Organisation

Durch Active Sourcing zu den besten Mitarbeitern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die klügsten Köpfe sind rar gesät, entsprechend radikal wird der Kampf um diese Mitarbeiter von Seiten der Unternehmen geführt. Inzwischen verlassen sich Unternehmen nicht mehr darauf, dass die Besten bei ihnen anklopfen. Sie werden selbst tätig – mit ansehnlichem Erfolg. Wartezeit? Können wir uns nicht leisten! Das Internet macht es recht einfach möglich, die besten Mitarbeiter von anderen Unternehmen anonym anzusprechen. Früher waren dafür Headhunter notwendig, die noch dazu per Telefon Kontakt aufnehmen mussten. Mit sozialen Netzwerken lässt sich das umgehen. Stellenanzeigen werden zwar nach wie vor geschrieben und eingesetzt, aber die lange Wartezeit ist den meisten grossen Unternehmen ein Dorn im Auge. Im Fachjargon wird das aggressive Anwerben auch als Active Sourcing bezeichnet, inzwischen sind in diesem Bereich bereits doppelt so viele Personen tätig wie noch vor zwei Jahren. Diese Zahl stammt zwar aus einer Umfrage unter 10.000 Personalleitern in Deutschland, die Prozentwerte sind aber auf andere Industrieländer übertragbar.

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Bossing ist Mobbing von ganz oben

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mobbing ist in der Sprache der modernen Berufswelt längst angekommen und zum gängigen Begriff geworden. Doch es gibt noch eine Steigerung dieser unangenehmen Situation am Arbeitsplatz. Bossing ist Mobbing von ganz oben und somit eine der übelsten Varianten der Demontage von Arbeitnehmern. Am Beginn stehen Ungerechtigkeiten und Schikanen Mobbing geht in den meisten Fällen von Kollegen aus, wobei dieser Umstand durchaus auch von der Firmenleitung gebilligt oder zumindest geduldet werden kann. Bossing hingegen geht darauf zurück, dass der Chef oder die Personalleitung beschlossen hat, einen Mitarbeiter systematisch aus dem Unternehmen zu vertreiben.Wer einen speziellen Kündigungsschutz hat oder aus anderen Gründen nur schwer entlassen werden kann, wird beim Bossing in die soziale Isolation gedrängt und systematisch eingeschüchtert. Häufig führt diese Taktik zum Erfolg und der Betroffene kündigt von sich aus.

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Achtung Kunde – bitte füttern und streicheln!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kunden sind eine besonders eigenwillige Spezies! Sie sind der Grund für alle unternehmerischen Tätigkeiten, sie sind wählerisch, wechseln gern den Anbieter, nennen sich mal Geschäftspartner, mal Endverbraucher und wollen vor allem eines – gehegt und gepflegt werden. Lesen Sie hier, was eine faire und gute Beziehung zum Kunden ausmacht. Jeder Produkt- und Leistungsempfänger ist ein Kunde Kunden verstehen sich längst nicht mehr als willige Waren- und Leistungskäufer, sondern durchaus als der wichtigste Bestandteil in der Vermarktungskette. Und es gibt vieles, was Kunden wollen und mindestens ebenso vieles, was sie gar nicht mögen. Es ist egal, ob Sie mit Ihrem Unternehmen im Segment B2B unterwegs sind oder ob Sie sich mit Ihren Leistungen direkt an den Endverbraucher wenden. Und ebenso egal ist es, ob Sie Produkte und Leistungen direkt offerieren oder ob Sie als Agentur, Zwischenhändler oder Detailhändler am Markt auftreten. In jedem dieser Marktsegmente müssen Sie nicht nur Kunden suchen, sondern diese auch hegen und pflegen. Trotz all Ihrer vielleicht berechtigten Interessen muss klar sein, dass Anzahl, Zahlungskraft und Treue Ihrer Kunden die wichtigsten Grundlagen für den Erfolg Ihres Unternehmens sind. Dies gilt gerade in Zeiten, in denen die Konkurrenz scheinbar nie schläft und immer den berüchtigten Fuss in der Tür Ihres Kunden hat.

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Wer sagt, dass Stress etwas Schlechtes sei?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Stress ist eines der am häufigsten verwendeten Wörter im Arbeitsalltag. Auch in der Jugendsprache hat es seinen festen Platz gefunden, selbst wenn es hier nur selten in seiner ursprünglichen Form zu entdecken ist. Selbst in offenbar harmlosen Situationen einer normalen Anforderung sprechen heute viele von Stress. Durchweg negativ besetzt wird dabei der eigentliche Sinngehalt und die antreibenden Wirkungen von Stress völlig missverstanden. Schauen wir uns doch einmal näher an, was Stress ist und wie er auf die Menschen tatsächlich wirkt. Stress von Überforderung abgrenzen Bevor wir uns an den Sinngehalt von Stress und seine Bedeutung im menschlichen Dasein wagen, sollten wir Stress zunächst von einer ständigen Überforderung abgrenzen. Damit hat Stress nun wirklich nichts zu tun. Darüber hinaus sollten wir uns auch gleich zu Beginn davor verwahren, Stress als etwas rundum Negatives und Belastendes zu betrachten. Eine permanente Überforderung ist letztlich nur die Anhäufung von unbewältigtem Stress und wirkt erst dann negativ, wenn wir nicht in der Lage sind, uns nachhaltig davon zu befreien. Überforderung hat in diesem Sinne also nicht wirklich etwas mit Stress an sich zu tun.

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Neue Mitarbeiter gekonnt einschulen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kommt ein neuer Mitarbeiter ins Unternehmen, ist er vorwiegend mit vielen Unsicherheiten konfrontiert. Damit er dennoch nicht gleich abgeschreckt wird oder den Mut verliert, gilt es, ihm die Integration in den Arbeitsablauf so einfach wie möglich zu machen. Dabei sollten einige Aspekte bei der Einarbeitung berücksichtigt werden. Orientierungshilfe Einarbeitungsplan Wie bei vielen anderen Dingen auch braucht es eine gute Planung, damit der Start in den neuen Abschnitt des Kollegen auch gut funktioniert. Ein Einarbeitungsplan bietet Orientierung und Sicherheit, wobei er auch dazu genutzt werden kann, Erwartungen und Ziele genau zu definieren. Darüber hinaus ist er eine perfekte Grundlage für einen regelmässigen Austausch und Dialog zwischen Mitarbeiter und Führungskräften.

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Wie Ihnen das Networking in neuen Unternehmen gelingt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein erstklassiger Hochschulabschluss, diverse absolvierte Praktika, Erfahrungen im Ausland – aber von der echten Welt in Unternehmen hat dieser hypothetische Bewerber dennoch keinen blassen Schimmer. Gerade beim Aufbau dringend benötigter Beziehungen tun sich viele junge Fachkräfte schwer. Wir zeigen Ihnen, wie Ihnen das Networking unter den Kollegen auch ohne Erfahrung gelingt. Ausgesetzt im Dschungel Junge Mitarbeiter verbindet ein Problem: Sie sind unerfahren und verfügen über keinerlei Kontakte in der Branche oder auch nur in dem Unternehmen, in welches sie einsteigen. Dabei ist es egal, ob es sich nur um eine 17-jährige Lehrkraft handelt oder einen 24-jährigen Kollegen mit erstklassigem Universitätsabschluss. Die Ursache der Probleme ist im fremden Umfeld zu finden: Für viele Menschen ist der erste echte Arbeitstag ein Grund zur Sorge, da sowohl das Umfeld als auch die Mitarbeiter und deren Stärken, Schwächen und Persönlichkeiten vollkommen unbekannt sind.

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Troubleshooting oder Wie Sie Konflikte konstruktiv bewältigen - Teil 3

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kommen wir im dritten und finalen Teil unseres Artikels zur letzten Stufe der Konfliktbewältigung - dem Konfliktgespräch. Wenn es Erfolg haben soll, muss das Gespräch bewusst und klar geführt werden. Sinn und Zweck ist es zwar, zu einem nachhaltigen Ergebnis zu kommen. Aber auch die Art und Weise, wie die Lösung zu Stande kommt, hinterlässt einen starken Eindruck bei allen Beteiligten. Ein Konfliktlösungsprozess wirkt nach. Wenn er optimal verläuft, haben Sie einen wichtigen Schritt gemacht, um zukünftige Konflikte zu vermeiden. Wie schon erwähnt, sollten Sie nicht mit der Brechstange vorgehen. Eine schnelle Lösung ist unter Umständen auch schnell wieder verpufft. Oft fällt es gerade Führungskräften schwer, Konflikte langsam aufzulösen. Sie sind es gewohnt, effizient und schnell zu entscheiden. Bei den Streitparteien handelt es sich allerdings um Menschen, die ihr eigenes Tempo haben. Wenn Sie eine nachhaltige Konfliktlösung anstreben, sollten Sie Geduld haben.

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Troubleshooting oder Wie Sie Konflikte konstruktiv bewältigen - Teil 2

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nachdem wir im ersten Teil des Artikels den Begriff "Konfliktbewältigung" definiert und mögliche Warnsignale für aufkommende oder schwelende Konflikte beschrieben haben, folgt hier nun einleitend ein Tipp für Ihre Praxis als Führungskraft. Wir hatten es schon beschrieben: Je früher Sie ein Problem ansprechen und klären, desto besser. Zu Beginn eines Konflikts sind negative Gefühle - Ärger, Enttäuschung, Wut etc. - nur gering ausgeprägt. In dieser Phase fällt es noch relativ leicht, konstruktiv und sachlich mit Mitarbeitern zu reden bzw. zu verhandeln.

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Troubleshooting oder Wie Sie Konflikte konstruktiv bewältigen - Teil 1

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Konflikte gehören zum Alltag, sowohl im Privat- als auch im Berufsleben. Wer Konflikte vermeidet, leugnet oder unterdrückt, wird auf Dauer nicht glücklich. Denn es geht nicht darum, Streitigkeiten dauerhaft auszuschliessen, sondern sie so zu lösen, dass etwas Konstruktives dabei herauskommt. Ansonsten drohen negative Auswirkungen oder sogar Eskalationen, nach denen eine Lösung kaum noch möglich ist. Konflikten permanent aus dem Weg zu gehen, ist definitiv kontraproduktiv. Genau das tun aber viele Menschen, weil ihnen die Entschlossenheit und der Mut fehlen, ihre Karten offen auf den Tisch zu legen und nach einer Lösung des Problems zu suchen.

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Nutzen Sie Ihre Zeit effektiv und selbstbestimmt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Stecken Sie mal wieder in Ihrer ganz persönlichen Zeitfalle? Sicher, Sie haben die notwendigsten Aufgaben im Griff, aber der Termindruck für das aktuelle oder bereits das nächste Projekt wächst von Tag zu Tag? Wenn dieses Gefühl schon länger andauert, sollten Sie sich überlegen, wie Sie diesen Stressfaktor abbauen und ein vernünftiges Zeitmanagement für Ihren Büroalltag entwickeln können. Aber: Von alleine wird das nicht passieren. Sie müssen schon entschlossen an die Sache herangehen und die Initiative ergreifen, damit Sie eine dauerhafte und nachhaltige Lösung für Ihr Zeitproblem finden.

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Sozialprogramme für Mitarbeiter

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Zeiten, in denen Unternehmen auf dem Arbeitsmarkt eine grosse Auswahl an geeigneten Bewerbern hatten, sind vorbei. Daran hat auch die europäische Freizügigkeitsregelung nichts geändert. Fachkräfte sind europaweit zur Mangelware geworden. Schon aus diesem Grund ist es für die Unternehmen wichtig, gut qualifizierte und erfahrene Mitarbeiter langfristig an den Betrieb zu binden. Eine gute Möglichkeit dazu sind Sozialprogramme, die die Unternehmen selbst auflegen und ausgestalten können. Mitarbeiter nicht kaufen, aber binden Es soll auch in der Schweiz Unternehmen geben, die ihre neuen Mitarbeiter mit grossem Aufwand an finanziellen Mitteln regelrecht einkaufen. Hier werden zum Teil echte "Kopfgelder" ausgelobt, um die besten Fachkräfte für sich zu gewinnen. Eine der Möglichkeiten ist hier auch das gezielte Abwerben von Mitarbeitern aus anderen Unternehmen; natürlich wird das nicht offensiv beworben und auch eher im Verborgenen umgesetzt.

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Mit Self-Tracking-Tools die Arbeitsleistung steigern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Moderne Smartphones und Computer-Software machen es möglich: Immer mehr Menschen kontrollieren beim Self-Tracking nicht nur ihre Gesundheit, ihre Sportleistungen und ihr Essen, sondern auch ihre Arbeitsleistung. Unzulässig ist jedoch die Überwachung von Mitarbeitern durch den Arbeitgeber, wenn kein betriebsbedingter Grund vorliegt. Self-Tracker erfassen Ihr gesamtes Leben Echte Self-Tracker erfassen einfach alles: die Anzahl Ihrer Schritte, die Dauer des Schlafes oder die Höhe des Blutdrucks. Vielfältige Smartphone-Apps sorgen dafür, dass ein Nutzer sein gesamtes Leben überwachen und dokumentieren kann. Kann die Leistung im Job durch den Einsatz dieser Gadgets gesteigert werden?

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Weniger Kontrolle, mehr Freiheiten: So passen Sie Ihren Führungsstil an

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gehören die Mitarbeiter an die kurze Leine oder sollen sie lieber frei in ihrem Gehege herumlaufen? Bei der Frage nach dem Führungsstil gehen die Meinungen oft auseinander. Die richtige Lösung ist, wie so oft, der Mittelweg. Warum Sie bei der Führung Ihrer Mitarbeiter Freiräume lassen müssen und wo Sie diese lieber vermeiden sollten, zeigt Ihnen dieser Artikel.

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Publireportagen

Schluss mit dem Wahnsinn – nicht jeder ist spitze!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Moderne Leistungsgesellschaften scheinen unersättlich hungrig nach Spitzenleistungen zu sein. Das Streben nach dem Schneller, Höher, Weiter führt dabei zu Entwicklungen, die letztlich einen wichtigen Aspekt des Lebens völlig ausser Acht lassen, die Normalität. In einem solchen gesellschaftlichen Umfeld entwickelt sich eine allgemeine Grundhaltung, die davon ausgeht, dass immer nur die Besten gefragt sind. Es entsteht eine Art Leistungswahn, dem nur die gewachsen sind, die schon von klein auf an Leistung gewöhnt werden. Was aber wird aus den anderen?

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Ältere Mitarbeiter in Unternehmen – und warum sie unersetzlich sind

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ältere Mitarbeiter sind nur Ballast, Platz frei für die jungen, hypermotivierten Arbeitnehmer? Dieser Ansatz ist falsch, und in Zukunft werden sich die Probleme, welche durch solch eine Herangehensweise entstehen, noch verschärfen. Warum das so ist und wie Sie auch die Generation 50+ noch in Ihr Unternehmen einbinden, zeigt dieser Artikel. Ein langfristiges Problem Die Prognosen machen es deutlich: Bis zum Jahr 2020 soll der Anteil der Erwerbstätigen, welche das 50. Lebensjahr überschritten haben, europaweit auf etwa 35 % ansteigen. Anders ausgedrückt könnte man sagen: Wenn Sie auf diese älteren Arbeitnehmer verzichten möchten, bringen Sie sich selbst um 35 % der möglichen guten Mitarbeiter für Ihr Unternehmen. Ändern muss sich dabei vor allem die Personalstrategie, welche in vielen Betrieben heute angewendet wird.

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Die fehlende Zeit als Chef – und wie Sie sie zurückbekommen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Maximale Produktivität in Unternehmen ist schön und gut, aber auf Dauer führt das bei sehr vielen Menschen zum Burn-out oder zu ähnlichen Beschwerden. Dabei liegt der Schlüssel zu einer effektiven Produktivitätssteigerung ohne zusätzlichen Stress nur in einem einzigen Wort versteckt: Zeitmanagement. Die Lasten der Moderne Mittlerweile werden allerlei technische Hilfsmittel genutzt, um Termine perfekt zu organisieren und bestimmte Zeiträume für bestimmte Tätigkeiten offenzuhalten: Laptop, Smartphone & Co. sind nur einige der Tools, welche uns angeblich den Alltag vereinfachen sollen. Stattdessen ist aber oft das Gegenteil der Fall: Kontinuierliche Erreichbarkeit und neue Anforderungen an Arbeitnehmer haben dazu geführt, dass wir gefühlt noch weniger Zeit als vor einigen Jahren haben. Langfristig wirkt sich das natürlich auch auf die Lebensqualität jedes Mitarbeiters aus.

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Wo Arbeit anfängt und wo sie aufhört – 5 Tipps für Arbeitnehmer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Am liebsten ist dem Chef der Mitarbeiter, der sein ganzes Leben der Firma widmet. Am besten auch weit über die Arbeitszeit hinaus, eben stets und ständig. Dass solch eine Einstellung zur Arbeit weder gerechtfertigt noch gesund ist, sollte jedoch zumindest den Arbeitnehmern klar sein. Als Lohnarbeiter muss hier das Verständnis dafür da sein, dass jede Arbeit ihren täglichen Beginn, aber auch ihr tägliches Ende hat. Und diese Grenzen gilt es klar zu definieren. Im folgenden Beitrag möchte ich Arbeitnehmern fünf Tipps an die Hand geben, wie sie ihren Arbeitseinsatz richtig strukturieren und dabei genau das leisten, was vertraglich vereinbart ist.

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