Roggwil TG, Schweiz. Erfolg. Schwarzgeld. Millionen-Diebstahl. Models im Rotlichtmilieu... Es klingt nach einer fast unglaublichen Geschichte, die die zwei Unternehmer Karl Müller und Claudio Minder auf ihrem Weg zu einem erfolgreichen Schuhunternehmen erlebt haben. Jetzt gibt es sie zum Nachlesen.
Im Vergleich zu den deutschsprachigen Nachbarländern zeichnet sich die Schweiz durch eine niedrige Inflationsrate und eine hohe Sparquote aus. Geht es um die gezielte Kapitalanlage oder das Wissen darum, hat die Schweiz laut der Studie „Educational Banking – Mit Finanzbildung gegen die Inflation?“ von Zühlke jedoch keineswegs die Nase vorn. So erklären – ähnlich wie in Deutschland und Österreich – 52 Prozent der befragten Bankkundinnen und Kunden im Alter von 18 bis 60 Jahren, dass sie die meisten Geldanlageprodukte nicht verstehen. Bei der systematischen Vermögensbildung wäre Nachsitzen ebenfalls gefragt. So gibt zwar mehr als die Hälfte der Befragten an, dass sie grundsätzlich einen Teil ihres Geldes risikoreich anlegen wollen. Jedoch besitzen nur 20 Prozent der Befragten Aktien. Bei Fonds/ETFs sind es sogar nur 15 Prozent. Ein grosser Teil des Geldes hingegen liegt auf Spar- und Girokonten. Vergleichsweise hoch ist mit 17 Prozent der Anteil der Schweizerinnen und Schweizer, die Kryptowährungen im Depot haben.
SmartPurse lanciert im Rahmen ihrer Finanzbildungsplattform die SmartPurse-App. Hier haben Nutzer:innen die Möglichkeit ihr Finanzwissen dank innovativen Lernmethoden in interaktiven zwei- bis siebenminütigen Lektionen effizient zu verbessern und erhalten nützliche Tipps rund um Lohnverhandlungen, Finanzplanung, Altersvorsorge oder Investitionen. SmartPurse bietet dank der neuen SmartPurse-App unabhängiges, gender-smartes und von führenden Expert:innen erstelltes Finanzwissen. Zudem geniessen Nutzer:innen den Austausch mit vertrauenswürdigen Berater:innen in Gesprächen und Workshops und erlangen so einen Boost für ihr Money Mindset. Die SmartPurse-App ist ab jetzt im App Store erhältlich.
Neue Rekorde und innovative Start-ups erwarten das 3+-Publikum ab dem 4. Oktober 2022 in der vierten Staffel „DIE HÖHLE DER LÖWEN SCHWEIZ“. 44 Start-ups pitchen in sieben Folgen ihre Businessideen bei bekannten Investment-Profis und hoffen auf einen Deal. Darunter die Business-Apartment-Pionierin Anja Graf, die Tech-Unternehmerin Bettina Hein, der Onlinehandel-Experte und Gründer von brack.ch Roland Brack, der Nachhaltigkeitsunternehmer Tobias Reichmuth, der Amorana-Mitgründer und CEO Lukas Speiser, der Investmentfirma-Inhaber Jürg Schwarzenbach von Marcaro und der Start-up-Coach und Mitinhaber von Great Place to Work Patrick Mollet.
Bei unserer täglichen Arbeit betreuen wir oftmals Kunden, welche aus beruflichen Gründen in die Schweiz umgezogen sind. Dabei kommt es vor, dass deren Partner mit in die Schweiz zieht und für den „alten“ Arbeitgeber im Heimatland tätig bleiben möchte. Mit der heutigen Technik von Remote Work und vielen Berufsfeldern, bei welchen ein vor Ort sein nicht mehr notwendig ist, kann dies relativ leicht umgesetzt werden und die Arbeitgeber sind allenfalls froh, keinen Mitarbeiter zu verlieren. Doch aus der Sicht eines Steuerberaters, können möglicherweise Komplikationen auftreten, die wir Ihnen gerne mit möglichen Lösungen aufzeigen möchten:
Kryptowährungen sind kaum zu bremsen, sie erfreuen sich immer grösserer Beliebtheit und die rasante Entwicklung geht weiter. Auch in der Schweiz haben Bitcoin & Co längst Einzug in den Alltag gehalten. Viele Privatpersonen und Unternehmen investierten bereits einen Teil ihres Vermögens in Kryptowährungen oder planen eine Anlage. Für Anleger und Trader in der Schweiz ist aber nicht nur interessant, wo Kryptowährungen kaufen, sicher, günstig und unkompliziert möglich ist, sondern auch, wie potenzielle Gewinne aus dem Kryptotrading steuerlich berücksichtigt werden müssen.
Der Schweizer Wirtschaft dürfte die weiche Landung gelingen, doch die Frage nach der Energiesicherheit birgt auch hierzulande Risiken. Kurzfristig könnte ein abrupter Ausfall russischer Energielieferungen die Schweiz in eine Rezession stossen, die aber durch die vergleichsweise hohe Resilienz der hiesigen Wirtschaft gegenüber Energiepreisen gedämpft würde. Mittel- und langfristig können neue EU-Strommarktregeln sowie der Ausstieg aus fossilen und nuklearen Energieträgern zu einem Strommangel führen. Diesem Risiko kann die Schweiz mit einer verbesserten Zusammenarbeit mit der EU und dem Abbau von administrativen und rechtlichen Hürden für den Bau neuer Produktionskapazitäten begegnen.
Die Rewion bietet ihre Dienstleistungen als herstellerunabhängiges und neutrales IT-Beratungshaus an. Spezialisiert ist das Unternehmen auf Themen rund um Modern Workplace, IT-Infrastruktur, Public Cloud und Digitalisierung von Organisationen und Unternehmen. Langjährige Erfahrung im IT-Consulting, eine Can-do-Attitude und umfassende Kenntnisse in agilen Arbeitsmethoden machen die beiden Geschäftsführer Fabian Brechlin und Nico Ziegler aus. Jetzt ist das Team den nächsten Schritt gegangen und hat einen neuen Standort in der Schweiz eröffnet. Die Geschäftsführung des neuen Standorts übernimmt Business Consultant und Digital Advisor Mauricio de Sousa. Im Juni 2022 hat der neue Standort bei Zürich seine Pforten geöffnet. Auch hier werden ab jetzt Brücken zwischen Business und IT geschlagen - mit Leidenschaft, Expertise und Freude.
Viele Menschen nutzen die Vorteile aus zwei Welten. Sie arbeiten in der Schweiz und geniessen dort die deutlich höheren Gehälter und wohnen in Deutschland und profitieren dort wiederum von den geringeren Lebenshaltungskosten. Die Immobilienpreise in der Schweiz liegen deutlich über denen des benachbarten Auslands. Aber auch die Preise für Lebensmittel und Dinge des täglichen Lebens sind ausserhalb der Schweiz viel preiswerter.
Nach 14 Jahren Arbeit mit intensiven Testphasen nimmt das Pumpspeicherkraftwerk Nant de Drance im Wallis am 1. Juli 2022 seinen Betrieb auf. Mit den äusserst flexiblen sechs Maschinengruppen und einer Leistung von 900 MW spielt Nant de Drance eine wesentliche Rolle für die Stabilisierung des Stromnetzes der Schweiz und Europas. Es trägt zur Stromversorgungssicherheit in der Schweiz bei. Anlässlich der bevorstehenden Inbetriebnahme haben Bundesrätin Simonetta Sommaruga und der Walliser Regierungsratspräsident Roberto Schmidt das Kraftwerk heute in Augenschein genommen. Offiziell wird Nant de Drance SA das Kraftwerk zusammen mit den Aktionären Alpiq, SBB, IWB und FMV im September einweihen. Die Öffentlichkeit hat die Gelegenheit, das Bauwerk bei den Tagen der offenen Tür am Samstag, den 10. September, und Sonntag, den 11. September 2022, zu erkunden.
Ein geliebter Verwandter ist gestorben und hat Ihnen im Nachlass ein Haus in der Schweiz vermacht? In diesem Fall steht Ihnen vermutlich der Kopf nicht unbedingt nach Steuerrecht und anderen bürokratischen Fragen. Doch leider gibt es einige Dinge zu bedenken, wenn Sie der Erbe einer Schweizer Immobilie sind. Immobilienpreise, Steuern und andere Details auf dem Immobilienmarkt können bereits bei avisierten Käufern und Verkäufern leicht für Verwirrung sorgen. Und auch Erben sind von dieser Informationsflut leider nicht ausgenommen. Damit Sie nicht den Kopf verlieren, geben wir Ihnen in diesem Leitfaden wichtige Hinweise und Wissenswertes über die Erbschaftssteuer in der Schweiz an die Hand.
Die Verwendung von Bargeld ist in der Schweiz seit einiger Zeit rückläufig. Dennoch bleibt Bargeld ein wichtiges Zahlungs- und Wertaufbewahrungsmittel. Daher ist es für viele Schweizerinnen und Schweizer wichtig, Bargeld einfach abheben und einzahlen zu können. Wie und wo man Zugang zu Bargeld hat, zeigt die neu aufgelegte HSG-Studie „Swiss Money Map“.
Der Krieg in der Ukraine und die Folgen der Coronapandemie treiben die Teuerung. Das beeinflusst das Konsum- und Finanzverhalten der Schweizerinnen und Schweizer, wie eine repräsentative Umfrage von comparis.ch zeigt. Für 36 Prozent der Erwachsenen hat die aktuelle Teuerungsrate einen grossen bis sehr grossen Einfluss auf ihre Ausgaben und Investitionen. Bei den Wenigverdienenden bejahen sogar 58 Prozent diesen Effekt. Vier von fünf Befragten beunruhigt die Teuerung. „Die Preise werden weiter steigen und damit noch stärker auf das Portemonnaie der Schweizerinnen und Schweizer drücken“, sagt Consumer-Finance-Experte Michael Kuhn von Comparis.
Digitale Währungen werden im Finanzsystem zunehmend relevanter. Immer mehr Länder spielen mit dem Gedanken, ihrer Bevölkerung ein digitales Zentralbankgeld zur Verfügung zu stellen. Aktuell diskutiert die Schweiz über Kryptofranken, die – anders als Bitcoin und Ethereum – nicht von privaten Anbietern, sondern vom Staat angeboten werden sollen. Welche Vor- und Nachteile würden eine solche Entwicklung mit sich bringen?
Warum die Entwicklungen am Schweizer Immobilienmarkt laut Stephan Rölli noch immer lohnenswert ist In den vergangenen Jahren hat sich am Schweizer Immobilienmarkt einiges getan. Stephan Rölli (Schötz) ist mit seinem Familienunternehmen RIMMO-INVEST direkt am Geschehen und konnte genau beobachten, wie sich die Pandemie und andere Faktoren auf den Markt ausgewirkt haben. Fest steht, dass die Covid-19 auch hier einiges auf den Kopf gestellt hat. Im Schnitt lag der der Preis im Bereich Stockwerkeigentum nach der Steigung der Transaktionspreise bei 7400 Franken pro Quadratmeter. Der Fachmann ist allerdings überzeugt, dass Wohneigentum nach wie vor gefragt bleiben wird - vor allem in Gebieten außerhalb der Ballungsräume.
Der Startschuss für eine neue Veranstaltungsserie ist gelungen. Die Energy Future Days finden neu mit der 21. Schweizer Hausbau+Energie Messe vom 10. bis 13. November 2022 in der Bernexpo statt.
Mächtig stolz ist die Stadtcasino Baden AG, nachdem sie mit dem Launch des Online-Casinos jackpots.ch im Juli 2019 Schweizer Glücksspielgeschichte geschrieben hat. jackpots.ch war das erste legale Online-Casino in der Schweiz. Wir blicken hier auf die Entwicklung dieser Erfolgsgeschichte zurück.
Der Beginn des vierten Quartals startet sehr bescheiden. Einzig die Neueintragungen können mit einem minimalen Wachstum aufwarten. Dennoch kann man noch nicht von einem negativen Trend sprechen.