Arbeitgeber

Bedeutet der Mindestlohn das Ende der Sozialpartnerschaft?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Debatte um den Mindestlohn reisst nicht ab. Gegner und Befürworter fahren weiterhin ihre Argumente wie schwere Geschütze auf, und sie werden es bis zum Tag der Abstimmung im Mai tun - wenn nicht sogar darüber hinaus. Die einen fürchten den Zusammenbruch der Schweizer Wirtschaft, die anderen fordern eine gerechte Entlohnung für die arbeitende Bevölkerung und sehen im Mindestlohn den richtigen Ansatz für einen erforderlichen Strukturwandel in schwächelnden Bereichen. Viele Gegner auf der Arbeitgeberseite pochen vor allem darauf, dass die "bewährte Sozialpartnerschaft" durch den Mindestlohn in Höhe von 22 Franken untergraben bzw. zu Grunde gerichtet würde. Dem widerspricht Daniel Oesch, seines Zeichens Professor am Institut für Sozialwissenschaften der Universität Lausanne, in einem ausführlichen Aufsatz energisch. Oder, um genau zu sein: Er widerspricht nicht, er erklärt die viel beschworene, starke Sozialpartnerschaft zu einem Mythos, der mit der Realität im Lande nichts zu tun habe, sondern allenfalls die halbe Wirklichkeit abbilde.

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Leiden jetzt alle an Burn-out?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Um das Thema Burn-out entspannt sich eine Diskussion ohne Ende. Auch hier tauchen immer wieder Beiträge auf, die sich mit dem modernen, aber doch recht leidlichen Thema befassen. Warum ist gerade jetzt die Burn-out-Debatte so interessant und was ist wirklich dran am Burn-out-Syndrom? Kritisch werfe ich hier einen Blick auf das "Ausgebranntsein", das in der Diskussion längst nicht nur Führungskräfte und Top-Manager, sondern auch Prominente und den "kleinen Mann auf der Strasse" erreicht. Dabei wird eine Trennung von Tatsachen und Verdacht nicht ganz zu vermeiden sein.

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Wo Arbeit anfängt und wo sie aufhört – 5 Tipps für Arbeitnehmer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Am liebsten ist dem Chef der Mitarbeiter, der sein ganzes Leben der Firma widmet. Am besten auch weit über die Arbeitszeit hinaus, eben stets und ständig. Dass solch eine Einstellung zur Arbeit weder gerechtfertigt noch gesund ist, sollte jedoch zumindest den Arbeitnehmern klar sein. Als Lohnarbeiter muss hier das Verständnis dafür da sein, dass jede Arbeit ihren täglichen Beginn, aber auch ihr tägliches Ende hat. Und diese Grenzen gilt es klar zu definieren. Im folgenden Beitrag möchte ich Arbeitnehmern fünf Tipps an die Hand geben, wie sie ihren Arbeitseinsatz richtig strukturieren und dabei genau das leisten, was vertraglich vereinbart ist.

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Positive Erfahrungen mit dem Mindestlohn: Das Beispiel Grossbritannien

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Debatte um den Mindestlohn ist die aktuellste Schweizer Kontroverse. Ob er wirklich kommt oder die Initiative scheitert, ist vier Wochen vor dem Votum durchaus nicht ausgemacht. Laut einer aktuellen Umfrage wollen nur noch 42 % der Schweizer einen gesetzlichen Mindestlohn von monatlich 4000 Franken – vor einem Monat hätten noch 52 % dafür gestimmt. 8 % der Eidgenossen sind noch unentschieden. Interessant ist, dass die unteren Einkommensschichten – also diejenigen, die von der Initiative profitieren würden – tendenziell dagegen sind. In Grossbritannien gibt es bereits seit 15 Jahren einen nationalen Mindestlohn. Der Widerstand vor seiner Einführung im Jahr 1997 wurde von einer breiten Front aus Unternehmern, Ökonomen sowie der konservativen politischen Opposition getragen. Heute hat sich die Entscheidung als Erfolg erwiesen. Arbeitsplätze hat der nationale Mindestlohn auf der Insel kaum gekostet. Das angestrebte Mindestlohn-Niveau der Schweiz wäre in Grossbritannien allerdings ausgeschlossen.

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Die wichtigsten Instrumente der Personalentwicklung im Überblick

Der Erfolg eines Unternehmens ist massgeblich von der Qualifikation und der Motivation der Mitarbeiter abhängig. Aus diesem Grund ist es für Unternehmen wichtig, dass sie gut qualifizierte und hoch motivierte Mitarbeiter im Betrieb einsetzen können. Um sicherzustellen, dass in einem Unternehmen stets genügend Fachkräfte vorhanden sind, sollten die Unternehmen im Rahmen der Personalentwicklung ihren Personalbedarf planen. Auf der Grundlage dieser Planung sollten sie auf die verschiedenen Instrumente der Personalentwicklung, dies sind die Personalbeschaffung, die Einarbeitung, der Personaleinsatz sowie die Aus- und Weiterbildung, zurückgreifen.

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Die passenden Büroräume finden – worauf müssen Unternehmen achten?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Büroräume stehen in nahezu jeder Stadt frei, zum Teil an abgelegenen Orten zu attraktiven Preisen, andererseits aber auch in bester Lage und nur für Unternehmen mit einem höheren Budget. Trotzdem sollten Unternehmer bei der Suche nach einem passenden Bürogebäude nicht nur auf die Ausgaben achten, auch andere relevante Aspekte müssen im Vorfeld bedacht werden.

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Betriebsblind? 5 Tipps wie Sie der einseitigen Sichtweise entgehen können

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Tag für Tag arbeiten Sie am gleichen Produkt, Ihre Leistungskraft konzentrieren Sie ganz auf das Unternehmen. Nach einer gewissen Zeit stellt sich dann nicht nur eine gewisse Routine, sondern auch die sogenannte Betriebsblindheit ein. Alles fokussiert sich auf die gewohnten Abläufe und letztlich reduzieren Sie sich selbst nur noch auf das Unternehmen oder Ihre eigene Arbeit. Veränderungen im Umfeld werden kaum noch wahrgenommen und in der Endkonsequenz notwendige und mögliche Entwicklungen versäumt. Sich aus der Betriebsblindheit zu befreien ist ebenso erforderlich wie möglich. Damit sichern Sie nicht nur die langfristige Freude an der Arbeit, sondern auch den wirtschaftlichen Erfolg Ihres Unternehmens. Im Folgenden habe ich speziell für Sie fünf Tipps zusammengestellt, wie Sie dem drohenden oder bereits bestehenden Manko der Betriebsblindheit entgehen können. Dabei ist es zunächst unerheblich, ob Sie ein einfacher Arbeiter, Führungskraft in Ihrem Bereich oder ein Unternehmer mit Verantwortung sind.

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Warum Unternehmen ausländische Fachkräfte brauchen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In den Zeiten der Einwanderungsinitiative wird diese Nachricht den Befürwortern der Zuwanderung gerade recht kommen: Der steigende Arbeitskräftebedarf in der Schweiz wird wahrscheinlich nicht allein durch Bewohner der Republik zu decken sein. Ausländische Fachkräfte müssen also beinahe zwangsläufig einwandern dürfen - denn sonst droht den Unternehmen ein Untergang auf dem internationalen Markt.

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Medienvielfalt am Arbeitsplatz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht nur im Hinblick auf die bevorstehende Fussball-Weltmeisterschaft in Brasilien rückt das Thema Medien am Arbeitsplatz wieder verstärkt ins Bewusstsein der Unternehmen. Auch die stets steigende Zahl von Fällen der Industriespionage, die Kosten für die Medienausstattung und die Diskussion über Sinn oder Unsinn bestimmter Medien am Arbeitsplatz rückt die Debatte immer wieder neu ins unternehmerische Bewusstsein. Welche Medien heutzutage überall in den Unternehmen anzutreffen sind, was sie dort sollen und können möchte ich nachfolgend darstellen. Dabei komme ich nicht um die Kritik am schier unaufhaltsamen Medienhype mit all seinen Gefahren vorbei.

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Mit Freiräumen für Beschäftigte gestalten Sie Ihr Unternehmen zukunftssicher

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Arbeitnehmer, die in ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung eingeengt sind, zeigen selten vollen Einsatz und haben langfristig gesehen auch eine geringere Motivation als ihre freizügiger eingesetzten Kollegen. Dazu gesellt sich eine gewisse Gleichgültigkeit den Ergebnissen gegenüber, da das Mass an Eigenverantwortung in vielen Fällen ohnehin nur schwach ausgeprägt ist. Moderne Unternehmen gestalten für ihre Beschäftigten ein individuelles Mass an Entscheidungs- und Gestaltungsfreiräumen, das sich zumeist förderlich auf die Entwicklung der Arbeitnehmer und des Unternehmens insgesamt auswirken. Wie solche Entwicklungsspielräume aussehen können, was sie begrenzt und welche Wirkungen für das Unternehmen zu erwarten sind, beschreibt dieser Beitrag.

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Wer seine Mitarbeiter falsch führt, sorgt für hohe Krankenstände

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nach aktuellen Studien verpuffen rund 25 Prozent der Arbeitskraft der Mitarbeiter oder sie bleiben als unausgeschöpftes Potenzial brachliegen. Die Gründe dafür liegen im Regelfall in falscher Mitarbeiterführung. So sorgen Führungskräfte in Unternehmen durch fehlendes Wissen dafür, dass die Kraft und die Energie der Mtiarbeiter in hohe Krankenstandszahlen anstatt in Produktivität und Erfolg im Business gewandelt werden. Dabei wandelt sich das klassische Burn-out in ein "Bore-out", wenn die Mitarbeiter nicht entsprechend ihrer Möglichkeiten gefordert und gefördert werden. Nicht nur zu viel Arbeit macht krank, sondern auch die falsche und zu wenig Arbeit.

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Bewerber mit schwierigen Lebensverläufen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Da ist wieder so einer. Gut ausgebildet, vielseitig erfahren aber mit einem nicht gerade berauschenden Lebenslauf. Mehrmals den Job gewechselt, zwei schnell gescheiterte Selbstständigkeiten, irgendwann mal arbeitslos. Die beruflichen Tätigkeiten wechseln zwischen einfach und hochqualifiziert. Irgendetwas stimmt mit diesem Typ nicht. Bewerbung gleich aussortieren oder lieber doch zum Bewerbergespräch einladen? Der Personalverantwortliche schwankt zwischen Neugier und vorsichtiger Distanz. Letztlich landet die Bewerbung im kleinen Stapel der Vorauswahl. Was macht Bewerber mit schwierigen Lebensverläufen für Unternehmen interessant?

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Publireportagen

Achtung Verdachtskündigung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Egal, ob ordentliche Kündigung oder fristlose Kündigung - die Gründe für Entlassungen einzelner Mitarbeiter sind vielschichtig. Betriebsbedingte Gründe wie etwa permanenter Auftragsmangel oder Umstrukturierungen im Unternehmen können genauso Kündigungsgründe sein wie Tatsachen, die im Bereich der Persönlichkeit des Arbeitnehmers liegen. Im letzteren Fall tritt zunehmend die Verdachtskündigung an die Stelle einer ordentlichen Kündigung mit der Folge der fristlosen Entlassung. Eine Verdachtskündigung ist für den betroffenen Arbeitnehmer oftmals schwer hinnehmbar, erst recht dann, wenn der ausgesprochene Verdacht nicht zutrifft und sich letztlich sogar als falsch herausstellt. Auch für den Arbeitgeber kann eine missbräuchlich ausgesprochene Verdachtskündigung Folgen nach sich ziehen. Diese sind oftmals in finanziellen Entschädigungen zu finden, die nicht selten richtig teuer werden können. Vorsicht bei der Verdachtskündigung mit sofortiger Entlassung ist also in jedem Fall angezeigt.

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Powernap - Mit einem kurzen Büroschlaf die Leistungsfähigkeit steigern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schlafen während der Arbeitszeit? Bisher ein absolutes No-Go! Was in Spanien mit der Siesta absolut üblich ist, hält jedoch inzwischen unter der Bezeichnung "Powernap" immer mehr Einzug in mitteleuropäische Unternehmen. Mit Massagesesseln und Ruheräumen sorgen einige Betriebe für eine entspannte Mittagspause. Nach einem kurzen Nickerchen geht es um so motivierter und kreativer an den Arbeitsplatz zurück!

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Motivation - die Kraft, aus der Glück und Erfolg erwachsen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Motivation stammt aus dem Lateinischen (movere) und heisst übersetzt "bewegen". Dementsprechend ist Motivation die Energie, die entsteht, wenn man etwas will und dieser Wille so stark ist, dass nichts und niemand die Umsetzung des Gewollten verhindern kann. Es ist dieses Gefühl des bedingungslosen Ja-Sagens, diese absolute Überzeugung, dass es sich lohnt, für eine Sache oder für einen Menschen zu kämpfen. Nach einer wissenschaftlichen Definition ist Motivation ein Zustand des Organismus, der richtungsweisend für menschliches Verhalten ist, das sich an Zielen orientiert. Wie der Name bereits sagt, ist die wesentliche Voraussetzung für Motivation ein Motiv als Grund, sich auf ein bestimmtes Ziel zu zu bewegen. Angeregt wird die Zielsetzung zumeist von einem Bedürfnis, das regelmässig aus einem Mangel erwächst.

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Langsam rein, schnell raus - sorgsames Personalrecruiting und schnelle Kündigungen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schnell eingestellt, lange gelitten. Das ist das Schicksal vieler Unternehmen, die sich zu wenig Zeit für eine gewissenhafte Personalauswahl nehmen und dann oftmals viel zu lange zögern, bevor sie sich von ungeeigneten Mitarbeitern trennen. "Hire slow - fire fast!", ist die Devise, die zugegebenermassen auf den ersten Blick wenig sozial klingt, aber für Unternehmen und Arbeitnehmer letzten Endes ein echter Gewinn sein kann.

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Sonne rein, Frustration raus!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auch wenn die ersten Sonnentage längst noch keinen Frühling machen, sorgen sie doch für ein Plus an Energie und Lebensfreude. In ihrer Freizeit nutzen jetzt viele Schweizer die ersten Sonnenstrahlen, um endlich wieder Licht und Energie aufzutanken. Nach den langen, dunklen und überwiegend grauen Wochen des Winters ist es jetzt Zeit, neuen Elan in das Leben zu bringen. Auch für Unternehmen bietet der Frühling besondere Möglichkeiten für die neue Motivation der Mitarbeiter und für mehr Spass an der Arbeit überhaupt.

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