunizieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Für viele Unternehmen steht das Ausschöpfen von Sparpotenzialen an oberster Stelle der Prioritätenliste. Immer und überall geht es in Unternehmen um das Verschlanken der Kosten. Da wundert es umso mehr, dass in manchen Unternehmensbereichen das Geld sinnbildlich aus dem Fenster geworfen wird. Das gilt beispielsweise dann, wenn kreative Aufgaben an externe Dienstleister vergeben werden. Dann kommt es darauf an, Ungenauigkeiten, Missverständnisse, schlechte Kommunikation und mangelhafte Vorbereitung zu vermeiden, die erhebliche Mehrkosten verursachen können. Dies gilt insbesondere für das Briefing, das externen Dienstleistern als Arbeitsanweisung an die Hand gegeben wird, und das gezielt informieren und deshalb präzise formuliert sein sollte. Das Briefing – der sanfte Befehl an externe Dienstleister Immer häufiger werden Leistungen im kreativen Bereich an Freiberufler und Agenturen outgesourct – die Tendenz ist steigend. Umso mehr sollte der sensiblen Schnittstelle zwischen Auftraggeber und Dienstleister ein hohes Mass an Aufmerksamkeit zukommen. Denn genau an dieser Stelle werden die entscheidenden Weichen für den Erfolg der Zusammenarbeit gestellt. Ausserdem geht es darum, durch eine präzise und optimale Kommunikation unnötigen Zeitaufwand sowie überflüssige Kosten zu vermeiden. Die Schnittstelle in der Zusammenarbeit zwischen dem Auftraggeber und dem Kreativen ist das Briefing.

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Unternehmen werden bei der Bewerberauswahl kritischer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Fachkräftemangel, Masseneinwanderungsinitiative, Stellenboom und ein wahrer Wirtschaftsrausch – das alles ändert nichts daran, das immer mehr Schweizer Unternehmen zunehmend kritischer bei der Auswahl der Bewerber um einen angebotenen Job werden. Vor allem hochdotierte Stellen, die mit umfangreichen fachlichen und persönlichen Verantwortungen gespickt sind, werden lieber gar nicht als falsch besetzt. Eine Fehlbesetzung kostet die Unternehmen immerhin nicht nur Zeit und Geld, sondern vor allem auch Einbussen beim Image und eventuell Kunden, Marktstellung und wichtige Positionen in der wirtschaftlichen Auseinandersetzung mit der Konkurrenz. Da ist es nicht sehr verwunderlich, dass Stellen lieber monatelang unbesetzt bleiben, als mit den falschen Kandidaten besetzt zu werden. Dennoch scheint hier die Gewichtung zu sehr auf den harten Fakten denn auf den vielbeschworenen Soft Skills zu liegen. Kündigt sich hier ein Wandel in der Schweizer Arbeitswelt an?

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Drei Strategien, mit denen Ihr Unternehmen ein Social Business wird

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Erfolg eines Unternehmens zeigt sich nicht nur in den Bilanzen. Vor allem die Entwicklung hin zum Social Business ist heute ein wichtiger Indikator dafür, wie sich ein Unternehmen auch künftig am Markt etablieren kann. Dabei geht es in erster Linie darum, dass sich ein Unternehmen in mehrfacher Hinsicht weiterentwickeln kann. Standen bislang reine Zahlen im Mittelpunkt der Unternehmensbewertung, so sind es künftig vor allem Faktoren, die einen Betrieb als soziale Stätte der Arbeit, des zwischenmenschlichen Kontaktes und damit der Fortentwicklung definieren. Im folgenden Beitrag werden die drei wichtigsten Strategien zur Entwicklung eines Unternehmens zum Social Business beschrieben. Dabei kommt es entscheidend darauf an, alle drei Strategien miteinander zu verknüpfen, ohne dabei aus dem Auge zu verlieren, dass Unternehmen letztlich auch die Orte der Leistungserbringung sind. Allerdings wird das künftig nur noch dann nachhaltig gelingen, wenn sich der Begriff der Arbeit in eine Richtung entwickelt, die als gemeinschaftliche Arbeit an gemeinsamen Zielen verstanden wird.

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Personalförderung – 10 Tipps für Ihr Unternehmen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Personalförderung ist ein wichtiges Hilfsmittel, um das eigene Mitarbeiterpotenzial voll zu nutzen. Es geht darum, die Angestellten individuell zu unterstützen und ihre Leistungen zu optimieren. Die Angestellten werden in den Prozess mit einbezogen und profitieren ebenfalls von den Angeboten. Ein schneller Aufstieg und eine verbesserte berufliche Situation, dies sind die Vorteile, die eine gezielte Personalförderung für die Mitarbeiter hat. Das Unternehmen erhält neue Führungskräfte, motiviertes Personal und eine unternehmensspezifische Förderung.

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Publireportagen

Wie attraktiv ist der Standort Schweiz für Unternehmen?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Viele Unternehmer stellen sich die Frage, wie attraktiv der Standort Schweiz ist. Die Löhne sind im Vergleich zu Nachbarländern teilweise sehr hoch, sodass sich vermeintlich auch die Produktionskosten erhöhen. Doch lohnt sich eine Verlegung des Betriebes oder ist es von Vorteil, im Land zu bleiben? Die Stundenlöhne sind nur ein Faktor bei der Wahl des Standortes. Entscheidend sind auch die Rahmenbedingungen, welche in der Schweiz sehr günstig sind. Dies betrifft sowohl die politischen wie auch die wirtschaftlichen Verhältnisse. Sie zeichnen sich durch eine grosse Stabilität aus und auch das klare Rechtssystem ist für Unternehmen vorteilhaft.

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Internationales Projektmanagement – ein Überblick

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Entwicklung des Projektmanagements ist seit jeher durch stetig wachsende Komplexität gekennzeichnet. Steigende Anforderungen der Wirtschaft erfordern die interdisziplinäre Zusammenarbeit zahlreicher Fachgebiete über Branchen und Strukturgrenzen hinweg; die fortschreitende Globalisierung internationaler Märkte brachte neue Formen der Projektarbeit wie Cloud-Computing hervor, welche eine reibungslose Kommunikation und Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg ermöglichen. Der durch die aktuellen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen erhöhte Kosten- und Wettbewerbsdruck tut ein Übriges, um die Tendenz zu verstärken, Produktions- und Vertriebsaktivitäten ins internationale Umfeld zu verlagern. Dies hat neben einer grundlegenden strategischen Neuorientierung von Management und Verwaltung eine stetig voranschreitende Internationalisierung des Projektmanagements zur Folge. Die Herausforderungen sind beachtlich. Weisen bereits nationale Projekte anforderungsbedingt meist einen hohen Komplexitätsgrad auf, kommen auf internationaler Ebene kulturelle Differenzen, Sprachbarrieren, eine inhomogene Kommunikations- und IT-Infrastruktur sowie grundsätzliche Auffassungsunterschiede hinsichtlich der Umsetzung von Projektzielen hinzu. Auf der anderen Seite begünstigen zusätzliche Realisierungsvarianten sowie ein meist breiterer Handlungsspielraum die Entstehung von Synergieeffekten, was das Erfolgspotenzial im Vergleich zu nationalen Projekten erhöht.

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Anspruchsmentalität und Arbeitswirklichkeit

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Reihe der Wünsche, gesetzlich geregelten Ansprüche und Forderungen von Beschäftigten ist lang. Und sie scheint immer länger zu werden. Aufgelistet werden Urlaubsansprüche und Wünsche nach freien Tagen in besonderen Fällen, Prämien, Lohnerhöhungen, verkürzten Arbeitszeiten, Sozialprogrammen allenthalben und natürlich möglichst rundum weichen Kuschelzonen, die den Arbeitsplatz ein bisschen zum Zuhause werden lassen. Dem gegenüber stehen die Realitäten der Arbeitswelt, die vor allem in Hinsicht auf das Ergebnis kaum weitere Zugeständnisse erlauben. Wie die Waage zwischen Erhaltung und Steigerung der Produktivität und den Ansprüchen der Arbeitnehmer zu halten ist, macht vielen Verantwortlichen in den Unternehmen zunehmend Kopfzerbrechen. Während Grossunternehmen mit der steigenden Anspruchsmentalität noch irgendwie umgehen können, haben es kleine Betriebe zunehmend schwerer, hier eine gesunde Balance halten zu können.

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Zusammenarbeit mit internationalen Unternehmen – so gelingt die Kommunikation

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Damit ein Unternehmen auf dem Markt bestehen kann, ist in vielen Fällen eine Zusammenarbeit mit ausländischen Handelspartnern notwendig. Sei es für den Export oder als Kooperation bei der Produktentwicklung, der globale Markt bietet viele Chancen. Doch schnell werden die Schwierigkeiten deutlich. Die Kommunikation beinhaltet nicht nur die verbale Sprache, sondern auch das Verhalten und die Gestik. Zwischen europäischen Geschäftspartnern ist in der Regel nur die Sprache das Hauptproblem. In diesen Fällen kann entweder ein Dolmetscher oder ein entsprechend qualifizierter Mitarbeiter eingesetzt werden. Berücksichtigt werden müssen allerdings immer die kulturellen Besonderheiten. Schnell kann eine Handlung unbeabsichtigterweise als unhöflich angesehen werden. Daher müssen alle Mitarbeiter, welche Kontakt mit ausländischen Partnern haben, entsprechend vorbereitet werden.

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Effektives Qualitätsmanagement – wie Kunden davon profitieren!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In der modernen Wirtschaft wird viel über Qualität diskutiert, Schlagworte wie Qualitätsbewusstsein, Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement sind in aller Munde. Aber wie viel "Qualität" braucht ein Produkt oder ein Unternehmen tatsächlich? Kann man Qualität überhaupt managen? Diesen und anderen Fragen geht dieser Bericht nach. Alle strategischen, organisatorischen und operativen Massnahmen, welche auf die Erhaltung und Verbesserung der Qualität innerbetrieblicher Prozesse und Leistungen sowie des qualitativen und quantitativen Produktionsergebnisses abzielen, werden unter dem Begriff Qualitätsmanagement (QM) zusammengefasst.

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