Allgemein

Wirtschaftsstandort Schweiz: In Zukunft unberechenbar?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der deutsche Logistik-Unternehmer Klaus-Michael Kühne fand vor einigen Wochen im Hinblick auf die erwarteten Folgen des Masseneinwanderungsvotums markige Worte: Zwar sei er nie ein Befürworter der totalen Freizügigkeit gewesen, trotzdem sei sein Unternehmen auf die Beschäftigung ausländischer Manager angewiesen. Sein Credo: In der Schweiz entstehe eine Neidkultur, das Land sei unberechenbar geworden. Falls sich aus der Abstimmung tatsächlich Zuwanderungsrestriktionen ergeben, wird die Kühne-&-Nagel-Hauptverwaltung wohl die Schweiz verlassen. Der Vorwurf der Unberechenbarkeit kommt derzeit auch von anderen Firmen, darunter von Grosskonzernen wie Tyco, Weatherford oder Yahoo, die sich inzwischen gegen den Standort Schweiz entschieden haben. Die globale Konkurrenz von Irland über Dubai bis nach Fernost hat Grund zur Freude.

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Innovations-Weltmeister: Die Schweiz als Nabel der Welt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Schweiz ist Weltmeister. Was der Alpenrepublik bei der Fussball-Weltmeisterschaft in Brasilien verwehrt blieb, ist ihr jetzt in der Disziplin "Innovationen" gelungen. Mit deutlichem Vorsprung setzte sich das Land an die Spitze einer expliziten Innovations-Rangliste. Und das bereits zum dritten Mal in ununterbrochener Folge. Allerdings: Die beiden Segmente "Ausbildung" und "Einfache Realisierung von Unternehmensgründung" sind noch ausbaufähig. Top-Werte: Die Schweiz belegt in fast allen Prüfkategorien Spitzenplätze Wenn das keine wahre Meisterleistung ist: Die Schweiz zeigt Flagge und darf sich zu Recht als das innovativste Land der Welt bezeichnen. Wie schon in den beiden vergangenen Jahren konnte sich die Schweiz auf dem ersten Platz des Global Innovation Index (GII) halten. Gemessen und bewertet wurden dabei in erster Linie die Innovationsleistung sowie die Innovationsfähigkeit der 142 weltweit bedeutendsten Volkswirtschaften.

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Wirtschaftsfaktor Sport: Neue Tätigkeitsfelder bieten zahlreiche Karrieremöglichkeiten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Keine Frage, das massentaugliche Internet hat vor Jahren einen regelrechten Boom ausgelöst. Gerade die Möglichkeiten des Internets im Hinblick auf Verdienstmöglichkeiten, liessen viele Zeitgenossen geradezu jubilieren. Manch einer träumte augenzwinkernd schon von Vollbeschäftigung der speziellen Art. Inzwischen sind die Jubelarien grösstenteils verstummt. Zwar sind in der Tat neue Arbeitsplätze und Unternehmen entstanden, aber die meisten Protagonisten darben mit ihrem Gewerbe im Netz am Existenzminimum. Im Schatten des Internethypes hat sich aber ein nahezu "neues" Arbeitsfeld im Segment der sportbezogenen Dienstleistungen entwickelt, das unheimlich viele Karriereoptionen bereithält.

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Karriere machen: Schweizer Finanzbranche bietet über 4.100 offene Stellen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]So schnell ändern sich die Zeiten. Während noch im Zuge der Immobilien- und Wirtschaftskrise auch Bankangestellte – unabhängig von der Position – um ihren Job bangen mussten, ist seit Anfang 2014 der Personalbedarf wieder deutlich gestiegen. Erstmals seit rund drei Jahren sucht die Schweizer Finanzbranche rund um Versicherungen, Banken und anderweitige Finanzdienstleiter jetzt nahezu händeringend nach neuen Mitarbeitern. Insgesamt mehr als 4.000 Arbeitsplätze sind momentan nicht besetzt. Karrierechancen im Finanzsektor: Nahezu in jedem Bereich besteht Personalbedarf Exakt 4.116 freie Stellen waren diesbezüglich Ende Juni 2014 ausgeschrieben. Dies entspricht im Vergleich zum Januar einem Plus von rund 14,3 %. Alleine die Bankhäuser in der Schweiz suchen 1.441 neue Mitarbeiter, während bei den Versicherungen 1.231 Arbeitsstellen und bei den übrigen Finanzfirmen 1.443 Positionen auf entsprechende Bewerber warten. Dabei haben vor allem Kantonal-, Regional- und Raiffeisenbanken, aber auch Auslands- und Privatbanken ihre jeweiligen Kapazitäten drastisch erhöht. Allerdings schwimmen hier die Grossbanken rund um UBS und Credit Suisse gegen den Strom.

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So machen Sie den heissen Sommer für Ihre Beschäftigten erträglich

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die ersten warmen Tage in diesem Sommer kündigen noch mehr heisse Zeiten an. So richtig warm wird es Ihren Beschäftigten dann nicht nur wegen der Menge der zu bewältigenden Arbeit, sondern auch wegen der drückend heissen Temperaturen, die auch so manchen Arbeitsplatz erreichen dürften. Schwüle Büros, schwitzende Mitarbeiter und eine allgemeine Bade- und Urlaubslaune sind nicht gerade das, was der Arbeitsalltag braucht. Im folgenden Beitrag möchte ich Ihnen zeigen, wie Sie auch an den richtig heissen Sommertagen Ihre Mitarbeiter bei Laune halten und dabei trotzdem das angestrebte Arbeitspensum bewältigen werden. Dabei kommt es weder auf teure Klimaanlagen noch auf ein Plus an Urlaub oder Freizeit an. Schaffen Sie im Unternehmen eine Atmosphäre, die auch die Arbeit an heissen Tagen möglich macht und dabei sogar für mehr Spass und Arbeitnehmerzufriedenheit sorgen kann.

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Kommt Apples iWatch aus der Schweiz?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Langsam kommt Bewegung in die Angelegenheit der ominösen iWatch von Apple - und die letzten Impulse könnten letztendlich sogar aus der Schweiz kommen, wenn man die aktuellen Bewegungen bei dem US-amerikanischen Grosskonzern verfolgt. Aus der Schweiz nach Kalifornien wechselte nämlich jüngst ein ranghoher Mitarbeiter des Luxuswarenunternehmens LVMH, wie mehrere Fachmagazine einstimmig berichten. Wer genau hinschaut, kann daraus bereits Informationen über das "next big thing" von Apple ableiten. Was geschieht bei LVMH? Jean-Claude Biver ist - oder besser gesagt: war - der Leiter der Uhrensparte des Unternehmens. Gegenüber CNBC verkündete er nun, mit sofortiger Wirkung zu Apple überzutreten. Mit diesem Schritt steht Biver nicht alleine da: Auch Paul Deneve und Angela Ahrendts von den Luxusmarken Yves Saint Laurent und Burberry waren erst vor einigen Wochen beziehungsweise Monaten in die USA ausgewandert. Grund dafür soll unter anderem sein, dass Apple bei der Entwicklung der iWatch (ob dies der tatsächliche Name sein wird, ist übrigens noch unklar) das begehrte Label Swiss Made erhalten möchte.

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Wie Frauen das perfekte Bewerbungsfoto gelingt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Niedlich, zurückhaltend, schön, eine einzige Augenweide – das klingt für Frauen zwar nach sehr vielen Komplimenten am Stück, aber gleichzeitig verbirgt sich dahinter in Form von Bewerbungsfotos leider häufig ein Killer für jegliche Chancen auf ein Bewerbungsgespräch. Zwar verlangt längst nicht mehr jedes Unternehmen ein Bewerbungsfoto, aber einige tun es eben doch. Frau (und Mann natürlich auch) legt dann gerne ein Foto bei, welches sie ihrer Meinung nach von ihrer besten Seite zeigt – aber das ist gar nicht immer gefragt. Wir zeigen Ihnen, wo die grössten Fehler bei diesem kleinen, aber wichtigen Schnappschuss liegen.

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Die wertvollsten Unternehmen der Welt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wieder einmal geschafft: Apple ist 2014 das wertvollste Unternehmen der Welt. Im Vergleich mit den anderen neun Unternehmen der Top 10 fällt auf, dass die wertvollsten Marken vor allem aus den USA stammen. Während Nordamerika und auch Asien ebenso zahlreiche Unternehmen präsentieren können, welche weit vorne in dieser Liste auftauchen, herrscht in Europa eine eher getrübte Stimmung. Ein Blick auf die derzeit wertvollsten Konzerne lohnt sich aber dennoch. Spitzenreiter mit Abstand Apple hat es geschafft, 2014 einen Börsenwert von 560,3 Milliarden US-Dollar zu erreichen, womit es mit Abstand den ersten Platz dieser Rangliste einnimmt. Dahinter folgt nämlich Exxon Mobil mit einem Wert von "nur" 432 Milliarden US-Dollar. Danach zeigen sich Google und Microsoft, die ebenfalls beide mehr als 300 Milliarden US-Dollar wert sind. Auffällig ist vor allem die erwähnte US-Dominanz: Von den Unternehmen in den Top 10 stammen nur zwei aus anderen Ländern oder Erdteilen: Royal Dutch Shell aus den Niederlanden und - ein kleiner Erfolg aus dem eigenen Land - Roche aus der Schweiz mit einem Wert von 256 Milliarden US-Dollar. Das erste deutsche Unternehmen beispielsweise taucht erst auf Platz 55 auf und hört auf den Namen Volkswagen.

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Ein sorgenfreies Sommerfest dank unserer Tipps

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Sommer ist im Anmarsch und mit ihm die Pläne für das alljährliche Sommerfest im Unternehmen. Hier zeigen wir Ihnen welche Regeln sie beachten sollten, damit Ihr Fest ein voller Erfolg wird. Keine Jahreszeit ist so gut zum Feiern geeignet wie der Sommer. Sie haben also schon mit der Entscheidung für ein Sommerfest genau die richtige Wahl getroffen. Der Sommer bietet die grösste Flexibilität. Sie sind nicht, wie im Winter, fast gezwungenermassen an Innenräume gebunden. Dank der folgenden Checkliste können Sie auch alle anderen Hürden, die Ihnen die Natur entgegenstellen mag, überwinden.

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Der Pausensnack – die erste Wohltat im beruflichen Alltag

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nichts entgeht einer gebührenden Beachtung mehr als die Dinge, die uns ständig umgeben. Schon im Beitrag über den Aktenordner haben wir Ihnen bewiesen, dass manche Gegenstände aus dem unmittelbaren Umfeld durchaus eine nähere Betrachtung wert sind. In Fortführung dessen soll es auch diesmal um etwas scheinbar ganz Profanes gehen: Ihr tägliches Pausenbrot. Unabhängig davon, ob Sie es selbst zubereiten, von liebevollen Angehörigen überreicht bekommen oder beim Bäcker an der Ecke erwerben – mit jedem Sandwich, das Sie verzehren, führen Sie eine lange Tradition fort. Zwischen den beiden Brotscheiben eines solchen Snacks verbergen sich nämlich nicht nur diverse Beläge und Aufstriche, sondern auch jede Menge Geschichte und Geschichten, denn die Zubereitung und der Verzehr belegter Brote reicht viel weiter zurück, als man zunächst annehmen würde.

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Klein, aber oho: der Wirtschaftsstandort Schweiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Schweiz gilt als Land, in dem ein überdurchschnittlich hoher materieller Wohlstand herrscht. Im weltweiten Vergleich rangiert sie mit dem Bruttoinlandsprodukt regelmässig unter den ersten 20; gemessen am pro-Kopf-Einkommen belegt sie derzeit sogar einen Spitzenplatz in der Bestenliste. Worauf aber gründet die vorbildhafte Wirtschaft dieses kleinen Staates? Zunächst einmal auf einem erstaunlich wirkenden Missverhältnis: In der Schweiz stehen rund 27 % produzierendes Gewerbe einem ungleich grösseren Dienstleistungssektor gegenüber. Das bedeutet, dass mehr als zwei Drittel aller Schweizer Erwerbstätigen in diesem Bereich arbeiten. Damit scheint der Wirtschaft des Landes auf den ersten Blick jegliche Grundlage zu fehlen. Doch betrachtet man die Verteilung innerhalb der jeweiligen Sektoren etwas genauer, erschliesst sich das Geheimnis hinter der florierenden Wirtschaft der Schweiz schon eher.

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Mobbing – eine teure Angelegenheit für Unternehmen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mobbing ist auch in Unternehmen ein zentrales Thema, denn es ist Alltag. Tatsächlich richtet Mobbing nicht nur Schaden bei den Betroffenen an, sondern kostet Unternehmen wertvolle Ressourcen und damit auch Geld. Wer am Arbeitsplatz gemobbt wird, sieht sich einer Gruppendynamik ausgesetzt, aus der er allein oftmals nicht mehr herausfinden kann. Mobbing findet in Unternehmen überall dort Raum, wo eine allgemeine Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern besteht, wo Konflikte nicht gelöst, sondern einem Schwelbrand ausgesetzt sind, bei personellen oder organisatorischen Umstrukturierungen, bei Fusionen und in all den Situationen, in denen der berufliche Druck zunimmt.

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Gewusst, wie: Mit geschickter Medienarbeit das Sommerloch profitabel gestalten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Sommerloch steht vor der Tür. Sowohl im realen als auch im virtuellen Geschäftsleben geht es deutlich ruhiger zu. Die Angst vor Umsatzeinbussen macht die Runde. Studien haben diesbezüglich gezeigt, dass gerade in den Sommermonaten übermässig viele Geschäftsinhaber aufgeben. Das muss aber nicht sein. Zum Vergleich: Alleine im Jahr 2013 haben sich explizit in der Zeit von Juni bis August hochbewertete Start-ups erfolgreich auf dem Markt positioniert. Aber auch "alteingesessene" Unternehmen – insbesondere Webfirmen – können durchaus vom Sommerloch profitieren.

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Publireportagen

Fünf Schweizer Kantone fördern die Ansiedlung neuer Unternehmer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Fünf Kantone starten eine Förderung, die die Ansiedlung neuer Unternehmen unterstützen soll. Dafür wurde von Bern, Freiburg, Neuenburg, Wallis und Solothurn eine Definition für 20 Top-Entwicklungsstandorte festgelegt. Die fünf Kantone haben kürzlich eine Absichtserklärung unterzeichnet, wonach gewisse Standorte nach gemeinsamen Qualitätsstandards vermarktet werden und Unternehmen die jeweilige Wirtschaftsförderung rasch zur Verfügung haben sollen.

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Wenn Kinder Büroluft schnuppern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das eigene Kind für einen Tag im Büro – warum nicht? Was Sie vielleicht ganz locker sehen, muss nicht auch für Kollegen und/oder den Chef gelten. Denn das Verhalten von Kindern im Büro lässt sich nicht vorhersehen. Aus diesem Grund sollten Sie sich gut überlegen, ob es wirklich sinnvoll ist, den Nachwuchs an die Arbeitsstätte zu bringen. Was Sie dabei beachten müssen und wie vielleicht auch Ihre Kinder von der Anwesenheit im Büro profitieren, zeigen wir Ihnen im folgenden Artikel.

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Gesundheits-Apps: Kommt der neue Markt?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]WhatsApp & Co. waren gestern, denn die Killer-Applikationen von morgen beschäftigen sich mit der Gesundheit. Im Markt der kommenden Apps für die Überwachung der Körperfunktionen streiten sich bereits jetzt zahlreiche Anbieter. Nicht zuletzt Apple hat auf der letzten grossen WWDC-Konferenz eine umfassende App angekündigt, welche zunächst in den USA und anschliessend auch für den Rest der Welt verfügbar sein soll. Aber ist dieser Markt wirklich langfristig rentabel oder handelt es sich nur um einen kurzen Trend?

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Des einen Freud’ ist des anderen Leid – welche Überraschung Ihnen mit Blumen im Büro blühen kann

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Da haben Sie es nun gut gemeint und einen Strauss frisch geschnittene Blumen ins Büro gestellt – doch der Kollege bittet Sie, diese umgehend wieder zu entfernen, weil er Kopfschmerzen davon bekommt. Äussert er mit dieser Aussage versteckte Kritik an Ihren dekorativen Einfällen oder ist er ein unverbesserlicher Kulturbanause? Weder noch! Hinter der vermeintlichen Überreaktion Ihres Kollegen verbirgt sich vielmehr ein wissenschaftlich beobachtetes Phänomen. Untersuchungen haben gezeigt, dass Menschen sehr individuell auf den Duft von Blumen reagieren. Bei manchen lösen die Aromen stark riechender Arten wie Lilien, Hyazinthen oder Rosen eine Migräneattacke aus, in deren Folge die meisten Betroffenen Kopfschmerzen verspüren.

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Die beliebtesten Arbeitgeber der Schweiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer an bestimmten Standorten in der Schweiz studiert, hat später gute Chancen, direkt in einen ebenso lukrativen wie interessanten Job einzusteigen. Ein Beispiel für eine solche Universität ist die HSG. In St. Gallen fühlen sich die Studenten nach eigener Aussage nämlich besonders gut vorbereitet und sehen es daher als weniger kompliziert an, später sofort in den Beruf einzusteigen. Das berichtet die "Handelszeitung", welche sich auf eine Umfrage in den Universitäten des Landes stützt – aber zu welchem Arbeitgeber verschlägt es die Schweizer Elite unter den Ingenieuren denn am liebsten?

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