Organisation

Car Connectivity – revolutionär oder altbekannt?

Ist das vernetzte Fahrzeug so revolutionär, wie sich das anhört? Oder nur der  nächste Schritt in der technischen Entwicklung? Schon heute ersetzt das Smartphone in vielen Pkw das Navigationssystem, schon bald sollen sich Fahrzeuge selbst steuern und miteinander kommunizieren. Das hört sich alles nach einer Revolution auf vier Rädern an. Doch nüchtern und realistisch betrachtet, ist es ein längst fälliger Schritt technischer Weiterentwicklung.

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Fehler auf Websites für Events vermindern

Sie planen Events – doch es kommen nicht genügend Besucher? Es kann daran liegen, dass Ihre Website, auf welcher Sie die Veranstaltung veröffentlichen und bewerben, einfach nicht gut genug ist. Was können Sie dagegen tun? Heutzutage informieren sich die Menschen vorzugsweise über ihre Smartphones, Tablets und vergleichbaren Geräte. Flyer sowie Radio- und Zeitungswerbung sind zwar schön und gut, ergänzen jedoch nur die Vielfalt. Sie als Eventanbieter müssen eine erstklassige Website präsentieren, um wirklich Interesse an Ihren Veranstaltungen zu wecken. Wir wollen Ihnen in diesem Ratgeber zeigen, welche Fehler Sie dabei unbedingt vermeiden müssen.

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Was macht der Einzelunternehmer, wenn er krank ist?

Eine gute Frage. Während in Unternehmen mit mehreren Beschäftigten die Erkrankung eines einzelnen Mitarbeiters durchaus durch die anderen Beschäftigten kompensiert werden kann, greift dieser Mechanismus beim Einzelunternehmer nicht. Hier müssen zwingend andere Wege gefunden werden, um gerade bei schwereren Erkrankungen oder längeren Ausfallzeiten das Geschäft am Leben zu erhalten. Die rein finanziellen Einbussen durch Krankheit lassen sich meist durch eine entsprechend ausgebaute Krankenversicherung gut abfedern. So besteht für den Einzelunternehmer zumindest während der Dauer der Erkrankung keine existentielle Not. Darüber hinaus kann oftmals auch auf Rücklagen und Ersparnisse zurückgegriffen werden.

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Fachliteratur in Unternehmen

Fachliteratur spielt in Unternehmen heutzutage eine grosse Rolle. Jedoch muss längst nicht alles gekauft werden, um den Fundus aktuell zu halten. Viele Informationen, unter anderem aus Fachbüchern und Fachzeitschriften, sind im Internet als E-Book einzusehen oder können heruntergeladen werden. Für eine kurze Einsicht reichen oftmals kostenfreie Angebote, zudem kann ausgeliehen oder anderweitig recherchiert werden. Trotz all dieser Möglichkeiten sollte in jeder Firma eine bestimmte Standardliteratur vorhanden sein, auf die möglichst viele Mitarbeiter Zugriff haben. Bücher zum Arbeitsrecht, zur Steuergesetzgebung oder spezielle Fachliteratur, die für die konkrete Arbeit im Betrieb von Belang ist, gehören zur Ausstattung. Nicht zu vergessen sind regelmässig erscheinende Fachzeitschriften, ausserdem unterhaltsame Publikumsmagazine.  Wie unterschiedliche Unternehmen sinnvoll mit Literatur, deren Anschaffung und Zur-Verfügung-Stellung umgehen, wird in diesem Beitrag erörtert.

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Denkfallen vermeiden

An jedem Tag trifft der durchschnittliche Mensch in etwa 20'000 Entscheidungen. Eine wahrlich gigantische Zahl, die uns (zum Glück) nicht ständig bewusst wird. Ein Grossteil dieser Entscheidungen fällt unterbewusst oder aus rein natürlichem Antrieb. Die Masse solcher Entscheidungen sind in ihren Auswirkungen ohne gravierende Folgen und beschäftigen sich eher mit trivialen Dingen wie den Alltäglichkeiten der eigenen Lebensorganisation oder dem Entschluss, bei Ampelgrün nach einer Rotphase wieder anzufahren. Dinge also, die unser Leben zumeist nicht nachhaltig beeinflussen. Schwieriger wird es da schon bei den bewussten Entscheidungen vor allem solchen, die das Leben an sich oder Abläufe im Job betreffen. Hier tauchen viele Entscheidungsfallen auf, in die nicht nur einfache Gemüter, sondern auch die grossen Wirtschaftslenker unserer Zeit tappen.

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Gestaltung der Arbeitsplätze

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer sich seinen Arbeitsplatz freundlich einrichten möchte, muss sich den Vorwurf gefallen lassen, sein Büro mit seinem Wohnzimmer zu verwechseln. Dabei spricht doch gar nichts dagegen, sich ein Arbeitsumfeld zu erschaffen, das geschmackvoll und angenehm wirkt. Man muss sich ja nicht gleich einen Fernseher und ein Sofa an den Arbeitsplatz stellen, aber ein bisschen Ästhetik und ein einladendes Ambiente schaden sicher nicht. Eine bewährte Methode, sich ein wenig Kultur und Kunst in das Unternehmen zu holen, sind gerahmte Gemälde oder Poster. Auch Skulpturen oder andere Bildhauerwerke verschönern Wände und kahle Ecken. Ein freundliches und harmonisches Erscheinungsbild schafft in jedem Betrieb eine angenehme Atmosphäre für die Angestellten und vermittelt Besuchern einen positiven Gesamteindruck.

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Das entspannte Nickerchen zwischendurch

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Am Morgen erscheinen wir entspannt, fit und tatkräftig bei der Arbeit. Doch spätestens am Mittag, nach einem ausgiebigen Essen, können wir kaum noch die Augen offen halten. Das Leistungspotential sinkt auf ein Rekordtief, die Motivation ist im Keller, ein komatöser Zustand bemächtigt sich selbst des fleissigsten Kollegen. Die Kaffeemaschine ist die einzige, die nach dem Essen sprudelt. Trotz aller Spötteleien, das der Büroschlaf der gesündeste sei, galt das Nickerchen im Büro als Zeichen von Faulheit und mangelnder Motivation. Mitarbeiter, die mit geschlossenen Augen angetroffen wurden, mussten mit einer Abmahnung oder sogar der Kündigung rechnen. Die bleierne Müdigkeit wurde mit einer Extraportion Koffein überwunden oder ein paar gymnastischen Übungen am offenen Fenster, dann sollte man dem Unternehmen wieder mit voller Tatkraft zur Verfügung stehen. Mittlerweile ertönen aber ganz andere Stimmen!

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Wie kann man an Events Geld verdienen?

Manche Eventveranstalter kümmern sich nicht nur um die Kosten für das zu planende Event. Ihre Gedanken schweifen darüber hinaus und es kann so weit gehen, dass sie zum Schluss sogar die finanziellen Chancen eines Events aus den Augen verlieren. Dabei lassen sich mit ganz unterschiedlichen Festen oder Partys ein paar Franken verdienen. Doch wie geht das? Gestandene Eventdienstleister wissen das ebenso gut wie erfahrene kleinere Händler oder anerkannte Eventveranstalter. Betrachtet man ein Grossevent wie die Fussballweltmeisterschaft, wird deutlich, dass man mit einem sportlichen, gesellschaftlichen oder privaten Höhepunkt auch durchaus Geld einnehmen kann.

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Eventmanagement als Studienfach

Eventmanager sind so etwas wie eine "eierlegende Wollmilchsau", denn wer in dem Beruf, der sich rund um Spass und Erlebnis dreht, erfolgreich sein will, muss viele Kompetenzen und Fähigkeiten mitbringen.  Sicher ist für diesen Beruf ein bestimmtes Persönlichkeitsprofil von Vorteil. Und doch: Viele Dinge können nur erlernt werden. Eine systematische Vorbereitung bietet das Studium im Fach Eventmanagement.

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Voll im Trend: Arbeiten mit expliziten Zielvereinbarungen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Zielvereinbarungen sind eigentlich schon lange Bestandteil in beruflichen respektive unternehmerischen Prozessen. Allerdings waren Vereinbarungen dieser Art dabei vornehmlich als Leistungskontrollen im Aussendienst oder auch in der Produktion bekannt. Nunmehr hat sich der Trend durchgesetzt, dass die Arbeit mit Zielvereinbarungen in nahezu sämtlichen Branchen sowie im öffentlichen Dienst Einzug hält. Die Unternehmen haben diesbezüglich erkannt, dass die Koppelung von Bemessung, Beurteilung, Leistungsanreizen sowie transparenter Entlohnung mit geistiger Arbeitsleistung zahlreiche Vorteile offenbart. Diese Erkenntnis hat wiederum damit zu tun, dass die modernen Organisations- und Managementkonzepte mitarbeiterorientiert gestaltet werden. Somit gelten jetzt die einzelnen Mitarbeiter als die vornehmlich entscheidenden Faktoren für Kreativität, Qualität und Produktivität.

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Das Vorstellungsgespräch erfolgreich meistern

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Bewerber wollen sich bei einem Vorstellungsgespräch natürlich von ihrer besten Seite zeigen. Bei steigender Nervosität ist das oftmals gar nicht so einfach - wer sich optimal auf das Bewerbungsgespräch und den Ablauf vorbereitet, erscheint deutlich entspannter zu dem wichtigen Termin. In der Regel gliedert sich das Vorstellungsgespräch in mehrere Phasen, die meisten Gespräche dauern etwa 60 Minuten. Verläuft das Gespräch nicht positiv, ist häufig schon nach weniger als einer halben Stunde Schluss. Insbesondere bei Führungspositionen kann das Bewerbungsgespräch auch deutlich länger dauern, mehrere Termine sind durchaus üblich.

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Human Ressource Management im Wandel der Zeit

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Gute Mitarbeiter zu finden, wird immer schwerer. Auch für die Schweizer Unternehmen. Der momentan entscheidende Grund ist der immer härter werdende globale "War of Talents". Schon lange schrecken Unternehmen nicht mehr davor zurück, der Konkurrenz die fähigsten Mitarbeiter auszuspannen. Und diese folgen oftmals nur allzu gerne dem Lockruf des Geldes, der Reputation, der Macht oder sonstigen beruflichen, gesellschaftlichen sowie sozialen Bonus-Attitüden. Während ein Grossteil der Arbeitnehmer die Angst vor der Arbeitslosigkeit als stetigen Begleiter an der Seite akzeptieren muss, können sich hochqualifizierte Fachkräfte, Top-Leute eben, den Arbeitgeber aussuchen. Es gilt: Wer in seinem Job unzufrieden ist, schaut sich einfach nach besseren Offerten um. Fachkräfte - in der Schweiz momentan insbesondere Informatiker - werden nahezu in jedem Unternehmen benötigt; dafür wird auch schon einmal tief in die Tasche gegriffen. Was also tun, damit die Elite im eigenen Unternehmen bleibt. Gefordert sind jetzt insbesondere die HR-Abteilungen.

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Nachhaltigkeit kontra Wachstum!?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ausrufezeichen, Fragezeichen. Allein diese Konstellation in der Überschrift zeigt schon, wie umstritten eine neue Herangehensweise an die wirtschaftlichen und ökonomiepolitischen Rahmenbedingungen der weltweiten Gesamtwirtschaft im 21. Jahrhundert ist. Kapitalismus ist auf Wachstum ausgerichtet, unter Einsatz aller verfügbaren Mittel. Neben den rein wirtschaftlichen und politischen Möglichkeiten gehört zu diesen Mitteln des Wachstums auch der Krieg - nach wie vor. Wachstum wird vor allem in der Wirtschaft definiert als eine Anwachsen von Umsatz und Profit, Steigerung der Einflussmöglichkeiten selbst bis in den politischen Sektor hinein, Wachstum der Märkte mit allen gegebenen Mitteln und letztlich der Ausnutzung auch der wissenschaftlich-technischen Errungenschaften. Von Nachhaltigkeit wird zwar gern und viel gesprochen, umgesetzt werden solche Bestrebungen jedoch gar nicht oder oftmals nur halbherzig.

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Der Fitnessraum im Unternehmen

In vielen Fällen lohnt es sich, darüber nachzudenken, was ein Unternehmen für die Gesundheit und Fitness seiner Mitarbeiter tun kann, denn nicht jede Firma ist ein Fitnesstempel. Viele Chefs haben aber längst begriffen, dass sich mit speziellen Angeboten für die körperliche Fitness der Beschäftigten die Leistungen steigern und die Atmosphäre im Unternehmen verbessern lassen. Spezielle Pausenräume können so eingerichtet sein, dass dort einfache Übungen zur Verbesserung der Fitness möglich sind. Erfahrungen zeigen, dass solche Angebote gern angenommen werden - nicht nur in den Pausen, sondern oft auch vor oder nach dem Schichtwechsel. Dadurch erhöht sich die Belastbarkeit der Mitarbeiter und die Produktivität kann zunehmen.

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Achtung, Stolperfallen: Wie Sie Pleiten, Pech und Pannen beim Betriebsfest vermeiden

Ihr Vorgesetzter oder die lieben Kollegen haben Sie dazu erkoren, die diesjährige Weihnachtsfeier im Betrieb zu gestalten? Gratulation! Oder vielleicht eher Beileid? Immerhin kann so eine Feier die eine oder andere kleine Stolperfalle bergen, nach der die Stimmung kippt.  Lesen Sie unsere Tipps – und umschiffen Sie die genannten Probleme.  Erste Fragen: Wer soll im Party-Komitee mitmachen? Sollen nur die Angestellten eingeladen werden oder lieber gleich die ganze Familie? Soll es in diesem Jahr etwas Aussergewöhnliches geben? Lesen Sie hier, wie Sie schon im Vorfeld die "Minenfelder" jeder Feier räumen können!

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Mitarbeiterführung: Kommt der Führerschein für den Chef?

Autofahrer wissen es: Wird beim Ölwechsel geschlampt oder die Pflege zum Beispiel der Batterie schlichtweg vernachlässigt, bringt ein Auto in der Regel auch nicht seine volle Leistung. Genau das erwarten aber oftmals Unternehmenslenker von ihren Mitarbeitern: Schlechte Pflege und trotzdem volle Leistung. Und das, obwohl inzwischen der Zusammenhang zwischen guten Geschäftsergebnissen und stimmigem Betriebsklima quasi messbar ist. Eine entsprechende innereuropäische Studie mit dem Titel "Sozialkapital - Grundlagen von Unternehmenserfolg und Gesundheit" hatte diese Verbindung nämlich bereits empirisch belegen können. Dabei wurden mehr als 2.500 Mitarbeiter aus den unterschiedlichsten Branchen bzw. Unternehmen zu dieser Thematik befragt und zudem mehrere Fallstudien ausgewertet. Allerdings sind noch bei weitem nicht alle Chefs bereit, diesen Zusammenhang vollkommen anzuerkennen.

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Die Unternehmenskultur ist nicht allein Chefsache

Alle reden davon, kaum einer weiss, was sie wirklich ist - die Unternehmenskultur. Eines gleich vorab: Die Unternehmenskultur kann nicht angeordnet werden, es gibt dafür kein Patentrezept und auch Hochglanzbroschüren, tolle Webauftritte und vollmundige Erklärungen können eine bestehende Unternehmenskultur kaum widerspiegeln oder prägen. Die Kultur des Arbeitens im Unternehmen wird nicht mit der Unternehmensgründung per se festgelegt. Sie ist ein Teil des Miteinander und Füreinander im Unternehmen, das sich erst im Prozess der Arbeit entwickelt und dann auch nicht einfach aufhört, sich zu verändern. Flotte Leitbilder, charismatische Chefs und eine zur Schau gestellte Modernität im Unternehmen sind längst nicht das, was die Unternehmenskultur auszeichnet.

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Arbeiten im Homeoffice - nur das Ergebnis zählt

Eines vorab, die Rede ist hier nicht von Selbstständigen oder Freiberuflern, die Ihre Arbeit ins Homeoffice verlegt haben. Vielmehr wird hier von teils grossen Unternehmen wie beispielsweise Microsoft die Rede sein, die zunehmend mehr Mitarbeiter ins Homeoffice schicken. Ob die Heimarbeit nun wirklich etwas mit New Work zu tun hat, darf umstritten bleiben. Unbestritten bleibt jedoch, dass die Arbeit im Homeoffice besonders für die Unternehmen Vorteile bringt, solange das Ergebnis stimmt.

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