Finanzen

Konflikt zwischen Italien und der EU bedeutet nicht das Ende des Euro

Der Budgetstreit zwischen der EU-Kommission und Italien spitzt sich zu. Bis Mitte November muss die italienische Regierung ein revidiertes Budget für 2019 in Brüssel einreichen. Sie wird Korrekturen vornehmen, aber die Vorgaben der EU bei weitem nicht erfüllen. Der Machtkampf in der Eurozone hat dem Euro bisher aber nur wenig zugesetzt, auch gegenüber dem Franken. Während der Eurokrise zwischen 2010 und 2012 hat der Euro zum Franken noch deutlich an Wert verloren. Der EUR/CHF Wechselkurs sank von 1.50 auf 1.04, bevor die Nationalbank mit der Einführung des Euromindestkurses von 1.20 die Notbremse zog.

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Zahl an Neugründungen in der Schweiz auf Rekordkurs - Crypto Valley Zug boomt

Die Schweizer Start-up-Branche ist im laufenden Jahr erneut auf Rekordkurs. Neue Firmen spriessen wie Pilze aus dem Boden. Ein Hotspot ist Zug. Der Kanton hat sich als Crypto Vally zu  einem Eldorado für Jungunternehmer entwickelt. Insgesamt dürften in der Schweiz 2018 mehr Unternehmen neu in das Schweizer Handelsregister eingetragen werden als je zuvor. Das zeigen die Erhebungen der Online-Firmengründungsplattform STARTUPS.CH.

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Für kassenpflichtige Medikamente erneut massive Preissenkungen

Die heute vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) kommunizierten Einsparungen von 100 Millionen Franken für die Preissenkungsrunde 2018 bei den kassenpflichtigen Medikamenten werden erneut deutlich höher ausfallen als ursprünglich angenommen. Allein durch die Preisüberprüfungsrunden 2017 und 2018 sind somit insgesamt Preissenkungen von 325 Millionen Franken verordnet worden. Mit diesen schmerzhaften Preissenkungen leisten die Pharmafirmen einmal mehr einen gewichtigen Beitrag zur Dämpfung der Gesundheitskosten.

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Hohe Kosten, geringe Wirkung: Fatca erweist sich als Flop

Seit rund vier Jahren müssen Schweizer Finanzinstitute die Steuerbehörden in Washington über die Depots und Konten ihrer US-Kunden informieren. Das Datenprogramm Fatca soll es US-Steuerzahlern erschweren, Gelder über internationale Banken zu verstecken; doch rasch erwies sich Fatca auch als teure Belastung für Finanzhäuser auf der ganzen Welt. So mussten die Schweizer Banken bis heute über 500 Millionen Franken aufwenden, um die Informationsanforderungen der Amerikaner zu stemmen.

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Top-Bonität der Graubündner Kantonalbank (GKB) durch S&P bestätigt

Die Ratingagentur Standard & Poor's bestätigt das ausgezeichnete Rating der Graubündner Kantonalbank (GKB) mit der Note „AA/stabil“. Zur Top-Beurteilung der Bank beigetragen haben ihre sehr starke Kapitalisierung, ihre stabile Ertragssituation, ihr hoher Marktanteil im Kanton sowie die Staatsgarantie. Der aktuelle Ratingbericht von Standard & Poor's vom 30. Oktober bestätigt die erstklassige Bonität der Graubündner Kantonalbank.

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Jede fünfte Schweizer Firma erleidet Umsatzeinbussen wegen säumiger Kunden

Schweizer Unternehmen sind weiterhin besonders häufig von verspäteten Zahlungen im Firmengeschäft betroffen. Das zeigt das aktuelle Zahlungsmoralbarometer des internationalen Kreditversicherers Atradius für Westeuropa. 92,5% der Schweizer Studienteilnehmer gaben an, dass ihre Abnehmer Rechnungen in den vergangenen zwölf Monaten erst nach Ablauf des Fälligkeitstermins beglichen hätten. Das sind zwar 3% weniger als in der Vorjahresbefragung, aber immer noch weit mehr als in den meisten der 13 für die Studie betrachteten Länder. Nur in Österreich und Belgien berichteten noch mehr Firmen von Erfahrungen mit säumigen Kunden. Bei gut jedem fünften Schweizer Unternehmen (21,4%) führten überfällige Aussenstände sogar zu Umsatzeinbussen.

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Bankkundenbefragung 2018: Was sich Millennials von ihrer Bank wünschen

Wie betreiben junge Bankkunden in der Schweiz, Deutschland und Österreich ihre Bankgeschäfte? Welchen Stellenwert haben bei ihnen das Digital, Mobile und Open Banking und wie wichtig ist für sie die Filiale vor Ort? Für eine Vergleichsstudie hat das Marktforschungsinstitut CENSUSWIDE im Auftrag des Digital-Banking-Softwareanbieters CREALOGIX jeweils ca. 1.000 Bankkunden in der Schweiz, Deutschland und Österreich im Alter zwischen 18 und 45 Jahren zu ihren Erwartungen an ihre Bank befragt.

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Altersvorsorgesystem: Schweiz fällt im weltweiten Vergleich auf 11. Rang zurück

Im Vergleich von 34 Altersvorsorgesystemen weltweit belegt die Schweiz den 11. Rang. Dies ist das Ergebnis des Melbourne Mercer Global Pension Index (MMGPI), der in diesem Jahr zum zehnten Mal erschienen ist. Die alternde Bevölkerung stellt nach wie vor eine Herausforderung für die Regierungen weltweit dar. Politische Entscheidungsträger kämpfen damit, die finanzielle Sicherheit für ihre Rentner so zu gestalten, dass sie sowohl für den Einzelnen angemessen als auch für die Wirtschaft nachhaltig ist.

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Politikergehälter im Vergleich zur Bevölkerung - weltweites Ranking

Als Vertreter einer ganzen Nation verdienen die Staats- und Regierungschefs der Welt in der Regel mehr als der Otto Normalverbraucher. Im internationalen Vergleich ist das Jahresgehalt der Repräsentanten durchschnittlich sechsmal höher als das der Einwohner. Das geht aus einer Analyse der Jobsuchmaschine Adzuna hervor, welche die Jahresgehälter von Vertretern aus 45 Nationen mit dem Durchschnittseinkommen der Bevölkerung verglichen hat.

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Mit RISE investieren wie Milliardäre: Vermögensverwaltung mit KI

Mit RISE kann erstmals auch ein breiter Investorenkreis sein Geld wie milliardenschwere Hedge Funds anlegen. Damit bietet RISE Wealth Technologies, Entwickler der bewährten Trading-Technologie von Quantumrock, dem Anbieter von Finanzprodukten zur BaFin-lizensierten Vermögensverwaltung sowie voll automatischer Handelssysteme, institutionellen und privaten Anlegern eine auf künstlicher Intelligenz basierte Investmentstrategie.

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Video zeigt E-Banking-Nutzern, wie man sich gegen Betrüger schützen kann

Cyber-Kriminelle gehen mit immer besser gefälschten Mails auf die Jagd nach Passwörtern und vertraulichen Daten. Damit E-Banking-Nutzerinnen und -Nutzer gefährliche Nachrichten in ihrem Postfach besser erkennen können, hat die Plattform „eBanking – aber sicher!“ der Hochschule Luzern eine neue Informationskampagne gestartet. Seit Mitte August rollen grosse Phishing-Wellen durch die Schweiz: „Kriminelle verschicken auf den ersten Blick vertrauenswürdig wirkende E-Mails im Namen der Post, von Banken oder Versicherungen, komplett mit Logo und in gutem Deutsch“, erläutert Oliver Hirschi, Experte für Informationssicherheit an der Hochschule Luzern.

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CODE_n CONTEST Gewinner: Start-up Airfox mit Blockchain-Finanz-App

Ob einfache Bareinzahlungen, Mikrokredite und internationale Überweisungen - ein Bankkonto ist die Voraussetzung für viele wichtige Finanzdienstleistungen. Die Android-App des Start-ups Airfox aus Boston ermöglicht Menschen überall auf der Welt, die keinen oder einen eingeschränkten Zugang zu Kreditinstituten haben, diese unkompliziert per Smartphone in Anspruch nehmen zu können.

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Publireportagen

Meldeportal für Geldwäscherei-Verdacht: Verzögerung wegen Sicherheitslücken

Auf Ende Jahr wollte die Meldestelle für Geldwäscherei MROS ein neues Online-Portal namens goAML einführen, auf dem die Banken ihre Geldwäscherei-Verdachts-Meldungen hätten erfassen sollen. Doch nun verzögert sich die Einführung aufgrund von sicherheitsrelevanten Schwachstellen um mindestens ein halbes Jahr, schreibt die „Handelszeitung“ in ihrer neusten Ausgabe.

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Brexit wird von Finanzmärkten unterschätzt

Am 29. März 2019, in weniger als sechs Monaten, wird Grossbritannien die EU verlassen. Der Brexit wird dann Tatsache. Wie das zukünftige vertragliche Verhältnis zwischen der Insel und dem Kontinent dann aussehen wird, steht in den Sternen. Eine Lösung der offenen Streitpunkte wie die Grenze zwischen Irland und Nordirland ist nicht in Sicht. Dabei können es sich weder Grossbritannien noch die EU leisten, Ende März mit einem vertragslosen Zustand dazustehen.

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Euro Millions-Rekordgewinn: Spieler sahnt 183'897'039.30 Franken ab

Ein Tipp mit den Zahlen 7 - 17 - 29 - 37 - 45 und den Sternen 3 - 11 führte anlässlich der Euro Millions-Ausspielung von heute Abend zu einem neuen Rekordgewinn in der Schweiz. Sagenhafte Fr. 183'897'039.30 gehen an einen Spieler aus der Region Nordwestschweiz (Aargau, Basel-Land, Basel-Stadt, Solothurn). Der glückbringende Spielschein enthält sieben Felder für einen Einsatzbetrag von Fr. 24.50. Der richtige Tipp befand sich im sechsten Tippfeld.

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Der Weg zur finanziellen Freiheit: Jeder kann es schaffen

Freiheit, das ist einer der wichtigsten Werte für viele überhaupt. Frei sein von Personen, materiellen Dingen, Normen - oder finanziell unabhängig sein. Letzteres ist für vieles die Grundlage der ultimativen Unabhängigkeit. Keine Schulden mehr zu haben, eine Millionen Euro auf dem Konto, komplett frei über sein Geld entscheiden zu können, finanzielle Absicherung - für jeden kann der Begriff „finanzielle Freiheit” dabei etwas anderes bedeuten.

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