18 April 2014

Führungslektionen des neuen Microsoft-CEOs

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn bei einem der wirklich grossen Unternehmen auf dieser Welt das Personalkarussell gedreht wird, sind die Auswirkungen meist weit über die eigentliche Branche des Konzerns spürbar - so auch bei Microsoft. Was der neue CEO Satya Nadella anders machen will und was er bereits anders gemacht hat, ist angesichts der sonst eher traditionellen Ausrichtung des Unternehmens bemerkenswert. Wer darf als nächstes gehen? Erst im Februar wurde Nadella zum CEO des wohl wichtigsten Software-Unternehmens ernannt, doch in dieser kurzen Zeit mussten bereits zahlreiche (ehemalige) Top-Manager ihren Hut nehmen. Beispielsweise Tony Bates, der zuvor Skype geleitet hatte (welches inzwischen ebenfalls Microsoft gehört). Er war für Geschäftsentwicklung und technisches Marketing bei Microsoft verantwortlich, bevor er jetzt den Konzern verliess, um "nach neuen Herausforderungen Ausschau zu halten". Begleitet wird Bates von Tami Reller, welche für Öffentlichkeitsarbeit bei Microsoft tätig war. Reller wird allerdings nicht sofort ersetzt, denn vorher darf sie noch den neuen PR-Chef, Chris Capossela, in die Arbeit einweihen - für zwei Manager mit derselben Funktion hat Nadella allerdings keinen Platz mehr im Unternehmen gesehen.

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Hochschulabsolventen: Minuspunkte, wenn die Praxis fehlt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Grundlage für gute Karrierechancen wird während des Studiums gelegt – eine Binsenweisheit. Allerdings geht es dabei nicht nur um akademisches Wissen und die Theorie. Die Unternehmen wünschen sich Bewerber, die aus der Hochschule bereits mit Praxiserfahrung zu ihnen kommen. Studierende, die sich nicht um anspruchsvolle Praktika bemühen, sind bei der Jobsuche später klar im Nachteil. Die Firmen selbst wissen am besten, welche Bewerber sie sich wünschen, und haben verschiedene Programme aufgelegt, um Studierenden ein "Training on the job" zu bieten.

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Die Mehrwertsteuer in der Schweiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Am 1. Januar 1995 löste die Mehrwertsteuer, die in der Schweiz als indirekte Steuer vom Bund erhoben wird, die bis dahin geltende Warenumsatzsteuer ab. Tatsächlich hat es der zwischen Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien und Liechtenstein eingebettete Alpenstaat geschafft, die Mehrwertsteuersätze auf einem niedrigen Niveau zu halten. In anderen europäischen Staaten ist dies nicht unbedingt gelungen. Schweiz punktet mit niedrigen Mehrwertsteuersätzen Die Schweiz zählt zu den am dichtesten besiedelten Ländern in Europa. Trotz seiner zentralen Lage und seiner wirtschaftlichen Stärke ist die Schweiz nicht Mitglied in der Europäischen Union (EU). Diese neutrale Haltung geht zurück auf das Jahr 1815, in dem sich die Schweiz für eine aussenpolitische Neutralität entschied. Der breit angelegte Industriesektor, der Dienstleistungsbereich einschliesslich des Tourismus sowie landwirtschaftliche Betriebe haben die Schweiz zu einem der wohlhabendsten Nationen weltweit gemacht. Diesem Umstand ist es unter anderem zu verdanken, dass die Mehrwertsteuersätze zu den niedrigsten in Europa zählen.

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Zollfreilager in der Schweiz - ein Hort für illegale Machenschaften?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Zollfreilager können in der Schweiz auf eine lange Tradition zurückblicken. Bis heute haben sie eine Pionierrolle inne, auch wenn weltweit immer mehr dieser Flächen entstehen, so zuletzt in Singapur und in naher Zukunft in Luxemburg und Peking. Ein Hauptgrund dafür ist, dass die Kundschaft stetig wächst. Dazu zählen Galerien, Auktionshäuser, reiche Privatleute, Investmentfonds und Spediteure, die ihre Luxusgüter langfristig und sicher aufbewahren wollen. Moderne Zollfreilager haben mit alten Lagerhallen nichts mehr gemein. Sie werden permanent bewacht und bieten zusätzliche Dienstleistungen wie etwa die Authentifizierung oder Restauration von Kunstwerken, eine sachgerechte Lagerung kostbarer Weine und Spezialtransporte an. Ausserdem lagern hinter ihren Türen Antiquitäten, Juwelen, Oldtimer, Edelmetalle, Münzen und Luxusuhren. Auch der eigentliche Zweck, kurzfristig und ohne Kosten Waren einzulagern, bevor sie weiterverkauft werden, ist kaum noch gegeben.

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