Organisation

Kann Arbeit zum Event werden?

Die Arbeit macht nicht immer Spass. Das ist vor allem dann so, wenn sie tagtäglich in der gleichen Weise stattfindet. Dann bietet sie auch kaum Momente für Aufregendes oder Spannendes. Manager der unterschiedlichsten Bereiche haben das erkannt und überlegt, wie ein scheinbar stets gleichförmiger Arbeitsalltag motivierender gestaltet werden kann. Im Ergebnis ist eine bestimmte Form der Mitarbeitermotivation entstanden: Vor den Beginn eines  jeden Arbeitstages wird ein kleines Event gesetzt, das vor allem der Anregung der Belegschaft dienen soll.

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Mit der richtigen Video-Technik überzeugen

Videotechnik, in Form von Darstellungen auf Flachbildschirmen oder grossen Leinwänden, hat sich längst als Teil der Eventplanung etabliert. Entsprechende Dienstleiser erleichtern Ihnen die Arbeit und sorgen dafür, dass alles glatt verläuft. Videotechnik können Sie in vielen unterschiedlichen Zusammenhängen verwenden, etwa auf Messen, Vorträgen oder Familienfeiern.

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Business-Knigge: Nicht immer ist nur die fachliche Kompetenz entscheidend

Die Vorfreude war riesengross, die Hoffnung wuchs von Tag zu Tag. Das Vorstellungsgespräch war aber auch wirklich gut gelaufen. Die eigenen fachlichen Qualifikationen passen nahezu wie massgeschneidert zu den Anforderungen. Das hat auch der Personalchef wohlwollend zur Kenntnis genommen. Aber - den Traumjob hat dann doch ein anderer Bewerber bekommen. Aus Lust ist Frust geworden. Dabei hat der neue Stelleninhaber nachweislich eine weitaus geringere fachliche Kompetenz vorzuweisen. Zudem wurde man doch selbst in der Vergangenheit schon des Öfteren von den Vorgesetzten für seinen unermüdlichen Arbeitseinsatz gelobt. Trotzdem hat es nicht gereicht. Die Enttäuschung hat dabei einen wahrlich simplen Grund. Die "Verpackung" respektive die eigene Aussenwirkung sowie die gewählte Strategie stimmten schlichtweg nicht.

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Samsung verliert auf dem globalen Smartphone-Markt an Boden

Der globale Markt für Smartphones war in den vergangenen Jahren recht übersichtlich. Die Konkurrenten Apple und Samsung hatten die meisten Wettbewerber meist hinter sich gelassen. In den gigantischen Märkten Indien und China treten inzwischen jedoch leistungsstarke regionale Konkurrenten an. Das Marktforschungsinstitut Strategy Analytics liefert aktuelle Zahlen: Im dritten Quartal 2014 sind weltweit 320,4 Millionen Smartphones ausgeliefert worden - um 26,7 Prozent mehr als im Vorjahresquartal. Die treibende Kraft hinter diesem Boom war die Nachfrage asiatischer und afrikanischer Kunden. In Europa und Nordamerika zeigt sich der Smartphone-Markt dagegen weitgehend gesättigt.

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Die Samwer-Brüder - Erfolgsstory oder Riesenblase? - Teil 1

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Einen feiern sie als geniale Unternehmer und als die kommenden Superstars der Online-Szene, die Anderen reden von einer grossen Blase. Oder noch schlimmer: Sie verachten und hassen sie. Die Rede ist von Marc (*1970), Oliver (*1973) und Alexander (*1975) Samwer, drei Brüdern aus Deutschland, und ihrer Firma Rocket Internet, die seit einigen Jahren die Online- und Internetmärkte weltweit aufmischt wie kaum eine andere. Zuletzt haben sie im Oktober 2014 grosse Aufmerksamkeit durch die Börsengänge von Rocket Internet und dem Online-Händler Zalando erregt. Die drei Brüder stammen aus einer angesehenen und wohlhabenden Familie. Der Vater Sigmar-Jürgen Samwer, Rechtsanwalt in der Domstadt Köln, vertrat u.a. den Literaturnobelpreisträger Heinrich Böll sowie den ehemaligen deutschen Bundespräsidenten Karl Carstens. Grossvater Adolf Franz Samwer sass im Bundestag und leitete viele Jahre die Deutsche Krankenversicherung. Der Urgrossvater Karl August Friedrich Samwer gründete die Gothaer Versicherung.

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Das KMU-Event (Teil 3): Umsatzfördernde Veranstaltungen für kleine und mittlere Unternehmen

Teil 3: Werbepartner, Sponsoren, Referenten und Ihre eigene Rolle als Gastgeber 11. Viele KMU sind regional verankert und versorgen innerhalb eines bestimmten Einzugsgebiets eine Zielgruppe. Angesichts des Hypes über die Grenzenlosigkeit des Internets und des Online-Marketings wird jedoch die Pflege der "Offline-Kontakte" vor Ort vernachlässigt. Doch gerade diese lokalen Partner können für die Kommunikation eines Events entscheidend sein.

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Das KMU-Event (Teil 2): Umsatzfördernde Veranstaltungen für kleine und mittlere Unternehmen

Teil 2: Verfügbare Mittel und Kommunikation 5. Während der gesamten Phase der Umsetzung sollte man flexibel bleiben, um seine Zielgruppe zu erreichen. Über alles andere kann man verhandeln. Das Event wird umso günstiger und einfacher, je besser man improvisieren kann. Es kann jedoch vorkommen, dass man sich in Bezug auf die Anzahl der Teilnehmer, der Venue oder der anfallenden Kosten verschätzt hat. Doch solange man die Einladungen noch nicht ausgesprochen hat und die Pressemitteilungen noch nicht verschickt wurden, besteht kein Grund zur Aufregung und für jedes Problem gibt es eine passende Lösung.

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Effiziente Lagerhaltung mit flexiblen Raumsystemen

Eine moderne Lagerhaltung ist untrennbar mit einer zeitgemässen Lagereinrichtung und der entsprechenden Ausstattung verbunden. Wechselnde Bedingungen in der Produktion, veränderte Produktlinien, eine flexible Distribution und die Anforderungen an eine moderne Logistik stellen auch an die Arbeit im Lager immer wieder andere Bedingungen. Starre Lagereinrichtungen, wenig Flexibilität in der Ausnutzung der vorhandenen Räumlichkeiten und fehlende in sich abgeschlossene Räumlichkeiten innerhalb der Lagergestaltung machen die Arbeit in diesem Bereich wenig effizient.

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Das KMU-Event (Teil 1): Umsatzfördernde Veranstaltungen für kleine und mittlere Unternehmen

Dieser dreiteilige Bericht beleuchtet die Veranstaltungsorganisation von Freiberuflern und kleinerer bis mittlerer Unternehmen (KMU). Grundsätzlich unterscheiden sich diese in vielen Punkten nicht vom "Event-Management" beispielsweise eines Konzerns, doch einiges ist dennoch ganz anders – nicht nur auf das zur Verfügung stehende Budget bezogen.

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Leistungskontrolle im Unternehmen – 5 Tipps

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Leistungskontrolle – ein Wort, das schon in der Schule dem einen oder anderen einen unangenehmen Schauer über den Rücken treibt. Schön, wenn dann die Schul- und Berufsausbildung endlich vorbei ist. Dann ist auch der Schrecken von Klausuren, Prüfungen, Tests und eben Leistungskontrollen vorbei. Nicht wirklich! Auch im beruflichen Alltag im Unternehmen stellen die Kontrollen von Arbeitseinsatz, Qualität und Leistung wichtige Beurteilungsinstrumente dar. Wie Führungskräfte auch ohne zweifelhafte Mittel wie Videoüberwachung, heimliche Kollegen-Befragungen oder stundenlanges Studium von Zahlenkolonnen die Arbeitsleistung ihrer unterstellten Beschäftigten gut im Blick behalten können, zeigt dieser Beitrag. Dabei werden fünf Tipps für eine effektive Leistungskontrolle gegeben.

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Wahrhaftigkeit ist die beste Grundlage für Entwicklung

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Kennen Sie das? Sie gehen mit Ihrer Meinung zu Ihrem Vorgesetzten und kommen mit seiner Meinung zurück. Eine Situation, die nicht nur auf Beschäftigte auf der untersten Ebene im Unternehmen zutrifft, sondern durch alle Hierarchieebenen hinweg bis knapp unter die Spitze reicht. Nur ganz oben ist die eigene Meinung klar, wird widerspruchslos artikuliert und leider oftmals genauso widerspruchslos akzeptiert und umgesetzt. Letztlich zählen nicht mehr die eigene Meinung und selbstständige Meinungsbildung, sondern ein bedenklicher Drang zur Unterordnung und Kriecherei, der letztlich ganze Systeme zum Einsturz bringen kann. Auch wenn es 25 Jahre nach dem Zusammenbruch des kommunistischen Systems in Osteuropa etwas eigenartig klingt, waren es unter anderem genau diese Vertuschung eigenständiger Meinungen und Haltungen, der blinde Gehorsam in der Hierarchie von unten nach oben und das gehorsame Abnicken selbst unsinnigster, aber eben oberster Weisungen, die nicht nur die Wirtschaft, sondern auch das politische System kaputt gemacht haben.

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Das Ende der Riesen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Eine neue Entwicklung in der globalen Wirtschaft zeichnet sich deutlich ab. Während mit dem Fortgang des alten Kapitalismus immer mehr Grossunternehmen und Konzerne entstanden, erfolgt jetzt die zunehmende Aufspaltung von Grossunternehmen in kleinere Sparten. Dahinter stecken offenbar ebenso wirtschaftliche Interessen wie politische Zielstellungen. Die Selbstzerschlagung von Konzernen spricht dafür, dass ein umfassender Wandel in der Wirtschaft stattfindet, der die Arbeitswelt im Allgemeinen umkrempeln kann. Und das nicht nur zum Vorteil der Arbeitnehmer in den betroffenen Wirtschaftseinheiten. Erste Untersuchungen zeigen, dass der wirtschaftliche Aspekt der Unternehmenszerlegung in erster Linie in der Abspaltung profitabler beziehungsweise unprofitabler Geschäftszweige liegt.

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Publireportagen

10 Dinge, die Chefs gern vergessen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Nichts ist schlimmer als ein vergesslicher Chef – meinen viele. Informationen werden nicht vollständig oder gar nicht weitergegeben, Meetings und Entscheidungen werden vergessen oder wichtige Unterlagen nicht vorgelegt. Ein Albtraum für alle, die auf eine gute Leitungsarbeit angewiesen sind. Hier lässt sich allerdings mit bestimmten Methoden gut der Vergesslichkeit gegensteuern. Noch schlimmer als diese Formen des Vergessens sind allerdings alle Erscheinungen des Vergessens des einfachen menschlichen Anstandes. Der ist gerade im unternehmerischen Umfeld überaus wichtig, wird aber dennoch all zu oft vergessen. Chefs tun einfach nicht, was das gedeihliche Miteinander im Unternehmen und im einzelnen Bereich erfordert, und wundern sich dann über eine nachlassende Arbeitsmotivation, schlechter werdende Leistungen und ein allgemein unschöneres Arbeitsklima.

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Ursachen für Fehlentwicklungen im Unternehmen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Es läuft nicht rund im Unternehmen. Ständig wechseln die Mitarbeiter, Motivation und Anstrengungen lassen zu wünschen übrig, die Kosten steigen und die Ergebnisse sinken. Schnell wird dann die Schuld den Arbeitnehmern zugeschoben, obwohl die Ursachen für solche und ähnliche Fehlentwicklungen eher im Management liegen. Dazu kommt eine Sättigung der Innovationsbereitschaft in der europäischen Wirtschaft, die dazu führt, dass eher von Ressourcen, weniger aber von der Zukunftsausrichtung gelebt wird. Im folgenden Beitrag stelle ich einige Hypothesen zu den Versäumnissen des Managements auf, wenn es zu schwierigen Entwicklungen im Unternehmen kommt. Prüfen Sie selbst, was davon auf Sie und Ihr Unternehmen zutrifft – und sorgen Sie für wichtige Veränderungen!

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Estland: Digitale Citizenship für globale Unternehmer

Die frühere Sowjetrepublik Estland ist seit 2004 Mitglied der EU und gilt heute als einer der Vorreiter digitaler Technologien und eines digitalen Lifestyles. Jetzt erweitert das nördlichste Land des Baltikums sein digitales Angebot im globalen Massstab: Seine digitale Staatsbürgerschaft soll weltweit allen Menschen offenstehen. Die digitale Staatsbürgerschaft der Esten ist keineswegs eine Vision, deren Realisierung noch in weiter Ferne liegt. Die virtuelle Identität soll bereits ab Ende dieses Jahres allen Menschen, die sie wünschen, zur Verfügung stehen. Im Blick hat Estland damit vor allem globale Unternehmer, die eine digitale Firmenbasis brauchen. Kommentatoren fragen sich, ob mit dem estnischen Modell der Anfang vom Ende des Nationalstaats eingeleitet wird.

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Ausländische Unternehmen klagen über schwierige Marktbedingungen in der Schweiz

Sie zitterten und sie kämpften um ihre Jobs. Als selbst ein Warnstreik nichts mehr half, zogen sie vor das Regierungsgebäude in Liestal. Auch die kantonale Unterstützung blieb aus. Und jetzt ist es amtlich: Die US-Firma Harlan wird in Itingen BL insgesamt 200 Stellen streichen. Was aus den Schweizer Angestellten jetzt wird, ist noch offen. Klar ist, dass über einen entsprechenden Sozialplan zeitnah verhandelt wird. Seitens der Harlan-Geschäftsführung besteht die Zusage, dass die 200 Schweizer auf der Suche nach neuen Arbeitsplätzen massgeblich unterstützt werden. Ob es aber auch eine Abfindung gibt oder andere finanzielle Ausgleichsleistungen angedacht sind, bleibt vorerst unklar.

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