Die Digitalisierung in Schweizer KMU

Die Wirtschaftsprüfung und Unternehmensberatung PwC Schweiz, Google Switzerland GmbH und „digitalswitzerland“ haben gemeinsam eine Studie durchgeführt, in der der Stand der Digitalisierung in Schweizer KMU untersucht wird. Dabei wurden 300 Unternehmen befragt. Wesentliche Erkenntnis: die meisten mittelständischen Firmem konzentrieren sich bei der Digitalisierung noch auf interne Prozesse. Zudem hängt sie oft an Einzelpersonen. „Digitale Champions“ erklären den digitalen Wandel zu ihrer Sache und schreiten bei der Anpassung der Geschäftsstrategie mutig voran.

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Stimmt mein Controlling? – Eine neue Plattform zeigt es!

Ein leistungsfähiges Controlling ist wichtige Basis jeder erfolgreichen Unternehmensführung. Nur wer weiss, wo der eigene Betrieb steht und wie er sich entwickelt – auch im Vergleich zu Wettbewerbern –, kann die richtigen Entscheidungen treffen. Häufig wird dieser Bereich allerdings gerade von KMU vernachlässigt. Der „Zahlenkram“ ist ein lästiges Übel und geht im Alltagsgeschäft oft unter. Hinzu kommt, dass seit der Revision des Aktienrechts 2012 viele KMU in der Schweiz formal nicht mehr dazu verpflichtet sind, ein internes Kontrollsystem (IKS) zu führen.

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7. KMU Forum Zürcher Oberland

Das KMU Forum Zürcher Oberland bietet nun schon zum siebten Mal eine Plattform für kleine und mittlere Unternehmen. Das Forum wird am Freitag, 2. September 2016 stattfinden. Bei dem diesjährigen Treffen wird es um das Thema „Zeit – planbar. vergänglich. unbezahlbar“ gehen. Dabei werden fünf Persönlichkeiten authentische Einblicke in ihre Perspektiven und Erfahrungen geben. Rund 400 Gäste werden auf dem KMU Forum Zürcher Oberland erwartet.

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Aargauer Unternehmenspreis 2016 verliehen

Drei erfolgreiche Aargauer KMU haben den Aargauer Unternehmenspreis 2016 erhalten. Die Verleihung des Preises, der vom Aargauischen Gewerbeverband und der Aargauischen Kantonalbank ins Leben gerufen wurde, fand dieses Jahr bereits zum 10. Mal statt. Die feierliche Preisverleihung wurde vor rund 700 Gästen im Sport- und Erholungszentrum Tägerhard in Wettingen vorgenommen.

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SUISSEDIGITAL Studie: Digitaler Wandel bei Schweizer KMU

Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) können ab jetzt an der "Digital Switzerland 2016" Studie teilnehmen. Die Forschungsergebnisse werden am 28. April 2016 im Zusammenhang des SUISSEDIGITAL-DAY FÜR KMU in Bern vorgestellt. Wie meistern Schweizer KMU die digitale Transformation? Diese Frage steht im Zentrum der Studie "Digital Switzerland 2016", die von SUISSEDIGITAL und der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich durchgeführt wird.

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KMU-Nachfolge Schweiz: 320'000 Arbeitsplätze betroffen

Von der Nachfolgeproblematik bei Schweizer KMU sind in den nächsten 5 Jahren rund 320'000 Arbeitsplätze betroffen. Aktuell stehen in der Schweiz 71'447 KMU vor einer offenen Nachfolgeregelung. Dies entspricht einen Anteil vom 13.7 Prozent aller kleinen und mittelgrossen Unternehmungen. Besonders viele betroffene Angestellte arbeiten in Unternehmens- und Steuerberatungen (32'000 Mitarbeitende), im Grosshandel (30'000 Mitarbeitende), in Handwerksbetrieben (29'000 Mitarbeitende) sowie im Einzelhandel (26'000 Mitarbeitende).

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Prix SVC Wirtschaftsraum Zürich 2016 geht an die Oetiker Gruppe

Die Oetiker Gruppe aus Horgen ist der Gewinner des fünften Prix SVC Wirtschaftraum Zürich. Das international tätige Familienunternehmen Oetiker entwickelt, produziert und vertreibt Klemmen, Schellen und Ringe sowie passende Montagelösungen für verschiedene Automobil- und Industrieanwendungen.  Der zweite Platz geht an die in Zürich ansässige Kalaidos Bildungsgruppe Schweiz, deren Bildungsportfolio von der Volksschul- und Gymnasialstufe über die berufliche Aus- und Weiterbildung bis zur Hochschulstufe reicht. Gewinnerin des dritten Platzes ist die Trafag AG aus Bubikon, die auf innovative Sensoren und Überwachungsgeräte für Druck, Temperatur und Gasdichte spezialisiert ist.

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KMU treffen bewusste Wahl zur beruflichen Vorsorgelösung

In einer Studie untersuchte die Hochschule Luzern, welcher Stellenwert der beruflichen Vorsorge in Schweizer Unternehmen – im spezifischen in KMU – eingeräumt wird. Dafür befragte sie rund 570 Unternehmen. Die Auswertung offenbart, dass KMU ihre Vorsorgelösung bewusst wählen und die Wahlfreiheit bezüglich Angebot und Anbieter schätzen. Ausserdem ist ihr Bedürfnis nach Sicherheit hoch. Unternehmen sind von Gesetzes wegen verpflichtet, für ihre Mitarbeitenden eine berufliche Vorsorgelösung abzuschliessen. Das Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ der Hochschule Luzern untersuchte, wie sich Schweizer Unternehmen zum Angebot der beruflichen Vorsorge stellen.

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PwC Schweiz mit Bruttoumsatzsteigerung

PwC Schweiz (Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen) hat im Geschäftsjahr 2014/15 mit 821 Millionen Franken den Bruttoumsatz um zwei Prozent gesteigert. Das gute Ergebnis in einem weiterhin anspruchsvollen Umfeld verdankt PwC Schweiz ihren Mitarbeitern aus 68 Nationen, die den Kunden voller Energie und in höchster Qualität den gewünschten Mehrwert bieten.

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Auch kleine Unternehmen müssen sich mit Content Marketing beschäftigen

Die Schweiz ist ein Land voller KMU, kleiner und mittlerer Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern – diese Unternehmen stellen damit rund zwei Drittel aller Arbeitsplätze in der Schweiz und sind eine wesentliche Säule für den wirtschaftlichen Erfolg des Landes. Der überwiegende Teil von diesen KMU sind nach Ermittlungen der Schweizerischen Eidgenossenschaft sogar Mikrounternehmen mit nur 1-9 Mitarbeitern.

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Warum KMU bloggen sollten

Es gibt ungefähr 70 Millionen Blogs. Natürlich macht es allein diese Zahl schwierig, sich von der Masse abzuheben. Ausserdem haben Startup-Unternehmer ohnehin noch tausend Dinge zu erledigen, weshalb das Blog nicht an erster Stelle steht. Lohnt sich überhaupt zu bloggen? Immerhin verlangt ein Blog regelmässige Publikationen um attraktiv zu sein.  Andererseits ist zu bedenken, dass die Zahl der „normalen“ Websites im September 2014 die Milliardengrenze überschritten hat. Die Anzahl steigt täglich.

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Welche Folgen hat das Franken-Hoch?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ökonomen rechnen inzwischen nicht mehr mit einer Rezession wegen des starken Franken – trotzdem bleibt die Währungsbelastung für die Schweizer Wirtschaft hoch. Der Züricher Sozial- und Wirtschaftshistoriker Jakob Tanner betrachtet die Aufwertung des Franken als ein langfristiges Phänomen, das sich in der Schweizer Wirtschaft seit über 100 Jahren auswirkt. Am vergangenen Montag hat die Europäische Zentralbank (EZB) ihr Anleihenkaufprogramm gestartet, was – durch die europäischen Notenbanker durchaus intendiert – eine weitere Schwächung des Euro zur Folge hatte. Der Euro-Wechselkurs zum Franken ist im Lauf der Woche von 1.10 auf 1.05 CHF gefallen. Auch der US-Dollar und der Euro haben mit einem Wechselkurs von knapp 1,05 USD pro Euro derzeit nahezu Parität erreicht. Ein Ende dieses Trends ist nicht absehbar – die Exportwirtschaft der Euro-Zone dürfte davon in hohem Masse profitieren.

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Der Business24 Wochenrückblick – Börsentrend und Krisen-Dauerbrenner

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In der Schweiz ging in der dritten Februarwoche alles „seinen gewohnten Gang“ – angesichts der Krisen und Probleme in vielen Ländern ist eine solche Feststellung fast schon ein Luxus und belegt einmal mehr die politische und wirtschaftliche Stabilität der Eidgenossenschaft. Bereits in den ersten beiden Februarwochen zeigte die Schweizer Börse nach einem kurzzeitigen Einbruch im Umfeld der Freigabe des Frankenkurses wieder einen klaren Aufwärtstrend, die positive Entwicklung auf dem Aktienmarkt setzte sich auch in der vergangenen Woche fort. Im Steuerstreit mit Italien konnte die Schweiz einen Etappenerfolg erzielen. Zwar ist das Franken-Hoch derzeit ein bestimmendes Moment im Wirtschaftsleben, wirft jedoch auch die meisten KMU vorerst nicht aus der Bahn.

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Kick-off-Strategien für Geschäftsübernahmen

Ob Sie als Geschäftsführer oder Inhaber Ihres Familienunternehmens nachrücken, sich für die Übernahme einer Firma als Unternehmensnachfolger entschieden haben oder auch nur eine Zweigstelle oder grössere Abteilung neu leiten sollen: Die ersten Monate nach dem Einstieg sind entscheidend, um Weichen zu stellen, das vorhandene Team für sich zu gewinnen und einen reibungslosen Übergang zu gestalten, der nach aussen weder an der Reputation noch am Markenwert des Unternehmens kratzt.

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Ziele setzen, Ziele erreichen: So gestalten Sie effektive Roadmaps

Natürlich gehört eine klare und dabei ambitionierte Zielsetzung besonders für Neugründungen zu den essenziellen Businessplan-Komponenten. Der betriebswirtschaftliche Gewinn durch immer wieder neu evaluierte und transparente Ergebnisorientierung für bereits etablierte und auch erfolgreiche Firmen ist aber ebenfalls unschätzbar. Ein Jahresbeginn bietet eine exzellente Gelegenheit, den wartenden Anforderungen des Tagesgeschäftes kurzzeitig den Rücken zu kehren und wieder einmal zu fragen: "Wo will mein Unternehmen oder Projekt dieses Jahr eigentlich hin?"

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Kommunikation muss strategisch klug und effizient organisiert sein

Unternehmen sind auf gute Kommunikation angewiesen. Aber die Rahmenbedingungen und der Wettbewerb haben sich dramatisch verschärft. Es ist immer schwieriger, mit wichtigen Botschaften Gehör zu finden und mit Kunden, Geschäftspartnern, Medien oder auch den internen Zielgruppen in einem lebendigen Dialog zu bleiben. Dabei sind nicht nur kluge Strategien, immer wieder neue spannende Inhalte und bedarfsgerechte Angebote gefragt, sondern es kommt auch auf ein effizientes Kommunikationsmanagement an. Dazu gehört eine leistungsfähige PR- und Kommunikations-Infrastruktur. Immer mehr Unternehmen setzen daher auch im Kommunikationsbereich auf optimierte Organisationsformen, die mehr Flexibilität bieten. Hierbei rückt der Einsatz von Interim Managern als besonders effiziente Managementlösung seit Jahren immer stärker in den Fokus.

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Wer profitiert wirklich von der Schweizer Entwicklungshilfe?

Um die Wirtschaftsentwicklung von armen Ländern zu unterstützen, scheint das beste Entwicklungskonzept immer noch die Hilfe zur Selbsthilfe zu sein, die in der Folge dann auch zu einem Fairtrade-Handel führen kann. Hierzu leistet die Schweiz ebenso ihren Beitrag – klassischerweise in Form einer zwischenstaatlichen Hilfe, die von der jeweiligen Regierung des Empfängerlandes an die entsprechenden Projekte und Initiativen verteilt wurde, wodurch das Unternehmertum und die Schaffung von Arbeitsplätzen unterstützt wurde. Doch inzwischen hat sich eine neue Form ökonomischer Hilfestellung entwickelt: Die Schweiz will nun über Staatsfonds direkt in privatwirtschaftliche Unternehmen vor Ort investieren.

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