Finanzen

Positive Erfahrungen mit dem Mindestlohn: Das Beispiel Grossbritannien

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Debatte um den Mindestlohn ist die aktuellste Schweizer Kontroverse. Ob er wirklich kommt oder die Initiative scheitert, ist vier Wochen vor dem Votum durchaus nicht ausgemacht. Laut einer aktuellen Umfrage wollen nur noch 42 % der Schweizer einen gesetzlichen Mindestlohn von monatlich 4000 Franken – vor einem Monat hätten noch 52 % dafür gestimmt. 8 % der Eidgenossen sind noch unentschieden. Interessant ist, dass die unteren Einkommensschichten – also diejenigen, die von der Initiative profitieren würden – tendenziell dagegen sind. In Grossbritannien gibt es bereits seit 15 Jahren einen nationalen Mindestlohn. Der Widerstand vor seiner Einführung im Jahr 1997 wurde von einer breiten Front aus Unternehmern, Ökonomen sowie der konservativen politischen Opposition getragen. Heute hat sich die Entscheidung als Erfolg erwiesen. Arbeitsplätze hat der nationale Mindestlohn auf der Insel kaum gekostet. Das angestrebte Mindestlohn-Niveau der Schweiz wäre in Grossbritannien allerdings ausgeschlossen.

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Zollfreilager in der Schweiz - ein Hort für illegale Machenschaften?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Zollfreilager können in der Schweiz auf eine lange Tradition zurückblicken. Bis heute haben sie eine Pionierrolle inne, auch wenn weltweit immer mehr dieser Flächen entstehen, so zuletzt in Singapur und in naher Zukunft in Luxemburg und Peking. Ein Hauptgrund dafür ist, dass die Kundschaft stetig wächst. Dazu zählen Galerien, Auktionshäuser, reiche Privatleute, Investmentfonds und Spediteure, die ihre Luxusgüter langfristig und sicher aufbewahren wollen. Moderne Zollfreilager haben mit alten Lagerhallen nichts mehr gemein. Sie werden permanent bewacht und bieten zusätzliche Dienstleistungen wie etwa die Authentifizierung oder Restauration von Kunstwerken, eine sachgerechte Lagerung kostbarer Weine und Spezialtransporte an. Ausserdem lagern hinter ihren Türen Antiquitäten, Juwelen, Oldtimer, Edelmetalle, Münzen und Luxusuhren. Auch der eigentliche Zweck, kurzfristig und ohne Kosten Waren einzulagern, bevor sie weiterverkauft werden, ist kaum noch gegeben.

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Erfolg auf eine breite Basis stellen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ist Ihr Unternehmen erfolgreich? Prima. Dann haben Sie sicherlich auch schon darüber nachgedacht, wie Sie diesen Erfolg für die Zukunft sichern können. Noch nicht? Dann wird es höchste Zeit dafür! Im folgenden Beitrag möchte ich Überlegungen dazu anstellen, wie besonders neue, kleine und mittlere Unternehmen ihren Erfolg langfristig sichern können. Der Erfolg hat viele Väter Egal, wie gross oder klein Ihr Unternehmen ist, der Erfolg hängt nicht von Ihnen allein ab. Sicherlich sind Sie als Chef des Ganzen der Garant für den Unternehmenserfolg, aber Sie allein können das nicht alleine stemmen. Der Erfolg hat viele Väter. Dazu gehören Sie genauso wie Ihre Mitarbeiter, die Zulieferer und Partner und natürlich die Kunden.

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Ausblick auf den Glücksspielmarkt der Schweiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Hat das Glücksspiel in der Schweiz (abseits von fragwürdigem Aktienhandel) noch eine Zukunft? Die Zahlen der Casinos in der Schweiz sehen nicht allzu rosig aus, ausserdem kämpft die Branche seit Jahren mit einem Besucherrückgang in den Glücksspielstätten. Daran ist auch der Online-Markt schuld – aber einige Probleme sind auch ganz einfach hausgemacht. Der Blick zurück Im November 2012 eröffnete die Swiss Casino Holding direkt in Zürich ein neues Casino – aber das lief schlechter als geplant. Die Kosten für den Bau explodierten, unter dem Strich blieb ein Verlust von 8,8 Millionen Franken für das gesamte Geschäftsjahr bestehen. 2014 soll dann die Kehrtwende gelingen, dann nämlich wäre es endlich an der Zeit für schwarze Zahlen – zumindest sehen das die Verantwortlichen des Casinobetriebs so. Ob das auch tatsächlich gelingt, steht jedoch auf einem anderen Blatt.

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Wie BMW vormacht, was Mercedes gerne erreichen würde

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Fährt BMW dem Konkurrenten Mercedes-Benz davon? An den Autos beider Unternehmen lässt sich qualitativ sicherlich nicht viel aussetzen, aber dennoch hat Mercedes langfristig vielleicht ein Problem – trotz guter Zahlen und Erfolgsmeldungen. Warum das so ist und ob der Konzern dagegen etwas plant, zeigt der Artikel. Glänzende Zahlen – oder? Daimler-Chef Dieter Zetsche drückte es so aus: Man habe "Appetit auf mehr". Die ersten Zahlen, die er jetzt nach der Neuausrichtung der Strategie inklusive zahlreicher Alleinstellungsmerkmale präsentierte, waren tatsächlich gelungen: Es wurden so viele Autos verkauft wie nie zuvor, ausserdem wurde die Dividende mehr als nur messbar erhöht. Der Aktienkurs des Unternehmens stieg in der Folge und sogar in der Formel 1 läuft es wieder wie am Schnürchen – alles gut im Land des Silbersterns?

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Crowdinvesting als Unternehmensstarter der Zukunft?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Für Investitionen in Start-ups braucht man eine recht grosse Summe Geld - zumindest war das einmal so. Inzwischen ist es auch für Privatanleger mit einem vergleichsweise bescheidenen Einkommen möglich, frische Unternehmen mit Geld zu versorgen. Auch in der Schweiz gibt es einige Beispiele dafür. Aber lohnt sich das auch tatsächlich oder verbergen sich nicht doch erhebliche Risiken hinter der Kapitalanlage? Wie man 3 Milliarden US-Dollar verdient Wir erinnern uns: Vor einigen Wochen kaufte Facebook den Messenger WhatsApp für unfassbare 19 Milliarden US-Dollar. Damit es WhatsApp überhaupt zu einem interessanten Unternehmen bringen konnte, war jedoch Kapital notwendig - welches die damals junge Firma unter anderem von der Risikokapitalgesellschaft Sequoia Capital erhielt. 60 Millionen US-Dollar schoss Jim Goetz, Mitarbeiter von Sequoia Capital, dem Unternehmen zu. 

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Mit einem erfolgreichen Businessplan die Existenzgründung planen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn Sie Geldgeber von Ihrer Geschäftsidee überzeugen wollen, benötigen Sie einen aussagekräftigen Businessplan. Dabei kommt es vor allem auf eine klare Struktur und eine gute Verständlichkeit an. Als Existenzgründer sollten Sie Wert auf eine detaillierte und effiziente Planung legen, um Ihre Idee erfolgreich auf dem Markt zu etablieren. Auf den Einstieg kommt es an: Die Executive Summary Mit der Zusammenfassung am Anfang geben Sie Lesern einen ersten Einblick in Ihr Vorhaben - hier entscheidet sich, ob es sich lohnt, Ihr Konzept durchzuarbeiten. Legen Sie besonders viel Wert auf die Gestaltung, idealerweise erstellen Sie die Summary erst, wenn Sie den kompletten Businessplan ausgearbeitet haben. Beschreiben Sie zunächst Ihre Geschäftsidee und heben Sie das Besondere daran hervor.

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Mit Optimierungen gegen den Konkurrenzdruck

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Kosten in einem Unternehmen zu senken, ist meist eine Daueraufgabe, welche sich allerdings aufgrund des immer bestehenden Konkurrenzdrucks nicht vermeiden lässt. Warum das so ist und wie Sie sich gegen die Mitbewerber behaupten können, wenn alles bereits verloren aussieht, zeigen wir im folgenden Artikel. Woher kommt der Erfolg? Mit Ihrem Unternehmen werden Sie nur dann gegen die Konkurrenz bestehen können, wenn Sie innovativ sind und gleichzeitig Ihre Produktivität verbessern können. Sie müssen also dem stetigen Preisdruck begegnen und noch dazu dafür sorgen, dass Sie Produkte oder Dienstleistungen anbieten, welche Ihre Konkurrenz nicht vorweisen kann. Währenddessen können Ihre Mitbewerber einfach bei Ihnen "abkupfern" und Sie durch günstigere Preise ausbooten. Aus diesem Grund müssen Sie Ihre Produktivität und Ihre Innovationskraft auf einem hohen Niveau halten: Ihre Kunden werden sicherlich gerne einen Mehrpreis für Ihre möglicherweise teureren Produkte bezahlen – aber auch dieser Mehrpreis hat irgendwann seine Grenzen erreicht.

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Betrüger machen auch vor Unternehmern nicht Halt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Bild vom erfolgreichen Unternehmer in der Öffentlichkeit ist klar. Unternehmer sind weltgewandt, mit allen Wassern gewaschen und fallen nicht auf die Tricks der kleinen und grossen Betrüger herein. Irrtum. Unternehmer werden genauso häufig Opfer von Betrügern wie andere Bürger auch. Allerdings treten die Unternehmensbetrüger nicht wie die klassischen Hütchenspieler auf, sondern tarnen sich hinter einem hollywoodreifen professionellen Auftritt. Drum prüfe, wer sich (irgendwie) bindet ... ... ob sich nicht was Bess’res findet. Die professionellen Betrüger, die mit Unternehmen windige Deals abschliessen, sind nicht immer einfach zu entlarven. Mit scheinbar plausiblen und durchaus attraktiven Angeboten öffnen sie sich die Türen in die Chefetagen und treffen dort auf Entscheider, die selten Herr der Lage sind. Besonders dann, wenn sich kleinere Unternehmen in wirtschaftlicher Schieflage befinden, stehen die vermeintlichen Retter schnell auf der Matte.

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Schulpatenschaften - mehr als Sponsoring

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Für Unternehmen ist der Schritt mit dem Marketing in den Bereich öffentlicher Einrichtungen nicht ganz einfach. Viele Verantwortliche wollen keine Unternehmenswerbung in diesen Einrichtungen und halten sich dabei äusserst zurück. Die Form des Schul-Sponsorings eröffnet dabei interessante Möglichkeiten, die weit über eine plumpe Werbung hinausgehen. Hier bietet die Verbindung von Sponsoring und echten Patenschaften praktische Synergien, die sowohl für die Schulen als auch für die Unternehmen einen echten Zugewinn bringen können. Modelle der sogenannten Patenbetriebe in der ehemaligen DDR machen interessante Einblicke in die Möglichkeiten der Schulpatenschaften auf. Ein Blick hinter die Fassaden lohnt sich allemal.

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Internationales Sozialversicherungsrecht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Jahre 1948 wurde die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) eingeführt, die den Existenzbedarf bei Wegfall des Erwerbseinkommens in Folge von Alter oder Tod des Versorgers oder der Versorgerin decken soll.  Dazumal mit einem Beitragssatz von je 2 % für Arbeitgeber und Arbeitnehmer und als einziger Sozialabzug vom Lohn. Das heutige Sozialversicherungssystem ist komplex und stetig am Wachsen. Lange Zeit stand das schweizerische Sozialversicherungsrecht als isoliertes System alleine da, internationale Doppelbelastungen gab es kaum. Mit den bilateralen Verträgen hat sich das geändert.

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Der Handel im Wandel

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Seit Jahrtausenden schon bildet der Handel die Basis für den Austausch von Rohstoffen, Waren und Produkten. In vorchristlichen Zeiten zogen Handelstreibende durch das Land, oftmals über tausende Kilometer hinweg und boten ihre Waren feil. Salz, Edelmetalle, Schmuck, Gewürze, Felle und später auch Extravagantes und Kurioses waren beliebte Handelsgüter. Seit der Zeit der Karawanen und einzelner fliegender Händler hat sich im Handel viel getan. Es entstanden ganze Flotten von Handelsschiffen, die ersten Ladengeschäfte boten mehr oder weniger spezialisiert Waren vor Ort an und heute ist auch das Internet zu einer der vielgenutzten Handelsplattformen geworden. So erlebte der Handel nicht nur in der weiter entfernten Geschichte einen ständigen Wandel. Auch heute noch gibt es im Handelsbereich immer wieder Veränderungen, die sich nachhaltig auf Händler und Kunden und damit auch auf die Beziehungen untereinander auswirken.

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Mit Misserfolgen konstruktiv umgehen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht jede unternehmerische Aktivität wird zum wirtschaftlichen Volltreffer. Neben den vielen kleinen und grossen Erfolgen sammeln sich in jeder unternehmerischen Bilanz auch die Misserfolge, die von verkraftbar bis zu schmerzhaft immer kleine oder grosse Wunden reissen. Wer sich jedoch von Misserfolgen zu sehr beeinflussen lässt, beeinträchtigt damit letztlich den Gesamterfolg und wird sich dann aus einer Spirale von Misserfolgserlebnissen schnell nach unten ziehen lassen. Der konstruktive Umgang mit Misserfolgen ist eine individuelle Eigenschaft, die erlernt werden muss. Dabei lassen sich bestimmte Ärgernisse vermeiden, weil sie hausgemacht sind.

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Publireportagen

Wofür arbeiten wir?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Arbeit hat in der menschlichen Geschichte nicht nur ihre Inhalte, sondern immer auch ihren Stellenwert im Leben verändert. War Arbeit in prähistorischer Zeit noch allein auf die Befriedigung lebensnotwendiger Bedürfnisse wie Ernährung und Kleidung ausgerichtet, so bietet heute die Arbeit neben der Sicherung der lebensnotwendigen Grundlagen auch die Erfüllung besonderer Ansprüche und Wünsche und stellt auch im gesellschaftlichen System die Grundlage für Anerkennung und Wertschätzung dar. Für die Arbeit schlechthin gibt es heute mehrere Gründe: Geld Anerkennung Liebe und Wunscherfüllung.

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Wie kommen Start-ups an das benötigte Geld?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Idee ist da, geprüft und für gut befunden. Auch der Businessplan in sich ist stimmig, Partner und interessierte Kunden sind vorhanden, nur eines fehlt - das gute Geld. Viele, auch wirklich gute unternehmerische Ideen scheitern an der Finanzierung. Und das, noch bevor sie eigentlich an den Start gehen konnten. In der Folge werden die Ideen auf Eis gelegt, ganz verworfen und das Marktsegment wird nicht bedient oder der Konkurrenz überlassen. Damit gehen modernen Volkswirtschaften Jahr für Jahr wirtschaftliche Potenzen in Milliardenhöhe verloren. Die Ursache scheint klar zu sein, nur die Lösung wird von vielen Jungunternehmern nicht oder nicht zur richtigen Zeit erkannt. Fremdfinanzierung klingt hier immer nach Banken und Krediten, geht aber durchaus auch mit Privatanlegern - wenn man diese erreicht.

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Die wachsende wirtschaftliche Bedeutung der GmbH in der Schweiz und ihre Gründungsvoraussetzungen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In den vergangenen Jahren ist die GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung) in der Schweiz immer populärer geworden und hat zahlenmässig gegenüber der Aktiengesellschaft (AG) stark aufgeholt. Neben haftungsrechtlichen Fragen ist die GmbH auch aufgrund der zu leistenden Mindesteinlage eine interessante Alternative zur AG. Die Rechtsgrundlagen einer GmbH sind in den Artikeln 772 bis 827 des Obligationsrechts (OR) festgehalten. Darüber hinaus gelten weitere, im Obligationsrecht normierte Bestimmungen über die Geschäftsfirmen, über das Handelsregister und die kaufmännische Buchführung sowie die Bestimmungen des Fusionsgesetzes. Durch eine umfassende Revision des GmbH-Rechts seit dem 1. Januar 2008 wurde die Gründung einer GmbH vereinfacht und an die Regelungen der Aktiengesellschaft angepasst, was ihre Popularität nachhaltig stärkte.

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Die Merkmale einer Aktiengesellschaft in der Schweiz und ihre Gründungsvoraussetzungen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ebenso wie die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) ist die Aktiengesellschaft (AG) eine Kapitalgesellschaft, deren Rahmenbedingungen in den Art. 620 bis 763 Obligationsrecht (OR) normiert sind. Diese Rechtsform wird vor allem von grossen Unternehmen favorisiert, die in der Lage sind, das für die Gründung erforderliche Kapital zu erbringen.

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Der lange Atem der Existenzgründer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Startup klingt erst einmal nach schnellem Erfolg. Dieses Bild der Gründerszene resultiert wohl noch aus dem Dot-Com-Fieber aus der Zeit der Jahrtausendwende. Mittlerweile ist die Ernüchterung längst wieder eingekehrt und die Wirtschaft hat gezeigt, dass es für Existenzgründer meist das Wichtigste ist, einen langen Atem zu haben. Ein langer Atem bedeutet hier in erster Linie Ausdauer, Ausdauer und nochmals Ausdauer. Und das in jedem Bereich und in jeder Phase der Existenzgründung. Wer meint, eine Existenzgründung sei mit der Anmeldung des Gewerbebetriebes abgeschlossen, der irrt.

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