Arbeitsmarkt

Ein Drittel mehr Stellenangebote im Jahresvergleich – Top-Start 2017

Gemäss dem Michael Page Swiss Job Index ist die Anzahl der Stellenangebote im Jahresvergleich (Januar 2016 – Januar 2017) um 33,6% gestiegen. Dies ist der beste Start ins neue Jahr im Jahresvergleich seit der Einführung des Index im Jahr 2012, nahezu dreimal so hoch wie der Durchschnittswert in diesem Zeitraum. Die Anzahl der Stellenangebote in der Schweiz ist dagegen zwischen Dezember 2016 und Januar 2017 leicht gesunken (–1,3%), was für den saisonbedingten Rückgang in diesem Zeitraum typisch ist.

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Studie: Welche Jobs werden am häufigsten geklickt?

Welche Jobs werden am häufigsten ausgeschrieben und welche am häufigsten geklickt? Klicken sich Jobsuchende tatsächlich während der Arbeitszeit durch neue Angebote? Haben Männer Vorteile bei der Jobsuche? Die „JobCloud Market Insights“, eine Studie von JobCloud – in Zusammenarbeit mit der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW), kennt die Antworten. Zum ersten Mal gibt JobCloud, das führende digitale Unternehmen im Schweizer Stellenmarkt, zu dem u.a. jobs.ch und jobup.ch gehören, Einblick in ihren umfangreichen Datenschatz, um daraus die Verhaltensweisen von Jobsuchenden und Recruitern aufzuzeigen.

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Arbeitslosigkeit im Dezember und im ganzen Jahr 2016 gestiegen

Gemäss den Erhebungen des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) waren Ende Dezember 2016 159’372 Arbeitslose bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) eingeschrieben, 10’144 mehr als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote stieg damit von 3,3% im November 2016 auf 3,5% im Berichtsmonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat erhöhte sich die Arbeitslosigkeit um 743 Personen (+0,5%).

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Anstieg der Arbeitslosigkeit saisonbedingt

Die um die jahreszeitlichen Effekte bereinigte Arbeitslosigkeit im Kanton Bern blieb stabil. Im November stieg die Arbeitslosenzahl auf 15.753 Personen (+865). Die Arbeitslosenquote erhöhte sich von 2,6 auf 2,8 Prozent (Schweiz: von 3,2 auf 3,3 Prozent). Vor allem Bau- und Gastgewerbe waren von der Zunahme der Arbeitslosigkeit betroffen. Die jüngste Zunahme der Arbeitslosigkeit ist in erster Linie auf Saisoneffekte zurückzuführen. Im Baugewerbe stieg die Zahl der Arbeitslosen um 414 auf 1.739 Personen. Im Gastgewerbe (+190) zeigte sich eine Erhöhung der Arbeitslosenzahl aufgrund der touristischen Zwischensaison.

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Ergebnisse einer KMU-Umfrage zur Talentsuche im Ausland liegen vor

Wie finde ich das richtige Talent im Ausland? Vor allem KMU stellen sich diese Frage auf ihrem Weg zu internationalem Wachstum. Eine KMU-Umfrage von Switzerland Global Enterprise (S-GE) und die Expertise von BRAINFORCE® zeigen, dass dabei in jedem Markt sehr unterschiedliche Erfolgsfaktoren existieren. Niederlassungen sind ein wichtiger Schritt für die Internationalisierung von KMU, Tendenz steigend. Über 40 % der Befragten beschäftigen bereits heute Personal im Ausland, ein Viertel plant Neueinstellungen in den kommenden 18 Monaten.

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Unzufriedenheit mit Löhnen und Arbeitszeiten wächst

Als gemeinsames Projekt von der Berner Fachhochschule und dem Gewerkschaftsdachverband Travail.Suisse erscheint jedes Jahr das „Barometer Gute Arbeit“. Gegenstand des Barometers sind die Arbeitsbedingungen in der Schweiz und ihre Veränderungen. Ausser grossen psychosozialen Belastungen und einer mangelhaften Förderung der Weiterbildung wurde 2016 eine zunehmende Unzufriedenheit mit Löhnen und Arbeitszeiten konstatiert. Während Belastungen wie Stress, Termindruck, fehlende Gesundheitsförderung oder Weiterbildung hoch bleiben, nimmt die Zufriedenheit mit Löhnen und Arbeitszeiten ab. Leicht rückläufig scheint auch die Arbeitsplatzsicherheit insgesamt zu sein.

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Bewerberauswahl per Software sorgt für massive Kritik

Immer mehr Firmen nutzen Software bei der Auswahl von Jobbewerbern - auch in der Schweiz. Die Firmen setzen Fragebögen ein, die dann vom Computer ausgewertet werden, um den passenden Kandidaten für eine offene Stelle zu finden. Die Kriterien, nach denen diese Algorithmen aussieben, bleiben allerdings oft im Dunkeln. Das Vorgehen der Firmen sorgt für wachsende Kritik. Vor allem werden durch den Einsatz der Algorithmen Diskriminierungen befürchtet.

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Wie bewerbe ich mich erfolgreich für Aufträge der Bundesverwaltung?

Bei öffentlichen Aufträgen sind zahlreiche Vorschriften zu beachten. Die meisten Aufträge müssen heute ausgeschrieben werden, Anbieter können sich dann darauf bewerben. Um hier zum Zuge zu kommen, bedarf es schon eine gewissen Know Hows. Die Anforderungen an Ausschreibungsverfahren sind in den letzten Jahren immer komplexer geworden. Es gilt nicht nur, mit Preis und Leistung zu überzeugen, sondern auch die rechtlich-organisatorischen Vorgaben und Abläufe des Ausschreibungsverfahrens müssen beachtet werden.

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2016 nur eine einzige Klage von Frauen wegen angeblicher Lohnungleichheit

Vor 20 Jahren wurden die gesetzlichen Vorschriften zur Gleichbehandlung von Frau und Mann am Arbeitsplatz festgeschrieben. Seither hat das Interesse an Klagen wegen angeblicher Lohnungleichheit zwischen den Geschlechtern markant abgenommen, zeigt eine „Handelszeitung“-Recherche. Dieses Jahr wurde lediglich eine Klage in der Deutschschweiz (nur für diese Region sind Daten verfügbar) eingereicht. Die Klägerinnen, Primarlehrerinnen im Kanton Aargau, blitzten kürzlich vor dem kantonalen Verwaltungsgericht ab.

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Anzahl der Lernenden in der Landwirtschaft steigt weiter

Um fünf Prozent hat sich die Anzahl der Lernenden im Berufsfeld Landwirtschaft im Vergleich zum Vorjahr erhöht. Damit hält der steigende Trend der Vorjahre an. Arbeit in der Natur, der Kontakt zu Tieren, Abwechslungsreichtum, der Umgang mit Boden und Maschinen sowie die hohe berufliche Selbstständigkeit sind noch immer die Hauptgründe für Jugendliche sich einen Beruf in der Landwirtschaft auszusuchen. Zukünftig sollen weiterhin ausreichend qualifizierte Fachleute mit den richtigen Eigenschaften ausgebildet werden – dafür möchte die OdA AgriAliForm langfristig sorgen.

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Schweizer Stellenmarkt: Keine grossen Veränderungen

Das schweizweite Stellenangebot bleibt im Herbst 2016 auf dem Niveau des Vorquartals. Die Zahl der Vakanzen nimmt minimal zu, bereinigt um Saisoneffekte. Dies wurde durch die wissenschaftlich fundierten Erhebungen des Adecco Swiss Job Market Index an der Universität Zürich. Zwischen den Regionen gibt es allerdings grosse Unterschiede. Auch berufsspezifische Unterschiede lassen sich beobachten: Während deutlich mehr Personal im Bauwesen und den Verwaltungsberufen gesucht wird, verzeichnen die klassischen Verkaufsberufe und der pädagogische Bereich eine markante Abnahme.

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Qualifizierte Arbeitskräfte von ausserhalb der EU weiterhin willkommen

Der Revisionsentwurf der Verordnung über Zulassung, Aufenthalt und Erwerbstätigkeit (VZAE) wird durch das EJPD bis Ende November vorgelegt. Ausreichend gut qualifizierte und spezialisierte Fachkräfte von ausserhalb der EU/EFTA sollen auch 2017 wieder in der Schweiz arbeiten können. Der Bundesrat hat sich in einer Aussprache für eine moderate Erhöhung der Höchstzahlen entschieden.

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Ökohaus-Pionier „Baufritz“ – 120 Jahre Firmengeschichte

Die Idee des Ökohauses ist keineswegs eine Erfindung dieser Tage. Die Allgäuer Holzhaus-Experten von „Baufritz“ beschäftigen sich bereits seit Jahrzehnten damit und können dabei auf eine 120jähruge Erfahrung aufbauen. Folgerichtig heisst es denn auch im Firmen-Claim „Baufritz – Der Ökohaus-Pionier seit 1896“. Am ersten Oktober-Wochenende galt es, das Jubiläum würdig zu feiern. Den Auftakt bildete ein Bankett für rund 900 geladene Gäste am Freitagabend, 7. Oktober. Am Samstag schloss sich ein Aktionstag für das Publikum an. Etwa 10'000 Besucher waren aus Nah und Fern gekommen, um sich unter anderem die Eröffnung des neuen Konzept-Hauses „Haussicht“ anzuschauen.

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Novartis-Tochter in Schlieren vor dem Aus

73 Arbeitsplätze kostet die angekündigte der Novartis-Tochter Esbatech in Schlieren. Trotz der in Aussicht gestellten Schaffung von 20 bis 25 neuer Stellen in Basel überrascht die Ankündigung, schon allein weil die Pharmaindustrie einer der führenden Wachstumstreiber der Schweizer Wirtschaft ist. Das Beispiel zeigt einmal mehr, dass Restrukturierungen in der Schweiz vermehrt auch hoch qualifizierte Arbeitsplätze und erfolgreiche Branchen wie die Pharmaindustrie betreffen. Einen Stellenabbau hat kürzlich auch Roche bekannt gegeben.

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