Organisation

Die schlimmsten Zeitfresser im Büroalltag

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein moderner Arbeitsalltag dauert meist acht Stunden und länger. Da liegt es auf der Hand, dass nicht durchgängig Leistung erbracht werden kann, sondern Pausen gemacht werden müssen. Doch es gibt auch sonst genügend Ablenkung am Arbeitsplatz, die die Produktivität erheblich beeinträchtigt und von den eigentlichen Aufgaben abhält. Für die Volkswirtschaft bedeutet dies jährlich Verluste in Milliardenhöhe und für Arbeitnehmer oft erheblichen Ärger und Überstunden. Wo die schlimmsten Zeitfresser im Büroalltag zu finden sind, ist im Folgenden kurz aufgeführt. Private Internetnutzung und Gesellschaft mit Kollegen trüben Arbeitseifer US-amerikanische Untersuchungen haben gezeigt, dass Mitarbeiter mehr als 20 Stunden wöchentlich auf Kosten der Arbeitszeit im Internet aktiv sind. Allen voran ist hier Facebook zu nennen. Der volkswirtschaftliche Schaden in den USA wird aufgrund der privaten Internetnutzung während der Arbeitszeit auf bis zu 759 Milliarden Dollar beziffert.

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Die Generation Y bringt frischen Wind ins Unternehmen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer als Personalvorstand eines grossen Unternehmens mit Neueinsteigern zu tun hat, der stösst über kurz oder lang auf die Generation Y, die in Sachen Karriereplanung viel Interessantes zu bieten hat. Vor allem überzeugt das Selbstverständnis dieser jungen Menschen. Die Generation Y bringt viel frischen Wind in verstaubte Strukturen und Hierarchien. Wissen, was man erreichen möchte Ist von der Generation Y die Rede, so meint man damit vor allem junge Frauen und Männer, die zwischen 1980 und 1995 geboren wurden. Es sind vorwiegend Hochschulabsolventen, die nun die Arbeitswelt erobern und dabei bei dem einen oder anderen alten Hasen für Verwirrung sorgen. Ein Grund dafür könnte sein, dass diese Generation mit grossem Selbstbewusstsein auftritt und genau weiss, was sie will, und vor allem, was sie nicht will. Offenbar ist den jungen Leuten völlig klar, dass sie am Arbeitsmarkt dringend gebraucht werden und dass die gesellschaftliche Überalterung und der Fachkräftemangel drängende Probleme der Wirtschaft sind.

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Gewinne zukunftsfördernd investieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Endlich ist der Break-even geschafft. Jetzt können aus dem Umsatz echte Gewinne generiert werden, die nicht mehr in die Rückzahlung von Darlehen, Zinsen und anderen Schulden investiert werden müssen. Ein wahrhaft komfortabler Zustand, der leider bei Einzelunternehmen und kleineren Unternehmen schnell zum leichtfertigen Umgang mit den Gewinnen führt. Nicht selten werden dann Anschaffungen getätigt, die keinen wirklichen Effekt bringen, private Entnahmen steigen überproportional an und so mancher Inhaber oder Geschäftsführer lässt es sich mit den verfügbaren Mitteln jetzt so richtig gut gehen. Sinnvoller ist es allerdings, Gewinne zumindest zu einem Teil so zu investieren, dass sie die Zukunft des Unternehmens sichern und im besten Fall weitere Einnahmen generieren können.

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Geheimtipp für mehr Produktivität – Schlafen!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sind Sie gut ausgeschlafen? Dann ist ja alles gut. Fühlen Sie sich hingegen permanent unausgeruht und könnten das eine oder andere Nickerchen mehr vertragen, dann bietet Ihnen dieser Beitrag möglicherweise ein paar Tipps, wie Sie mit mehr Schlaf zu mehr Produktivität kommen können. Dabei werden hier weder Patentrezepte noch ultimative Tipps gegeben. Aber eines kann dieser Beitrag vielleicht doch bewirken, nämlich dass Sie in Zukunft etwas mehr schlafen. Nur jetzt nicht, bitte!

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Introvertiert? Wie diese Eigenschaft ein entscheidender Erfolgsfaktor werden kann

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Zwar sind wir inzwischen glücklicherweise in der Ära der "Soft Skills" angekommen. Erfolg definiert sich nicht mehr (ausschliesslich) über Ellbogen-Mentalität und Killer-Instinkt. Dennoch sind einige Eigenschaften immer noch mit einem gewissen Tabu belegt, wenn es um Einstellungskriterien und gewünschte Mitarbeiterqualitäten geht. Denn je wichtiger soziale Kompetenz wird, desto mehr Wert legen Personaler auf die interpersonellen Fähigkeiten prospektiver Mitarbeiter. Introvertiertheit und Schüchternheit, um einen eher altmodisch klingenden Ausdruck zu gebrauchen, werden in diesem Zusammenhang zu eher problematisch eingestuften Wesenszügen.

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Besprechungen: vorbereiten – durchführen – nacharbeiten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer kennt sie nicht, die Besprechungen, die zeitintensiv, langweilig und wenig konstruktiv vor sich hinplätschern und eine lähmende Müdigkeit aufkommen lassen. Es geht auch anders! Ein erster Schritt ist, ihre Sinnhaftigkeit zu überprüfen und die Rahmenbedingungen auf den Prüfstand zu stellen. Eine gezielte und strukturierte Planung vor, während und nach einer Besprechung steigert die Konzentration und die Motivation der Teilnehmer und damit die Effizienz. Vor der Besprechung Kostbare Zeit managen: Das Zeitmanagement spielt bei der Vorbereitung und Durchführung von Besprechungen eine entscheidende Rolle, denn Zeit ist auch ein wichtiges Führungsinstrument. Wer sinnvoll mit der Besprechungszeit umgeht, schafft Zeit für die Erledigung anderer Aufgaben. Wird jene verschwendet, geht dies regelmässig zulasten der Mitarbeiter, die Liegengebliebenes zeitnah abarbeiten müssen. Zeit managen ist also auch gleichbedeutend mit einem respektvollen Umgang mit den an einer Besprechung teilnehmenden Personen.

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Einzelkämpfer – auf verlorenem Posten?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es gibt sie überall, die Einzelkämpfer. In Unternehmen arbeiten sie oftmals eher im Verborgenen und werden von den vielen anderen Mitarbeitern kaum wahrgenommen. Als Freiberufler und Einzelunternehmer bewegen sie sich mehr oder weniger erfolgreich am Markt, als Überlebenskünstler unternehmen sie oftmals anspruchsvolle Unternehmungen, die nicht selten Auswirkungen auch auf viele andere Menschen haben. Und als Erfinder, Forscher oder Entdecker erbringen sie Leistungen, die nicht selten einen hohen gesellschaftlichen und geschichtlichen Wert haben. Einzelkämpfer gehören in jede geschichtliche Epoche und haben es meist doppelt schwer. Allein unter Menschen Auch wenn der Begriff des Einzelkämpfertums irgendwie nach Abgeschiedenheit, Einsamkeit und nicht selten auch nach Eigenbrötlerei klingt, die Einzelkämpfer bewegen sich doch inmitten ihrer jeweiligen Gesellschaft. Und so sind sie auch allgemeinen Entwicklungen unterworfen, die nicht selten entscheidend auf ihr Wirken Einfluss nehmen. Was wäre Kolumbus als Entdecker des neuen Kontinents gewesen ohne den spanischen Hof, ohne den Schiffbau seiner Zeit und ohne die Seeleute, die ihn auf seiner Reise begleiteten?

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Ein Onlinebüro hat viele Vorteile

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer an Büroarbeit denkt, hat immer noch das traditionelle, klassische Büro mit Schreibtisch, Aktenregal und Kollegen im Kopf. Hier gibt es viele Aspekte, die die Effizienz des Arbeitens beeinträchtigen können, wobei die Palette von klimatischen Bedingungen wie schlechter Luft oder zu warme oder kalte Temperaturen bis hin zu unangenehmen Kollegen oder einem zu hohen Lärmpegel reichen. Da kommt eine Trendwende gerade recht, die besagt, dass effizientes Arbeiten in einem physischen Büro nur bedingt möglich ist. Die Lösung, die gerade erfolgsorientierte Chefs da vorschlagen, lautet ganz einfach: Onlinebüro. Ablenkungen vermeiden und Stresspegel senken Gerade in einem Grossraumbüro ist man leicht Ablenkungen ausgesetzt, die zum einen die Motivation, aber auch die Effizienz bei der Arbeit erheblich beeinträchtigen können. Denn erfahrungsgemäss geht es in modernen Büros eher turbulent und laut zu. Dazu kommen Konferenzen, Meetings und Anfragen der Kollegen vom Nachbartisch, die den Arbeitsfluss immer wieder stören oder zum Stocken bringen. Auch der kurze Plausch mit der Kollegin, die die neuen Unterlagen oder die Post vorbeibringt, ist eine Ablenkung, die jemanden schnell aus dem Arbeitsfluss werfen kann. Wer online arbeitet, kann diesen Belastungen entgehen, ohne deswegen gleich ganz aussen vor zu bleiben. Denn Neuigkeiten, Termine oder Gesprächsnotizen können gut und gerne auch per E-Mail ausgetauscht werden.

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Die Zukunft der E-Mail als Kommunikationstool

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die klassische E-Mail gehört zu Unternehmen dazu wie der Quartalsbericht - aber wie lange noch? Mit der wachsenden Zahl der elektronisch übermittelten Briefe wächst auch die Anzahl der Probleme. Gleichzeitig drängen neue Kommunikationsmethoden seit Jahren in den Markt. Ob die E-Mail auf ewig Bestand haben wird, ist daher zumindest fraglich. Die E-Mail heute Die Anzahl der empfangenen E-Mails pro Tag wächst immer weiter. Dabei gilt: Je wichtiger die Position des Empfängers in einem Unternehmen ausfällt, desto grösser ist auch die Flut an E-Mails. Google, Facebook, Xing, LinkedIn und andere Dienstleister sind für einen Grossteil verantwortlich, dazu kommen private Nachrichten und persönlich versendete Post von Kunden und anderen Geschäftspartnern sowie von Kollegen innerhalb des Unternehmens. Würde ein einzelner Mitarbeiter tatsächlich jede E-Mail öffnen, lesen und beantworten, hätte er nicht mehr viel vom restlichen Arbeitstag übrig.

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Überzeugen, nicht überreden - wie Sie die richtigen Argumente finden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn Sie nicht nur privat mit jemandem plaudern, sondern in einem Verkaufs- oder ähnlichem Gespräch jemanden von Ihrer Sache oder Ihrem Produkt überzeugen wollen, brauchen Sie die richtigen Argumente. Denn schliesslich ist das, was Ihren Gesprächspartner wirklich interessiert, die Frage: Welche Vorteile, welchen Nutzen habe ich davon, wenn ich das Produkt X oder die Dienstleistung Y einkaufe? Er entscheidet sich nur in einem für Sie positiven Sinne, wenn er einen nennenswerten Vorteil für sich sieht. Das heisst für Sie: Kommunizieren Sie Vorteile und Nutzen für Ihr Gegenüber, dann ist es für Sie einfacher, ihn zu überzeugen.

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Welche Perspektiven hat der Standort Schweiz?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Einbruch von Firmenansiedlungen in der Schweiz hat bereits 2012 begonnen. Regionale Standortförderer waren seinerzeit der Meinung, es handele sich dabei um ein temporäres Phänomen. Aktuelle Zahlen für das Jahr 2013 zeigen jedoch, dass dieser Trend sich fortsetzt. Experten, die sich um die Ansiedlung internationaler Unternehmen in der Schweiz bemühen, meinen, dass diese inzwischen unter Imageproblemen leide. Ein harter Fakt in diesem Kontext ist der hohe Kurs des Franken, der eine Firmenansiedlung in der Schweiz im Vergleich zu anderen Ländern teuer macht. Hinzu kommen die Reformideen der letzten Jahre, welche für ausländische Firmen beträchtliche Rechtsunsicherheiten mit sich bringen – das Spektrum reicht hier von der Unternehmenssteuerreform über Minder-Initiative, 1:12-Initiative, Masseneinwanderungs-Votum und die noch laufende Mindestlohn-Debatte bis zur Reform der Erbschaftssteuer. Ausserdem haben andere Länder in der Besteuerung von Unternehmen inzwischen aufgeholt, so dass die Schweiz auch hier zumindest der Tendenz nach einen wesentlichen Standortvorteil einbüsst.

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Die Akzeptanz der Mittelmässigkeit

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Generell strebt jede Volkswirtschaft nach ständig neuen, nach Möglichkeit besseren Ergebnissen. Diesem weltwirtschaftlichen Druck ist auch die Schweizer Wirtschaft ausgesetzt. Dabei schneidet das Land im internationalen Vergleich durchaus gut ab und muss sich nicht hinter Wirtschaftsmächten wie Deutschland, einigen Schwellenländern oder der USA verstecken. Dennoch gewinnt man den Eindruck, dass Mittelmässigkeit das Mass der Dinge ist. Warum sich das so darstellt, beleuchte ich in folgendem Beitrag. Durchschnittlichkeit ist relativ Der Ruf nach hochqualifizierten Fachkräften wird lauter, Spezialisierung, die Konzentration auf Erfolg und eine konsequente Markenführung bestimmen die Arbeit in vielen, teils international agierenden Unternehmen. Studiert man in den Personalabteilungen jedoch die aktuellen Bewertungen der Mitarbeiterleistung, dann scheint eher das Mittelmass das Zepter zu schwingen. Das erscheint zunächst verwunderlich, relativiert sich aber dann, wenn Anspruch und Wirklichkeit miteinander ins Verhältnis gesetzt werden.

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Effizient telefonieren - So geht's

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mal nachgefragt: Wie viele Minuten oder gar Stunden Ihrer Arbeitszeit verbringen Sie täglich am Telefon oder mit dem Natel? Hand auf's Herz, es sind bei genauerer Betrachtung sicherlich mehr, als Sie im ersten Moment glaubten. Rechnen Sie einmal diese Zeit auf den Monat hoch und Sie werden erstaunt sein, welcher Anteil Ihrer Arbeitszeit für Telefonate etc. draufgeht. Wenn Telefonieren Ihr Job ist, ok. Wenn nicht, möchte ich Ihnen ein paar Ratschläge für effizientes Telefonieren mit auf den Arbeitsweg geben. Wenn das Telefon stört In vielen Bereichen gehört das Telefon zum unverzichtbaren Arbeitsmittel. Dann wird Vieles der täglichen Arbeit über den Fernsprecher abgewickelt und der "heisse Draht" in die Welt ist unverzichtbar. Zwischen den einzelnen Telefonaten werden Notizen gemacht, weitere Kontakte werden gepflegt und kleinere Arbeiten erledigt. In mindestens ebenso vielen Bereichen wirkt das ständige Klingeln des Telefons jedoch eher störend. Dann werden begonnene Arbeiten unterbrochen, ein mehr oder weniger langes Telefonat wird geführt.

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Der Preis des Erfolgs

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]"Im Schweisse deines Angesichts..." Vor dem Erfolg kommt harte Arbeit! Jedes erfolgreiche Unternehmen braucht die richtige Idee, dann kommt der Kampf um deren Durchsetzung und nicht selten bedarf es eines sehr langen Atems. Wenn es dann irgendwann geschafft ist, kann man sich immer noch nicht zurücklehnen, denn nun heisst es erst recht richtig rackern. Kämpfen gegen alle Widerstände Na klar, von nichts kommt nichts. Mit den drei magischen S – Sein, Schein und Schwein (haben)  – gelingt dann vielleicht der ganz grosse Erfolg. Aber der hat eben seinen Preis. Eine erste und wichtige Voraussetzung zum Erreichen eines gesetzten Ziels ist das Kämpfertum. Ohne die Bereitschaft zu kämpfen lässt sich ein hochgesteckter Wunsch kaum erreichen. Zahlreiche, teils wechselnde Widerstände stellen sich dem Erreichen eines selbst gesetzten Anliegens entgegen. Hier braucht man viel Durchsetzungsvermögen und immer auch ein wenig Glück, um letztlich erfolgreich zu sein.

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So kontern Sie irrationale Entscheidungen und gehen die richtigen Risiken ein (Teil 1)


[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Gefolge des Jahres 2008 ging eine riesige Welle der Unsicherheit über die globale Wirtschaft. Risikomanagement hat bis heute Hochkonjunktur. Unsere zweiteilige Miniserie macht die Psychologie der Risikoeinschätzung transparent und zeigt Wege zu mehr Entscheidungsfreude. Der intelligente Umgang mit Risiken und Chancen (Teil1) Der intelligente Umgang mit Risiken und Chancen (Teil 2) Ein neuer Konservatismus hat Einzug gehalten. Für Unternehmer und Entrepreneurs kann es in diesem Klima schwierig sein, die nötige Risikofreude aufzubringen und nicht nur im Status quo zu verharren. Echte Innovation verlangt aber eine gewisse Risikobereitschaft. Das Entscheidende ist, Risiken wirklich intelligent zu beurteilen und dann gegebenenfalls antizyklisch zu handeln. Tatsache ist, dass die meisten Menschen nachweislich nicht besonders gut darin sind, potenzielle Risiken abzuschätzen.

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Digitales Fahrtenbuch: ein Schritt zur schlanken Reisekostenabrechnung

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Führen eines Fahrtenbuchs ist in den seltensten Fällen eine freiwillige Angelegenheit. Gewerbetreibende, Dienstreisende oder Berufskraftfahrer sind häufig aus steuerlichen Gründen und unternehmensspezifischen Abrechnungsprozessen dazu verpflichtet genau Buch über die geleisteten Fahrten zu führen. Dabei kostet das Befüllen des Fahrtenbuchs in der Regel viel Zeit und Ihr Unternehmen viel Geld. Aus diesem Grund haben es sich zahlreiche Anbieter zum Ziel gemacht mit digitalen Angeboten den Prozess der Fahrtenerfassung bis hin zur Abrechnung zu unterstützen.

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Dein Produkt, meine Leistung – als Zulieferer überzeugen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die wenigsten Hersteller bieten ein Endprodukt an, das ganz auf ihrer eigenen Leistung beruht. In den meisten Fällen, besonders in grossen Unternehmen, werden von Zulieferern vorgefertigte Einzelkomponenten zum endgültigen Produkt montiert und dann in den Verkauf gebracht. Eine immer stärkere Spezialisierung macht immer mehr Zulieferer erforderlich, die wiederum hochwertige Komponenten liefern müssen. Die Rolle der Zulieferer vom Rohstofflieferanten bis zum Teilehersteller und Verpackungsproduzenten wächst. Eine gute Voraussetzung dafür, um als Zulieferer zu überzeugen. Das richtige Marktsegment finden Wer sich in der Wirtschaft als Teil eines Systems versteht, muss seine genaue Position in diesem System definieren. Das ist besonders wichtig für Zulieferbetriebe, die letztlich für andere Unternehmen produzieren. Hier muss die eigene Leistung klar definiert sein. Damit will man sich letztlich am Markt positionieren und Geld verdienen. Entsprechend der eigenen Ausrichtung lässt sich das passende Marktsegment genau festlegen. So haben beispielsweise metallverarbeitende Betriebe gute Aussichten, ihre Leistungen den Unternehmen der Automobilindustrie oder des Maschinenbaus anzubieten.

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Betriebsblindheit spielt Ihrer Konkurrenz in die Hände: Sechs Krisenanzeichen, die Unternehmer häufig übersehen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine der komplexesten Aufgaben jedes Entrepreneurs ist es, gleichzeitig vollkommen involviert in die Geschäftsabläufe zu sein und dennoch den kritischen Blick "von aussen" zu wahren. Besonders in Zeiten wirtschaftlicher Herausforderungen geht die Aussenperspektive im operativen Tagesgeschäft verloren, sodass Sie Entwicklungen oder Versäumnisse übersehen, die schnell zu sich potenzierenden Negativresultaten führen und Ihren Wettbewerbern quasi den roten Teppich ausrollen. Hier sind sechs der häufigsten blinden Flecke auf Ihrer betrieblichen Landkarte – und warum Sie sie schnellstens ins Spotlight rücken sollten. 1. Schwacher Vertrieb Ein schwacher Vertrieb kann viele Ursachen haben – und er ist in den seltensten Fällen in der Qualität Ihrer Produkte oder Dienstleistungen begründet. Häufig jedoch setzen gerade Unternehmer, deren Schwerpunkt nicht im Handel liegt, hier ihren Controlling-Fokus und vernachlässigen darüber wichtige Aspekte in der Vertriebsentwicklung. Auch wenn Sie exzellente Salesmitarbeiter haben: Stellen Sie sicher, dass Sie jederzeit über den Status quo im Verkauf informiert sind.

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