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Watson.ch mischt Online-News-Medien auf

2014 etablierten sich mit watson.ch und blickamabend.ch zwei neue Angebote auf dem Schweizer Online-Newsmarkt. Diese setzen dabei stark auf jugendliche User, mobile Nutzung und Social Media. Erstmals wurden die beiden Angebote im Rahmen des Jahrbuchs „Qualität der Medien 2015“ bewertet. Die wissenschaftliche Analyse zeigt, dass die Qualität auf den Einstiegsseiten von watson.ch im Vergleich zur Onlinearena überdurchschnittlich gut ist.

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Oettinger Davidoff AG unterzeichnet Joint-Venture-Vereinbarung

Die in Basel ansässige Oettinger Davidoff AG und die in Hongkong börsennotierte Sparkle Roll Group Limited gaben heute den Abschluss eines Aktionärsbindungsvertrags («Sharholders Agreement») für ein Joint Venture bezüglich Davidoff Zigarren und Zigarren-Accessoires in China bekannt. Oettinger Davidoff AG hält 49,9 %, Sparkle Roll Group Limited 51,1% am Joint Venture. Anfang dieses Jahres hatten beide Unternehmen bereits den Abschluss einer Rahmenvereinbarung für ein Joint Venture angekündigt.

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Unterhaltungsbranche um 3,8 Prozent gewachsen

Im letzten Jahr ist die Schweizer Medien- und Unterhaltungsbranche um 3,8 Prozent gewachsen und damit schneller als der Rest der Schweizer Wirtschaft. Die Konsumenten gaben insgesamt 13 Milliarden Franken aus.  Da den Nutzern der Konsum von Inhalten deutlich wichtiger ist, als ihn zu besitzen, sind Plattformen, die Inhalte zusammenziehen, und Streaming-Modelle weiter auf dem Vormarsch. Dies und weitere Trends zeigt die Studie „Swiss Entertainment & Media Outlook 2015-2019“ von PwC Schweiz.

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Smarthouse Media wird SVSP-Mitglied

Smarthouse Media ist ein weltweit tätiger Full-Service-Anbieter von Online-Finanzapplikationen. Er unterstreicht sein Engagement auf dem Schweizer Finanzplatz durch seinen Beitritt zum Schweizerischen Verband für Strukturierte Produkte (SVSP). Andreas Grunwald, Managing Director bei Smarthouse Media, äussert sich zum SVSP-Beitritt: „Smarthouse Media hat sich in den letzten Jahren durch innovative und technologisch ausgereifte digitale Konzepte als erfolgreicher Anbieter auch im Bereich Strukturierter Produkte etabliert. Mit der Mitgliedschaft als Partner im Branchenverband möchten wir unseren Teil zur erfolgreichen Weiterentwicklung des Schweizer Marktes beitragen. Gleichzeitig wollen wir durch diesen Schritt unser Engagement für Strukturierte Produkte und den Finanzplatz Schweiz unterstreichen.“

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Kurios: Nutzer kauft Domain google.com für eine Minute

Sanmay Ved, ehemaliger Google-Beschäftigter, hat die Haupt-Domain des Internetgiganten Google besessen - und das für eine Minute. Bereits am Dienstag hatte Ved nachgesehen, ob die Domain verfügbar sei. Einem „Business Insider“-Bericht nach war dies tatsächlich der Fall. „Ich dachte, es wäre ein Fehler, aber ich konnte tatsächlich den Kauf abschliessen“, lässt sich Ved zitieren.

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Saläre und Verdienstchancen von HF-Absolventen

Welche Verdienstchancen bietet ein Studium an einer Höheren Fachschule? Sehr gute, wie die neu erschienene Publikation "Saläre HF 2015/2016" zeigt. Durch den Einbezug der HF-Studenten in die Salärstudie konnte bei einigen Fachrichtungen des Tertiärstudiums erstmals eine durchschnittliche Karriere- und Salärentwicklung vom Studienstart bis zur Pensionierung aufgezeichnet werden.

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In Medienberichten verdrängen Männer die Frauen

In der medialen Berichterstattung sind Frauen weitaus weniger präsent als Männer. Eine durchgeführten Studie zufolge sind 82 Prozent der in den Medien vorkommenden Namen männlich.  Laut Studienleiter Eran Shor gibt es zwei Zutaten, die die unausgeglichene Darstellung begünstigen: „Die Zutaten sind die Voreingenommenheit der Medien mit Führungskräften auf Kosten aller anderen und der altbekannten 'gläsernen Decke', die Frauen nachhaltig davon abhält, in Führungspositionen zu gelangen.“

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Schweizer Baumeisterverband lanciert Kampagne

Eine landesweite Kampagne über die Arbeitsbedingungen auf dem Bau lanciert der Schweizerische Baumeisterverband. Auf über tausend Baustellen werden Plakate aufgehängt. Diese sollen zeigen, dass der Landesmantelvertrag (LMV) für das Bauhauptgewerbe der mit Abstand arbeitnehmerfreundlichste Gesamtarbeitsvertrag für Handwerker in der Schweiz ist. So gilt für Bauarbeiter die Rente ab 60. Für Maurer und Strassenbauer EFZ gilt ein Mindestlohn von 5500 Franken. Und sogar für Hilfsarbeiter ohne Ausbildung gilt noch ein Minimallohn von 4600 Franken.

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Hublot eröffnet zweite Produktionsstätte in Nyon

Hublot weihte nur sechs Jahre nach der Eröffnung seiner Produktionsstätte mit diversen Prominenten nun seine zweite ein. Somit verdoppelt sich die Fläche des Produktionszentrums in Nyon.  Vor anderthalb Jahren wurde mit den Baumassnahmen begonnen und jetzt ist es soweit: Am 29. September weihten Jean-Claude Biver, Vorstandsvorsitzender von Hublot und President der Watch Division der LVMH Group und Ricardo Guadalupe, CEO von Hublot, die zweite grosse Produktionsstätte von Hublot ein.

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Bundesgerichtsurteil zum Versand von rezeptfreien Arzneimitteln

Das schweizerische Bundesgericht hat entschieden, dass der Versand von rezeptfreien Arzneimitteln an die Patientinnen und Patienten nur zulässig sei, wenn dafür ein Rezept auf Basis eines persönlichen Kontaktes mit einem Arzt vorliegt. Diesen Entscheid bedauert Zur Rose - Europas grösste Online-Apotheke und führende Ärztegrossistin in der Schweiz - sehr: Das Bundesgericht verunmöglicht damit faktisch den Versand von rezeptfreien Arzneimitteln und hebt das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau auf, das die bewährten Sorgfalts- und Sicherheitsregeln von Zur Rose als gesetzeskonform eingestuft hatte.

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IKEA Schweiz setzt auf Geschlechtergerechtigkeit

Das weltweit führende Zertifizierungssystem für Gleichstellung, EDGE (Economic Dividends for Gender Equality), hat die Richtlinien, Praktiken und Zahlen von IKEA Schweiz in fünf unterschiedlichen Bereichen geprüft. Daraufhin erhielt IKEA Schweiz als erstes Unternehmen weltweit die höchste Zertifizierungsstufe des EDGE-Systems: «Lead». IKEA möchte einen besseren Alltag für die vielen Menschen schaffen - dies schliesst die Mitarbeitenden des Unternehmens auf der ganzen Welt ein. IKEA Schweiz engagiert sich bei ihren 3000 Mitarbeitenden seit Jahren für Geschlechtergerechtigkeit. «Die EDGE-Zertifizierung ermöglicht uns, zu prüfen, ob wir unseren Anspruch bezüglich Gleichbehandlung von Männern und Frauen bei IKEA tatsächlich erfüllen», erklärt Simona Scarpaleggia, CEO bei IKEA Schweiz.

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Neue iPhones ab dem 9. Oktober erhältlich

Ab dem 9. Oktober kommen die neuen Smartphones in über 40 Ländern – darunter auch die Schweiz – auf den Markt. Bis zum Jahresende werden die neuen iPhones in mehr als 130 Ländern verfügbar sein. „Die Verkäufe von iPhone 6s und iPhone 6s Plus sind phänomenal gewesen und übertreffen sämtliche früheren Verkaufsergebnisse an einem ersten Wochenende in der Geschichte von Apple“, sagt Tim Cook, CEO von Apple. „Das Feedback der Kunden ist unglaublich und sie lieben 3D Touch und Live Photos. Wir können es kaum erwarten, am 9. Oktober den Kunden iPhone 6s und iPhone 6s Plus in noch mehr Ländern anzubieten.“

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Publireportagen

Analyse: Rot-Grün stimmt im Nationalrat pro Gewerkschaftspolitik  

SEV und syndicom haben das Stimmverhalten der Nationalrätinnen und Nationalräte auswerten lassen. Ergebnis: SP, Grüne und Grünliberale stimmen im Nationalrat am häufigsten so ab, wie es der Haltung der beiden Gewerkschaften entspricht. Die SVP-Nationalräte rangieren praktisch geschlossen am Ende des Rankings. Die beiden Gewerkschaften SEV und syndicom haben die Berner Kommunikationsagentur Border Crossing AG beauftragt, das Verhalten aller Nationalräte und Nationalrätinnen in bestimmten Abstimmungen der letzten vier Jahre auszuwerten.

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Zahlungsmoral sinkt bei Übersee-Unternehmen

In Amerika ist die Zahlungsmoral schlecht. Laut den befragten Unternehmen waren am Ende der Zahlungsfrist immer noch 49 % der Auslands- und 45 % der Inlandsforderungen unbezahlt. Das geht aus dem aktuellen Zahlungsmoralbarometer des Kreditversicherers Atradius hervor. Für die Studie wurden mehr als 800 Unternehmen in Brasilien, Kanada, Mexiko und den Vereinigten Staaten zum Zahlungsverhalten ihrer Kunden im In- und Ausland befragt. Die Zahlungsmoral auf dem Doppelkontinent ist damit momentan schlechter als in Europa. Zum Vergleich: Bei europäischen Firmen waren zuletzt 35 % der Auslandsforderungen und 40 % der Inlandsforderungen am Fälligkeitstag noch offen.

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Schweizer Immobilienpreise setzen Höhenflug fort

Dem Schweizer Immobilienanlagemarkt geht es wieder besser. Die Marktakteure blicken wieder leicht optimistisch nach vorne. Dies sind die Erkenntnisse einer Studie des Beratungsunternehmens KPMG. Für den Stimmungsumschwung bei den befragten Immobilienexperten verantwortlich war die Loslösung des Frankens vom Euro durch die Schweizerische Nationalbank und die Einführung von Negativzinsen. „Dank den kontinuierlichen Mietzinseinnahmen haben Immobilieninvestments als Anlagealternative nochmals an Attraktivität gewonnen“, sagt Ulrich Prien, Leiter Immobilien bei KPMG Schweiz.

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Karrieremesse für Ingenieure: advanceING am 20.10. in Zürich

Es ist der einzige Schweizer Karriere- und Weiterbildungstag für Ingenieure und Techniker: Am 20. Oktober findet zum dritten Mal in Zürich die advanceING statt. Diesmal unter dem Motto „Ingenieurgeist trifft Karriere". Das Besondere an der Messe ist, dass sie sich sowohl an Berufseinsteiger als auch an Professionals richtet. Als branchenübergreifende Plattform bietet die advanceING Kontakte zu attraktiven Arbeitgebern mit rund 1'000 Vakanzen sowie individuelle Beratung zu Weiterbildung, Arbeitsrecht und Laufbahnplanung. Highlights 2015 sind die Sternstunden mit ESA-Astronaut Hans Schlegel und die exklusive Präsentation der aktuellen Salärstudie von Swiss Engineering STV.

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Globus reduziert Konzernzentrale um 60 Stellen

Die Globus AG hat entschieden, ihre Zentrale in Spreitenbach zu restrukturieren und dabei ca. 60 der 400 Vollzeit-Arbeitsplätze abzubauen. Eine zentrale Ursache für diese Änderungen ist das herausfordernde wirtschaftliche Umfeld im Non-Food-Detailhandel. Um den gekündigten Mitarbeitern entgegenzukommen, wird ein grosszügig gestalteter Sozialplan angewendet. Der Stellenabbau verläuft nach Möglichkeit über natürliche Fluktuation und vorzeitige Pensionierungen. Dennoch wird es aller Voraussicht nach etwa 40 Entlassungen geben. Den betroffenen Mitarbeitern wird nach Möglichkeit eine Weiterbeschäftigung an anderer Stelle innerhalb der Migros-Gruppe angeboten.

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