Allgemein

Berufsbildung in der Schweiz - mit guten Perspektiven?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Schweizer Wirtschaftswissenschaftler und frühere SP-Nationalrat Rudolf Strahm ist davon überzeugt, dass der Reichtum des Landes unter anderem darauf begründet ist, dass das duale Berufsbildungssystem Schweizer Jugendliche früh und nachhaltig in das Wirtschaftssystem integriert. Die duale Berufsbildung mit ihrer Kombination aus betrieblicher Praxis und anspruchsvollem Schulprogramm gilt weltweit als Erfolgsmodell und wird in vergleichbarer Form nur von einigen wenigen Staaten praktiziert - neben der Schweiz unter anderem von Deutschland, Dänemark und Österreich. Die Praxis zeigt, dass diese Länder unter einer wesentlich geringeren Jugendarbeitslosigkeit leiden als beispielsweise Frankreich, in der die berufliche Bildung ausschliesslich eine Domäne der Schulen ist.

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Faszination Film, Teil 4: Die Verurteilten – lebenslängliche Hoffnung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Alle wünschen wir uns einen stolperfreien Weg, problemloses Vorwärtskommen im Beruf, harmonische Beziehungen an der Arbeitsstelle und zu Hause. Wer will schon von Misserfolgen, Fehlschlägen oder Niederlagen hören oder sie gar erleben? Besonders in unserer Leistungsgesellschaft gerät man ziemlich leicht unter Druck, alles und im perfekten Einklang unter einen Hut bringen zu wollen. Oder mindestens den Anschein zu geben, dass man Herr der Lage ist und nichts aus dem Ruder laufen kann.       Doch wenn ich manchmal den inneren Drang verspüre, ein bisschen zu wehklagen, warum denn mein Leben so kompliziert ist, während bei allen anderen alles tipp topp zu sein scheint, dann kommt bei mir immer der gleiche Gedanke hoch: Die Menschen, die ich wirklich bewundere, sind nicht die ständig Erfolgreichen, die sachten Sieger, sondern diejenigen, die mit richtig schwierigen Situationen im Leben konfrontiert wurden, und diese mit Würde und Weisheit meistern konnten.

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So erzeugen Sie einen perfekten Aussenauftritt Ihres Unternehmens mit Corporate Identity

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ob Kleinunternehmer oder Grossindustrieller, jeder ist darauf angewiesen, bei seinen Kunden einen guten Eindruck zu hinterlassen. Dies gelingt Ihnen vor allem mit einem perfekten Aussenauftritt und mit einer individuell auf Ihre Dienstleistung oder Ihr Produkt abgestimmten Corporate Identity. Denn über Design, Verhalten und natürlich die Gestaltung Ihrer Website bilden sich Kunden eine erste Meinung über Ihr Unternehmen und entscheiden, ob sie näheres Interesse zeigen oder sich anderweitig orientieren. Aber auch rechtliche Aspekte wie das Impressum Ihrer Website und korrekt ausgestellte Rechnungen und Preisangaben prägen Ihren Aussenauftritt und dürfen deshalb bei der Gestaltung keinesfalls vernachlässigt werden.

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Weiter schwitzen oder Geschäft erweitern?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Während viele, vor allem kleinere Unternehmen händeringend nach Aufträgen suchen, kommen wieder andere ins Schlingern, wenn die aktuelle und künftig absehbare Auftragslage die vorhandenen Kapazitäten übersteigt. Die Unsicherheit, ob eine Geschäftserweiterung dann langfristig sinnvoll ist führt oftmals dazu, dass Überstunden und Überbelastungen angeordnet und toleriert werden. Dabei kann in vielen Fällen die Geschäftserweiterung in mehreren Stufen oder das Outsourcen von weniger geschäftsrelevanten Aufgaben die bessere Lösung sein.

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Sind Ihre Rechnungen MWST-konform?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Bei der Buchführung für unsere Kunden fällt uns immer wieder auf, dass Rechnungen geschrieben werden, die bezüglich der MWST-Konformität gewisse Mängel aufweisen. Noch viel häufiger finden wir nicht konforme Lieferantenrechnungen, die ungeprüft bezahlt werden. Nachfolgend möchten wir Ihnen gerne darlegen, welche Elemente eine Rechnung aufweisen muss, damit der Leistungsempfänger, sofern er dazu berechtigt ist, den Vorsteuerabzug geltend machen kann.

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Berufspraktikum - Ausbeutung oder Perspektive?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das klassische Negativ-Szenario von Berufspraktika kennen wir wohl alle mindestens vom Hörensagen. Im Studium soll das Praktikum die Ausbildung ergänzen und genau das liefern, was sich Arbeitgeber von Berufsanfängern wünschen: Praktische Bezüge und Erfahrungen über die Theorie hinaus. Falls es mit der ersten regulären Stelle nicht völlig nahtlos klappt, entscheiden sich viele Absolventen für ein Berufspraktikum zur Überbrückung. Idealerweise soll das Praktikum den Berufsstart fördern und anspruchsvolle Aufgaben und weitere Ausbildungskomponenten liefern - in der Realität finden sich viele Praktikanten jedoch als befristete und vor allem billige Arbeitskräfte ohne Perspektive wieder.

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Wie der 3D-Druck die Weltwirtschaft verändern wird

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]"Sie würden schliesslich auch kein Auto herunterladen, oder?" Mit dieser Frage versuchen Rechteinhaber von Film, Musik und anderen Medien ein Unrechtsbewusstsein in denjenigen Personen zu wecken, welche sich diese Daten illegal über das Internet beschaffen. In Zukunft verliert diese Frage jedoch unter Umständen ihren Schrecken, denn durch 3D-Drucker könnten harte Zeiten für die Wirtschaft anbrechen.

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Chef - Kumpel, Kumpel - Chef

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Verhältnis von Vorgesetzten zu Unterstellten wirkt sich wesentlich auf das Betriebsklima und auf die Arbeitsleistung der Beschäftigten aus. Je klarer die Abgrenzung auch im Rahmen einer kollegialen Arbeitsweise gelingt, desto sicherer lassen sich Weisungs- und Informationswege förderlich für das Gesamtergebnis umsetzen. Während in grossen Unternehmen die Hierarchie meist gut funktioniert, bieten vor allem kleine Firmen und Familienbetriebe viel Raum für Irritationen. Besonders dann, wenn Vorgesetzte und Unterstellte im Privatleben gut befreundet sind. Dann spielt das Privatleben oftmals in die Gestaltung der Vorgesetzten-Unterstellten-Beziehung mit hinein.

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Warum Iacocca immer noch aktuell ist

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer ist eigentlich Lee Iacocca? Diese Frage sei nur denjenigen verziehen, die weder eine Affinität zu Business noch zu Autos haben. Aber sei´s drum: Lee Iacocca war ein US-amerikanischer Automanager, welcher erst bei Ford eine beeindruckende Karriere machte und anschliessend Chrysler vor dem Bankrott retten konnte. Er beschrieb diese Erlebnisse in seinem Buch "Eine amerikanische Karriere", welches als erstes Fachbuch dieser Art zu einem internationalen Bestseller wurde. Was macht Iaccoca aus? Professionalität, Kompetenz und - Leidenschaft. Damit lässt sich das Wirken von Iacocca zusammenfassen. Tolle Produkte herstellen ist das eine - aber mit ihnen richtig Geld zu verdienen macht die Sache erst perfekt. Iacocca schaffte es, das Feuer für das Big Business glaubhaft zu vermitteln und zeigt, was möglich ist, wenn man die Mittel und das Selbstvertrauen hat.

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Tue Gutes und rede darüber!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wie sieht die öffentliche Wahrnehmung Ihrer Leistungen aus? Was gibt es über Ihr Unternehmen zu berichten? Ob es eine öffentliche Wahrnehmung für Sie und/oder Ihr Unternehmen gibt und was da gesprochen wird, hängt nicht zuletzt davon ab, wie Sie sich selbst präsentieren. Angebote, Leistungen und bestimmte Offerten werden nur dann wahrgenommen, wenn sie publik gemacht werden. Schade, wenn Sie Ihre guten Ideen, Leistungen und Ergebnisse für sich behalten. Dann nämlich wird keiner davon erfahren.

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Die Sicht der Dinge - defizit- oder erfolgsorientiert?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jede Sache kann mindestens aus zwei Sichtwinkeln betrachtet werden. Entweder alles, was nicht so richtig läuft, wird betont negativ betrachtet, oder positive Entwicklungen und Fakten werden in den Vordergrund der Bewertung gestellt. Dementsprechend ist die Sichtweise der Dinge defizit- oder erfolgsorientiert. Das gilt im besonderen Masse auch für Unternehmen und die Menschen, die dort beschäftigt sind. Je nach Sichtweise lassen sich Entwicklungen im Unternehmen positiv oder negativ bewerten. Wie Führungskräfte mit ihrer Grundhaltung zu Prozessen das Ergebnis beeinflussen hängt nicht unwesentlich davon ab, von welcher Seite die Dinge gesehen werden.

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Die Einsamkeit der Manager

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Manager sind vielgefragte und vielbeschäftigte Leute. Ständig das Handy am Ohr, immer entscheidungsfreudig und stets unterwegs treffen die Führungsspitzen der Wirtschaft auf Menschen aller Couleur. Während die einen sonst eher im Hintergrund agieren, sitzen andere gern auch in Talkshows, geben Interviews und hetzen von einem Meeting zum anderen. So haben wir den Eindruck, dass unsere Manager Zeitgenossen sind, die praktisch immer unter Menschen und niemals einsam sind. Dass eine grosse Zahl der Top-Führungskräfte nicht nur oftmals einsame Entscheidungen trifft, sondern auch zunehmend sozial vereinsamt, bleibt den meisten unbekannt und fremd. Und doch sind Manager im Grunde oftmals allein.

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Faszination Film, Teil 3: Suits – Sieg um jeden Preis

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]US-Amerikaner sind wie bekannt gute Serienmacher. Mit der Serie „Suits“, Erstausstrahlung im Jahre 2011, haben sie wieder diese Kompetenz zur Schau gestellt. Im Grunde genommen bietet die Produktion alles was eines Serienjunkies Herz begehrt: fesselnde Handlung, Intrigenspiele, markante Protagonisten und einprägsame Dialoge. Ja, manchmal vielleicht zu amerikanisch, zu konform mit den üblichen Serienmacherregeln, und doch sehenswert. Der Hauptgrund dafür sind die stark gezeichneten Hauptfiguren, lauter starke Charaktere mit klar definierten Lebensprinzipien, die manchmal gut, manchmal weniger gut sind, aber immer zu hundert Prozent ausgelebt werden.

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Publireportagen

Reden ist Silber, Schreiben ist Gold

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im beruflichen und unternehmerischen Alltag wird viel geredet und letztlich zu wenig geschrieben. Während allenthalben Anweisungen erteilt, Bewertungen abgegeben sowie Diskussionen und Gespräche geführt werden, sind Notizen, Stichpunktzettel oder ausführliche Schriftstücke im Alltag weniger präsent. Gut ist das zwar dann, wenn das papierlose Büro propagiert wird, weniger gut für das Strukturieren von Gesprächsrunden und das Behalten von Merkenswertem. Auch im Internet ist die Schriftsprache wahrlich Gold wert. Denn gerade hier zählen qualitativ hochwertige und vor allem einzigartige Inhalte. Warum wir soviel reden, nicht genug aufschreiben und wie wir das ändern können, möchte ich im folgenden Beitrag erörtern.

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Internationale Städtepartnerschaften: Bürde oder Chancen für die Beteiligten?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es war einmal ein Kriegsende, das Ende des fürchterlichen 2. Weltkriegs. So lässt sich der Einstieg in das Thema der Städtepartnerschaften finden. Die Welt war sich einig: Nie mehr Krieg! Diese hehre Absicht wurde öffentlichkeitswirksam dokumentiert, als sich die Regierungschefs von Frankreich und Deutschland, Charles de Gaulle und Konrad Adenauer, öffentlich annäherten und gemeinsam über präventive Massnahmen nachdachten. Das Resultat ist hinlänglich bekannt. Ein deutsch-französischer Freundschaftspakt sollte als Brückenschlag zwischen den europäischen Erzfeinden ins Leben gerufen werden. In der Folge ging es darum, diesem Anspruch gerecht zu werden und das Versprechen mit praktizierter Gemeinsamkeit zu untermauern.

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Faszination Film, Teil 2: Moneyball – die Kunst, ein unfaires Spiel zu gewinnen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kann man als einzelner Mensch das ganze System verändern? Nun, wenn man den Mut besitzt, sich wie David gegen Goliath zu stellen, die richtigen Steine parat hat, und genau weiss, wohin und wie stark man sie werfen muss, fallen die Chancen, als Sieger aus dem Kampf hervorzugehen, gar nicht so schlecht aus. Genau darüber erzählt das US-amerikanische Sportdrama „Moneyball“ aus dem Jahr 2011. Alles im Film dreht sich eigentlich um Baseball. Nicht alle mögen Filme über Sport, und erst recht nicht über Baseball, eine Sportart, darauf sich viele Europäer eher selten einen Reim machen können. Jedoch ist „Moneyball“ mehr als sehenswert und gibt besonders Unternehmern und allen, die die eigene Arbeit ernst nehmen, so einige Impulse zum Nachdenken.

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Der Klügere gibt nach und Dummheit siegt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht immer sind geflügelte Worte im Unternehmensalltag uneingeschränkt anwendbar. Dazu gehört auch die Weisheit "Der Klügere gibt nach!". In der logischen Fortsetzung dieser Aussage folgt, dass Dummheit siegt. Im folgenden Beitrag wird aufgezeigt, warum der Klügere eben nicht nachgeben sollte und wie verhängnisvoll es ist, den weniger Gebildeten das Feld zu überlassen. Dabei erlaube ich mir, auch ab und an das Prädikat "dumm" einzusetzen, ohne damit eine diskriminierende Bewertung bildungsferner Schichten oder schlecht gebildeter Zeitgenossen zu beabsichtigen. Sehen wir nun was passiert, wenn der Klügere nachgibt.

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Kunst im Büro gekonnt in Szene setzen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Räume und das Gelände Ihres Unternehmens sind nicht nur Arbeits-, sondern auch Präsentationsfläche. Diese Funktion bezieht sich sowohl auf das Ausstellen der Ware, den Empfang von Kunden oder die Verhandlung mit wichtigen Geschäftspartnern als auch auf die Gelegenheit, Ihr persönliches Kunstverständnis zu offenbaren. Was aber gilt es dabei zu beachten? Bailey vs. Botticelli Die Entscheidung, welchem Künstler und welchen seiner Werke Sie Raum geben wollen, hängt nicht nur von Ihren persönlichen Vorlieben ab. Gerade in öffentlich zugänglichen Bereichen oder in Räumen mit Kundenverkehr spielen auch ethische und ästhetische Aspekte mit hinein.

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