Finanzen

Admeira AG: Zusammenarbeit mit Werbevermittler Publicitas wird beendet

Admeira AG, Ringier AG und die Ringier Axel Springer Schweiz AG sehen sich aufgrund zahlreicher offener Forderungen gegen den Werbevermarkter Publicitas gezwungen, die Zusammenarbeit umgehend zu beenden. Aufgrund der seit geraumer Zeit unbefriedigenden Zahlungsmoral des Werbevermarkter Publicitas haben sich Admeira AG gemeinsam mit der Ringier AG und Ringier Axel Springer Schweiz AG entschlossen, die Geschäftsbeziehungen mit dem Werbevermittler mit sofortiger Wirkung zu beenden.

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Neu: Digitaler Treuhandservice garantiert Sicherheit beim Online-Handel

Der private Handel auf Online-Marktplätzen ist fester Bestandteil unserer Gesellschaft. Eine stark wachsende Branche, die mit all ihren Möglichkeiten auch erhebliche Risiken für die Verbraucher mit sich bringt. Betrug auf Online-Marktplätzen ist an der Tagesordnung. Das Misstrauen speziell bei privaten oder neuen, noch unbekannten Anbietern ist gross. Viele Geschäfte kommen aufgrund fehlenden Vertrauens gar nicht erst zustande. Dies hat die pay & relax GmbH, ein Unternehmen aus Stuttgart, zum Anlass genommen und einen digitalen Treuhandservice namens PAYLAX entwickelt. Dieser garantiert allen Beteiligten maximale Sicherheit bei der Abwicklung sämtlicher Zahlungen über das Internet.

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Bundesrat: Gebühren im Betreibungswesen sollen angepasst werden

Der Bundesrat will verschiedene Gebühren im Betreibungswesen an die Bedürfnisse der Praxis anpassen. Er hat an seiner Sitzung vom 11. April 2018 eine Änderung der Gebührenverordnung zum Bundesgesetz über Schuldbetreibung und Konkurs (SchKG) in die Vernehmlassung geschickt. Anlass für die Änderung der Gebührenverordnung zum SchKG ist eine neue Gesetzesbestimmung (Artikel 8a Absatz 3 Buchstabe d SchKG), die das Parlament am 16. Dezember 2016 verabschiedet hat.

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SNB-Direktorin Andréa Maechler plädiert weiter für lockere Geldpolitik

Nationalbank-Direktorin Andréa Maechler verteidigt im Gespräch mit der „Handelszeitung“ die anhaltend lockere Geldpolitik mitsamt Negativzinsen: „Würden wir jetzt die expansive Geldpolitik beenden, so wäre das Risiko gross, dass wir die günstige Entwicklung gefährden würden.“ Denn die Stärke des Frankens zwinge weiterhin zur Vorsicht, und die Lage am Devisenmarkt bleibe fragil: „Viele Marktteilnehmer zahlen weiterhin eine Prämie dafür, um sich gegen eine starke Aufwertung des Frankens abzusichern. Auch die Zinsdifferenz zum Ausland bleibt noch sehr klein. Es ist kaum abzusehen, dass sich die Nachfrage nach Franken fundamental ändern wird.“

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Erste Schweizer Finanzsoftware erlaubt Jahresabschluss mit Kryptowährungen

Sage, der Marktführer für cloudbasierte Business-Management-Lösungen, lanciert mit der neuen Version von Sage 200 Extra die erste Schweizer Software, mit der digitale Start-ups, KMU, Grossunternehmen und Treuhänder Kryptowährungen in der Buchhaltung abbilden können. Die Software ermöglicht das Buchen sowie Reporting digitaler Währungen und erlaubt den Jahresabschluss mit Kryptowährungen.

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Umsetzung der Steuervorlage 17 im Aargau: Senkung der Gewinnsteuertarife?

Der Bundesrat will die Botschaft zur Steuervorlage 17 (SV17) im Frühjahr 2018 dem Parlament unterbreiten. Vor diesem Hintergrund hat der Regierungsrat seine Aussagen zur Umsetzung der Steuervorlage 17 im Kanton Aargau weiter konkretisiert. Er strebt an, die Gegenfinanzierung innerhalb der Unternehmensbesteuerung zu realisieren. Der Regierungsrat stellt – nebst den bereits Ende 2017 kommunizierten Massnahmen – auch eine Senkung der Gewinnbesteuerung in Aussicht. In den oberen Tarifstufen findet eine Entlastung von 18,6 auf 18,2 Prozent statt, diese ist aus Gründen der Konkurrenzfähigkeit gegenüber den anderen Kantonen notwendig. Zudem soll auch die untere Tarifstufe von 15,1 auf 14,7 Prozent reduziert werden.

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Staatsfinanzen: Hohe Überschüsse dank Einnahmen aus der Verrechnungssteuer

In den Jahren 2016 bis 2018 präsentiert sich die Finanzlage der öffentlichen Haushalte erfreulich positiv. Vor allem beim Bund können dank den überraschend hohen Einnahmen aus der Verrechnungssteuer grosse Überschüsse erzielt werden. Auch bei den Kantonen und den Sozialversicherungen kann mit positiven Saldi gerechnet werden, während die Ergebnisse der Gemeinden ziemlich ausgeglichen ausfallen dürften. Angesichts dieser positiven Lage kann in den nächsten Jahren vor allem beim Bund und bei den Sozialversicherungen mit einer Entschuldung gerechnet werden. Dies zeigen die neuen Zahlen der Finanzstatistik.

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Mutterschaftsleistungen – eine komplexe Angelegenheit: Das gilt es zu beachten

Die Schweiz hat 2005 als letztes europäisches Land eine staatliche Mutterschaftsversicherung eingeführt. Während viele Arbeitgeber schon vorher Mutterschaftsleistungen über eine private Versicherungslösung angeboten haben, wurde mit der staatlichen Lösung ein allgemeiner Anspruch für alle Arbeitnehmerinnen eingeführt, und die Regelung leider auch deutlich bürokratisiert.

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Publireportagen

Missverständnisse beim Kapitalbezug aus der Pensionskasse vermeiden

Bei schweizerischen Pensionskassen haben Sie mit gewissen Einschränkungen die Wahl, Ihr Vorsorgeguthaben als lebenslange Rente oder als einmalige Kapitalauszahlung zu beziehen. Kapitalauszahlungen sind zudem steuerlich privilegiert, so dass sich hier interessante Gestaltungsmöglichkeiten ergeben. Seit 2006 gilt für einen solchen Kapitalbezug eine Sperrfrist von drei Jahren ab jedem freiwilligen Pensionskasseneinkauf.

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Allianz Suisse stärkt den Standort Bern

Die Allianz Suisse ist seit dem 1. Januar 2018 mit zwei Generalagenturen vertreten. Die Generalagentur in Bern-Bümpliz wird vom langjährigen Berner Generalagenten Peter Kofmehl geführt, der Standort in der Morgenstrasse 131 beibehalten. Neu hinzu kommt die Generalagentur Bern-Wankdorf, die unter der Leitung von Andreas Mäder steht und ihre Geschäftsräume in der Worblaufenstrasse 6 hat. Die Zahl der Mitarbeitenden der Generalagenturen am Standort Bern steigt um zehn Prozent auf rund 70.

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Warum Start-Ups von Börsengängen profitieren

Wer als Unternehmen einen erfolgreichen Weg einschlagen will, kommt über kurz oder lang nicht an der Börse vorbei. Dabei gehört dieser Meilenstein für ein Start-Up oftmals dazu, führt allerdings nicht immer zum gewünschten Erfolg. Nicht aus jedem Start-Up wird ein einflussreiches Unternehmen, was sich wiederum auf die Kurse und Aktien anderer Firmen auswirkt. Vor allem für Technologie-Unternehmen ist es dieser Infografik zufolge nicht einfach, sich auf dem Aktienmarkt zu behaupten. Eine gewisse Unsicherheit ist vorhanden und trübt die Chance, diesen neuen Markt zu erobern.

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Finanzierung des US-Gesundheitssystems verschärft die Ungleichheit

Die im Haushalt anfallenden Krankenversicherungsprämien, Zuzahlungen und Selbstbehalte haben 2014 über sieben Mio. US-Amerikaner in die Armut getrieben. Das zeigt eine aktuell im "American Journal of Public Health" erschienene Studie. Demnach verschärfen solche Gesundheitskosten auch die Einkommensungleichheit extrem. Die Autoren kritisieren das US-Gesundheitssystem daher massiv.

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