Finanzen

Allianz Vermögensstudie: Schweiz kehrt auf den Spitzenplatz zurück

Trotz zunehmender politischer Spannungen war 2017 es nahezu perfektes Jahr für Anleger: Die wirtschaftliche Erholung nach der Finanzkrise fand ihren Höhepunkt in einem synchronen Aufschwung rund um den Globus und die Finanzmärkte zeigten eine starke Entwicklung, allen voran die Aktienmärkte. Die Brutto-Geldvermögen der privaten Haushalte wuchsen daher kräftig mit 7,7 Prozent. Das globale Brutto-Geldvermögen kletterte auf über EUR 168 Billionen. Auch für die schweizerischen Sparer war das Jahr 2017 ein gutes Jahr: Das Brutto-Geldvermögen erzielte mit 5,9 Prozent den höchsten Zuwachs seit 2009.

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Als „Geldesel“ für Kriminelle arbeiten? Warnung vor zwielichtigen Jobangeboten

Die Kantonspolizei wird immer wieder auf zwielichtige Stellenangebote aufmerksam. Gesucht werden dabei Finanzagenten (Money Mules), welche deliktisch erwirtschaftetes Geld ins Ausland transferieren sollen. Jobangebote dieser Art sind hauptsächlich auf Internet-Plattformen zu finden. Darin werden hohe Provisionen bei geringem Arbeitsaufwand in Aussicht gestellt. Die Internetseiten wirken seriös und gelegentlich werden auch existierende Firmenbezeichnungen missbraucht.

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PostAuto leistet Rückzahlung von 205 Millionen an Bund, Kantone und Gemeinden

Unter Federführung des Bundesamts für Verkehr (BAV) und zusammen mit der Konferenz der kantonalen öV-Direktoren (KöV) wurde der Rückzahlungsbetrag an Bund, Kantone und Gemeinden festgelegt. PostAuto wird nach diesen Vorgaben Rückzahlungen in Höhe von 188.1 Millionen Franken für die Jahre 2007 bis 2018 leisten. Die Post löst damit ihr Versprechen nach einer raschen und unkomplizierten Rückerstattung ein. Darüber hinaus beabsichtigt PostAuto die freiwillige Rückführung in Höhe von 17.2 Millionen Franken für die Periode vor 2007. Für die Post ist das ein wichtiger Schritt in der lückenlosen Aufarbeitung und eine zentrale Voraussetzung für den Neuanfang.

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Kein Kavaliersdelikt: Versicherungsbetrug ist alles andere als selten

Versicherungsbetrug ist weit verbreitet. Schätzungsweise zehn Prozent der Schadenzahlungen beruhen auf betrügerischen Forderungen. Die Allianz Suisse setzt sich immer erfolgreicher zur Wehr und konnte allein im vergangenen Jahr unberechtigte Forderungen in Höhe von 45 Millionen Franken abwehren. Zur Aufdeckung von so genannten Dubiosfällen spielt auch die Digitalisierung künftig eine wesentliche Rolle.

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Geld- und Zinspolitik: Lange kann die SNB nicht mehr ruhig bleiben

Am 20. September wird die Nationalbank ihren geldpolitischen Entscheid bekanntgeben. Sie wird ihr Zinsziel nicht ändern und weiter einen Libor-Satz von -0.75% anstreben. Interessieren werden vor allem die Aussagen zum Franken und allfällige Hinweise auf die zukünftige Zinspolitik. Erfahrungsgemäss wird sich die SNB zu diesen Themen aber bedeckt halten. Sie wird die Gefahr eines zu starken Frankens betonen und ihre Bereitschaft für Interventionen bestätigen. Bezüglich Zinsen wird sie gar nichts sagen. Sowohl beim Franken als auch bei den Zinsen wird die SNB aber irgendwann Farbe bekennen müssen.

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FL: Automatischer Informationsaustausch (AIA) mit weiteren Partnerstaaten

Die Regierung hat in ihrer Sitzung vom 4. September den Bericht und Antrag betreffend die Notifikation der Partnerstaaten gemäss Abschnitt 7 Absatz 1 Buchstabe f der Multilateralen Vereinbarung der zuständigen Behörden über den automatischen Informationsaustausch über Finanzkonten (MCAA) verabschiedet. Die Regierung schlägt dem Landtag einen weiteren massgeblichen Ausbau der Liste der Partnerstaaten für einen AIA ab dem Jahr 2020 mit Bezug auf Meldedaten ab dem 1. Januar 2019 vor. Darunter befinden sich Panama, Hongkong (China), die Vereinigten Arabischen Emirate und der G20-Staat Türkei.

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Der Bundesrat will das Hypothekar- und Kreditverbot von PostFinance aufheben

An seiner Sitzung vom 5. September 2018 hat der Bundesrat eine Aussprache zur Weiterentwicklung von PostFinance geführt. Er hat das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) beauftragt, in Zusammenarbeit mit dem Eidgenössischen Finanzdepartement (EFD) eine Vernehmlassungsvorlage zu einer Teilrevision des Postorganisationsgesetzes auszuarbeiten. PostFinance soll es erlaubt werden, auch Hypotheken und Kredite anzubieten.

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Die neue Radio/TV-Abgabe – ausländische Unternehmen werden kräftig abkassiert

Am 14. Juni 2015 hat das Volk das neue Radio- und Fernsehgesetz (RTVG) angenommen und sich damit für eine Neuregelung der Empfangsgebühren hin zu einem geräteunabhängigen Modell entschieden. Diese werden ab Anfang 2019 in ihrer neuen Form erhoben, und unterdessen ist weitgehend klar, wie die Erhebung umgesetzt wird. Leider gibt es dabei ein paar bisher wenig beachtete Eigenheiten, die aus unserer Sicht unsinnig geregelt sind und zu Problemen führen werden.

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Kanton Luzern: Budget 2019 - Schuldenbremse kann eingehalten werden

Das Budget 2019 des Kantons Luzern sieht einen Aufwandüberschuss von 26,3 Millionen Franken vor. Das entspricht 0,9 Prozent des betrieblichen Gesamtaufwandes von 2,9 Milliarden Franken. Der Regierungsrat hat sich im Rahmen des Aufgaben- und Finanzplans (AFP) 2019-2022 intensiv mit sämtlichen kantonalen Leistungsbereichen auseinandergesetzt, sich auf die Kernaufgaben fokussiert und einzelne Leistungen priorisiert.

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Fintech-Betrug: Rechnungen an Coop und Digitec fingiert - 2,4 Mio. Franken Schaden

Das Zürcher Fintech Advanon, das als digitale Rechnungsplattform agiert, ist einem mutmasslichen Betrüger aufgesessen. Er fingierte Rechnungen in Millionenhöhe an Coop und Digitec, wie die „Handelszeitung“ in ihrer neusten Ausgabe schreibt. Der Basler Grossverteiler prüft das weitere Vorgehen. Für den Onlineshop der Migros ist der Fall neu. Man könne deshalb keine Aussagen zu einer möglichen Reaktion machen, sagt ein Digitec-Sprecher.

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Überraschungen vermeiden: Elektronische Zollbelege korrekt beziehen und archivieren

Wenn Ihr Unternehmen Waren importiert, dann wird die darauf lastende Mehrwertsteuer vom Zoll als sogenannte Einfuhrumsatzsteuer erhoben und Ihnen entweder direkt oder via Post oder Spediteur verrechnet. Als MWST-pflichtiges Unternehmen haben Sie auch auf diesen Steuern ganz normal Vorsteuerabzug zugut - sofern die Zollpapiere richtig ausgestellt sind und Ihnen auch in der korrekten Form vorliegen.

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Passende Gewerbeimmobilie finden – darauf sollte man achten

Eine der wichtigsten Entscheidungen für Geschäftsgründungen ist der Bürostandort. Welcher Standort geeignet ist, finden Existenzgründer mit einer Standortanalyse heraus. Wie eine Standortanalyse funktioniert und worauf man bei der Suche nach einer Gewerbeimmobilie achten muss, erfahren sie hier. Es spielt keine Rolle, ob eine Immobilie für ein Büro, eine Produktionsstätte oder ein Ladengeschäft gesucht wird: In den vielen Fällen entscheidet der Standort über den Erfolg eines Unternehmens. Deshalb ist es bei der Suche nach einer geeigneten Gewerbeimmobilie ratsam, eine umfassende Standortanalyse durchzuführen.

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